Chávez rasselt mit Säbeln

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Chávez rasselt mit Säbeln

Beitrag von Eisbaer » 9. Nov 2009, 01:22

«Sich darauf vorzubereiten, ist der beste Weg, den Krieg zu vermeiden», sagte Chávez in seiner wöchentlichen Rundfunkansprache. Falls es zum bewaffneten Konflikt komme, «könnte sich dieser auf den ganzen Kontinent ausweiten» ... » hier geht es weiter «
Fuente: Tagesschau
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Chávez spricht von Krieg mit Kolumbien

Beitrag von Eisbaer » 9. Nov 2009, 13:31

«Sich darauf vorzubereiten, ist der beste Weg, den Krieg zu vermeiden», sagte Chávez in seiner wöchentlichen Rundfunkansprache. Falls es zum bewaffneten Konflikt komme, «könnte sich dieser auf den ganzen Kontinent ausweiten». Nach einem neuerlichen Grenzzwischenfall in der vergangenen Woche hat Venezuela 15.000 Soldaten in die Grenzregion geschickt ... » hier geht es weiter «
Fuente: nzz.ch
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Chávez ruft Venezuela zu Kriegsvorbereitungen auf

Beitrag von Eisbaer » 9. Nov 2009, 13:35

Nach der Unterzeichnung eines umstrittenen Militärabkommens zwischen den USA und Kolumbien hat Venezuelas Präsident Hugo Chávez zur Vorbereitung auf einen möglichen Krieg mit dem Nachbarland aufgerufen. Es sei die "Verantwortung aller", sich auf einen Krieg vorzubereiten, sagte Chávez in seiner wöchentlichen Fernsehsendung "Aló Presidente" ... » hier geht es weiter «
Fuente: Hannover Zeitung
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Re: Chávez rasselt mit Säbeln

Beitrag von Berry » 9. Nov 2009, 13:49

Alles sehr komisch und seltsam....!! Es bedroht "IHN" doch niemand...ausser "ER" sich selbst...!! MfG...Berry... :evil: ... :evil: ... :evil: ...
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Re: Chávez rasselt mit Säbeln

Beitrag von Dolfi » 10. Nov 2009, 15:02

Die Vorgänge weisen darauf hin, dass sich irreguläre rechte Milizen an der Grenze zu Kolumbien so fest etabliert haben, dass sie die sozialistische Regierung in Caracas offen herausfordern können. Damit rückt das Problem des Paramilitarismus nun ins Zentrum der venezolanischen Politik. Untrennbar verbunden ist der Konflikt mit dem Nachbarland Kolumbien. Die venezolanischen Behörden sprechen zwar von "irregulären Kräften", "Bandenkriminalität" oder "Paramilitärs". Gemeint sind aber die Nachfolgeorganisationen der Vereinigten Selbstverteidigungskräfte Kolumbiens (AUC), welche dort nach einer aktuellen Bilanz der Staatsanwaltschaft für mindestens 25.000 Morde verantwortlich sind. Als scheinbar unabhängiger Kriegsakteur haben sie im Auftrag der Regierung Uribe den Konflikt mit Guerilla entscheidend beeinflusst. Beobachter fühlen sich unterdessen an die 1980er Jahre in Nicaragua erinnert. Dort hatten mit den Contras ähnliche informelle Verbände von den rechts regierten Nachbarländern aus die sozialistische Regierung der FSLN in einen zermürbenden Kleinkrieg verwickelt. Auch aktuell kann die rechte Regierung in Kolumbien mit Unterstützung der USA rechnen. Erst am Freitag unterzeichneten Barack Obama und Alvaro Uribe eine Vereinbarung über sieben neue Militärstützpunkte für die USA in Kolumbien.
http://www.amerika21.de/nachrichten/inh ... 47_tachira

Aus meiner Sicht macht das Sinn.

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er ist der Provokateur? Deutsche Presse folgt Propaganda

Beitrag von Eisbaer » 10. Nov 2009, 15:27

Kolumbien darf sich ohne Widerspruch als Unschuldslamm darstellen- Am späten Sonntag Nachmittag kam Venezuelas Präsident Hugo Chávez in seiner wöchentlichen Fernsehsendung "Aló Presidente" auf die Spannungen mit Kolumbien und den USA ... » hier geht es weiter «
Fuente: Womblog
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Chávez' Fehlkalkulation

Beitrag von Eisbaer » 10. Nov 2009, 15:40

Was den Umgang mit Kolumbiens Präsident Álvaro Uribe betrifft, hat Hugo Chávez schon länger den politischen Riecher verloren. Seine bombastische Aufforderung an die Venezolaner, sich auf einen Krieg vorzubereiten, ist dafür nur das jüngste ... » hier geht es weiter «
Fuente: amerika21
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"Si vis pacem para bellum"

