Das Erlebnis Nationalpark Tayrona


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santamarta
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Das Erlebnis Nationalpark Tayrona

Beitrag von santamarta »

Natur und Kultur an der kolumbianischen Karibikküste
Das Schmuckstück von Santa Marta, der Nationalpark Tayrona mit seinen traumhaften Buchten und dem tropischen Trockenwald, beginnt direkt oberhalb von Taganga. Er erstreckt sich 35 km bis zum Punto Maguey, an dem der Rio Piedras ins Meer fließt. Das Küstengebirge geht hier wie eine Hand mit gespreitzten Fingern in die Karibik über und umschließt traumhafte Buchten mit einer fantastischen Unterwasserwelt!
Das Gebiet umfasst 15.000 Hektar und wurde 1969 zum Schutzgebiet und 1982 von der Unesco zum Biosphärenreservat erklärt.

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Es gibt nur vier Eingänge in den Park: Die Bahia Concha ist direkt von Santa Marta aus zu erreichen, die Buchten Bahia Neguage und Bahia Cinto von einem Zugang, gegenüber der Tankstelle oberhalb von Bonda, am Troncal de Caribe. Weiterhin der Zugang in Calabazo zum Eingeborenendorf "Pueblito" und den Terrassen von Chairama, Überreste einer historischen Siedlung der Tayrona an gleicher Stelle. Sowie El Cañaveral/Zaino kurz vorm Punta Maguey. Von Calabazo erreicht man auch die Buchten Bahia Brava und Cabo San Juan de Guia, von El Cañaveral führt eine Straße für PKW und einen kleinen Bus Shuttle ca. 5 km in den Park hinein bis zu einem Parkplatz in Höhe des Strandes Carñaveral, dem Ausgangspunkt für eine ca. einstündige Wanderung auf ausgetretenen Dschungelpfaden zur Bucht von Arrecifes.

Der Eintritt in den Park kostet für Einheimische 13.000 Pesos, für Ausländer mit einer Cedula (setzt ein Visa voraus) 18.000 Pesos und für ausländische Touristen 35.000 Pesos (COP), ca. 13 Euro (Stand März 2011).

Von Calabazo nach Pueblito/Chairama
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Das Abenteuer beginnt ganz harmlos an einem Feldweg im Dörfchen Calabazo am Troncal de Caribe, der hinter Santa Marta fast genau der Nationalpark zum Hinterland abgrenzt. Freundliche Polizisten weisen uns den unscheinbaren Weg, ab hier geht es nur noch per pedes weiter. Oder auf dem Rücken von Maultieren. Dieses Angebot wird aber hochmütig zurückgewiesen, was soll uns schon passieren ?

Wir sind bestens ausgerüstet: Landestypisch, locker gekleidet und mit gutem Schuhwerk versehen (mit Badelatschen macht die Tour keinen Spaß!). Außerdem mit Sonnencreme und Mückenspray geschützt und mit reichlich Sandwiches für den kleinen und mittleren Hunger und 2 l Wasser pro Person ausgerüstet, was den Rucksack ganz schön schwer macht. Die Badebekleidung und die Handtücher für das Belohnungsbad in der Karibik fallen da als Reisegepäck schon gar nicht mehr auf.

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Ein unscheinbares kleines weißes Haus am Wegesrand entpuppt als Eingangskontrolle zum Park. Hier müssen wir unsere Ausweise vorweisen und werden registriert. Aus Sicherheitsgründen - natürlich. Um zweimal 18.000 Pesos erleichtert, dafür aber mit Armbändern nach Vorbild eines "All Inclusive Resorts" gekennzeichnet, geht es weiter - immer schön dem Feldweg folgen. Dieser wandelt sich immer mehr zu einem Pfad. Die kleinen Hütten der Einheimischen, die am Wegesrand von kleinen Bananenplantagen oder anderen, landwirtschaftlichen Betrieben leben, werden immer seltener. Viele Bäume werfen in der Trockenzeit, jetzt im Februar, einen Teil ihrer Blätter ab. Es erinnert etwas an einen sonnigen Herbsttag in Deutschland, allerdings an einen sehr warmen. Der Weg wird steiler, die Sonne steigt am Himmel und der Schatten, den die angrenzenden Bäume spenden, wird immer kürzer. Gott sei Dank sind wir früh genug losgegangen - um die Mittagszeit muss dieser Weg sehr anstrengend sein! Nach eineinhalb Stunden scheint der Aufstieg endlich geschafft, der Pfad weißt nur noch wenige Steigungen auf. Nach einer weiteren, halben Stunde erreichen wir eine Weggabelung: Links geht es den etwas einfacheren Weg zur Playa Brava an die Küste, rechts - natürlich wieder etwas bergauf - wartet Pueblito. Ein Königreich für ein Muli. Wie konnte ich in Calabazo nur so arrogant sein, dieses schöne Angebot so schroff zurückzuweisen.

