Einreise mit Schengenvisum in Madrid verweigert

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Riza
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Re: Einreise mit Schengenvisum in Madrid verweigert

Beitrag von Riza » 14. Apr 2011, 16:04

Letzter Beitrag der vorhergehenden Seite:

Ja makopp, da stimme ich dir zu.
Wenn man's genau nimmt, muss wenn - er die rechtl. Schritte einleiten.

Ich habe Mamacita und ihren Freund hier als eine Gemeinschaft behandelt.
Inwiefern die beiden letztendlich eine Gemeinschaft bilden, ist mit so wenig Informationen schwer zu beurteilen.

Informieren kann sie sich dennoch und mit ihm die Lage besprechen, denke ich.


edit:
Aus einer kostenlosen Rechtsberatung wird wohl allerdings nichts:
http://www.rechtsberatungsgesetz.info/

Allerdings haben wir auch im Forum einige deutschsprachige Rechtsanwälte mit Sitz in Kolumbien aufgelistet.
http://kolumbienforum.net/viewtopic.php?f=58&t=85
Das wäre geografisch wohl geschickter für den Novio.
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irrsinnde
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Re: Einreise mit Schengenvisum in Madrid verweigert

Beitrag von irrsinnde » 14. Apr 2011, 21:48

Mamcita hatte dein Freund deine Einladung und die Verpflichtungserklärung dabei?

Möglich wäre auch, dass die Spanier davon ausgingen, dass der Freund mit falschem Visum einreisen will. Könnte sein, wenn er sehr viel von seinem Kind erzählte.
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Mamacita
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Re: Einreise mit Schengenvisum in Madrid verweigert

Beitrag von Mamacita » 15. Apr 2011, 14:27

@Eisbär Das Visum müsste neu beantragt werden

Der Grund weil er keine Krditkarte hatte sondern nur eine Karte von Banco colombia. Nun hat er in der Bank nachgefragt für eine Kreditkarte, das Problem die gibt es nur ab einem bestimmten monatlichen Salär.
Momentan ist alles verloren und ich denke er wird sein Kind nicht sehen. Ansonsten würde ich noch gerne erfahren wieviel Geld mann haben müsste. Meinem Freund hat jemand gesagt etwa 3000.- franken auf der Karte und 800.- bar im Sack.
Ich lasse diese Geschichte nicht auf mir hocken werde weiter schauen....Mir ist klar das Geld bekomme ich nicht zurück. Finde es nicht in Ordnung wie diese Leute in Madrid festgehalten werden ohne aufs Internet zu können und ohne sein Handgepäck. Sie haben ihm nicht mal sein Mobil gelassen. Zudem musste er in Bogota 3 tage auf sein Gepäck warten.

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Riza
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Re: Einreise mit Schengenvisum in Madrid verweigert

Beitrag von Riza » 15. Apr 2011, 14:39

Diese Behandlung wäre sehr unmenschlich und schlimmer als bei einem Verbrecher.
Denn ein Krimineller hat zumindest das Recht auf einen Anwalt, der ihn in der Außenwelt vertreten kann.
Dieser Mann hingegen war total abgeschirmt und hatte ja somit keine Chance.

UND
wenn eine Kreditkarte nun ein notwendiges Mitbringsel für die Einreise über Spanien wird, dann soll das doch bitte künftig beim Visums-Antrag vermerkt werden!

Die Leute, die ohnehin schon nicht viel verdienen, schmeißen ihr Geld ohne ihres Wissens zum Fenster hinaus.
Der Flug, das Visum, Reisepass, ...
Das alles kostet Geld und summiert sich!
Und der Antragsteller wird im Glauben gelassen, dass so die Einreise genehmigt wird - was letztendlich nicht geschieht.

Sowas nennt man andererorts auch Betrug.
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Re: Einreise mit Schengenvisum in Madrid verweigert

Beitrag von Eisbaer » 15. Apr 2011, 14:41

@Mamacita

Kreditkarte braucht er nicht. Hätte er Deine Einladung und die Verpflichtungserklärung von Dir zur Hand gehabt und dies auch richtig erklärt insofern Fragen aufkamen, dann wäre er ohne Probleme eingereist. Der Fehler lag eindeutig an ihm.
Was wir nun immer noch nicht wissen - wie lautet die offizielle Ablehnung der Einreise? Die Behörden müssen sich da konkret ausdrücken. Lasse es uns doch bitte einmal wissen.
Und ganz so abgeschirmt kann er ja auch nicht gewesen sein, denn wer hat Dich von allem unterrichtet?

