25 Tage Kolumbien - Das Fazit

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momo99
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25 Tage Kolumbien - Das Fazit

Beitragvon momo99 » 21. Feb 2013, 20:24

Beitrag von momo99 » 21. Feb 2013, 20:24

Hallo Leute,
unsere Reise ist vorbei - kurz gesagt: Es war toll!
Ich kopiere das letzte Kapitel meines Reiseblogs hier in diesen Beitrag.
Den kompletten, sehr umfangreichen Reisebericht (20.000 Wörter, fast 500 Fotos) findet ihr als Link in meinem Profil oder unter
--> wwwwkolumbien2013.wordpress.com


Fazit

Zurück zu Hause ist es an der Zeit ein Resümee unserer 25 Tage in Kolumbien zu ziehen. Was hat uns gefallen, was weniger? Was könnte man ändern, wo was optimieren?

Wir haben in diesen wenigen Tagen irrsinnig viel erlebt, haben ungezählte Stunden in dutzenden Bussen verbracht, dazu kommen noch massenhaft Taxifahrten, zwei Inlandsflüge und diverse andere Verkehrsmittel. Das Weiterkommen im Land ist einfach und, wenn auch nicht immer schnell, so doch sehr effizient und recht günstig und meistens auch unterhaltsam.

Zuallererst: Kolumbien ist wunderbar, außergewöhnlich, abenteuerlich, erstaunlich.

Vor allem aber ist Kolumbien eines: Unglaublich vielfältig!

Noch nie haben wir ein derart abwechslungsreiches Land bereist. In einigen (Bus-)Stunden kannst du alle Klima- und Vegetationszonen durchqueren, vom karibischen Palmenstrand bis zum stetigen Eis auf den höchsten Gipfeln, vom ewigen Frühling bis zur trockensten Wüste.

Wir hatten Wetterglück und strahlenden Sonnenschein zu Beginn in Bogotá, dann wieder etwas Pech mit Regen in der Kaffeezone und in Medellin, sogar die dort lebenden, ansonsten immer gut gelaunten Paisas waren etwas grummelig…

Unsere Route war nahezu perfekt, zumindest für uns (mit nur ganz kleinen Schönheitsfehlern…), hier die Stationen im Einzelnen:

A … Bogotá


Schöner erster Eindruck mit dem Goldmuseum als Highlight. La Candelaria und das Stadtzentrum sind sehr sympathisch, speziell bei gutem Wetter macht das Erkunden Spaß! Ins Explora-Hostel würden wir aber nicht mehr gehen, es wirkt etwas schmuddelig.

B … Tatacoa Wüste & Neiva


Eine der Überraschungen, ein absolutes Highlight! Weniger der Sternguckerabend, aber diese skurrile Wüste ist unbedingt Sehenswert! Die Leute in Huila sind insgesamt sehr freundlich und neugierig, der Tourismus ist hier noch sehr am Anfang.

Die Unterkunft bei Doña Lilia ist zwar Basic aber OK. Alles ist sauber und das Essen ist gut. Insgesamt sehr günstig. Ob man wie wir noch eine Anschlussnacht in Neiva verbringen will oder einen Nachtbus in die Kaffeezone nimmt ist Geschmackssache (wir würden wieder in Neiva bleiben). Das Hotel dort (San Francisco) war zwar gut, aber für Neiva etwas teuer.

Wer in Neiva bleibt sollte unbedingt ins „Domino“ gehen und dort einen Burger essen – lecker!!!

C … Armenia

Die Finca Valparaiso ist ein Traum! Wirklich ein kleines Paradies und für etwa 55€/Nacht ein Schnäppchen. Der Nachteil ist allerdings die Lage, ein paar km außerhalb von Armenia. Wenn man irgendwo hin will braucht man ein Taxi. Der Haus- und Hoftaxifahrer ist allerdings günstig und hilfsbereit, beinahe wie ein privater Reiseführer.

Und ein Besuch einer Kaffeefinca in der Umgebung ist ohnehin Pflicht…

D … Roldanillo


Was für ein Erlebnis! Paragleiten mit den Top-Profis Max und Jonathan – Unvergesslich! Ihre kleine Agentur ist noch im Aufbau, hier könnt ihr euch informieren und Kontakt aufnehmen: -> cloudbasecolombia.com

E … Salento

Salento ist ein sehr sympathischer Ort, Ausgangspunkt für Trekking ins Valle de Cocora mit seinen Wachspalmen. Dass wir das aus wettertechnischen Gründen streichen mussten tut mir heute noch leid. Das Dörfchen Filandia kann man sich ansehen, es ist aber kein Muss. So groß ist der Unterschied zu Salento nicht… Und trotz des einsetzenden Regenwetters haben wir uns in Salento mit seinen gemütlichen Billardclubs, Bars und Restaurants sauwohl gefühlt!

