El bunker-hotel Benjamín y la toma israelita de Taganga

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Max
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El bunker-hotel Benjamín y la toma israelita de Taganga

Beitragvon Max » 5. Dez 2017, 02:45

Beitrag von Max » 5. Dez 2017, 02:45

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Warten wir mal ab was da rauskommt

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El israelí de Taganga pierde primer round

Beitragvon News Robot » 6. Dez 2017, 19:03

Beitrag von News Robot » 6. Dez 2017, 19:03

Los abogados del israelí, por su parte, aseguran que todos sus papeles están en regla, que es falso que sea el amo del turismo sexual y que fue maltratado durante el proceso de expulsión.

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Fuente: El Tiempo
Du hast einen simplen Roboter sehr glücklich gemacht. Vielen Dank.


Don-Pedrinio
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El bunker-hotel Benjamín y la toma israelita de Taganga

Beitragvon Don-Pedrinio » 8. Dez 2017, 02:27

Beitrag von Don-Pedrinio » 8. Dez 2017, 02:27

jetzt habe ich einen guten Bericht gelesen. klingt schon fast wie eine "Neuverfassung" der Pablo Escobar Story

.... um die Polizei auszutricksen - welche den Bunker observierte - haben sie in der Nähe ein Haus gekauft, einen Tunnel gegraben und alles was verboten ist durch diesen ins Benjamin transportiert. usw., usw.
schön nach dem Motto: der Polizei immer ein Schnippchen voraus.

=> msn.com/es-co/noticias/nacional/la-historia-detr%c3%a1s-del-demonio-de-taganga/ar-BBG5nIZ?li=AAggxB4&ocid=UE01DHP

auf der Suche nach dem regulären link direkt bei Semana bin ich noch auf diese beiden Links gestossen=
=> semana.com/opinion/articulo/el-papa-en-tierras-de-narcoturismo-y-turismo-sexual-de-german-manga/540109

dabei interessant ist in der Studie das hauptsächliche Alter der beschriebenen Ausländer. Zwischen 19 und 25. Tststs im Alter von E…. (wobei ich ihm das auf keinen Fall hinterher sage – im Gegensatz von umgekehrt und beleidigend). Ich weiss eben nur sehr sehr viel, weil ich mit offenen Augen durch die Welt ziehe.

=> semana.com/opinion/articulo/maria-angela-la-policia-y-la-afrenta-de-los-burdeles-para-israelies/548963

aus den Schuhen geplaudert...
es war ca. Das Jahr 2007 als ich von Bekannten gebeten wurde sie nach Laureles zu fahren.
«komm doch mit rein, wart, wir fragen drinnen für dich»
Eine kam zurück und sagte dann zu mir: «du kannst nicht mit rein. Zutritt nur für Israelis. Sorry»
So wurde ich in Medellin auf diese Typen aufmerksam.
Es war ca. 2008 als in der grössten Disco Medellíns (Palmahia wo heute gerne grosse Konzertveranstaltungen sind) von einem Moment auf den andern alle Tänzerinnen gefeuert wurden. Trotz Ermahnung es nicht zu tun, sie sich immer mit den Israelis einliessen. Ca. 2010 war es dann soweit, dass die Israelis in keiner grösseren Disco Medellin zutritt hatten. Zu regelmässig waren Reklamationen der kolumbianischen Gäste, dass diese ungewaschenen Typen jeden Tisch belästigen wo ihnen ein Girl gefiel. Die Nachwelt erlebt heutzutage die Abneigung gegen eben sie = Ausländer, wobei Kolumbianer keinen grossen Unterschied machen zwischen Israelis und sonstigem. Erst wenn man aus den typischen vom Ausländer besuchten Barrios hinaus geht verändert sich die Haltung der Kolumbianer. Ein Hauptgrund warum ich so gut wie NIE im Lleras in den Ausgang gehe. Nur Essen und fertig.
Sie mussten nach und nach sich selber organisieren, da sie in Medellin nirgends beliebt waren.
So begannen sie in San Jeronimo, Santafe und Sopetran Villen zu mieten wo sie ihre Wochenende Gelage hatten. Auch von dort hörte ich jüngst, dass sie mittlerweile alles andere als beliebt sind. Ihnen praktisch niemand mehr etwas vermietet. Sie wichen aus nach Amaga, Fredonia, Venecia und Titiribi. Ihre Aktivitäten konnte ich immer wieder auf Facebook Fotos und Videos von Bekannten verfolgen. Nicht wenige der mir bekannten Paisas verliebten sich in diesen Lebensstil wie sie ihn die Israelis während ihrem Kolumbien besuch pflegten. Mind. 10 mir bekannte Paisas sind mit Israelis verheiratet. Setzte ich noch 1 Null hinten ran, so sind es die Menge welche sitzen gelassen wurde., verzweifelt der Liebe ihres Lebens nachtrauern ohne nur den geringsten Schimmer zu haben wie ein Leben in Israel überhaupt wäre. Von den mir bekannten verheirateten leben 7 mit ihrem Mann in Kolumbien. Nur 3 sind nach XY gezogen (keine Ahnung wohin oder ob sie noch zusammen sind).
Vor 2-4 Jahren waren von solchen Orgien regelmässig auf Facebook zu sehen. Nicht wenige davon irgendwo an der Küste. Ob jene jungen Paisas welche den Israelis «verfallen» wieder auf den Weg der Tugend zurück finden bezweifle ich. Noch manch eine normale keusche Studentin hat wegen der Israelis den Weg der Tugend verlassen und tingelt irgendwo auf der Welt (ausserhalb Kolumbiens) als Prostituierte herum. Seit jeher verstand ich nicht, dass eine Behörde quasi Macht- und Tatenlos zusieht.
Auf der Suche nach dem Idealen Grundstück für mein Projekt stand ich vor knapp 1 Jahr vor einer Finca und die Kolumbianer meinten zu mir: «du kannst das hier nicht mehr betreten. Der Besitzer verhandelt mit Israelis. Wo genau belasse ich. Hingegen habe ich dankend das Weite gesucht.

