Steuern für Rentenempfänger / Hinweise und Fragen

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donchrisml
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Steuern für Rentenempfänger / Hinweise und Fragen

Beitrag von donchrisml » 21. Apr 2015, 06:43

Ein paar Gedaken zum Thema Rente

Bin in letzter Zeit häufiger von ausländischen Rentnern in Kolumbien kontaktiert worden, meistens aus den USA und verschiedenen europäischen Staaten, im Zusammenhang mit rechtlichen Fragen zu den Themen Rente, Vermögen und Steuern.

Generell habe ich festgestellt, dass Kolumbien für ausländische Rentner immer attraktiver wird. Vor allem in Gegenden wie dem Poblado in Medellín lässt sich diese Entwicklung beobachten.

Was viele Ausländer in Kolumbien nicht wissen: Renteneinkünfte sind in Kolumbien - jedenfalls nach derzeitiger Rechtslage - praktisch steuerfrei.

Erst ab monatlichen Renteneinkünften ab COP $28.279.000 wird für den übersteigenden Betrag Einkommensteuer fällig.

Ob die Renteneinkünfte ausländischer oder nationaler Quelle sind, spielt dabei keine Rolle.

Ganz im Gegensatz dazu Deutschland: In Bezug auf das Renteneintrittsjahr 2015 wird auf 70 % der Bruttorente Einkommensteuer fällig. Wer im Jahre 2040 oder später in Rente geht, muss gar auf 100 % der Bruttorente Einkommensteuer zahlen.

In Kolumbien sind bislang alle Versuche, den Schwellenwert der Rentenbesteuerung zu senken, gescheitert. Darauf abzielende Gesetzentwürfe der Regierung sind vom Kongress abgelehnt worden.

Wen wundert es. Schließlich haben ehemalige Kongressabgeordnete in Kolumbien Rentenansprüche jenseits der COP $20.000.000 / Monat.

Die OECD übt derweil großen Druck auf Kolumbien aus, Renten zu besteuern.

Das Groteske ist, dass die OECD (Organization for Economic Co-Operation and Development), die in den kolumbianschen Medien gerne als "club de las buenas prácticas" betitelt wird, in demographischer Hinsicht in Wirklichkeit ein Club vergreisender Nationen ist, deren eigene Rentensysteme nichts Gutes erahnen lassen.

Man muss sich nur einmal das Beispiel Bundesrepublik Deutschland vor Augen führen, wo die heutigen "Mittelverdiener" im Alter auf Hartz IV Niveau abrutschen werden und praktisch mit denjenigen gleichgestellt werden, die gar nicht eingezahlt haben.

Ob das gerecht ist oder nicht, ist eine müßige Frage. Was bleibt, ist die Abstimmung mit den Füßen.

Ich persönlich habe bislang sowohl in Kolumbien als auch in Deutschland Rentenversicherungsbeiträge gezahlt, in Kolumbien in einen privaten Rentenfonds und in Deutschland auf freiwilliger Basis in das berufsständische Versorgungswerk für Rechtsanwälte und Steuerberater.

Bei den berufsständischen Versorgungswerken sollen die Beiträge nach landläufiger Ansicht zwar sicherer sein als bei der Deutschen Rentenversicherung. Allerdings stecken die Versorgungswerke auf Grund der Niedrigzinsen in einer ernsten Krise. Vor wenigen Wochen habe ich einen Brief meines Versorgungswerks erhalten, demzufolge das die berufsständische Rentenversicherung prägende Kapitaldeckungsverfahren "auch angesichts der demographischen Entwicklung jetzt um Risikoelemente modifiziert wird". Den neuen mathematischen Berechnungsschlüssel, der auf 3 bis 4 Seiten in Bandwurmsätzen beschrieben wird, habe ich zwar nicht verstanden, aber dieses Schreiben hat mein Vertrauen in meine Alterssicherung jedenfalls nicht bestärkt.

Hinzu kommt die aggressive Besteuerung von Auslandsrentnern durch das Finanzamt Neubrandenburg. Hier in Kolumbien haben zahlreiche Betroffene sich in den letzten Jahren mit dieser Behörde auseinandersetzen müssen.