Das Hostal El Jardin können wir empfehlen. Es ist sauber, preislich und ausstattungstechnisch im Durchschnitt.

F … Medellín


Hier hat das Sauwetter voll zugeschlagen! Ein paar Sonnenstrahlen hatten wir trotzdem bei unserer Fahrt mit der Metrocable, unbedingt sehenswert! Auch der Plaza Botero hat uns sehr gut gefallen, mehr Programm war leider nicht möglich.

Das Boutiquehotel Florencia Plaza ist so wie solche Hotels eben sind: modern, kleine, stylishe Zimmer, nicht ganz günstig, eigentlich eine Notlösung für uns. Auch mit der Zona Rosa haben wir uns nicht ganz anfreunden können. Es ist relativ teuer, die Bars sind irrsinnig laut und hier eine gemütliche Kneipe zu finden ist gar nicht so einfach.

Die Paisas sind allgemein sehr angenehme Menschen. Freundlich, unaufdringlich, ehrlich, hilfsbereit. Es war eine Freude mit dem einen oder anderen zu plaudern!

G … Cartagena


Topdestination in Kolumbien, mit Recht! Eine alte, sehenswerte Stadt mit reicher Geschichte und als I-Tüpfelchen der Ausflug zum Schlammvulkan. Diese geführte Tour als solche war zwar nicht nach unserem Geschmack doch in diesem Fall relativ alternativlos, da muss man durch… Das Bad im Schlamm ist dafür ein außergewöhnliches Erlebnis!

Getsemane zum Übernachten ist eine echte Alternative zu den recht teuren Unterkünften im Centre Historico, unser Artur House Hostel in einer Seitengasse der Media Luna war ein Volltreffer! Geräumige, saubere Zimmer mit Bad, eine schöne Dachterrasse und eine überaus freundliche Gastgeberin. Das alles nur 5 Gehminuten vom alten Zentrum entfernt. Super!

H … Playa Blanca


Dazu fällt mir leider nicht viel Gutes ein, der einzige Reinfall unserer gesamten Reise. Der Strand und das Wasser sind zwar recht schön, aber so besonders nun auch nicht. Diese A-Frame-Unterkünfte an sich sind wie erwartet, aber die Leitern hinauf sind halsbrecherisch, die sanitären Anlagen ein Hohn und der Preis dafür mit mehr als 20€ immer noch eine Frechheit. Kann sein wir haben nur eine besonders üble Unterkunft erwischt oder wir sind einfach nicht für diese „totale Freiheit“ geschaffen.

Ich für meinen Teil aber stehe beim Kacken mit meinen Füssen weder gerne in der Pisse von hundert Vorgängern, noch lasse ich mir dabei von jedem der grade vorbeiläuft zugucken. Na ja, da bin ich wohl etwas empfindlich, es mag Leute geben denen das egal ist…

Nichts wie weg!

I … Barranquilla

Der Karneval in Barranquilla, ein Must-See wenn man zu der Zeit im Land ist! Ein gigantisches kolumbianisches Fest der puren Lebensfreude. Gefällt uns!

J … Santa Marta


Weil wir am Anreisetag zu bequem waren um noch nach Taganga weiterzufahren haben wir uns hier eingemietet. Eine gute Entscheidung, die Stadt ist eine bequeme Base für Ausflüge in die Umgebung, zum Beispiel in die Berge zum Dörfchen Minca.

In der Stadt gibt es ein großes Angebot an Bars und günstigen (wenn auch ein wenig eintönigen) Restaurants, recht angenehm zum Bummeln am Abend. Das Hotel Nueva Granada ist uneingeschränkt empfehlenswert, schöne Zimmer, angenehmer Pool und Innengarten, freundliches Personal. Hauptsächlich deutschsprachige Gäste (wohl durch die Empfehlung im ReiseKnowHow), allerdings preislich für die Stadt etwas überhöht.

K … Tayrona NP


Da muss man einfach hin! Wunderschöner Naturpark, schöner aber anstrengender Fußmarsch die Küste entlang. Allerdings sollte man für einen Tagesausflug früher als wir aus Santa Marta aufbrechen, ich empfehle spätestens 08:00 morgens.