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hoffnung_2013
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El bunker-hotel Benjamín y la toma israelita de Taganga

Beitragvon hoffnung_2013 » 8. Dez 2017, 23:27

Beitrag von hoffnung_2013 » 8. Dez 2017, 23:27

Hm, sehr interessant.
Wußte garnicht das die Israelis auch in anderen Teilen von Kolumbien so aktiv sind.
Gruß
P.

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Ernesto
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El bunker-hotel Benjamín y la toma israelita de Taganga

Beitragvon Ernesto » 22. Dez 2017, 20:06

Beitrag von Ernesto » 22. Dez 2017, 20:06



Max
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Beitragvon Max » 22. Dez 2017, 20:33

Beitrag von Max » 22. Dez 2017, 20:33

Und den famosen Tunnel, hat den schon jemand gesehen ?
Max

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Ernesto
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Beitragvon Ernesto » 13. Mai 2018, 19:52

Beitrag von Ernesto » 13. Mai 2018, 19:52

Auf BLU RADIO wurde gerade berichtet, dass Assi Moos, der Anfang Dezember 2017 aus Kolumbien ausgewiesen wurde angekündigt hat, nach Taganga zurück zu kehren um sein Hostal Benjamin weiterzuführen. Laut Blu Radio befindet sich Moos derzeit in Brasilien und bereitet seine Reise nach Kolumbien vor.

Das umstrittene Hostal Benjamin wurde erst vor wenigen Tagen durch die Behörden geschlossen.

Bild
Foto: Cortesía Policía Nacional

Bild
Foto: Cortesía Alcaldía


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Beitragvon Max » 14. Mai 2018, 03:32

Beitrag von Max » 14. Mai 2018, 03:32

Ja , aber wenn Sie die Papiere beibringen innerhalb von 10 Tagen können Sie wieder aufmachen
Schau ma mal
Max

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Ernesto
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El bunker-hotel Benjamín y la toma israelita de Taganga

Beitragvon Ernesto » 14. Mai 2018, 17:08

Beitrag von Ernesto » 14. Mai 2018, 17:08

Auch nach der Ausweisung des Israelis Assi Moos scheint in Taganga keine Ruhe eingekehrt zu sein.

In den Printmedien von Blu Radio las ich, dass vor kurzem 2 Israelinnen eine Drogen-Sex-Fiesta mit 150 Ausländern (fast alle aus Israel) in Taganga organisiert haben. Anwohner informierten die Polizei - welche gemeinsam mit Migración Colombia dem Fest ein Ende bereiteten. Die Ausländer müssen jetzt mit Auslieferung rechnen.

Weiterhin teilt Blu Radio mit, dass im Park Tayrona vor einigen Wochen ein illegales Fest (fiesta electrónica), in einem illegalen Camp mit über 600 Ausländern aufgeflogen ist.

Was ist da los in Taganga?

Israelíes en Taganga están detrás de las narcofiestas

Escandalosa fiesta de israelíes en la Sierra Nevada: Droga, licor adulterado y explotación sexual

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Beitragvon bastians » 14. Mai 2018, 22:01

Beitrag von bastians » 14. Mai 2018, 22:01

Scheint der alte bzw. erste Mirador zu sein...
Wieso brauchen die für ne Party ne Erlaubnis, das ist doch ne Disco!?

Bastian


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Beitragvon Max » 15. Mai 2018, 03:50

Beitrag von Max » 15. Mai 2018, 03:50

Des war der erste, na ja haben bestimmt a paar Papiere gefehlt, waren a paar Tage zu und san jetzt wieder auf.

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Beitragvon Ernesto » 3. Jun 2018, 00:54

Beitrag von Ernesto » 3. Jun 2018, 00:54

Blu Radio berichtete, das Assi Moos Eigentümer einer Schule in El Rodadero war/sei.
Jetzt habe ich im Netz gestöbert und siehe, ihm gehört(e) eine Schule die vom Kindergarten bis zum Abitur unterrichtet.

Es handelt sich das "Colegio Gimnasio Campestre El Rodadero". Nachzulesen => hier

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Beitragvon Ernesto » 1. Aug 2018, 18:24

Beitrag von Ernesto » 1. Aug 2018, 18:24

In EL TIEMPO habe ich gelesen, dass Assi Moos vor einigen Wochen auf dem kolumbianischen Konsulat in Barcelona (Spanien) war und dort Vorkehrungen traf, um den Verkauf einer angesehenen Schule (s.o.) in Santa Marta rückgängig zu machen.

Die Behörden in Kolumbien ermitteln nach wie vor gegen ihn, nach 13 Razzien in Taganga, Medellín, Bogota und anderen Städten und der Festnahme von 18 Personen, wurde nun ein Haftbefehl gegen Assi Moos erlassen. Das Hotel Casa Benjamín in Cartagena wurde im Rahmen der Ermittlungen von der Polizei geschlossen.

Moos soll von Barcelona aus geantwortet haben, das er bald als freier Mann zurück in Taganga sei.