El Pueblito/Chairama
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Das Volk der Tayrona hatte ein hoch entwickeltes Gemeinwesen mit unabhängigen Siedlungen und einem System von gepflasterten Verbindungs- und Handelswegen. Für die Siedlungen wurden von der Küste bis in die Sierra Nevada Terrassen angelegt, auf denen palmenbedeckte Rundhäuser aus Holz und Lehm gebaut wurden. Bemerkenswert ist vor allem die kunstvolle Goldbearbeitung dieses Volkes, besonders schöne Stücke sind in den Goldmuseen in Bogota und Santa Marta zu sehen. Die Tayrona wollten sich den spanischen Eroberern nicht ergeben und wurden im 17. Jahrhundert fast vollständig ausgerottet. Aus den wenigen geflüchteten Überlebenden hat sich der Stamm der Kogi entwickelt.

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Das Dorf Chairama, mit seinen ursprünglich einmal 250 Terrassen, wurde zwischen den Jahren 450 und 1600 n. Chr. von bis zu 2000 Menschen bewohnt. Auf den Terrassen wurden die Wohn- und Gemeinschaftshäuser errichtet, es gab klare Abgrenzungen zwischen Lebens- und Arbeitsbereichen. Von den ursprünglichen Hütten ist keine erhalten geblieben, die Wege sind aber sehr gut restauriert und geben einen Eindruck über die Größe und die Struktur der Siedlung.
Es sind auch zwei Hütten der Kogi hier errichtet worden, in denen Angehörige des Stammes u.a. Taschen zum Kauf anbieten. Dies hinterlässt aber eher den Eindruck einer gestellten Scene.
Andererseits kann man es den Kogi hier in Pueblito auch nicht übel nehmen: Tagein, tagaus von den vielen Touristen, die doch eine so unterschiedliche Lebensauffassung und Sicht auf die Werte und Normen des Lebens haben, bestaunt und fotografiert zu werden - es gibt sicherlich schöneres im Leben.

Die mitgebrachten Sandwiches schmecken hier oben noch einmal so gut wie auf Meereshöhe, das Zusatzgewicht hat sich gelohnt. Zumal es ohne Alternative war: Es gibt auf der gesamten Strecke zwischen Calabazo und Cabo San Juan nicht einmal eine Flasche Wasser zu kaufen! Wehe dem, der diesen Ausflug auf die leichte Schulter genommen hat. Da hängt leicht schon mal der Magen auf Höhe der Kniekehlen und die Zunge unterhalb des Kinns.

Der Abstieg
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Und hier haben wir den entscheidenden Fehler gemacht: Anstatt ein Stückchen zurückzugehen und den leichteren Weg zur Küste zur Playa Brava zu nehmen, sind wir dem Ruf des kürzeren Weges nach Cabo San Juan gefolgt. Was sollte uns schon passieren, wir hatten doch auch den zweieinhalbstündigen Aufstieg geschafft. Welch Fehlentscheidung!
Fast der gesamte Weg besteht aus Steinen und Felsbrocken, die auf die abenteuerlichste Weise überwunden werden wollen. Normales bergabgehen ist die absolute Ausnahme. Und wir durchschnittlich trainierte Flachlandtiroler mittleren Alters hatten keine Vorstellung von der Beanspruchung diverser Muskelgruppen, von denen wir keine Ahnung hatten, dass wir diese überhaupt besitzen. In der Regenzeit, mit nassen und glitschigen Steinen, ist dieser Weg gefährlich und von ungeübten Wanderern zu meiden!
Die Anstrengung war auch in den Gesichtern der Mitglieder entgegenkommender, kleiner Gruppen meist junger ausländischer Parkbesucher zu erkennen, die, teilweise mit Zelt und Bratpfanne bewaffnet, sich den Weg bergauf auch sicherlich leichter vorgestellt hatten.
Nach einer Stunde anstrengenden Abstiegs waren unsere Wasserreserven erschöpft und die Küste wurde förmlich herbeigesehnt.