L … San Gil


Das Mekka für Adrenalinjunkies in Kolumbien. Sich den Juan Curi-Wasserfall abzuseilen ist einfach nur geil, für Rafting-Anfänger wie uns gab es nur ein einziges, wenig anspruchsvolles Angebot (evtl. verschiedene Agenturen abchecken?). Die Stadt selber ist sehr nett, ein Tagesausflug ins malerische Dörfchen Barichara ist unbedingt empfehlenswert. Hätten wir einen Tag länger gehabt wäre ich gerne noch in den imposanten Cañon de Chicamocha gefahren, dort lässt es sich (unter anderem) hervorragend Paragleiten.

Und hier in San Gil hatten wir nicht nur das schönste Zimmer unserer Reise, die Suite im Sam´s Mansion für unschlagbare 30€/Nacht, sondern auch das beste Steak überhaupt (auch bei Sam, in seinem Restaurant) und – mit dem Domino in Neiva – die besten Burger, gleich neben Sam´s Restaurant im Gringo Mike´s.

Außerdem lebt es sich sehr günstig in San Gil, man hält es also gut und gerne einige Tage hier aus.

M … Villa de Leiva

Altes Kolonialstädtchen, recht nett aber sehr touristisch. Wir hatten etwas Pech mit dem Termin (Wochenende, Astrologentreff), zudem lag ich dort zwei Tage flach so dass wir die interessante Umgebung nicht erkunden konnten. Schade!

N … Bogotá (nochmal)


Wieder in La Candelaria, diesmal im Hostal Colonial la Quinta. War etwas besser als das Explora Hostel und auch günstiger (immer DZ mit Privatbad). Rund um den danebenliegenden Chorro de Quevedo gibt es einige schöne Cafés und Restaurants, runter ins Centro ist es auch nicht weit.

Souvenirs (Handtaschen!!!) kann man gut und auch recht günstig in der Passage gleich neben dem Goldmuseum kaufen, viele günstige Shops findet man auch auf der Septima, wenn man vom Goldmuseum zum Plaza Bolivar läuft.

Die Fahrt mit dem Taxi von La Candelaria zum Flughafen dauert etwa 30-45 Minuten und kostet 20.000 COP.

Zwei sehr nützliche Helferlein möchte ich noch erwähnen. Da wäre zum einen Oruxmaps, eine hilfreiche GPS-App. Karte der Umgebung in der gewünschten Auflösung vorher im Hotel laden und dann kann man Offline navigieren, damit sollte man eigentlich nicht mehr verloren gehen und man weiß immer wo man sich gerade aufhält. Außerdem mit der Unzahl an Bedienmöglichkeiten und Statistiken eine nette Spielerei auf langweiligen Busfahrten…

Zum zweiten möchte ich das aktuelle ReiseKnowHow für Kolumbien (Ausgabe 2012) noch lobend erwähnen. Wir hatten bis jetzt noch von keinem Land einen Reiseführer mit derart exakten und richtigen Angaben, speziell was Preise und Transportverbindungen betrifft! Da kann man echt was anfangen damit. Die Restaurant- und Hoteltipps sind wie immer Geschmackssache (ich bevorzuge Internetrecherche), aber die Infos sind allgemein sehr gut, sei es im Allgemeinen oder zu speziellen Destinationen. Einziger Wermutstropfen: Es werden bei weitem nicht alle Landesteile behandelt, wer also etwas ausgefallenere Ziele im Land ansteuern möchte braucht eine andere Informationsquelle. Den „normalen“ Kolumbientouristen betrifft das aber eher nicht.

Tja, das war sie also, unsere Kolumbientour.

Wir hatten traumhafte 25 Tage im Land. Das individuelle Reisen ist sehr unkompliziert, meine Frau und ich als Team haben einmal mehr bestens funktioniert und harmoniert. Jeder weiß was er zu tun hat und übernimmt seinen Part, sei es packen, waschen oder die Reise organisieren.

Auch das hat diesen Urlaub zu einem bleibenden, schönen Erlebnis gemacht.


