Urlaub einer Kolumbianerin in Deutschland / Frage zu den Reisedokumenten

Das Forum zu allen Fragen zur Visumfreien Einreise von Kolumbianern nach Europa.
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Themenstarter
Henry
Kolumbien-Neuling
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Beiträge: 3
Registriert: 15. Mär 2021, 05:52

Urlaub einer Kolumbianerin in Deutschland / Frage zu den Reisedokumenten

Beitrag von Henry »

Guten Morgen liebe Forengemeinde,

ich bin neu im Forum und auch im Thema und möchte euch um Hilfe bitten.

Ich habe viel gelesen, aber die Fülle verwirrt und verunsichert mich und vor allem sind viele Beiträge schon einige Jahre alt. Darum bitte ich euch um eine aktuelle Einschätzung.

Eine kolumbianische Bekannte - 24 Jahre, wenig Geld - Sprachen: Spanisch und Englisch, lebt in Villavicencio, bis Ende 2018 in Bogotá - möchte einen Urlaub hier bei mir in Deutschand machen um zu schauen, wie es hier ist und ob es möglich ist in Deutschland Arbeit zu finden und später umzusiedeln.

Sie ist in Kolumbien Diskriminierung ausgesetzt, weil sie transsexuell ist - Mann zu Frau.

Sie besitzt einen Personalausweis und einen Reisepass.

Ich habe hier folgendes gefunden:

"FINANZIERUNGSNACHWEISE
- Bargeld, Reiseschecks oder Kreditkarten in Höhe von 45 €, - für jeden Tag des Aufenthalts oder eine Verpflichtungserklärung.
REISEKRANKENVERSICHERUNG
- mit einer Mindestdeckung von 30.000 €, gültig für alle Schengen-Staaten.
HIN- UND RÜCKFLUGTICKET
- innerhalb von 90 Tagen."

Wie aktuell und wie vollständig sind diese Infos und was muss sie/müssen wir daneben noch beachten, damit es ein stressfreier Urlaub wird?

Verpflichtungserklärung wäre für mich kein Problem und wohnen würde sie bei mir - ich habe ein EFH mit Gästezimmer.

Vielen Dank für eure Unterstützung!
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Ernesto
Kolumbien-Veteran
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Beiträge: 5656
Registriert: 5. Okt 2010, 16:43

Urlaub einer Kolumbianerin in Deutschland / Frage zu den Reisedokumenten

Beitrag von Ernesto »

@Henry :wil: bei uns im Forum

Ich hoffe sehr, dass sich deine Beteiligung bei uns nicht nur auf dieses eine Thema bezieht!

Was du gefunden hast, ist heute noch richtig.
Deiner Bekannten solltest du vor der Abreise eine Verpflichtungserklärung, die Police der Krankenversicherung sowie das Hin- und Rückflugticket zukommen lassen.

Auf den Seiten des Auswärtigen Amtes unter Einreisebestimmungen kannst du dann nachschlagen ab wann wieder touristische Reisen aus CO nach Deutschland möglich sind.

Beachten musst du dann die Gesundheitstechnischen Bedingungen wie PCR-Test, eventuelle Quarantäne etc.

Viel Glück und bitte halte uns auf dem Laufenden ;-)
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miro
Kolumbien-Infizierte(r)
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Beiträge: 23
Registriert: 10. Feb 2021, 13:10
Alter: 58

Urlaub einer Kolumbianerin in Deutschland / Frage zu den Reisedokumenten

Beitrag von miro »