Cabo San Juan de Guia
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Ein Königreich für eine Flasche Wasser und die ist am Kiosk in Cabo de San Juan auch käuflich zu erwerben. Wenn auch zu leicht erhöhten Preisen, bedingt durch die Mehrkosten durch den Transport auf Pferde- oder Mulirücken. Die Nutzung von Kraftfahrzeugen, ja selbst von Fahrrädern, ist im Nationalpark streng verboten. Ein Freiluftrestaurant und eine Wiese um ein Zelt aufzustellen (das man auch vor Ort auch mieten kann) vervollständigt das Angebot. Besonders ist sicherlich das Holzhaus mit sternförmig angeordneten Hängematten, die man zur Übernachtung mieten kann. Diese Unterkunft liegt auf einem kleinen Hügel zwischen den beiden Buchten und hat durchaus auch seine Nachteile: Der Weg nach oben ist nicht beleuchtet und kann bei Dunkelheit etwas länger dauern. Beim Abkommen vom schmalen Weg kann es auch etwas schmerzhaft werden. Und es gibt dort oben kein WC. Nach der Verrichtung der Notdurft eines Bewohners, dem bei Dunkelheit der Weg den Hügel herunter zu lange dauert, kann der Rest der Nacht für alle Schläfer etwas "anrüchig" werden. Oder der Wind weht so stark, dass der Hängemattenschläfer, in dem doch sehr offenen Gebäude, Gefahr läuft an Seekrankheit zu erkranken.

Wir haben uns nach den bisherigen vier Stunden Weges erst einmal ausgiebig am wunderschönen Strand ausgeruht und beim Bad in dem angenehm warmen Meer sich den Körper von den Strapazen erholen lassen.

Von Bucht zu Bucht
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Das vorletzte Teilstück des Weges führt an verschiedenen Buchten entlang. "La Picina", das Schwimmbad, wird durch ein natürliches Riff von der Brandung geschützt. Die meist jungen, ausländischen Besucher des Parkes verbringen Stunden in dem angenehm warmen Wasser. Kurze Klettertouren wechseln sich ab mit Teilstücken direkt an Stränden oder ausgetretenen Pfaden kurz oberhalb der Buchten. Jeder Schritt ist hier ein Genuss, die Eindrücke der palmengesäumten Traumstrände in Verbindung mit dem lockeren, tropischen Trockenwald laden zum Träumen ein.
In jeder Bucht gibt es zumindest einen kleinen Verkaufsstand, der einen kleinen, landestypischen Snack und ein gekühltes Bier anbietet.
Ganz wichtig für die Zufuhr von Salzen und Mineralien in diesem Klima !!

Playa Arrecifes
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Arrecifes ist der größte touristische Stützpunkt im Park. Neben der Campingmöglichkeit mit sanitären Anlagen werden hier auch kleine Zimmer (Cabañas) und Hängematten in offenen, natürlichen Unterständen zur Übernachtung angeboten. Im Gegensatz zu Cabo ist der Standort besser gewählt und macht eine ruhige Nacht in dieser doch sehr ungewohnten Schlafposition sehr viel wahrscheinlicher. Ein Kiosk, zwei Restaurants und ein Stützpunkt der Nationalparkverwaltung machen das Plätzchen zu einem kleinen "Touristendörfchen" in der Natur.

Das letzte Teilstück des Weges nach Cañaveral führt über ausgetretene Pfade durch den tropischen Trockenwald des Parkes. In unregelmäßigen Abständen kommen uns kleine Gruppen von Pferden und Maultieren entgegen, die auf dieser "Hauptversorgungsroute" alles zur Küste transportieren, was dort von den Touristen erwünscht und verbraucht wird. Der Nachteil dieser biologisch einwandfreien Transportmittel sind die Hinterlassenschaften der Tiere, die des öfteren in die Nase steigen und denen man doch etwas häufiger ausweichen muss.
Der Weg ist teilweise schon sehr stark ausgetreten und man sieht die Spuren, die die monatelangen Regelfälle während des Wetterphänomens "La Nina" im Jahre 2010, verursacht haben. Ende des Jahres musste der Park aus diesem Grunde auch kurzfristig für Besucher gesperrt werden. Es wird gemunkelt, dass auf genau diesen Pfaden früher, vor Einrichtung des Nationalparks, die Ernte von Drogenpflanzen des Nachts aus der Sierra Nevada zur Verschiffung an die Küste transportiert wurden. Dies würde auch die tief eingetretenen Pfade erklären, die paar Touristen können dies eigentlich nicht geschafft haben.
Auch hier empfiehlt es sich den Blick nicht nur auf den Weg, sondern auch nach links und rechts zur beeindruckenden Pflanzen- und Tierwelt zu wenden. Kurze Pausen in absoluter Stille lassen viele Tiere erscheinen, die sich sonst vor den sich schnell bewegenden Wanderer verstecken. Pfeilgiftfrösche, Leguane und viele schöne Schmetterlingsarten sind ganz nah. Kurz vor Ende des Weges haben frei lebende Titiaffen ihre Wohnunterkünfte in ca. 15 Meter Höhe direkt neben dem Weg. Mit einem bisschen Glück und Ruhe sieht man die kleinen Energiebündel durch die Baumwipfel toben.
Auf dem Gebiet des Parkes leben über 100 Arten von Säugetieren, 300 Vogelarten, 400 verschiedene Fischarten und über 770 Pflanzenarten.

