Pablo Escobar - Verbrecher

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News Robot
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«Ich denke gut über Pablo Escobar»

Beitragvon News Robot » 30. Apr 2017, 16:14

Beitrag von News Robot » 30. Apr 2017, 16:14

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Das bizarrste Vermächtnis von Escobar liegt 150 Kilometer östlich von Medellin: die Hacienda Napoles. Das 3000 Hektar grosse Grundstück, umgerechnet rund 4000 Fussballfelder, war in den 80er-Jahren Escobars Landsitz – inklusive Flugplatz, Stierkampfarena, künstlichen Seen sowie Kamelen, Elefanten, Zebras, Löwen, Nashörnern und zwei Nilpferden.

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Karibikotto
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Pablo Escobar - Verbrecher

Beitragvon Karibikotto » 30. Apr 2017, 17:15

Beitrag von Karibikotto » 30. Apr 2017, 17:15

Solche Schlagzeilen finde ich verwerflich! Pablo war ein schlimmer Verbrecher! Die ihn noch verehren hat er zu Lebzeiten mit kleinem Geld gekauft!

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Alvarez
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Pablo Escobar - Verbrecher

Beitragvon Alvarez » 2. Mai 2017, 13:34

Beitrag von Alvarez » 2. Mai 2017, 13:34

@Karibikotto
Haha.. die Politik ist noch ein viel schlimmerer Verbrecher! Reden wir über Kolumbien wäre die Farc an erster Stelle...
Er hat sich zumindest größtenteils für Wohltätige Zwecke eingesetzt, was nicht verwerflich ist.

Gerade in der heutigen Zeit wo die Politiker alle Fördermittel einstecken ist es eigentlich ein armes Trostpflaster, dass die Narcos
diejenigen sind, welche sich um die Zukunft der Jugend gekümmert haben. Sie waren für den Aufschwung der Wirtschaft im Land und im Exil verantwortlich.

Sei es jetzt mal dahingestellt mit welchen Geldern bzw wo diese her kommen. Schau dir Panama an, schau dir Miami an..
Pablo, Griselda, Jon, Mickey, Rafa, die Ochoas, Carlos, die Orejuela´s und Los Muchachos..diese Leute haben alle dazu beigetragen.

Die meisten seiner Opfer sind auch nur umgekommen, weil sie entweder in dem Millieu unterwegs waren oder weil der Staat ihm ein
Streich gespielt hat.

Nachweislich haben auch Los Pepes viele tausende unschuldige umgebracht, so dass das CIA sich von diesen abgewandt hatten
um nicht im falschen Licht dazustehen.

Ich wüsste nicht, wozu ich bereit wäre, wenn jemand mein Vater entführt und umbringen will!
Mit meiner Familie Schnippseljagd gespielt wird..

Schlimmer finde ich den "Friendenspakt" mit den Leuten, die über Jahre mehr als 230.000 Menschen umgebracht haben.
Dazu noch der Eintritt in die Politik und so weiter.. Pablo haben sie damals Steine in den Weg gelegt und wollten seine Familie umbringen.

Heutzutage schreit keiner mehr auf und sagt etwas, wenn die Farc in die Politik einsteigen möchte.

Du kannst das Blatt Drehen und Wenden.. Kolumbien wäre ohne ihn nicht Kolumbien...

Wieso verliert niemand ein Wort über Griselda Blanco? Tjaaa.. weil die meisten nur Pablo hören und ihm mit schlechten verbinden!

Das Griselda Länder übergreifend Menschen auf dem Gewissen hatte, kommt hier nie zur Aussprache.

Egal.. ich kenne die Geschichte und anhand der heutigen Politischen Lage im Land hat er sein Leben umsonst gelassen.

Zumindest hätte ich diesen Herren eher vorgezogen als die FARC!

Der War on Drugs war schon von Anfang an verloren!