Beitrag von Eisbaer » 10. Nov 2009, 20:18

Verbal hat der Konflikt zwischen Kolumbien und Venezuela eine erneute Zuspitzung erfahren, nachdem das Militärabkommen zwischen den USA und Kolumbien unterzeichnet wurde. In seiner wöchentlichen TV-Sendung Alo Presidente forderte Präsident Hugo Chávez vom Militär, das Volk auf eine mögliche US-Invasion vorzubereiten: "Wir dürfen keinen einzigen Tag für unsere wichtigste Mission verlieren ... » hier geht es weiter «
Fuente: heise.de
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Re: Chávez rasselt mit Säbeln

Beitrag von Berry » 10. Nov 2009, 21:25

Was für eine Dreistigkeit von diesem Chavez...!! Aber eins muss man ihm lassen....er hat viel negatives aus der Geschichte gelernt...!! Leider nichts positives...!! Ich hoffe das die venezolanische Bevölkerung sich bald von ihm trennt...!! Was nicht einfach werden wird...!! MfG...Berry... :evil: ... :evil: ... :evil: ...
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Kommentar zu Venezuela ... der OZ ...

Beitrag von Eisbaer » 10. Nov 2009, 21:31

Durch Lateinamerika weht ein Geist der Spaltung. Dazu trägt vor allem Venezuelas Staatschef Hugo Chávez bei. Der verbale Rüpel spielt durch seine Kriegsdrohungen gegen Kolumbien mit dem Feuer - vor allem in der Gewissheit, wegen des Militärabkommens zwischen Bogotá und Washington die Staats- und Regierungschefs von Ecuador, Chile und Brasilien hinter sich zu haben.

Doch das Kalkül des Strippenziehers aus Caracas könnte schiefgehen. Sollten ihm die Fäden aus der Hand gleiten und die von ihm geweckten Emotionen außer Kontrolle geraten, droht eine weitere Eskalation des Konflikts. Dass die USA militärische Stützpunkte in Kolumbien nutzen wollen, kommt Fallschirmjäger Chávez natürlich gelegen. So kann er, wie schon so oft, die antiimperialistische Karte zücken. Damit versucht er, die wirtschaftlichen Probleme seines Landes zu übertünchen. Zudem dürfte es ihm auch darum gehen, seinem brasilianischen Kollegen Lula da Silva den Rang abzulaufen, dessen Haltung zu den USA er für zu lasch hält.

Die wachsenden Spannungen in Südamerika sind zugleich Folge einer dort aufkeimenden Rivalität zwischen Russland und den USA. Deren Militärengagement ist letztlich die Reaktion auf einen Milliardendeal zwischen Caracas und Moskau über Panzer und Flugabwehrraketen. Und Kolumbien hat keine Wahl: Es braucht Dollars zum Kampf gegen die Drogenbosse.

Fuente: Neue Osnabrücker Zeitung
http://www.extremnews.com
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Chávez spielt mit dem Feuer

Beitrag von Eisbaer » 11. Nov 2009, 00:14

Was tut der Präsident eines Landes, in dem es wirtschaftlich rasant bergab geht, in dem die Menschen täglich stundenlang ohne Strom und Wasser leben müssen und sich viele Grundnahrungsmittel nicht mehr kaufen können? Er lenkt von den heimischen ... » hier geht es weiter «
Fuente: Welt Online
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Kirche mahnt Chavez

Beitrag von Eisbaer » 11. Nov 2009, 00:19

Statt die Bevölkerung auf einen Krieg einzuschwören, müsse sich der Präsident vielmehr den innenpolitischen Problemen des Landes zuwenden. Korruption und eine desolate Infrastruktur seinen die wirklichen Herausforderungen des Landes ... » hier geht es weiter «
Fuente: Radio Vatikan
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Re: Chávez rasselt mit Säbeln

Beitrag von Riza » 11. Nov 2009, 08:39

Ob nun berechtigte Sorgen oder nicht..
Aber da könnte mir nun jemand einen Flug für noch so wenig Geld anbieten, ich würde derzeit keinen Transit über Caracas buchen. Klar, vielleicht ist das eine Überreaktion meinerseits - aber ich würde verrückt werden vor lauter Sorge! :?
Egal wie dicht du bist, Goethe war Dichter.

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Chavez weist „zynischen“ Kriegshetze-Vorwurf zurück

Beitrag von Eisbaer » 11. Nov 2009, 23:16

„Als ich zu Volk und Militär sprach, gebrauchte ich den alten Spruch, den ich noch aus meiner Schulzeit kenne: ‚Wenn du Frieden willst, bereite dich auf den Krieg vor!’… Nun wird mit vorgeworfen, die Kriegstrommel zu rühren. Der Zynismus kennt keine Grenzen“, wurde Hugo Chavez am Mittwoch von lateinamerikanischen Medien zitiert ... » hier geht es weiter «
Fuente: Rian
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Re: Chávez rasselt mit Säbeln

Beitrag von Riza » 12. Nov 2009, 07:02

Da fällt einem doch nichts mehr ein.. Bild
Egal wie dicht du bist, Goethe war Dichter.