Antrag auf ein Visum für die Schweiz - Erfahrungen?

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Eisbaer
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Re: Antrag auf ein Visum für die Schweiz - Erfahrungen?

Beitrag von Eisbaer » 26. Jun 2011, 18:56

Letzter Beitrag der vorhergehenden Seite:

@padrino

folgendes, vielleicht hilft es Dir habe ich HIER gefunden.
HURRA, HURRA

Nach einem (unnötigen) Umweg und Kosten wurde das Visum vom BMI (Bundesamt für Migration) in Bern ohne weiteren Fragen erteilt
Für euch habe ich den zeitlichen Ablauf und Kosten aufgestellt:

- Antrag (40 CUC) bei CH-Botschaft, Havanna ---> Weiterleitung an Kanton (4 Wochen)
- Kanton: einholen der Garantieerklärung (Fr. 40.--), Überprüfen des Leumundes des Gastgebers, Weiterleitung Garantiererklärung ans BMI
(2 Wochen) (Kosten Kanton Fr. 60)
- BMI: Erteilung des Visums. Dauerte bei uns NUR eine Woche
Total:7 Wochen, Kosten Fr. 160

Was ich so von anderen höre, ist das beinahe Rekord!

Es ist wohl was wahres dran, dass zuerst grundsätzlich ein Visum von der Botschaft abgelehnt wird [...]
Ist zwar schon älter und in Kuba passiert, dennoch könnte es Informativ sein.

Liebe Grüße Eisbaer
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Re: Antrag auf ein Visum für die Schweiz - Erfahrungen?

Beitrag von padrino » 26. Jun 2011, 22:24

Danke Eisbaer das könnte mir tatsächlich weiterhelfen. Hatte sowieso vor, morgen das BFM anzurufen und nach dem Prozedere zu fragen. Beim EDA hat man mir nur sagen können, dass ein Entscheid innerhalb von 3 Monaten gefällt wird.

Momentan mache ich ein par Sachen parallel. Einerseits habe ich nochmals einen Apell ans EDA geschrieben, vielleicht haben die ja Erbarmen und helfen mir doch weiter. Meine Freundin klärt am Dienstag (morgen ist anscheinend ein Feiertag in Kolumbien) das Rekursverfahren bei der Botschaft, und mein Bruder der in der Politik tätig ist macht sich ebenfalls noch schlau wie und was man unternehmen könnte.

Ich gebe nicht auf, das Thema mit Heirat ist für mich einfach noch zu früh, und ich habe das Glück, dass meine Novia 100% hinter allem steht, kein Stress macht und die SituationDa so akzeptiert. Wenn alles schief geht, werde ich sie im August/September wieder besuchen.

Dass man jedoch so kämpfen muss um ein Besuchervisum zu erhalten gibt mir schon zu denken, vorallem wenn ich an all die Asylanten und sonstigen Ausländer in der Schweiz denke...aber das ist ein anderes Thema...

schönen Abend und danke Eisbaer für dein Beitrag, gibt mir auch wieder Hoffnung.
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Re: Antrag auf ein Visum für die Schweiz - Erfahrungen?

Beitrag von Bergfan » 27. Jun 2011, 00:07

vorallem wenn ich an all die Asylanten und sonstigen Ausländer in der Schweiz denke
Nein, das ist genau DAS Thema! Da wird gewählt, dass man Drittstaatler nicht reinlassen will, aber in dem Moment wos um einen selber geht, wird dann gejammert. :roll: :roll:
Bissl nachdenken würde in dem Fall echt helfen. Deine Geschichte ist genau typisch für das was der WÄHLER in der EU und der Schweiz will. Ich nehme an du wählst? Und deine Aussage da oben mit den Asylanten klingt so als wärs eine andere Richtung als meine. Deine Freundin ist jung, kann kein Deutsch, hat kein Geld! Das Visum wurde völlig zurecht abgelehnt, weil sie die Bestimmungen nicht erfüllt! Nämlich: dass sie womöglich nicht wieder zurück nach Kolumbien geht, sondern in der Schweiz heiratet und dortbleibt. Genau das ist es jedoch was verhindert werden soll. Und von Wählern wie dir unterstützt und gefordert wird. Man nennt das Demokratie.
Zuletzt geändert von Eisbaer am 27. Jun 2011, 00:07, insgesamt 2-mal geändert.
Grund: Zitat repariert

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Re: Antrag auf ein Visum für die Schweiz - Erfahrungen?