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Re: Einreise mit Schengenvisum in Madrid verweigert

Beitrag von Bergfan » 15. Apr 2011, 16:02

Ich seh das wie Eisbaer, ich würd gern wissen was die offizielle Erklärung für die Ablehnung war.

@Riza: ganz so wie du das nun sagst ist es ja auch nicht. Wenn man genug Bargeld dabei hat oder Traveller checks oder einen Bankauszug der beweist wieviel Geld auf der normalen Bancolombiakarte ist, dann ist das auch genug. Die meisten Menschen finden es einfach praktischer eine Kreditkarte dabei zu haben. Und die Summen die Mamacita genannt hat sind nichts anderes als realistisch! Schlechtes Wetter, ein oder zwei Tage auf einem Flughafen.... sobald man ein Hotel braucht, mehrere Mahlzeiten am Flughafen... schon sind die Hunderter weg. Kostet doch jede Flasch Wasser in Madrid schon gut 3 Euro! Und wenn man vorhat 3 Monate in Europa zu leben und während der Zeit logischerweise nicht arbeitet, weil man das ja gar nicht darf, dann braucht man auch Geld. Die 2300 Euro die da als Sicherheit verlangt werden sind nicht zu hoch gegriffen, selbst wenn man eingeladen ist.
Und dass man Geld haben muss um mit einem Reisevisa nach Schengen zu kommen, ist hinreichend bekannt. Darum geht es ja bei all diesen Visabestimmungen. Deshalb muss man ja eine Versicherung, Rückflug, Einladung etc. etc. etc. nachweisen. Da zu sagen: "haben wir nicht gewusst" heisst schlicht, dass man nicht nachgedacht hat. Das hat aber nichts mit Geld zu tun sondern nur mit dem eigenen Hirn. Es steht drin in den Visabestimmungen, dass man bei Einreise um diese Nachweise gefragt werden kann. Glaubt ihr mein Mann schleppt diese Dokument deshalb rum, weil er sie so schön findet? Oder dass wir uns das aus der Nase gezogen haben?

Ja, ich finde Visageschichten ätzend. Aber es gibt sie und man muss durch diese Kontrollen durch. Das ist zwar alles nicht schön und sollte so nicht sein, aber man ändert das System sicher nicht dadurch indem man das eigene Geld durch Dummheit beim Fenster rausschmeisst. Wobei, allzuviel halte ich ja auch nicht davon Kinder zu zeugen und dann nicht anwesend zu sein. Da kommt mir sowieso die Galle hoch, die Kinder können nämlich nichts dafür, wenn ihre Eltern unverantwortlich handeln.

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Re: Einreise mit Schengenvisum in Madrid verweigert

Beitrag von Riza » 15. Apr 2011, 16:22

Deshalb gibt es auch das FZF Visum, was hier nicht genutzt wird..
Doch meine Meinung darüber tut hier wohl nichts mehr zur Sache....

Allerdings sind finanzielle Vorstellungen relativ.
Ich bin noch nie mit 3000,- gereist.
Maximum waren mal 700,- Dollar.
So ist es halt bei "Normalsterblichen".

Der Flug (damals noch 1000,-) ist schon teuer genug.
Doch auch Paare mit geringen finanziellen Mitteln haben ein Recht auf Liebe.

Hatte aber auch schon die Schlechtwetter-Situation in BAQ.
Avianca ist deutlich später geflogen, dadurch habe ich nicht mehr den gebuchten Flug der Air France nehmen können.
In BAQ wurde ich mit einem Schreiben der Fluggesellschaft abgefertigt und später nach Miami geflogen.
In Miami allerdings wollte man bei der Air France hohe Gebühren kassieren - nachdem es bei Avianca hieß, es sei alles geregelt.
Ich machte deutlich, dass ich kein Geld für ein Hotel habe und war auch sauer, da ich ja dann genauso gut in BAQ hätte bleiben können - und auf einmal gab es doch einen freien Platz ohne zus. Gebühren in der Maschine.
Mit einer Kreditkarte wäre ich sicher ein paar hundert Euro losgeworden.

