Blines Reisebericht - Erste Kolumbienreise Juli 2013

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Kamachi
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Blines Reisebericht - Erste Kolumbienreise Juli 2013

Beitrag von Kamachi »

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Liebe Bline, sehr schön.Toll geschrieben.Freue mich,wenn es wider weitergeht :-)

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Bline
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Blines Reisebericht - Erste Kolumbienreise Juli 2013

Beitrag von Bline »

Weil ich endlich mal ausreichend getrunken hatte, rief mich das Bad. Der Strom war seit vier Stunden aus. Gut deshalb, wenn man eine Stirnlampe hat. Schlecht, wenn man sie einschaltet und sie nicht geht. Gut, wenn man auch die neuen Ersatzbatterien griffbereit hat. Schlecht, wenn die Lampe nach dem im Stockdunkeln mühsam vorgenommenen Wechsel der Batterien trotzdem nicht geht. In der Zwischenzeit wurde es ernst. Die Bergstiefel standen mit Plastiktüten vor Gästen geschützt vor dem Bett. Es wurde sehr ernst. Schließlich war auch Juan wach und in der jetzigen Situation nahm ich die unausweichliche Lage zum Anlass, ein paar Nachtfotos zu schießen bzw den Weg ins Bad zu filmen….die Tüten wurden abgerissen und barfuß in Stiefeln beeilte ich mich. Da sich keine Kolumbianer an den Schuhbändern hochhangelten, beruhigte ich mich und brachte mich anschließend zurück in Sicherzeit. Juan folgte meiner Idee, jedoch ohne Lampe und barfuß. Weil er Mut ausstrahlte, wurde er nicht überfallen, von wem auch, war nämlich niemand zu sehen. Danach lagen wir eine Weile wach und lauschten auf kulturbedingt unterschiedliche Gefahren auf dem Dach. Juan dachte an Widerstandskämpfer, die schon lange auf Touristen gewartet hatten, um diese vom Dach aus zu überfallen, ich dachte an ein Tier (eine neue Art von riesigen Amazonasspinnen z. Bsp.).
Irgendwann war Morgen und die Geräusche – wir hatten ja eigentlich im Freien geschlafen – waren wunderbar.
Das Frühstück, wieder extra für uns beide angerichtet, beinhaltete zwei kleine Pfannkuchen, zwei Spiegeleier, Mais und Papaya sowie Kaffee mit Milch satt . Wir warteten auf die Ankunft des Bootes, das uns zur nächsten Station unserer Amazonastour bringen sollte.
Fortsetzung folgt

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Nasar
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Beitrag von Nasar »

Duffte Bline :klat: Was für ein tolles Erlebnis :klat:
Fünf sind geladen, zehn sind gekommen, gieß Wasser zur Suppe, heiß alle willkommen.

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Kamachi
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Beitrag von Kamachi »

MoinMoin amiga,
freue mich,mehr von Dir zu lesen .
Saludos, Willi.

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ColombiaOnline
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Beitrag von ColombiaOnline »

Auch von mir ein dickes Danke!
„Wer fragt, ist ein Narr für eine Minute. Wer nicht fragt, ist ein Narr sein Leben lang.“

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Macondo
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Beitrag von Macondo »

:fel:Bin gespannt wie's weiter geht :read:

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Bline
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Beitrag von Bline »