Wer im Ausland wohnt, aber in Deutschland Einkommen erzielt (d.h. in Deutschland "beschränkt steuerpflichtig" ist) kann keinen Grundfreibetrag geltend machen. Zwar kann ein Antrag auf "unbeschränkte Steuerpflicht" gestellt werden. Dies geht aber nicht, wenn aus dem Ausland ebenfalls erhebliche Einkünfte, wie zum Beispiel ausländische Renten, erzielt werden.

Ganz abgesehen davon, gehe ich - ehrlich gesagt - bei der Besorgnis erregenden demographischen und sozialen Entwicklung in Deutschland von einem (schleichenden) Rentensystemcrash aus, von dem auch die Versorgungswerke nicht verschont bleiben werden. Ich vermute, dass es unter dem Deckmantel der "Solidarität" zu einer faktischen Enteignung der Beitragszahler kommen wird, wobei die in Deutschland etablierten Parteien ihre Aufgabe scheinbar darin sehen, den Übergang möglichst fließend zu gestalten.

Die nachgelagerte Rentenbesteuerung zu 100 % und das aggressive Vorgehen gegenüber Auslandsrentnern, ergänzt durch die Meldung, dass Deutschland jetzt den traurigen Spitzenplatz als kinderärmstes Land Europas innehat, haben mich persönlich dazu veranlasst, die Zahlung meiner Rentenversicherungsbeiträge in Deutschland einzustellen.

Hier in Kolumbien ist sicher nicht alles perfekt, aber wer weiß, wie es in 30 Jahren in unserer Heimat aussieht.


Babblu3
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Steuern für Rentenempfänger / Hinweise und Fragen

Beitrag von Babblu3 » 21. Apr 2015, 13:23

Wertvoller Beitrag. Vielen Dank für diese seht ausführliche Information.


tenia
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Steuern für Rentenempfänger / Hinweise und Fragen

Beitrag von tenia » 21. Apr 2015, 14:45

Sehr guter Bericht !
Muchas gracias ,
Wie wird das Vermoegen besteuert ?


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Steuern für Rentenempfänger / Hinweise und Fragen

Beitrag von scooby » 21. Apr 2015, 15:09

@donchrisml Vielen Dank für deinen interessanten Beitrag und schön, wieder etwas von dir zu hören! Ich halte deine qualifizierten Beiträge für eine große Bereicherung für das Forum. Sie sind immer interessant zu lesen, auch wenn sie einen nicht selbst betreffen. Ich wünsche dir, dass für dich aus deiner Forumsaktivität auch neue Mandate hervor gehen. Du hast es verdient!

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Steuern für Rentenempfänger / Hinweise und Fragen

Beitrag von hoffnung_2013 » 21. Apr 2015, 15:20

Wirklich eine gute Darstellung!
Vielen Dank @donchrisml!!!!!!!!
Gruß
P.

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Beitrag von donchrisml » 25. Apr 2015, 22:41

Herzlichen Dank an alle für das ausgesprochen nette Feedback.

@ Tenia: In Kolumbien gibt es eine Vermögensteuer, auch Reichensteuer genannt (impuesto a la riqueza).

Zu diesem Thema gibt es bereits einen anderen Thread:

https://kolumbienforum.net/viewtopic.php?f=192&t=11692

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Steuern für Rentenempfänger / Hinweise und Fragen

Beitrag von KolumbienLindaTours » 26. Apr 2015, 20:56

Hallo Donchrisml,
auch von mir einen grossen Dank an die sehr informativen Beiträge von dir. Es gibt hier soviele Gesetze und das schlimme, die ändern sich ja jedes Jahr. Es muss in Kolumbien ja ständig was geändert werden.

saludos aus Cali


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Steuern für Rentenempfänger / Hinweise und Fragen

Beitrag von flyhigh » 23. Okt 2015, 20:06

Hallo zusammen,

bin neu hier im Forum und habe gerade dieses thema entdeckt.
Fragen, Ueberlegungen und Anregungen ergeben sich was von selbst.