@Henry
Hallo Henry,
während bzw. wegen der Pandemie gibt es seit langem viele Reiseeinschränkungen. Am besten Du gehst auf die Seite des BMI (Bundesministerium des Innern).
Ich füge hier den aktuellen Link (der alte Link den ich hatte funktioniert nicht mehr. Aus irgendeinem Grund muss man immer wieder neu danach suchen):
bmi.bund.de/SharedDocs/faqs/DE/themen/bevoelkerungsschutz/coronavirus/coronavirus-faqs.html#doc13738352bodyText3
Wie gesagt, sollte der Link nicht mehr funktionieren musst Du neu danach suchen.
Die Stichworte bzw. Überschriften sind: ⇨ bmi.bund.de => Themen => Bevölkerungsschutz => Coronavirus: Fragen und Antworten
Auf dieser Seite unter "Reisebeschränkungen / Grenzkontrollen" unter Punkt "IV. Reisebeschränkungen im außereuropäischen Luft- und Seeverkehr (Einreisen nach Deutschland aus einem Drittstaat)" findest Du eine Hauptfrage:
"In welchen Fällen sind Einreisen von unverheirateten Partnern zu kurzfristigen Besuchsreisen aus Drittstaaten, die nicht auf der Positivliste stehen, möglich und welche Besonderheiten gelten?".
Ich verstehe es so, dass Deine Freundin (auch meine) nur einreisen darf, wenn es eine dauerhafte Beziegung ist und wenn ihr euch innerhalb des letzten Jahres mindestens 1 mal persönlich getroffen habt. Dazu sind Nachweise notwending wie auch eine entsprechende Erklärung (das Formblatt findest Du auch in der Antwort.
Ich plane meine Freundin persönlich abzuholen (also nach Kolumbien fliegen und nach 3...4 Tagen zusammen zurück. Nun frage ich mich, ob die Grenzbeanten das Treffen vor der Ankunft in Deutschland als "das eine geforderte Treffen" ansehen werden. Tja...viel Risiko dabei.
VG, Miro
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Henry
Kolumbien-Neuling
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Beiträge: 3
Registriert: 15. Mär 2021, 05:52

Urlaub einer Kolumbianerin in Deutschland / Frage zu den Reisedokumenten

Beitrag von Henry »

Guten Morgen, ...

... und vielen Dank für eure ausfürhlichen Antworten! Hier im Forum scheint ein sehr freudnlicher Ton zu herrschen, das erlebt man nicht in jedem Forum.

@Ernesto:

Ich bin gern bereit mich auch weiterhin zu beteiligen, im Moment stehe ich aber noch ganz am Anfang meiner Kolumbien-"Karriere" und kann noch gar nicht sagen wohin es geht. Aber wenn ich etwas Interessantes zu berichten habe - gern. Ich bin seti 2002 in Foren unterwegs und unterhalte mich immer noch gern. Zwar hat Facebook viele Foren verdrängt (ich habe selbst Foren moderiert und administriert), aber der Ton dort ist derzeit derart mies, dass ich gern wieder zu den klassischen Foren zurück kehre.

Und natürlich halte ich euch auf dem Laufenden, allerdings wird das etwas dauern, denn vor Corona-Ende läuft gar nichts. Ich will nur langfristig vorbereiten.

@Miro

Auch dir vielen Dank!

So lange Corona die Macht hat, unternehmen wir nichts, wir bereiten uns nur vor.

Angelique Andrea - so ihr Name - ist nicht meine Freundin im erotischen Sinn (leider *lol), denn sie ist 24 und ich bin 54. Das ist kein Hinderrungsgrund - ich weiß, aber ich bin verheiratet seit 33 Jahren und meine Beziehung zu Andrea ist eine beste Freundschaft und wir arbeiten gemeinsam an einem Projekt. Vielleicht wird sie sogar eines Tages nach Deutschland übersiedeln - zumindest hat sie schonmal sowas angedeutet. Ich bin dann sowas wie eine Art Stiefvater, denn sie hat keinen echten Vater.

Ich bin selbst gespannt wohin uns der Weg führt, für mich ist es auch das erste Mal in dieser Art.

Sie wäre gern zu ihrem Geburtstag im April zu mir gekommen, aber wegen Corona ist das nicht möglich. Statt dessen will sie wohl mal ein paar Tage nach San Andrès - mal ans Meer. Sie lebt ja in Villavicencio und bis Ende 2018 in Bogotá eher bergig als meerig. Ich habe gesehen, dass es dafür hier auch ein Unterforum gibt. Ich werde mir das mal anschauen.

Woyzeck
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Beiträge: 44
Registriert: 1. Jul 2018, 15:48

Urlaub einer Kolumbianerin in Deutschland / Frage zu den Reisedokumenten

Beitrag von Woyzeck »

Der an dieser Stelle eingestellte Kommentar hat gegen unsere Netiquette verstoßen, er wurde deshalb von der Seite genommen.
Mit freundlichen Grüßen, die Administration
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Ernesto
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Registriert: 5. Okt 2010, 16:43

Urlaub einer Kolumbianerin in Deutschland / Frage zu den Reisedokumenten

Beitrag von Ernesto »

@Woyzeck

Henry hatte eine Frage die er freundlicherweise ausführlich erklärte. Auf seine Frage hat er eine sachliche Antwort bekommen.
Er hat sich bedankt und netterweise auf den freundlichen Ton bei uns hingewiesen.