Gegen 10:00 Uhr kam wieder ein kleines Boot und holte uns ab. Auf dem Programm stand die Wanderung durch den Regenwald bis zu unserem nächsten Hotel bzw. Hostel, worauf wir sehr neugierig waren. Und was soll ich sagen, es war nochmal um einiges schöner als das Erste. Der Weg durch den Wald vom Anleger begann mit einem Toilettenbesuch (wunderbar) und dem Auffrischen des Repellents in umgekehrter Reihenfolge…die Wanderung war aufregend und schön, ich genoss die vielen Geräusche und Stimmen der Vögel, Kröten und Frösche, die wir aber zunächst nicht sehen konnten. Stattdessen habe ich eine Stabheuschrecke entdeckt und eine Blattschneideameisenkolonne gefilmt. Unser jetziger Guide hatte uns – wir waren wieder zu zweit eine kleine Extragruppe :D – viel zu erzählen. Juan gab sein bestes, aber auch für ihn war ja alles neu und so wurde es kompliziert, mich im Schlepptau in deusch zu informieren. Sehr vieles habe ich erfahren. Baumwurzeln gegen Malaria, Rinden, Raupen, Pflanzen, es gab auch viele Blumen. Einige große Bäume kannten wir schon, aber es ist beeindruckend, wie riesig diese sind, wenn ein Mensch daneben steht. Mein ultraschwerer Rucksack war mir abgenommen worden. So brauchte ich nur die 5 Kilo des kleinen Rucksacks vor dem Bauch zu tragen. Das zweite Hotel war ganz und gar auf Pfählen gebaut und die einzelnen Parzellen und Räume waren durch Brücken bzw. Stege miteinander verbunden. Es dauerte nicht lange, bis wir einen Überblick hatten, wo es lang ging. Auch hatten wir ein zu unserem Zimmer gehöriges Bad, ebenfalls über einen Steg erreichbar, wunderschön, Duschen und Toilette habe ich selbstverständlich fotografiert, ihr kennt mich.
Der Raum war in Etwa rund und es gab 3 Etagen – und ein Doppelbett, was für uns bereitet war. Natürlich hatten wir das Zimmer für uns allein und konnten uns verteilen (ich das Doppelbett, Juan irgendeins der Hochbetten ;)]. Und da auch hier alles offen und luftig war, wurde als Zimmerdecke ein Netz gegen Schlangen oder Vampire gespannt. Auch hier gab es Saft so viel wir wollten und Kaffee. Ich war zufrieden. Das Schönste aber war die große Holzterrasse über dem spiegelglatten See, mit diversen Hängematten, in denen man mit ganz leichtem Wind und noch mückenfrei im Schatten dösen konnte. Zu meiner Freude gab es unter anderem einen grünen Ara, der gut gelaunt und zutraulich auf den Hängematten herumkrabbelte und auch gern auf die Hand kam. Es gab dort auch noch bunte Papageien, die frei und somit freiwillig auf einem Hochsitz wohnten, umgeben von Stegen, auf denen man wieder andere Räume erreichen konnte.
Das Mittagessen gestaltete sich als Buffet, für deutsche verwöhnte Vielfraße zunächst etwas übersichtlich wurde ich doch absolut satt und müde. An Schlafen war aber nicht zu denken, denn dafür bin ich zu neugierig und zu quirlig. Riesige graue Fische sprangen ab und zu aus dem Wasser, auch hier gab es Victoria - Amazonaslotusblumen und eine Vielzahl an großen, braunen sehr lauten Vögeln und den den See umgebenden Bäumen. Am Nachmittag standen mehrere Bootsfahrten an. Erstmal einfach so auf dem schönen See gerudert werden und die umliegende Natur und Bewaldung genießen. Dabei führte der Weg auch an einem versteckten Hochstand vorbei, in welchem man (der Hotelbesitzer) einen kleinen Affen allein eingesperrt hatte, angeblich um ihn zu zähmen. Ehrlich gesagt verleitete mir das die nächsten Stunden sehr und die nächsten Tage ziemlich, ich konnte den Affen nicht vergessen. Es tat mir so leid, aber unser Guide konnte nichts dagegen tun und bat mich, den Besitzer selbst darauf anzusprechen. Ich denke ich muss das nochmal als Rückmeldung bemerken und dem Hotel ins Gästebuch schreiben. Der Guide ruderte uns zu einem ganz besonderen Ort, nämlich einer Stelle, wo ein Baum namens „Dach der Welt“ stand. Avatar…..Dass es Bäume, Tiere und Pflanzen gibt die heilig sind, braucht man mir nicht erklären, das ist meine völlige Überzeugung und daran glaube ich nicht nur, ich bin mir absolut sicher.
Fortsetzung folgt

