Morddrohungen in Kolumbien gegen Aktivisten

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Morde in Kolumbien: Die tödliche Kraft des Virus

Beitrag von News Robot »

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Der Bauer Guillermo Pérez lebt seit Jahren wie ein Nomade. Was er sät, kann er nicht ernten. Spätestens nach einem Monat muss er umziehen – aus Sicherheitsgründen. Die Morddrohungen kommen auf Papier, per Telefon oder von bewaffneten Männern auf Motorrädern. Und das alles, weil er sich in der kolumbianischen Region Cesar dafür einsetzt, dass Vertriebene ihr Land zurückbekommen. Dieses gehört jetzt meistens den Bergbauriesen Drummond und Prodeco.

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TAZ
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Wieder Aktivisten in Kolumbien getötet

Beitrag von News Robot »

Am Wochenende sind wieder zwei Aktivisten in Kolumbien ermordet worden. Bei dem 100. Opfer in diesem Jahr handelt es sich um einen Mann, der als Pionier des ökologischen Landbaus galt. In Kolumbien sind am Wochenende zwei Aktivisten getötet worden. Laut der Menschenrechtsorganisation INDEPAZ ist die Zahl der seit Jahresbeginn in dem Land getöteten Menschenrechtsverteidiger, sozialen Aktivisten und Umweltschützer damit auf 101 gestiegen.

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FAZ
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Der Frieden in Kolumbien und der systematische Mord an sozialen Führern

Beitrag von News Robot »

Der Soziologe Jorge Enrique Oramas, der für seinen Kampf gegen den illegalen Bergbau bekannt war, wurde auf einer Farm in Cali, einer wichtigen Stadt im Südwesten Kolumbiens, ermordet, was laut dem Institut für Studien über Entwicklung und Frieden (INDEPAZ) die Zahl der Verbrechen gegen soziale Führer im Land auf 100 erhöht. Die Gewalt gegen diese Menschen hinterließ 2019 eine Bilanz von 250 Todesfällen, wobei Cauca, Antioquia und Nariño die Departamentos waren, in denen es die meisten Attentate gab, so INDEPAZ.

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Red Globe
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Sterben in Kolumbien

Beitrag von News Robot »

Unter dem Deckmantel der Pandemie geraten die Aktivistinnen und Aktivisten der Zivilgesellschaft immer öfter in Lebensgefahr. Kriminelle und Paramilitärs reüssieren zusehends. Es ist in diesen Tagen nicht einfach, Clemencia Carabalí zu erreichen. Mal gibt es in den bergigen Regionen des Departements Cauca keinen Empfang, mal steckt sie in Besprechungen. Die kolumbianische Menschenrechtsaktivistin ist trotz der Ausgangsbeschränkungen wegen Corona viel unterwegs. Mehr als ihr lieb ist. Mal ist bei Freunden, mal bei Verwandten, nur selten zu Hause. „Da bin ich doch noch eine bessere Zielscheibe“, meint sie nur.

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Frankfurter Rundschau
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212 Umweltschützer wurden 2019 weltweit getötet, fast ein Drittel in Kolumbien

Beitrag von News Robot »

Im Jahr 2019 sind mindestens 212 Umweltschützer getötet worden, die gegen die Folgen des Bergbaus, agroindustrieller Projekte oder gegen die Abholzung kämpften. Kolumbien liegt dabei mit 64 an der Spitze. In nahezu allen Fällen herrsche Straflosigkeit. Dies geht aus dem am Mittwoch veröffentlichten Jahresbericht der internationalen Menschenrechts- und Umweltschutzorganisation Global Witness hervor.

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amerika21
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JagMa
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Morddrohungen in Kolumbien gegen Aktivisten

Beitrag von JagMa »

Todesursache "Gewalt"
Mario Paciolla ging nach Kolumbien, um dort als UN-Mitarbeiter den Friedensprozess zu begleiten. Dann wurde er tot aufgefunden. Freunde sagen: Jemand hat ihn umgebracht.

Von Stephan Kroener, Bogotá

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Erschienen bei ZEIT ONLINE
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Kolumbien: Einsatz für Land- und Umweltschutz ist lebensgefährlich

Beitrag von News Robot »

Menschenrechtlerinnen und Menschenrechtler sind in Kolumbien gefährdeter denn je. Das dokumentiert der neue Amnesty-Bericht „Why do they want to kill us? The lack of safe space to defend human rights in Colombia“. Darin analysiert Amnesty International die Maßnahmen der kolumbianischen Regierung, die nach der Unterzeichnung des Friedensabkommens mit der FARC (Fuerzas Armadas Revolucionarias de Colombia) im Jahr 2016 ergriffenen worden sind.

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Der Frieden in Trümmern

Beitrag von News Robot »

Vor drei Jahren schien der Frieden in Kolumbien nah. Doch die Gewalt ist zurück, und die Regierung ist mitverantwortlich. Auf Proteste reagiert sie mit Repression.

Es war die Ankündigung, ihn zu töten. Dimas wusste: Er musste sie ernst nehmen. Bereits in den Monaten zuvor waren in Santa Marta, seiner Heimatregion, immer wieder Menschen umgebracht worden, die den Paramilitärs offenbar lästig geworden waren. Und Dimas war lästig, denn als Anthropologe forscht und veröffentlicht er seit Jahren über die Paras.