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Nach über sechs Stunden reiner Wanderzeit haben wir endlich, geschafft aber glücklich, den Parkplatz oberhalb von Carñaveral erreicht. Die Fahrer der Kleinbusse, die uns für 2.000 Pesos pro Person die letzten 5 km über eine asphaltierte Straße zum Ausgang nach Ziona an den Troncal de Caribe bringen, warten gerne bis auch der letzte Zentimeter des eh schon zu kleinen Gefährts belegt ist.

Nach diesem aufregenden und anstrengenden Tag kann uns aber nichts mehr aus der Ruhe bringen, die nächsten zwei Tage in Rodadero, am ruhigen Strand der Playa Salguero, benötigen wir auch dringend um all die Eindrücke zu verarbeiten, die wir an diesem Tag in uns aufgenommen haben.

Und um unseren Muskelkater zu pflegen. Sie wissen schon - die Muskeln, die wir erst beim Abstieg aus Pueblito kennengelernt haben ;) .
Berge ? - Mehr als Deichhöhe ist überflüssig ! (Jan Fedder)

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Renato
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Re: Das Erlebnis Nationalpark Tayrona

Beitrag von Renato »

Toll geschrieben. Interessant zu lesen. Macht Lust auf mehr.

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Eisbaer
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Re: Das Erlebnis Nationalpark Tayrona

Beitrag von Eisbaer »

Erstklassiger Erlebnissbericht - macht Spass zu lesen.
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Wanderer
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Re: Das Erlebnis Nationalpark Tayrona

Beitrag von Wanderer »

Wirklich wahr. Macht Lust auf mehr.

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Bambus
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Registriert: 22. Mär 2010, 21:05

Re: Das Erlebnis Nationalpark Tayrona

Beitrag von Bambus »

Auch hier moechte ich mich meinen Vorrednern anschliesen.


Kolumbienfan
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Kolumbien-Neuling
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Das Erlebnis Nationalpark Tayrona

Beitrag von Kolumbienfan »

Sehr gut geschrieben. Weckt meine Neugier. Ob es bei diesem Aufendhalt zeitlich reicht weiss ich noch nicht. Besten Dank für diese Info und die damit verbundene Mühe.

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Tom
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Das Erlebnis Nationalpark Tayrona

Beitrag von Tom »

Ich habe den Nationalpark Tayrona auch in meinem Programm gehabt. Es war einen meiner unvergesslichen und schönen Erlebnisse in Kolumbien. Leider waren die Wege 2010 die reinsten Schlammpisten und ich versank bis weit über die Knie im Schlamm. Aber trotzdem war es unbeschreiblich schön dort. Alleine das jeder Strand eine andere Vegetation hatte ist beeindruckend gewesen.
Für mich steht fest, beim nächsten Besuch werde ich wieder dort sein. Es lohnt sich auf jeden Fall.

PS. Da ich barfuß unterwegs war, konnte ich spüren wie kräftig Blattschneideameisen sind. Hat ziemlich gezwickt!

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ColombiaOnline
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Das Erlebnis Nationalpark Tayrona

Beitrag von ColombiaOnline »

Wo zaubert ihr alle diese tollen Berichte her. Sehe ich gerade zum erstenmal. Da schreibt einer der weiss wovon er schreibt. Vielen dank santamarta.
„Wer fragt, ist ein Narr für eine Minute. Wer nicht fragt, ist ein Narr sein Leben lang.“


bogota
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Das Erlebnis Nationalpark Tayrona

Beitrag von bogota »

Danke santamarta - Traumhaft :o)


Camper
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Das Erlebnis Nationalpark Tayrona

Beitrag von Camper »

Traumhaft ist das richtige Wort. Eine sehr gute Beschreibung.