Renten in Deutschland:
Das das derzeitige Rentensystem kollabieren wird, ist mehr eine Frage Wenn als Ob.
Die Niederlanden haben schon fruehzeitig die Reisleine gezogen und der Staat sich dort fruehzeitig aus der Pflicht befreit
Fliessende Uebergaenge in eine private Altersvorsorge werden schon seit Jahren in Deutschland angepriessen. Ob es eine
betriebliche Altersvorsorge ist, eine Riesterrente, Fonds & Co, usw. ... all das zeigt, dass der Staat sich
schrittweise aus der von Bundeskanzler Adenauer versprochenen Pflicht, die schon damals bei allen nur kopfschuetteln erregte,
zurueck zieht. Eine Besteuerung der Rente wird die Mehrzahl der neuen Rentnern kaum treffen. Schlimmer ist die Anhebung
des Alters auf Anspruch auf Rente. Wenn ich noch bis 67 arbeiten soll/muss, mal ganz ehrlich, wer soll das gesundheitlich verpacken?

Renten in Kolumbien:
Sicher kann ich mir nichts schoeneres vorstellen, als meinen Lebensabend in Kolumbien zu verbringen.
Ich erinnere mich noch an die Unruhen der 90er Jahren, als Wohlstaendige (hauptsächlich europaer) zuhauf das Land fast fluchtartig verliessen, als man sich noch weniger "frei" als "Gringo" auf der Strasse bewegen konnte und Reisen im Land unmoeglich war. Es praegte sich bei mir
die Erinnerung, wie instabil die Situation in diesem Lande ist. Wer damit Leben kann, fuer dem ist Kolumbien ein Paradies. Aber es wird m.e.
zu schnell - ja, kann ich - geurteilt, da sich die Ausmassen und das Einwirken im persoenlichen Leben nur schwer vorstellbar ist.
Ich gehe jedoch jede Wette ein, dass wenn die Lage wieder kriselt, es wieder viele wieder nicht warten koennen, dass Land
zu verlassen.

Fuer den Fall der Faelle wuerde ich also nicht in Deutschland alles kappen und nur auf Kolumbien setzen.

Da mich jedoch familiaere Verbindungen hier halten werden, denke ich jedoch immer mehr darueber nach eine "Rentenversorgung"
Kolumbien zu starten.
Sicher gibt es in jeder Bank moegliche Sparplaene hierzu.

Was sind euere Erfahrungen?
Gibt es welche vom Staat geschuetzten und gestuetzten Modelle?

Was habt ihr gemacht?

Was muss/kann monatlich gezahlt werden? Es ist mir klar, dass nach oben alles offen ist. Realistische Beitraege wuerden mich mehr
interessierne.

Besten Dank fuer euere Anregungen.
Gruss
Bernd

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Steuern für Rentenempfänger / Hinweise und Fragen

Beitrag von hoffnung_2013 » 24. Okt 2015, 04:22

Fazit vorweg: Totale Sicherheit gibt es nirgens und für nichts.

Grundsätzlich finde ich es richtig, die Leinen nach Deutschland nicht zu kappen. Ich denke das Rentensystem wird in Deutschland NICHT kollabieren, weil die Parteien von Rot nach Grün nach Grau und Schwarz alle auf die Rentner angewiesen sind. Aber es wird wohl langfristig auf eine Einheitsrente hinauslaufen. Weiter hehlsehen kann ich auch nicht :-)

Hier in Kolumbien habe ich ein paar Kröten in CDT angelegt. Funktioniert gut und ist relativ sicher. Aber siehe mein Fazit oben.
In Immobilien angelegt ist auch noch gut. Aber wie lange noch...
Aber das fest angelegtes Geld, dass man nicht so schnell flüssig machen kann. Risiko
Währungsrisiko!