Jetzt kommst du daher mit so einem unpassenden Beitrag!
Zur gestellten Frage kannst du nichts sagen und deine Unterstellungen sind vollkommen fehl am Platz!
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Genuasd
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Urlaub einer Kolumbianerin in Deutschland / Frage zu den Reisedokumenten

Beitrag von Genuasd »

@ Ernesto
der User hat in einem anderen Thema einen ähnlich unpassenden Beitrag hinterlassen.
Da muss wohl eigener Frust mit Frauen im Internet abgebaut werden..

@ Henry
was dir vielleicht der ein oder andere sagen möchte:
Sei dir bewusst, dass es Menschen gibt, die nichts anderes als Armut kennen, sehr verzweifelt sind und sie dir in manchen Momenten nicht immer die Wahrheit sagen.

Eins noch, was man vielleicht nicht so denkt:
auch wenn Kolumbien auf dem Papier recht katholisch ist, gibt es wohl (zumindest in Bogota) eine große Schwulen und Lesben Community.
Chapinero wird auch liebevoll Chapi-gay genannt und es ist oftmals nicht zu übersehen. Ja es ist teils wie San Francisco.
Ich wurde einige Male ins Theatron (soll ein schwuler Laden sein, wo aber praktisch jeder hingeht) eingeladen, aber es hat nie zeitlich gepasst und dann kam Covid.
Es ist also in Bogota recht offen so wie ich es erlebt habe. Auf dem Land natürlich was ganz anderes.
Jedenfalls ein Auswanderungsgrund, weil Transsexuelle in Kolumbien diskriminiert werden, klingt für mich sehr vorgeschoben.
Vor Diskriminierung ist man nirgends auf der Welt geschützt, aber verfolgt werden diese Menschen in CO auch nicht.

Ich glaube sonst hast du alles oder?

Woyzeck
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Urlaub einer Kolumbianerin in Deutschland / Frage zu den Reisedokumenten

Beitrag von Woyzeck »

Genuasd, wenn du mir etwas zu sagen hast, solltest du das nicht in der dritten Person tun.
Aber was soll's, du bist mir hier schon seit ich dich zum ersten Mal gelesen habe massiv unsympathisch, daher können wir uns das auch sparen.

@Ernesto:
Er hat Hintergrundinformationen zu seiner Geschichte gegeben, die nichts mit der Frage zu tun hatten.
Daher darf er sich auch nicht wundern, wenn das kommentiert wird, was im Übrigen nicht böse gemeint war sondern nur meine Sicht der Dinge widerspiegelt.
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Oswaldo
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Urlaub einer Kolumbianerin in Deutschland / Frage zu den Reisedokumenten

Beitrag von Oswaldo »

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MMMatze
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Urlaub einer Kolumbianerin in Deutschland / Frage zu den Reisedokumenten

Beitrag von MMMatze »

Zum Thema Diskriminierung möchte ich auch nur kurz anmerken, dass da weder Kolumbien noch Deutschland besonders auffällig sind. Es ist halt immer eine Frage des Auftretens. Eine dragqueen (schreibt man wohl offensichtlich so) ist auch in jedem bayrischen Dorf den Blicken und Tuscheleien ausgesetzt.

Einen Unterschied gibt es da dann höchstens grundsätzlich, dass in der Heimat jeder die Geschichte kennt, und dann deswegen ein Neustart als Frau nur schwer möglich ist. Aber dazu muss man nicht auswandern, wie @ Genuasd ja schon geschrieben hat.

Aber natürlich bleibt es deine Sache @Henry, wie du das siehst und dann ggf. In der Zukunft handhaben wirst. Da sollten dich Kommentare a la @ Woyzeck nicht irritieren.
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Ernesto
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Urlaub einer Kolumbianerin in Deutschland / Frage zu den Reisedokumenten

Beitrag von Ernesto »

Der Themenstarter schrieb: Sie ist in Kolumbien Diskriminierung ausgesetzt [...] womit er vollkommen recht hat, was jedoch von zwei Mitgliedern des Forums als "harmlos" abgetan wird.