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Ernesto
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Beitrag von Ernesto »

Du steigerst dich Bline! Vielen Dank für die Berichte ;-)

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Beitrag von Nasar »

Duffte, einfach nur duffte. :app:
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Macondo
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Beitrag von Macondo »

:app: Grosse Klasse!! Danke :fel:

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Beitrag von Bline »

So langsam werden in diesem Gebiet Phantasien Wirklichkeit. Die zweite Bootsfahrt – selbstverständlich für uns beide von unserem Privatmann, der besonders Juan schnell ins Herz geschlossen hatte (naja, MICH natürlich auch, solange ich nicht spanisch spreche, denn dann hätte ich ihn ohne Pause bombardiert mit Fragen und Gedanken…). Unser Guide wollte uns zeigen, wie man fischt. Prima, will ich dringend sehen, ich bin schließlich Vegetarierin und kann noch immer kaum ertragen, dass ich vor rund 29 Jahren in der Nordsee 30 Schollen geangelt, getötet und ausgenommen habe…. Ich wollte ihm aber die Lebensgrundlage nicht absprechen und sein Können, auf das er offensichtlich stolz war, würdigen. Deshalb fuhr ich mit. Bei Juan biss niemand an , aber der Guide hatte insgesamt einen Irgendwas und noch vier kleine Piranhas am Haken. Auf seine zwischen die Zähnchen gehaltene Machete bissen diese blitzschnell zu. Während dieses beeindruckenden Schauspiels japste der größere Fisch um sein Leben, was meinen Blick unentwegt auf sich zog. Schließlich bat ich ihn, den Fisch wenigstens zu erschlagen, aber er hatte mich falsch verstanden und warf diesen wieder ins Wasser. Ich bekam wieder Luft. Der Fisch auch. Die kleinen Piranhas durften auch weiter leben. Eine kleine giftige Spinne flog aus dem Boot, eine andere nicht giftige durfte bleiben. Erstere ist natürlich auf einem Blatt gelandet, klar…
Nach dem Abendbrot hatten wir die Wahl: entweder nochmal auf den See und Kaimane suchen, oder eine Nachtwanderung mit Insektensuche im Urwald. Ich entschied mich für die Nachtwanderung, Juan für den See. Also machten wir die Wanderung. Der Guide hatte ohnehin schon einen Kaiman mit der Taschenlampe ausfindig gemacht. Ich war rechtzeitig da, um ihn zu sehen….
Bei Dunkelheit wurden wir vielversprechend mit hohen Gummistiefeln ausgestattet und ich hatte nun endlich Gelegenheit für meinen Hut :D Mit Netz!
Fortsetzung folgt.

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walterdealemania
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Beitrag von walterdealemania »

Bline, mir gefallen deine Reiseberichte super, immer etwas zu Schmunzeln. Hast du Juan wirklich oft "unterdrückt"? Lach.

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Kamachi
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Beitrag von Kamachi »

Freue mich, wie es weitergeht :-)
Saludos, Willi.

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Beitrag von Bline »

@Walter: was denkst du :mrgreen:

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Beitrag von Bline »

