Info zu Venezuela ...

Auch über die Grenzen von Kolumbien hinaus gibt es viel zu entdecken.

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alex93m
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Beitrag von alex93m » 25. Mär 2010, 04:28

da bin ich jetzt mal nach venezuela,wegen dem total billigen ticket-also,bin gleich haengengeblieben aber nur wegen den people.eigentlich wollte ich wieder nach col.und im nachhinein waer das auch besser gewesen.das rat ich jedem(wenig plata) lass ma mal das regim ausser acht.aber sonst haben mir die 5 wochen gut getan,naechstes mal will ich ein ganzes jahr da rueber ,eine pausse von g-merny und so sachen mir gefaellt einfach der way of life da drueben dann wuensch ich euch mal was buena suerte o.
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Re: Info zu Venezuela ...

Beitrag von padrino » 17. Mai 2011, 12:21

Wo warst du denn in Venezuela? War auch am ende meiner langen Reise noch dort, Isla margarita, coche und los Roques
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Beitrag von inspra » 11. Okt 2011, 18:37

Ich war noch nie da, aber ich denke das könnte wunderschön sein. Doch ich möchte nicht nur die schöne Seite von venezuela sehen....ich möchte all das sehen was man nicht so in den Medien zeigt.....armut und so. Ich will die Wahre Seite von Venezuela sehen.

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Beitrag von padrino » 21. Okt 2011, 16:28

na dann pass einfach mal schön auf, momentan wird soviel gemordet wie schon lange nicht mehr, egal ob auf der Insel oder auf dem Festland, egal ob Einheimischer oder Tourist, es wird geholt was benötigt wird von denen die gerade durch die gassen schlendern... ich sag nur Porlamar auf der Insel, da würd ich keine sekunde alleine rumlaufen, sogar meine kolumbianische Novia hat schiss bekommen und wir sind rackzack weitergefahren...
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Beitrag von spitfire88 » 6. Feb 2012, 13:57

Hallo, ich bin hier noch recht neu im Forum. Das Thema Sicherheit in Venezuela wird sehr häufig und sehr heftig diskutiert. Aus den verschiedenen Quellen vernimmt man, dass die Anzahl der Morde in 2011 einen Rekordwert von ca. 20.000 erreicht haben soll. Über Caracas liest man, dass dort ca. 70 Morde je Wochenende verübt werden. Inwieweit dies wirklich eine Gefahr für Venezuela-Touristen bedeutet, kann man hieraus nicht ableiten. Da in den wenigsten Fällen genauere Informationen vorliegen. Wenn man überhaupt Details über die Morde in Caracas findet, dann handelt es sich um Gegenden, die ein Tourist nie besuchen würde.
Über Isla de Margarita hat man im vergangenen Jahr einige wenige Morde an europäischen Touristen gelesen. Aber letztlich fehlen hier letzte Details, um mehr ableiten zu können. Über Margrita liest viel über die Themen Prostiution und Drogen. Es ist denkbar, dass ...

Meine Empfehlung wäre hier, sich an den Reiserichtlinien des Auswärtigen Amtes zu orientieren, aber auch nicht zuviel Angst zu haben. So halt, wie in Kolumbien auch.

Grüße

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Beitrag von padrino » 6. Mär 2012, 14:37

@spitfire88

Sorry da kann ich dir absolut nicht zustimmen. Venezuela ist momentan ein Pulverfass, kann man überhaupt nicht mit Kolumbien vergleichen. Verwandte meiner Novia wohnen in Caracas, da werden sogar Einheimische ermordet, ohne Vorwarnung ohne in irgendwelchen Dingen verwickelt zu sein. Und dies nicht nur in Armenviertel, auch dort wo Touris hingehen.

