Bambushäuser in Kolumbien (mit Video)

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Bambushäuser in Kolumbien (mit Video)

Beitrag von Eisbaer » 23. Sep 2010, 01:31

Projektart:    Nachhaltiges Bauen mit Bambus
Umweltziel:    schnelle Waldaufforstung, hohe Bindung von CO2
Projektgröße:  50.000 Hektar Bambuswald
Er wächst bis zu 35 Meter in sechs Monaten – der Riesenbambus ist ein echter Aufforstungsturbo. Darüber hinaus bindet er 40 Mal mehr CO2 pro Hektar als andere Waldtypen. Die deutsch-kolumbianische Organisation "Schule fürs Leben" nutzt die Fähigkeiten des Bambus. Sie baut Schulen, Heime und Gemeindezentren - Ökologie und soziales Engagement in einem.

Ein Film von Juri Rescheto

Bambushäuser in Kolumbien | Global Ideas http://www.youtube.com/watch?v=mBsugqkP2lQ Quelle: Deutsche Welle
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Re: Bambushäuser in Kolumbien (mit Video)

Beitrag von Eisbaer » 23. Sep 2010, 01:35

Säe dein Haus!

Bambus ist ein beeindruckendes Baumaterial. Die Pflanze ist flexibel, leicht, robust und wächst schnell. Dennoch hat der Bambus Probleme, von einem simplen Handwerksmaterial zu einem seriösen Baustoff zu werden.

Menschen verwenden Bambus schon seit Jahrhunderten. Viele Völker kennen seine Eigenschaften und nutzen den "pflanzlichen Stahl" zur Konstruktion ihrer Häuser, auch heute noch. Die außergewöhnlichen Eigenschaften als Baumaterial, der nachhaltige Charakter und der daraus resultierende Nutzen für die Natur könnten Bambus zu einem gefragten Baustoff der Zukunft machen.

Wunderbaum für nachhaltiges Bauen

Schließlich ist das Gewächs nicht nur leicht und flexibel, sondern auch außergewöhnlich stabil. Diese Eigenschaften kennt Francisco Gallo ganz genau. Der 43-jährige Kolumbianer stammt aus Pereira, einer Region, in der Bauernhäuser schon seit Urzeiten aus Bambus gebaut werden. Außerdem hat sich der promovierte Architekt in Spanien zum "Umweltadministrator" ausbilden lassen. Sein Abschlussthema dort war ein Projekt zu nachhaltigem Wohnen auf Bambus-Basis. 2009 bekam er dafür von der Stiftung Altran den renommierten Preis für innovative Umweltprojekte ... » weiterlesen «

Quelle: Deutsche Welle
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