War das spannend. Ich habe wirklich mit allem gerechnet. Der Supergau, nachts im Regenwald auf Insektensuche, ich sah es in Gedanken auf dem Boden wimmeln vor Vogelspinnen und Taranteln, und ich spürte geradezu, wie es überall kribbelte und lebte. Weil es Mauricio zu gut gefiel, gab ich ihm für die Wanderung meine helle Stirnlampe und nahm seine kleine Stabfunzel.
Ich kann sagen, dass dieser Ausflug eine wirkliche Herausforderung für mich darstellte, der ich mich aber zu meinem Stolz gestellt habe. Immer dicht am Licht hinter Miguel her tappten wir durch Laub und Matsch, denselben Weg entlang, den wir vom Anleger auch zum Hotel gegangen sind. Dabei spürte Miguel viele Tiere auf, die ich selbst gar nicht entdeckt hätte.
Riesige Kröten und Frösche saßen wie verzauberte Prinzen auf dem Waldboden, eine dicke kolumbianische Schabe klammerte sich an die Rinde eines Urwaldriesens, ein Vogel schlief im Laub auf dem Boden, zwei auffällige große Spinnen warteten am Baumstämmen auf mundgerechte Häppchen. Ich hab draufgehalten und bin dabei auch dicht rangegangen. Mit Stolz. Eigene Ängste zu besiegen ist der schönste Sieg! Beeindruckend finde ich auch die anschwellenden Geräusche der Frösche und Kröten, die in den Bäumen leben. Die Dezibel möchte ich gern mal messen. Man verstand sein eigenes Wort nicht mehr :D Plötzlich hatten wir einen jungen Kaiman entdeckt. Miguel gelang es diesen einzufangen und reichte ihn mir. Er zeigte mir, wie man einen solchen hält, ohne dass er beißen kann. Ich finde, dass sich die Haut von Reptilien weich und samtig anfühlt. Ich fasse auch Schlangen an, leider haben wir keine getroffen.
Die Reihenfolge, in der wir liefen, wechselte wenig. Miguel mit meiner Stirnlampe vorweg ( er hatte wegen der Helligkeit zuerst Bedenken, ob die Tiere sich nicht schon vorher verstecken, aber dem war nicht so), in der Mitte ging der unbelichtete Juan und am Schluss ich mit der Funzel. Weil ich selbst auch ständig schaute und suchte, entstand schon manchmal ein kleiner Abstand zwischen der Leuchte und mir, aber durch „warte mal…..“ lies sich dieser wieder aufholen. Ich wäre gern noch viel langsamer gelaufen, denn überall vermutete ich etwas Spannendes. Miguel gehörte nicht zu den Guides, die ihre Gruppe so schnell wie möglich wieder loswerden wollten. Das ist der große Vorteil, wenn man mit Juan unterwegs ist: er öffnet die Herzen.  Und jetzt stellt euch uns als Kombi vor….Zweimal wich Miguel vom Pfad ab und stapfte tiefer ins Gebüsch und durch den Schlamm. Wir folgten ihm mit Unbehagen und Neugierde, es war aber wirklich stockdunkel ohne Lichtquelle, und wir orientierten uns stets an dem kleinen Leuchtkegel der Stirnlampe. Was macht er, dachten wir, und bemerkten, dass er für uns auf der Suche nach einem großen Kaiman war. Er hat einen gefunden, nur konnten wir ihn nicht richtig sehen, aber zu hören war er! Er muss ordentlich mit seinem Schwanz geschlagen haben, ehe er weiter im Sumpf verschwand. Ich hatte keine Angst vor Kaimanen. Wir haben auf dem Rückweg zum Hotel noch zwei kleine Kaimane gefunden. Miguel trug den einen ein Stück mit uns. Erst dachte ich, er will durch das Rufen des Kleinen die Mutter aus dem Schlamm locken, aber so fürsorglich sind die leider nicht. Wie ich nun weiß, bewachen sie sehr aufmerksam und mit Einsatz ihr Gelege und auch die Jungen – bis diese acht Tage alt sind. Wer im Fall eines Nahrungsmittelengpasses nicht rechtzeitig aus dem Quark kommt, wird von Mutti einverleibt. Also rennen die, sobald sie können, schön selbstständig durchs Leben. Ein wirklich tolles Erlebnis, sowas zu überleben und auch noch genießen zu können ! Im Hotel angekommen spülten wir uns nochmal kurz den Schweiß von der Haut und gingen dann schlafen. Miguel fragte uns, ob wir den Sonnenaufgang im Boot auf dem See erleben wollen. Das haben wir selbstverständlich angenommen. Ich mein WENN wir schon überall an Extratischen sitzen müssen….
In dieser Nacht haben wir noch lange geredet, ehe wir total müde in sicherer Ruh weil unterm Netz einschliefen.

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Eisbaer
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Beitrag von Eisbaer »

Echt gut geschrieben. Vielen Dank! Macht Lust auf mehr ;-)
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