Auf der Insel Margarita triffst du nur noch wenig europäische Touristen, der Hauptstrand ist verlassen, nur noch einige AI-Hotels betreiben am Strand Bars oder Restaurant, viele Europäer die dort etwas aufgebaut hatten sind "geflüchtet". Ich bin überhaupt keiner der die Dinge schlechtredet, aber Venezuela würde ich momentan aber JEDEM abraten! Auch als wir dort waren, wurden regelmässig Touristen ausgeraubt. Wir waren zum Glück nie betroffen, dies aber sicher auch weil wir uns dementsprechend verhalten haben.
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Beitrag von spitfire88 » 14. Mär 2012, 22:46

hallo padrino,

schoen, dass du die diese diskussion weiterfuehrst bzw eroeffnet hast. ich denke, dass in caracas ausschliesslich einheimische ermodert werden und nie touristen. jahresstand 2011 lt. latina press (plus entsprechender quelle) von gestern ca. 3.500 in der metropolregion caracas.

darf ich fragen, wo denn touris in caracas hingehen bzw. auf welche stadtteile du dich in caracas beziehst?

ansonsten wuerde ich gerne hier auf das neue forum venezuela-online.tk verweisen. da scheint ja jemand live zu berichten, wie und wo man in venezuela "ueberleben" kann. also wie gesagt, schau dir mal dieses forum an.

gruesse

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Beitrag von padrino » 15. Mär 2012, 10:43

@Spitfire88

In Caracas selbst war ich nur am Flughafen, wo ich auch gleich schon zu Beginn eine Beamtin bestechen musst, damit meine Novia überhaupt ins Land durfte (obwohl für Colos keine Visumpflicht besteht). Wo die Verwandten meiner Novia genau wohnen weiss ich auch nicht, es ist aber kein Geheimnis dass in Caracas auch Ausländer unter den Toten zu beklagen sind. Unter Ausländer meine ich nicht die normalen Touris, sondern diejenige, welche schon länger dort leben und arbeiten. Zudem werden sie oft von den korrupten Polizisten eingezogen um dann sozusagen "Lösegeld" zu bezahlen damit man sie wieder laufen lässt.

Auf der Isla Margarita wurden vor einigen Jahren regelmässig Touris im Hotelzimmer bedroht, ausgeraubt und z.T. schwer verletzt. Nur ist dies nie gross an die Öffentlichkeit gelangt und sicher auch in keinen Statistiken enthalten. Deshalb gibt es zurzeit auch praktisch keine Ausländer mehr die irgendwelche Beherbergungen anbieten. Die Insel selber ist ziemlich ausgestorben, nur gerade am Hauptsrand findet man Touris, sonst praktisch nur Einheimische, war für uns aber super, denn ich habs nicht so mit den Touris.

Ich hab hier nur mein Erlebtes zum besten gegeben, für Infos aus 1. Hand ist dieses Venezuela Forum sicher super, meine Präferenzen liegen jedoch bei Kolumbien :-)

saludos
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Beitrag von padrino » 15. Mär 2012, 10:52

Kurzer Nachtrag: Fantastisch an Venezuela ist natürlich Los Roques, weisser Sand auf türkisblauem Meer, sowas hab ich bis jetzt nur auf den Malediven gesehen, wunderschön die Atolle!
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Beitrag von spitfire88 » 15. Mär 2012, 13:10

Hallo padrino,

ich bin freund - wie du schreibst - von persoenlich erlebtem. das einem keiner nehmen. alles was du schreibst ist sicherlich richtig. es gibt eben diese informationen ueber ca. 19.000 morde in 2011, davon ca. 3.500 im der metropolregion caracas. ich bin mir auch sicher, dass darunter auch ansaessige nicht-venezolaner (eben auch kolombianer) zu beklagen sind. auf margarita wurden nach presse-meldungen in 2011 ca. 3 europaeische touristen ermordet.

aber man kann diesen hot-spots in venezuela aus dem wege gehen. es gibt viele gruende, weshalb die isla de margarita "touristen-frei" ist. ein sicherlich entscheidender grund ist die wechselkurs-kontrolle durch den venezolanischen staat. somit ist venezuela fuer pauschalreisen richtig teuer geworden. der offizielle wechselkurs, mit dem die reiseanbieter abrechnen muesen, liegt bei ca. 6 VEF/EUR, der schwarzmarktkurs bei ca. 12 VEF/EUR.

ansonsten habe ich es auch nicht so mit den "touristen". los roques ist natuerlich vom feinsten!

gruesse


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Beitrag von padrino » 15. Mär 2012, 13:54

Sicher kann man diesen Hot Spots aus dem Wege gehen, aber für meinen Geschmack ist es mir zu gefährlich in Venezuela, also vorallem in Caracas. Nur schon die Stimmung am Flughafen, da wird man zuerst belagert von sogenannten "Helfern" deren zweck jedoch lediglich ist, dich abzuzocken. Im Weiteren wird über die Lautsprecheranlage darauf hingewiesen, dass man nichts mit diesen "helfern" eingehen sollte. Zu guter letzt wurde uns geraten ein Taxi vom internationalen zum nationalen Terminal zu nehmen, dies am Tag und das obwohl das gerade mal eine Strecke von 500 metern war. Beim Check-in wurden einige aufs übelste gefilzt.