Wo lebst du in Kol?
Gruß
P.


saphiry
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Steuern für Rentenempfänger / Hinweise und Fragen

Beitrag von saphiry » 31. Okt 2015, 19:01

Hi,

Ich lebe seit über drei Jahren in Kolumbien und habe vor, hier noch viele Jahre zu bleiben. Da ich selbstständig arbeite, habe ich keine Firma, die Geld in einen Rentenfond oder so für mich einzahlt. Daher mache ich mir so meine Gedanken... was ist der beste Weg, für die Rente vorzusorgen? Einfach Geld auf dem eigenen Konto sparen? Geld irgendwo einzahlen? Und welche Banken geben mir die höchstmöglichen Zinsen auf mein angespartes Geld?

Danke for jegliche Tipps!

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Eisbaer
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Beitrag von Eisbaer » 2. Nov 2018, 17:28

Steueränderung für Rentenempfänger geplant

Rentner die eine Rente von/ab 4.780.000 Pesos - etwa 1.350 Euro beziehen, müssen diese im kommenden Jahr versteuern, wenn die vom Finanzminister Alberto Carrasquilla vorgelegte Steueränderung vom Kongress genehmigt wird.

Gerade ist mir ein frisch erschienener Artikel in der renommierten Zeitschrift SEMANA aufgefallen, hier heißt es: El pasado no perdona: todas las veces en que Iván Duque prometió bajar los impuestos => zum Artikel.
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Beitrag von schweizer » 3. Nov 2018, 15:53

Ich finde in Kolumbien ist es vollkommen egal wer an der Regierung ist.
Jetzt müssen die armen Rentner die Migranten aus Venezuela finanzieren.

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Beitrag von Fusagasugeno » 3. Nov 2018, 21:34

Die armen Rentner? Es sind wohl eher die Pensionierten Senatoren die hier endlich zur Kasse gebeten werden. Die haben bisher ja auch dafür gesorgt dass erst Renten über 520 Mio. im Jahr besteuert wurden.(Da sie selber eine Pension von 500 Mio beziehen). Das Problem ist auch schon seit Jahren ein Problem mit der OECD, die schon lange darauf drängt, dass Renten besteuert werden. Da vor allem Amerikaner in Kolumbien einen Wohnsitz beziehen um keine Steuern auf ihre Pensionen zahlen zu müssen. Kolumbianer die eine Rente von über 4,7 MIO im Monat haben, zähle ich nicht zu den Armen.
Eres feliz, eres Fusagasugeño :-)

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Beitrag von schweizer » 4. Nov 2018, 04:01

Eine von mir als armer Rentner bezeichnete Person muss ja nicht unbedingt arm sein.
Den pensionierten Senatoren wird schon was einfallen um der Steuerlast zu entgehen.
Ich dachte bei den armen Rentnern eher an Deutsche die hier leben wollen, da der Durchschnitt dort in etwas bei der steuerpflichtigen Summe liegt. Auch uns Schweizer trifft es, denn wir beziehen mehr Rente als die Deutschen.
Bei mir ist es noch lange nicht soweit, dazu sehe ich Kolumbien nur noch als Urlaubsland. Ich bin froh rückgewandert zu sein.


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Beitrag von John Extra » 4. Nov 2018, 17:53

Nun in Deutschland wird die Rente auch besteuert, ab einer gewissen Hoehe. ich bin gluecklich in Kolumbien zu sein und meine Rente hier ausgeben zu koennen. Ein Rueckweg nach Deutschland ist fuer mich absolut ausgeschlossen, ich koennte das Leben dort nicht mehr ertragen. ;-)

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Was ich am Kolumbianischen Rentensystem gut finde ist, das jeder sein eigenes Rentenkonto hat, Colpension oder auch Porvenir, in das er monatlich einzahlt und wenn der Rentner stirbt geht die Rente an die Ehefrau oder auch die Kinder, zu 100 %.
Nach Deutschem System wuerde meine Frau nur Plus/Minus 60 % von meiner Rente als Witwenrente bekommen, und die Kinder als Waisenrente noch weniger.
In Deutschland bekam ein Renter, z.B im Jahr 2016 mit durchschnittlichem Verdienst, nach 45 Arbeitsjahren 47,9 % seines vorherigen Nettoverdienstes vor Steuern, als Rente.



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