Bei allen Tippgebern zu meinen diversen Fragen möchte ich mich nochmal ganz herzlich bedanken!


lg
momo
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Ernesto
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25 Tage Kolumbien - Das Fazit

Beitragvon Ernesto » 21. Feb 2013, 21:40

Beitrag von Ernesto » 21. Feb 2013, 21:40

Vielen Dank momo99 für die Rückmeldung. Freut mich sehr, das es euch in Kolumbien gefallen hat und ihr wieder wohlbehalten in der Heimat angekommen seit ;-)

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25 Tage Kolumbien - Das Fazit

Beitragvon Eisbaer » 22. Feb 2013, 00:08

Beitrag von Eisbaer » 22. Feb 2013, 00:08

Echt nett, das Du an uns gedacht hast. Danke für den Bericht.
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25 Tage Kolumbien - Das Fazit

Beitragvon Nasar » 22. Feb 2013, 01:50

Beitrag von Nasar » 22. Feb 2013, 01:50

Spitze! Urlaub ist die schönste Zeit im Jahr :klat:
Fünf sind geladen, zehn sind gekommen, gieß Wasser zur Suppe, heiß alle willkommen.


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25 Tage Kolumbien - Das Fazit

Beitragvon Renato » 22. Feb 2013, 04:30

Beitrag von Renato » 22. Feb 2013, 04:30

Cooler Bericht. Interessant zu lesen. Ich hoffe Ihr kommt bald wieder.

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25 Tage Kolumbien - Das Fazit

Beitragvon KolumbienLindaTours » 22. Feb 2013, 15:44

Beitrag von KolumbienLindaTours » 22. Feb 2013, 15:44

Ja super wir waren ja auch alle gespannt auf deine Rückmeldung! Tolle infos und wirklich das wichtigste genannt. Tatsächlich ist der "ReiseKnwoHow" nicht so übel aber wie schon kritisiert ist nicht das ganze Land behandelt. Allerdings war der Author wahrscheinlich wirklich selbst hier. Wenn Ihr wieder nach Kolumbien kommt, solltet ihr euch noch den Süden mehr vornehmen:-)
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momo99
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25 Tage Kolumbien - Das Fazit

Beitragvon momo99 » 22. Feb 2013, 16:04

Beitrag von momo99 » 22. Feb 2013, 16:04

Hi,
wir hatten 110.000 bezahlt, in einem wirklich großen Zimmer mit AC.
Der Besitzer war super nett und hilfsbereit, ich wollte es wirklich nicht schlecht reden.

Es waren nur zwei Sachen, die mich etwas gestört haben:
a) am Aushang in der Rezeption steht "normales DZ 80.000 COP"
Auf Nachfrage bei der Bezahlung hat der Besitzer gemeint, dass die AC eben 30.000 extra kostet...

b) 110.000 sind ja allgemein OK und entspricht auch dem was wir auf der restlichen Reise für ähnliche Qualität bezahlt haben. Allerdings ist eben in Neiva touristisch nichts geboten, deshalb meinte ich "für Neiva etwas teuer".
Wenn Ihr wieder nach Kolumbien kommt, solltet ihr euch noch den Süden mehr vornehmen:-)
Versprochen :ho:
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25 Tage Kolumbien - Das Fazit

Beitragvon Renato » 23. Feb 2013, 21:44

Beitrag von Renato » 23. Feb 2013, 21:44

Ich fand Playa Blanca gut. Klar, man schlaeft im Zelt oder in Haengematten. Aber der Strand ist schoen, und wird ruhig nach 16 Uhr wenn die Boote wieder wegfahren.

Zu Neiva: Ich finde Neiva nicht sonderlich attraktiv zum dort uebernachten. Ich habe immer im Matamundo uebernachtet, dazu ein paar mal im Neiva Plaza.
Es gibt noch das Hotel Chicala welches i.O. sein sollte. Aber viel lieber direkt in Villavieja uebernachten, das kleine Dorf am Rande der Tatacoa Wueste hat Charme und ist friedlich. Nur findet man dort nur spartanisch einfache Hotels.


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25 Tage Kolumbien - Das Fazit

Beitragvon momo99 » 24. Feb 2013, 10:16

Beitrag von momo99 » 24. Feb 2013, 10:16

Was Playa Blanca betrifft sind Geschmäcker natürlich verschieden, ist ja auch gut so. Wird schon seinen Grund haben dass der Strand unter den Top 10-Stränden Südamerikas gelistet ist.

Die Nacht in Neiva hatten wir weil wir am nächsten Morgen früh nach Armenia aufbrechen wollten, mit dem Nachtbus wollten wir nicht fahren. Man muss keinen grossen Bogen um die Stadt machen, die Huilenser (schreibt man das so?) sind ein sehr angenehmes Völkchen. Wir fühlten uns recht wohl dort, es ist halt touristisch nicht sehr interessant.