Das mit dem Wechselkurs muss ich dir ebenfalls widersprechen, auf der Insel kriegt man im Hotel mit Dollar immer noch den alten Wechselkurs, lediglich wenn man am Bancomat cash zieht greift der offizielle Wechselkurs, an dem kanns also nicht liegen. Zudem kriegst du eine Übernachtung in einem Hotel AI 4* für EUR 30 pro Tag und Zimmer, günstiger gehts kaum noch. Ob es noch Flüge von Europa gibt weiss ich nicht, wir sind dazumals von Lima , Peru nach Caracas geflogen.

Wir hatten einige Gespräche mit den Inselbewohner, die trauen sich selbst nicht mehr nach Einbruch der Dunkelheit nach draussen zu gehen. Vieles hat sich verändert und das meiste ist auf die schlechte Politik Chavez' und somit der massiven Gewalt zuzuschreiben.

Das Land kann man im momentanen Zustand überhaupt nicht mehr mit Kolumbien vergleichen. Kolumbien ist lange nicht mehr so gefährlich wie Venezuela.

Hast du denn vor nach Venezuela zu reisen oder warst du kürzlich dort?
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Beitrag von spitfire88 » 16. Mär 2012, 03:49

hallo padrino,

gerade der flughafen in caracas ist in den letzten jahren sehr professionell geworden. zwischen dem internatinalen und natinalen airport gibt es seit einigen jahren eine verbindung, sodass man ueberhaupt nicht nach draussen gehen muss; also auch kein taxi notwendig.

das mit den helfern hat sich voellig reduziert; die vielen gepaecktraeger sind wohl wegen der oben genanten verbindung der beiden flughaefen fast voellig verschwunden. hier geht es im wesentlichen nur noch um schwarztauschen und piraten-taxi. in dem o. g. forum sind eine menge bilder ueber den internationalen flughafen aus 02/2012 eingestellt.

auch am frankfurter flughafen wird laufen vor diebstal oder aehnlichem per lautsprecher gewarnt ("lassen sie ihr gepaeck nicht unbewacht" etc)

das filzen beim check-in ist richtig, allerdings habe ich dies in den letzten beiden jahren nicht mehr erlebt bzw. gesehen.

aktuell gibt es keine direktfluege nach margarita. aber frankfurt - caracas - polamar ist auch ok. ansonsten kenne ich mich auf der insel nicht besonders aus. bin mehr festland orientiert. daher kann ich zur dortigen sicherheitslage nichts serioeses beitragen.

das mit dem wechselkurs habe ich nicht verstanden. in carcacas am flughafen bekommt man fuer die EUR schwarz 10 VEF, am automaten halt den offiziellen kurs ca 6 VEF.

gruesse und danke fuer die nette diskussion. ich schaue morgen noch einmal rein.

buenas noches!


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Beitrag von padrino » 16. Mär 2012, 11:13

@Spitfire88

Cool und wo bist du genau in Venezuela? Caracas? Was treibst du dort so? Ferien, chillen, ausgewandert? Erzähl doch mal ein bisschen von deinen Erlebnissen, nimmt mich schon wunder. Werde im besagten Forum mal reinschauen, die Seite wird hier von meinem Geschäft blockiert...

Also ich war im April 2011 in Venezuela, insgesammt 3.5 Wochen, wie erwähnt, wunderschönes Land, Isla Margarita, Los Roques, Isla Coche auch die Leute sind offen und freundlich. Trotzdem fehlte mir einfach etwas. Und wie erwähnt, meine Erfahrungen nur schon am Flughafen von Caracas haben mir ausgereicht, da möcht ich echt nicht noch mal hin. Und ganz ehrlich bezweifle ich ein bisschen dass sich in diesen 11 Monaten der Flughafen so verbessert hat. Meiner Novia war ebenfalls nicht wohl und das sagt mir doch einiges.