Was es damit genau auf sich haben soll, ist mir ein Rätsel.
Doch werde ich die Letzte sein, die dem allgemeinen Grundsatz beipflichtet, dass man nur mit Unmengen von Geld reisen könne oder sogar dürfe.
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Re: Einreise mit Schengenvisum in Madrid verweigert

Beitrag von Bergfan » 15. Apr 2011, 17:15

@Riza, es kommt doch darauf an wohin du fliegst! In Kolumbien brauchst du wesentlich weniger Geld als auf einem Urlaub in Europa. Es geht hier nicht um Liebe. Es geht darum, dass die EU Einreisebestimmungen hat, weil sie nicht will, dass einfach jeder einreisen kann und dann womöglich auf der Strasse lebt, bettelt oder stiehlt. Die einfachste Methode das möglichst zu verhindern ist sicherzustellen, dass jemand genug Geld hat um sich eben während seines Aufenthaltes zu finanzieren.

Mamacita wollte keine Familienzusammenführung, weil ihr Freund überhaupt nicht in der Schweiz leben will. Würde sie das wollen, wäre die Situation eine andere. Wobei man auch da sagen muss: sie arbeitet nicht, hat kein Einkommen und lebt von Sozialhilfe. Warum die Allgemeinheit auch noch dafür aufkommen sollte ihren Freund mitdurchzubringen muss man mir schon nochmal schlüssig erklären?

Von "Unmengen" von Geld hat auch niemand gesprochen, aber man geht bei solchen Berechnungen eben von einem normalen Hotel aus und auch von üblichen Restaurantpreisen und nicht davon dass jemand couch surfing macht und nur Thunfischdosen isst. Und das ist auch normal, denn die Länder wollen von Touristen profitieren und nicht eine zusätzliche Belastung dadurch haben, dass sich jemand bei Suppenküchen durchfüttern lässt.

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Re: Einreise mit Schengenvisum in Madrid verweigert

Beitrag von Riza » 15. Apr 2011, 17:56

Also unsere Situation war gar nicht viel anders.
Und ich habe vorher schon erwähnt, dass ein Partner sich um das Kind kümmern kann, während der andere arbeitet.
Als Alleinerziehende ist das so nicht möglich.

Alleine würde ich nun auch von H4 leben müssen.
Das wäre keine unbeachtliche Menge an Unkosten für den Staat.
Doch weil sich nun mein Mann um unser Kind kümmert, kann ich 30 Std / Woche arbeiten gehen, als Nebenbeschäftigung noch übersetzen und er trägt wöchentlich noch Zeitungen aus.
Somit können wir für uns selbst aufkommen.
Getrennt wäre es nicht möglich.

Von daher ist es nicht nur einerseits wegen dem Kind egoistisch, dass sie nicht zusammenziehen wollen, sondern eben auch eine finanzielle Zusatzbelastung für den Staat, der nun für den Lebensunterhalt der Mutter und des Kindes aufkommt.
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Re: Einreise mit Schengenvisum in Madrid verweigert

Beitrag von Bergfan » 15. Apr 2011, 18:24

@Riza, da kommen wir aber jetzt in eine ganz andere Diskussion rein. Ich denke es muss auch AEs möglich sein zu arbeiten, aber du hast völlig recht, dass es wesentlich besser ist, wenn man es so macht wie ihr, dass eben er sich ums Kind kümmert während du arbeitest. Das ist für Kind und Mann gut, Männer können sich so gut um ihre Kinder kümmern, leider sehen das die wenigsten. Und ich bin da ganz bei dir, es ist egoistisch nicht zusammenzuziehen, Kinder brauchen Väter!


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Re: Einreise mit Schengenvisum in Madrid verweigert

Beitrag von irrsinnde » 15. Apr 2011, 19:01

Diese Diskussion ist gut. Thema: Einreise mit Visum verweigert! Diskussion: Selbstsüchtige Eltern. Passt wie die Faust aufs Auge.

