Diskussion über kolumbianisches Essen

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Nasar
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Diskussion über kolumbianisches Essen

Beitrag von Nasar » 24. Feb 2014, 21:56

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Träumt weiter vom Deutschen Essen :denke: Im Kolumbianischen Alltag :bye: Heute gab es bei uns Mondongo (Kuttelsuppe) lecker :mrgreen:
Fünf sind geladen, zehn sind gekommen, gieß Wasser zur Suppe, heiß alle willkommen.

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Macondo
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Diskussion über kolumbianisches Essen

Beitrag von Macondo » 24. Feb 2014, 22:28

Mondongo esse ich in Kolumbien auch sehr gerne! Allerdings, das Badische Rezept meiner Mutter finde ich unerreichbar gut ;)

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Nasar
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Beitrag von Nasar » 24. Feb 2014, 23:24

Heute erinnerst du dich an das Badische Rezept deiner Mutter. :klat: Später erinnern sich deine Kinder hoffentlich an das Kolumbianische Rezept ihrer Mutter :klat: Und das wird ihnen besser schmecken :denk:
Fünf sind geladen, zehn sind gekommen, gieß Wasser zur Suppe, heiß alle willkommen.

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Macondo
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Beitrag von Macondo » 24. Feb 2014, 23:38

Meine Kinder essen weder Badische Kutteln noch Kolumbianische Mondongo, sie schwören beide auf Sushi :lach: ! Spass beiseite, hoffentlich hast Du recht, es ist vollkommen in Ordnung, daß unsere Mütter die besten Köche der Welt sind, egal welcher Nationalität. :fel:

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calista
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Diskussion über kolumbianisches Essen

Beitrag von calista » 25. Feb 2014, 16:32

Ihr seid halt alle alte Hasen, meine 4 Wochen beschränkten sich grösstenteils auf Einkäufe im La14, Makro ,Jardin plaza oder rebajon, der Nähe halt zu Calicanto, König Zufall hat mir keine Knacker beschert, trotzdem bin ich nachwievor begeistert und angetan von Kolumbien, speziell von meiner Freundin, ordentliche Hausmannskost mit Charakter. ;)

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Macondo
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Diskussion über kolumbianisches Essen

Beitrag von Macondo » 26. Feb 2014, 00:38

@calista
Ja, bei uns in der Stadt funktioniert der Buschfunk, falls neue Knackwürste eintreffen erfolgt ein Rundruf an die Landsleute.
Glückwunsch zu Deiner Frau, hier erweist sich: "Liebe geht durch den Magen!" :fel:

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Beitrag von hoffnung_2013 » 27. Feb 2014, 01:06

@Nasar

grrrrrrrrrr!!!!!!!!!!!!!!





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Gruß
P.

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Tom
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Diskussion über kolumbianisches Essen

Beitrag von Tom » 27. Feb 2014, 23:32

Mir ist es fast egal was es zu Essen gibt! Was mir sehr wichtig ist, ist Fisch!! Und gerade an der Küste Kolumbiens habe ich bis jetzt immer leckeren und guten Fisch bekommen. Auch wenn es teilweise sehr einfache Gerichte waren.
Aber insgesamt findet eigentlich jeder etwas für seinen Geschmack. Auch wenn der eine oder andere länger suchen muss!

Aber was ich auch noch sehr mag, ist diese traditionelle Suppe, Sancocho! Ich habe sie in verschiedenen Variationen gegessen. Mir schmeckt sie sehr gut!


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Diskussion über kolumbianisches Essen

Beitrag von logo123 » 28. Feb 2014, 20:05

unter panaleman.com.co wird man auch fündig um in Bogota Brot Wurst und Käse zu bekommen. Gerade in USAQUEN hats ein solcher Kleinladen der deutsche und schweizer Produkte anbietet.


Lutze
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Beitrag von Lutze » 16. Jul 2014, 08:15

Toska, Du sagst 500g Mehl. Was fuer ein Mehl? Welche Sorte? Weissbrot gibts hier schon genug, da muss man nicht selber backen.

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Ernesto
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Beitrag von Ernesto » 16. Jul 2014, 19:53

Auch mit Weizenmehl kann man sehr gute Sachen machen die es nicht zu kaufen gibt. Auch kann man das Weizenmehl mit anderen Mehlsorten mischen oder einfach anderes Mehl verwenden. Was Toska schreibt ist richtig, Mehl, Wasser, Hefe, Salz und etwas Zucker. Fertig ;-)

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Beitrag von hoffnung_2013 » 17. Jul 2014, 00:08

@Ernesto, welche andere Mehlsorten gibt es denn hier?
Gruß
P.


Lutze
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Beitrag von Lutze » 17. Jul 2014, 02:23

Es waere schoen wenn Du vielleicht paar Rezepte schreiben wuerdest. Ich hab noch nie Brot gebacken, wuerde es aber gerne mal probieren.


uneu
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Diskussion über kolumbianisches Essen

Beitrag von uneu » 2. Okt 2014, 21:56

Ich mag das frischgebackene Brot in den ARA-Läden. Eine Mischung aus franz. Baguette und deutschen Brötchen oder Semmeln. Sehr lecker.


uneu
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Beitrag von uneu » 2. Okt 2014, 22:04

@Cesar

Probier mal Juan Valdez / Gourmet Selection / Organico. Bohnen kaufen, selbst mahlen. Sieben Gramm in eine Tasse und beim ersten mal weniger Wasser aufgiessen und dann die Stärke durch nachfüllen von heißem Wasser reduzieren. Schwächer geht immer, aber stärker läßt er sich leider nicht mehr machen. So solltest Du einen Kaffee nach Deinem Geschmack bekommen.




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Beitrag von Toska » 3. Okt 2014, 02:57

@Lutze

Sorry, hab das jetzt erst gesehen. Ich hab mich mittlerweile auf dieses Mehl eingeschossen:

*

Das gibts hier in Armenia sowohl im Exito, San Diego als auch in Ventanilla Verde. Im Inter hab ich es auch schon mal gesehen, aber die haben es nicht immer.

Ab in 'ne Schüssel, Esslöffel Salz dazu, zwei Esslöffel Hefe ("levadura") und nach Geschmack noch Kartoffeln und/oder Zwiebeln reinschneiden. Wasser rein, rühren und nach Bedarf Wasser zugeben, bis das unter Kneten eine durchgängie und pampige Masse abgibt. Den Teig dann bei Zimmertemperatur 'ne Weile ziehen lassen. Je nach Eile und Hunger geb ich dem 2-4 Stunden.

Dann in 'ne geölte Kastenform, oben der länge nach kurz mit'm Messer leicht einschneiden und ggf. 'ne handvoll Haferflocken drüber streuen. Im Ofen dann bei 200°C (pi mal Daumen auch mehr) 'ne Stunde backen. Danach aus der Form holen, kurz mit Wasser aus der Sprühflasche anfeuchten und nochmal 'ne halbe Stunde bei reduzierter Temperatur (180°C) in den Ofen. Noch etwas abkühlen lassen und fertig ist.

Da keine Konservierungsstoffe drin sind, wird das in rund vier Tagen recht hart. Aber so lange hält das bei uns eh nicht.


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Grüße, Toska