Jetzt legalisieren sie Stück für Stück Cannabis in den USA wo es vor 5 jahren in New York
für den Besitz von einem Gramm 5 Jahre Haft gab.
Macht das Sinn? Nein!
Wieviele Milliarden wurden in den War On Drugs investiert? Mehr als genug!
Hat es etwas gebracht? Nein!
Hätten sie diese Drogen nicht vorher schon legalisieren können wie in Holland zum Beispiel? Ja!

Der einzige Weg den Konsum zu kontrollieren und den Narcos den Nährboden zu nehmen ist das Legalisieren..
Ich bin kein befürworter aber auch kein Gegnersprecher, jedoch finde ich dass diejenigen, die was Konsumieren möchten es sowieso tun.

Wieso dann nicht einfach zur Wirtschaft beitragen und anhand der Legalisierung neue Gesetze beschließen die darauf aufbauen?

Dieses ganze Thema gibt viel Stoff zum nachdenken jedoch werden immer nur falsche Entscheidungen getroffen, weil die Menschen
damals weniger Dinge in die Politik einbringen durften als heute.

Wie gesagt, man kann immer viel voreilige Entschlüsse ziehen ohne die Geschichte wirklich zu kennen.
*Bienvenidos a Bogotá Parcero*

http://kolumbianischefrauen.de/warum-ich-bogota-liebe

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Haus von Drogenboss Escobar soll Park zum Opfer-Gedenken weichen

Beitragvon News Robot » 18. Mai 2017, 00:03

Beitrag von News Robot » 18. Mai 2017, 00:03

Eines der Wohnhäuser der kolumbianischen Drogenbarons Pablo Escobar in Medellin soll einem Park zum Gedenken an die Opfer des Kartellchefs weichen. "Wir werden das Gebäude abreißen und dort einen Park zu Ehren der Opfer anlegen", kündigte Bürgermeister Federico Gutierrez in einem am Sonntag veröffentlichten Interview der Zeitung El Tiempo an.

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Tiroler Tageszeitung
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Pablo Escobars Bruder will eine Milliarde Dollar von Netflix

Beitragvon News Robot » 25. Sep 2017, 14:23

Beitrag von News Robot » 25. Sep 2017, 14:23

Der Bruder des Drogenschmugglers Pablo Escobar will von der erfolgreichen Netflix-Produktion Narcos profitieren. Er verlangt von dem Streaming-Dienst eine Milliarde Dollar und droht mit dem Ende der Serie.

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Quelle: WIRED
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Escobar droht Netflix

Beitragvon News Robot » 26. Sep 2017, 00:58

Beitrag von News Robot » 26. Sep 2017, 00:58

„Narcos“-Star Pedro Pascal: „Es geht hier um Menschenleben“. Das Netflix-Drama „Narcos“ hat womöglich bereits ein Menschenleben gekostet. Pedro Pascal will nicht das zweite Opfer sein.

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Quelle: Online Focus
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Ermittlungen gegen die Familie Pablo Escobars

Beitragvon News Robot » 21. Okt 2017, 02:57

Beitrag von News Robot » 21. Okt 2017, 02:57

Die argentinische Justiz wirft der Witwe und dem Sohn des früheren kolumbianischen Kartellchefs Pablo Escobar vor, Drogengelder gewaschen zu haben. Die zuständige staatliche Aufsichtsbehörde in Buenos Aires beantragte formelle Ermittlungen gegen María Isabel Santos Caballero und ihren Sohn Sebastián Marroquín. Wie die Zeitung „La Nación“ berichtet, werden die beiden verdächtigt, bei dubiosen Immobiliengeschäften in Millionenhöhe zwischen einem kolumbianischen Rauschgifthändler und einem argentinischem Geschäftsmann als Mittelspersonen agiert zu haben. Das gehe aus einem Vertrag hervor, der bei einem wegen Geldwäsche angeklagten Immobilienmakler gefunden worden sei. Zudem gebe es Hinweise, dass ein Teil des so nach Argentinien transferierten Geldes der Familie Escobars selbst gehöre.

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Quelle: FAZ
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