Um über Menschen zu richten sollte man doch etwas mehr über die Person wissen. Gründe gibt es sehr viele z.B. Kinder in Kolumbien, Angst vor dem Ausland, das Kind war ein Unfall (sorry Mamacita), andere Verantwortungen usw. usw.

Aber am wichtigsten ist doch, dass Mamacita und der Vater des Kindes eine andere Lebensvorstellung haben. Die sollte sicherlich genau so respektiert werden wie ihr dies für eure Lebensplanung fordert.
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Re: Einreise mit Schengenvisum in Madrid verweigert

Beitrag von Bergfan » 15. Apr 2011, 19:08

@irrsinde, oh ja, respektieren kann ich das auch. Aber gut finden muss ich es nicht. Und: sie tun mir auch nicht leid. Mamacita hat sich beide Beine ausgerissen um ein Visum für ihn zu kriegen und er schaffts nichtmal richtig über die Grenze zu gehen. Das sagt für mich echt alles. Da gehen bei mir sämtliche Warnlampen an bösen Vorurteilen los.

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Re: Einreise mit Schengenvisum in Madrid verweigert

Beitrag von Riza » 15. Apr 2011, 19:27

Also das Argument "Er würde hier eingehen" - sprich - hier gibt es eben nicht so viel Meer und Sonne und tralalala - ist sehr sehr schwach, wenn es um das eigene Kind geht.
Schließlich weiß man auch in Kolumbien vorher, was passieren kann, wenn man mit einer Frau schläft.
Daran ändert auch das Argument der Lebensvorstellung nichts.
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Re: Einreise mit Schengenvisum in Madrid verweigert

Beitrag von makopp5 » 15. Apr 2011, 19:35

Bergfan
so, dann bin ich doch nicht der einzige, der so seine Zweifel hat. Ich vermute das Kind war ein "Unfall" und nicht geplant. Das macht die ganze Geschichte und die Zukunft etwas komplizierter.


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Re: Einreise mit Schengenvisum in Madrid verweigert

Beitrag von Bergfan » 15. Apr 2011, 19:46

Ich glaub nicht dass es 100% seine Schuld war, ganz und gar nicht. Die Kontrollen sind lästig, das ist gar keine Frage und es gibt ätzende Leute in Madrid und noch viel mehr in Miami und da sind wir auch schon durch. Und ich glaub auch nicht, dass er es absichtlich verhaut hat, weil er nicht einreisen wollte. Was ich aber schon glaube: es war ihm ziemlich wurscht. Er hat sich um den Visumskram nicht gekümmert, hat sich die Sachen nicht richtig durchgelesen und hat sich nicht richtig überlegt was es überhaupt heisst so ein Visum in seiner Situation überhaupt zu bekommen und dass er folglich dreimal vorsichtig sein müsste. Er ist halt einfach gefahren, weil Mamacita ihn eingeladen hat und es ihn nichts kostet. Dann gings schief und nun sitzt er halt wieder in Kolumbien und das wars für ihn eben. Mañana ist ein neuer Tag und dass er ein Kind hat, um das er sich eigentlich kümmern sollte und für das er ausserdem finanzielle Verpflichtungen hat, ist ihm völlig egal. So wie es eben vielen Männern egal ist, wenn Frauen zu dumm sind bei der Verhütung besser aufzupassen. Mich k... solche Typen an, auch wenn ich nur über sie lese.

SEHR unPC was ich da geschrieben habe, tut mir leid. Aber ganz ehrlich, kennt ihr solche Leute nicht? Die gibts übrigens nicht nur in Kolumbien, die gibts absolut überall!

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Re: Einreise mit Schengenvisum in Madrid verweigert

Beitrag von Eisbaer » 15. Apr 2011, 21:05

Tut mir Leid es sagen zu müssen. Ich sehe es zu 99.9% aus der Sicht von Bergfan.

Eisbaer

Edit: Ja so sehe ich es, das der junge Mann einfach leichtsinnig an diese große Reise herangegangen ist.
Die Erklärung von Mamacita zu der verweigerten Einreise steht ja noch aus. Ohne genau zu wissen was die Spanischen Behörden angeben bleibt alles "ein Gerücht".
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