Schweizer Modell Nina Burri hilft bei der Ausbeutung der Wayuu in Kolumbien

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Ernesto
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Schweizer Modell Nina Burri hilft bei der Ausbeutung der Wayuu in Kolumbien

Beitragvon Ernesto » 15. Mai 2017, 17:19

Beitrag von Ernesto » 15. Mai 2017, 17:19

Beim serven im Netz bin ich auf einen Artikel gestossen in dem es heisst:

Zitat: Die Berner Schlangenfrau Nina Burri macht neuerdings Werbung für Taschen und andere Accessoires, welche indigene Frauen herstellen, die am Rande der Armut leben. Das Kunsthandwerk der Wayuu-Frauen wird von der Non-Profit-Organisation Mama Tierra vertrieben. Das Ziel der Organisation sei es, diese Frauen finanziell zu stärken.

Dann bin ich auf die Seite von Mama Tierra gegangen. Mama Tierra sagt von sich das es eine Non-Profit-Organisation sei.
Dort kosten diese Taschen, richtiger Name Mochilas Wayuu - 150 CHF aufwärts.
Starkes Stück, da man für diese hier im Handel, ohne Grossabnehmer zu sein um die 50000 COP (17 CHF) zahlt. Wer sucht findet die billiger!

Weiter fand ich im Netz folgendes:

Zitat: Los precios en el mercado en España alcanzan los 150 euros, aunque de media suelen costar unos 80 euros. Pero los precios pagados a las indígenas in situ son mucho menores y no suelen alcanzar los 20 euros. Los canales de distribución de los bolsos son escasos y esto produce que muchas veces no haya un comercio justo y que los distribuidores se queden con un 80% del precio final del producto.

Zumindest bin ich nicht der erste der das gemerkt hat.

Hier steht mehr!

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