Ich war schon etliche Male in Brasilien und Kolumbien, kenne Panama, Peru und die dominikanische Republik aber ich habe mich nur in Caracas wirklich unwohl gefühlt und ich bin kein Angstahse oder sonst was, bin jung und nehme manchmal auch zuviel Risiko, wie gesagt, ist jedoch nur mein persönliches Empfinden.

Was ich meinte ist, dass in man in den Hotels den Schwarzmarkt-Kurs erhält, keine Ahnung wo die wechseln gehen, aber hab auch für 1 EUR 9-10 VEF erhalten.

Was ich jedoch super finde, ist der Rum! Neben dem kolumbianischen für meinen Geschmack einer der Besten in Südamerika! :-)
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Beitrag von spitfire88 » 16. Mär 2012, 13:10

Hallo padrino,

bin zur zeit irgendwo an der festlandskueste (choroní, in der naehe von maracay). morgen geht es dann weiter ueber caracas nach puerto la cruz.

in meiner persoenlichen vorstellung (s. entsprechende rubrik oben) habe ich angedeutet, dass meine frau aus venezuela kommt. ich hier zum urlaub-machen und zum famlienbesuch.

der flughafen hat sich natuerlich in den letzten 11 monaten nicht wesentlich veraendert. man darf sich halt nicht nervoes machen lassen und muss halt einfach an den schleppern vorbei gehen. auch der aussenbereich ist sehr gepflegt und m. e. sicher. fuer leute die inlandsfluege haben: nach dem zoll direkt links. somit kommt man mit den schleppern gar nicht in kontakt und dann halt durch den verbindsgang. so kommt man dann in den nationalen bereich.

zum thema rum: hier bin ich auch ein kleiner "experte". fuer mich ist bspw. die firma Santa Teresa (gran reserva, 1796, selecto) sehr gut. die entsprechende hacienda werde ich uebrigens morgen besuchen. diese liegt zwischen maracay und caracas. ausserdem natuerlich cacique (cacique, cacique500, cacique milenium) ...

noch einmal zum thema wechselkurse und wenige touristen auf der insel: der individualreisende hat die moeglichkeit schwarz zu tauschen (10 - 1), der AI-tourist auch, aber dessen AI (all-inclusive) ist ja laengst vor der reise bezahlt (hotel, transporte, essen, trinken, ...); somit halt zum offiziellen kurs (6 - 1) abgerechnet; somit ist dessen urlaub dann viel viel teurer. ich denke, dass daher die karawane dieser urlauber laengst und zum glueck (zumindest fur uns) weitergezogen ist.

gruesse + ich schaue heute abend noch einmal hier rein.

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Beitrag von padrino » 16. Mär 2012, 14:10

@spitfire88

Cool, wie sieht denn die Festlandküste aus? Gibt es dort schöne Orte? Gefährlich? Leute? Party? Touristisch? Strand? Billig, teuer?

Familienbesuch... :-) Davon kann ich ein Lied singen, ist aber immer wieder schön, vorallem wenn man sich mit den Leuten viel und gut unterhalten kann.

Okay das mit dem Verbindungsgang konnten wir nicht in Anspruch nehmen, da ich vom Bancomaten zuerst Geld brauchte um die Beamtin zu bestechen :-) Für mich war halt der 1. Eindruck ziemlich mies, es war eine reine Abzocke, denn Kolumbianer benötigen kein Visum für Venezuela. Hinzu kommt was ich alles so gehört habe (von den Einheimischen) und auch die Isla hat mich ein wenig enttäuscht (landschaftlich immer noch schön, dafür alles andere heruntergekommen). Ich finds ja gut dass die Urlauber weitergezogen sind, jedoch fehlt es jetzt natürlich an jeglichen Einnahmequellen und alles sieht zimlich heruntergekommen aus. Ausser im Zentrum ist kaum noch ein aktives Leben sichtbar, finde ich zimlich schade, da so die Insel an Flair verliert.

Wow, viel spass beim Besuch der hacienda, würde ich auch gerne mal sehen! Ja Rum ist ausgezeichnet in Venezuela, und vorallem extrem günstig!

Saludos
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