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ZEIT Online
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Morde an kolumbianischen Aktivisten nahmen während Pandemie zu

Beitrag von News Robot »

Im Vorjahr war es noch ein Mord alle drei Tage, heutzutage zählen internationale Beobachter die Massaker, also Angriffe, bei denen mehr als drei Personen getötet werden. Bis Ende September waren es heuer 61, laut der Nichtregierungsorganisation Indepaz starben dabei über 260 Menschen.

Der letzte Versuch der ehemaligen Farc-Guerilla, als "Unión Patriótica" bei Parlaments- und Präsidentenwahlen anzutreten, endete in den 1980er-Jahren mit der Ermordung von zwei Präsidentschaftskandidaten, acht Abgeordneten und mehr als 2.000 Parteimitgliedern.

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Asesinan al líder social Jorge Solano, en Ocaña

Beitrag von News Robot »

El líder social, Jorge Luis Solano, fue asesinado este 3 de noviembre a plena luz del día, en su casa, ubicada en el centro de Ocaña. Según el alcalde de Ocaña, Samir Casadiego, “hombres armados tocaron la puerta de la casa de Solano y cuando él abrió le dispararon". Además, aseguró que la Unidad Nacional de Protección le confirmó que los escoltas habían salido a almorzar cuando ocurrió el atentado.

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Mord und Vertreibung im Chocó

Beitrag von News Robot »

Am Morgen des 3. Dezember drang eine paramilitärische Einheit der Gaitanistischen Selbstverteidigungskräfte Kolumbiens AGC (Autodefensas Gaitanistas de Colombia) in das indigene Schutzgebiet Alto del Río Valle in der Gemeinde Bahía Solano im nordkolumbianischen Department Chocó ein. Sie zerrten den Anführer der indigenen Embera Dovida, Miguel Tapí Rito, aus seinem Haus und ermordeten ihn am Fluss. Nach der Tat flohen über 900 Indigene aus ihrem Dorf. Miguel Tapí wurde 60 Jahre alt. Er fungierte als Gouverneur der indigenen Gemeinden El Brazo und Bacuru Purru, die im Schutzgebiet Alto del Río Valle leben. Nach der Tat jedoch verließen beide Gemeinden fluchtartig das Dorf und flohen in die Kreisstadt von El Valle in Bahía Solano.

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NPLA
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Asesinan a lideresa social en Antioquia, en el sur de Colombia

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Elizabeth Betancur capacitadora de la Red Nacional de Mujeres Comunales de Colombia capítulo Yolombo, Antioquia. El Instituto de Estudios para el Desarrollo y la Paz ( Indepaz) reportó el asesinato de la lideresa social, Elizabeth Betancur García, ultimada en el municipio de Yolombo, ubicado en la subregión nordeste del departamento de Antioquia, Colombia.

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teleSUR
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UN: Hunderte Menschen in Kolumbien getötet

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Die UN-Hochkommissarin für Menschenrechte, Michelle Bachelet, hat den gewaltsamen Tod von Hunderten Menschen in Kolumbien in diesem Jahr beklagt. Milizen, kriminelle Banden und andere bewaffnete Gruppen griffen Bauern, Indigene und Afro-Kolumbianer an, erklärte Bachelet am Dienstag in Genf. Bislang seien seit Jahresbeginn bei 66 Massakern 255 Menschen getötet worden. Zudem wurden 120 Menschenrechtsverteidigerinnen und -verteidiger ermordet. Der kolumbianische Staat müsse alle Bewohner vor der zunehmenden Gewalt schützen, verlangte die Ex-Präsidentin Chiles.

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Evangelisch
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Staatliche "Hetzjagd" gegen Aktivisten in Kolumbien

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In einer "solidarischen Eilaktion" haben kolumbianische und internationale Organisationen, Politiker und Akademiker die sofortige Freilassung der vergangene Woche verhafteten Aktivisten Teoófilo Acuña, Adelso Gallo und Robert Daza verlangt. Das kolumbianisch-internationale Menschenrechtsnetzwerks Red de Hermandad y Solidaridad con Colombia (REDHER) fordert in einer Petition, die Rolle der sozialen Aktivisten und Anführer und ihren Status als mögliche Opfer einer juristischen Konstruktion anzuerkennen sowie Untersuchungen zur politischen Instrumentalisierung von Ermittlungs- und Justizbehörden einzuleiten.

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Asesinado otro activista en el oeste de Colombia

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Asesinado otro activista en el oeste de Colombia. Un activista comunero ha sido asesinado a tiros este sábado en Toribío, cerca de Cali, en Colombia, por pistoleros que se desplazaban en una motocicleta. La víctima, Juvenal Vitonás Achicué, fue atacado por sujetos armados cuando estaba frente a una farmacia del municipio de Toribío, informa el portal de noticias local periodicovirtual.com, que cita a vecinos testigos de lo ocurrido.

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Notiamerica
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Kolumbien: Erneut drei Menschenrechtsverteidiger ermordet

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In Kolumbien sind innerhalb von 24 Stunden drei Sozialaktivisten ermordet worden. Seit Jahresbeginn 2021 wurden bereits elf Morde gezählt. Gründe für die Gewalt sind der Drogenhandel sowie soziale und territoriale Konflikte.

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