Und was Villavieja betrifft gebe ich dir absolut recht: Ein ruhiges verschlafenes Dorf am Rande der Wüste, wirkte auf uns extrem sympathisch. Leider hatten wir ja nur jeweils ein halbes Stündchen für ein Bier und einen kurzen Plausch im Café an der Plaza.
Ganz gewiss eine gute Alternative zur etwas kargen Übernachtung in den Hostels direkt in der Wüste, es sind ja ab dem Dorf dann auch nur einige Minuten bis zur "roten Wüste".

P.S.: Die Hostels in der Wüste sind aber auch nicht übel. Man bekommt ein recht gutes Abendessen (Auswahl: Kikeriki oder Muuuh :D ) & Frühstück und auch sonst ist - ausser WLAN - alles da was man braucht. "Noctes de Saturno" hat sogar einen Pool.

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25 Tage Kolumbien - Das Fazit

Beitragvon ColombiaOnline » 3. Mär 2013, 22:44

Beitrag von ColombiaOnline » 3. Mär 2013, 22:44

Super das alles planmäßig lief. Danke momo99 für die Berichterstattung.
„Wer fragt, ist ein Narr für eine Minute. Wer nicht fragt, ist ein Narr sein Leben lang.“


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25 Tage Kolumbien - Das Fazit

Beitragvon nuessli » 1. Aug 2013, 11:16

Beitrag von nuessli » 1. Aug 2013, 11:16

Danke vielmals! Euer Programm ist (vom Umfang her) mit unserem sehr grob geplanten vergleichbar.
Wie anspruchsvoll muss ich mir "Trekking ins Valle de Cocora" von Salento aus vorstellen? Ich bin 47 und Koch mit Berufsfigur ;-). Was ich jetzt schon sehr oft gelesen habe: die schönen, kleineren Orte / Strände sind an Wochenenden eher zu meiden, weil überlaufen und teilweise teuerer? Kann man das für Kolumbien so "verallgemeinern?

Also alles Gute und nochmals vielen Dank für den sehr informativen Bericht!

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25 Tage Kolumbien - Das Fazit

Beitragvon Kamachi » 1. Aug 2013, 15:56

Beitrag von Kamachi » 1. Aug 2013, 15:56

MoinMoin,
sehr schön und informativ geschrieben.
Danke Dir,
saludos, Willi.


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momo99
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25 Tage Kolumbien - Das Fazit

Beitragvon momo99 » 2. Aug 2013, 08:22

Beitrag von momo99 » 2. Aug 2013, 08:22

...und euch danke fürs mitlesen!

@nuessli: Unser Trekking im Valle de Cocora fiel ja ins Wasser, allgemeiner Tenor anderer Reisender war aber dass es durchaus machbar ist, relativ unabhängig von Alters- und Gewichtsklasse.
Abgesehen davon könntest du dir ja eines der Pferdchen am Ausgangspunkt mieten ;)

Zum Meiden der Dörfer/Strände am Wochenende kann ich wenig sagen, was Villa de Leyva betrifft soll es wohl tatsächlich so sein weil dort die Kolumbianer gerne heiraten. Zu unserem Besuch waren ausserdem noch die Sterngucker zugange, hatten dort ihr jährliches Sit-In (oder so was ähnliches).
Am Besten eigene Threads zu deinen Fragen aufmachen, du bekommst sicher kompetente Antwort.


lg
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25 Tage Kolumbien - Das Fazit

Beitragvon nuessli » 2. Aug 2013, 21:59

Beitrag von nuessli » 2. Aug 2013, 21:59

Danke momo99! Dann steht das jetzt mit ganz oben auf der Liste... Mich haben die Bilder der Wachspalmen einfach sehr beeindruckt! Ich glaube, da laufe ich lieber bevor ich mich mit dem Pferdchen noch blamiere :-). Entweder wir werden dann auf der Finca Valparaiso (etwas weiter weg, ich weiss) oder im wohl sehr schönen Salento wohnen wollen...

Bernd.


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25 Tage Kolumbien - Das Fazit

Beitragvon OliCO » 10. Dez 2017, 01:12

Beitrag von OliCO » 10. Dez 2017, 01:12

momo99 hat geschrieben:
21. Feb 2013, 20:24
Der Karneval in Barranquilla, ein Must-See wenn man zu der Zeit im Land ist!
Klar, der Karnevall in B/quilla gehört zu den besten in Südamerika, allerdings hat die Stadt noch so viel mehr zu bieten. Bin daher etwas traurig, daß ihr nicht weiter darauf eingegangen seid. Aber naja, immerhin wart ihr da, viele lassen sie gleich links liegen.



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