Transsexuelle und "Schwule" haben wahrlich kein leichtes Leben in Kolumbien.

Wer des Spanischen mächtig ist, sollte den beiden Links folgen. (Das sind nur zwei von vielen.)
Wissenschaftliche Artikel zum Thema "discriminación lgbt colombia" findet ihr unter folgenden ⇨ Link .
Aumentan casos de violencia contra comunidad LGBT en Colombia ist ein Video von der Deutschen Welle.

Hier heisst es unter anderem, das in Kolumbien nach Brasilien die meisten Morde an dieser Gruppe begangen werden.
In Brasilien sagte Bolsonaro, dass er lieber einen toten als einen "schwulen" Sohn hätte.

Ich werde nicht weiter in diesem Thema schreiben, da die eigentliche Frage beantwortet ist.
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Genuasd
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Beitrag von Genuasd »

@ Ernesto
der Punkt war, dass man deswegen das Land nicht unbedingt verlassen muss, aber ja ein einfaches Leben wird man vermutlich nicht haben... das ist richtig.
Man kann (oder zumindest hab ich es gesehen) über die Septima in Bogota* mit seinem Toyboy Hand in Hand gehen, was z.B. in anderen Kulturkreisen wie in Saudi Arabien absolut unmöglich wäre.

Selbst in vermeintlich gesellschaftlich hoch entwickelten Ländern wie den USA, gibt es außer in den Metropolen eher wenig Platz für das öffentliche Zeigen der sexuellen Orientierung.
In Deutschland wird nur getuschelt und Leute verhalten sich ablehnend und vielleicht sagt einem ein junger Heranwachsender, dass man "ehrenlos" sei, aber man muss sich keine Sorgen machen, dass einem Rednecks auf Pickups mit Schrotflinten durchs Dorf jagen. Nicht mal in Bayern.

Aber genug von dem "Side-Topic" hier, bevor die Moderation eingreift.

*auch wenn die Wahrscheinlichkeit in Kolumbien eine Kugel aus niedrigen Beweggründen in den Kopf gejagt zu bekommen ungleich höher ist, also in Europa

Fritzchen
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Beitrag von Fritzchen »

@ Genuasd,

da solche Personen auch oft in einem bestimmten Milieu arbeiten, welcher schon für Frauen gefährlich ist, sind diese häufiger in Kolumbien gewalttätigen übergriffen ausgesetzt.
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Henry
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Urlaub einer Kolumbianerin in Deutschland / Frage zu den Reisedokumenten

Beitrag von Henry »

Ich danke euch allen!

Keine Sorge, ich kenne Foren seit 2002 - mich machen unnette Kommentare nicht unruhig, zumal ich ihn vor dem Löschen nicht mehr gelesen habe.

Das sie nicht die Wahrheit sagt, kann ich ausschließen - im Allgemeinen denkt sie "deutscher" als man glauben mag und sie hatte bis vor Corona auch einen kleinen Laden.

Die Diskriminierung geht nicht vom Staat aus, sondern von der Gesellschaft, also den Mitmenschen. Sie wird zB nicht eingestellt, sowie jemand die Hintergründe erfährt, und man gilt als Mann, wenn man mit einer Trans Frau geht, als homosexuell - was natürlich was ganz anderes ist - und "Homos" sind in den Köpfen der Menschen dort nicht angekommen. Sie meinte neulich, sie würde aufgrund dieser Tatsache nie einen Ehemann finden. Im übrigen macht sie diese Probleme auch öffentlich.

Dass es in Bogotá besser ist, freut mich - sie hat doch auch gelebt bis Ende 2018, aber sie fühlt sich in ruhigeren Gegenden wohler, darum wohnt sie jetzt in Villavicencio in der Nähe vom Rio Guatiquia am Stadtrand.

Sie "muss" auch ihr Land nicht unbedingt verlassen, aber sie spielt eben mit dem Gedanken.

Also, nochmal vielen Dank an alle für die Hilfe und ich werde mich melden, sobald es was neues gibt. Aber wahrscheinlich wird das erst "after Corona" sein.

Bis dahin - Adiós
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Ernesto
Kolumbien-Veteran
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Beitrag von Ernesto »

Danke für dein Feedback @Henry und danke, dass du uns auf dem Laufenden hältst ;-)