Beitrag von padrino » 27. Jun 2011, 00:55

Eyy tranqui...ich will hier keine Diskussion über dieses Thema starten. Will mich aber trotzdem kurz rechtfertigen. In der Schweiz nehmen wir viele Asylanten an, Standardprozedere sieht wie folgt aus: Sie kommen, erzählen eine Geschichte dass sie flüchtlinge aus irgendeinem Land sind (was man natürlich nicht nachvollziehen kann), haben weder verwandte noch freunde hier. Selbstverständlich nehmen wir diese auf, geben Ihnen eine Unterkunft, Essen usw.
Das ist nun aber doch ein krasser Unterschied zu meiner Situation. 1. Kenne ich meine Freundin 2.5 Monate. 2. Will sie hier nur zu Besuch kommen für 4 Wochen. 3. Entsteht dem Staat Schweiz keinerlei kosten. Ich bezahle Visa, Unterkunft und alle sonstigen kosten. 4. Schliesse ich im Falle eines Unfalles eine Versicherung ab. 5. Ein Asylgesuch ist doch noch etwas anderes als ein Besuchervisum, bitte denke Du mal ein bisschen, sorry... 6. Auch wenn wir heiraten würden, was hat dies nun mit den Asylanten zu tun? Geht bei einer Heirat irgend etwas zu lasten des Staates? sorry verstehe deine Aussagen nicht.
Die Leute in meinem Land wollen keine kriminellen Ausländer, keine Ausländer die dem Staat zur Last fallen, alle anderen sind herzlich willkommen, ich weiss ja nicht wie dies bei Euch in Österreich aussieht.
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Re: Antrag auf ein Visum für die Schweiz - Erfahrungen?

Beitrag von padrino » 27. Jun 2011, 00:59

Kurzer Nachtrag; wieso dürfen Brasilianer 3 Monate Visumfrei in unser Land einreisen? Sind die was besseres? Sorry aber Besuchervisum kann man nun echt nicht mit diesem Thema vergleichen und deine Behauptung was und wie ich unterstütze finde ich eine Frechheit.
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Re: Antrag auf ein Visum für die Schweiz - Erfahrungen?

Beitrag von padrino » 27. Jun 2011, 01:01

Nachtrag Nr. 2: Was bitte um Himmels Willen hat ein Besuchervisum mit Geld zu tun? Nur weil meine Freundin kein Geld hat, darf sie nicht mein Land besuchen? Sorry Deine Aussagen sind echt dämlich, ich bitte Dich zuerst überlegen und dann etwas zu schreiben.
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Re: Antrag auf ein Visum für die Schweiz - Erfahrungen?

Beitrag von Bergfan » 27. Jun 2011, 02:47

@padrino, DU hast das Wort Asylanten gebraucht und gehörst offensichtlich zu den Menschen, die finden, dass jemand der aus seinem Land vertrieben wird, womöglich gefoltert wurde, dann ohne alles dasteht und in einem Mehrbettzimmer in einem Flüchtlingsheim untergebracht wurde, nicht arbeiten darf, kein Geld hat, die Familie womöglich verloren hat, immer noch zu viel kriegt? Neid der seltsamsten Art.

Geld hat ALLES damit zu tun! Wer Geld hat, darf reisen wohin er will, weil er dem aufnehmendem Staat etwas bringt. Er wird im aufnehmendem Staat Geld ausgeben und ihn keines kosten.

Was weißt du schon wirklich von deiner Freundin? Wer sagt dir, dass sie nicht ein paar Tage nachdem du sie vom Flughafen abgeholt hast untertaucht und dann irgendwo als Prostituierte endet? Natürlich, sie ist DEINE Freundin, sie würde das NIE tun. Aber die Botschaft kennt solche Fälle zur Genüge und da die Schweizer Bürger keine illegalen kolumbianischen Huren wollen, lehnt die Botschaft solche Visumsanträge eben gern mal ab. Ist das echt so schwer nachzuvollziehen? Nein, ist nicht persönlich gemeint und ich bin sicher, deine Freundin ist ein wundervoller Mensch, aber das ist das was dahintersteckt.

Und warum hackst du als Reaktion sofort auf den Brasilanern rum? Wird nimmer lang dauern, da werden noch mehr Schweizer wie du denken, und schwubbs.... auch die Braslianer brauchen das Visum. Gehts dir dann besser?

Ich versteh das echt nicht, dieser grausige Neid, dass irgenwer zuviel von was kriegen könnte, dieses sofortige Hinhacken auf die Schwächsten. Traurig ist das!

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Re: Antrag auf ein Visum für die Schweiz - Erfahrungen?

Beitrag von padrino » 27. Jun 2011, 09:20

Bergfan lies doch meine Posts nochmals genau wenn du nicht verstehst. ich finde deine Antworten echt dämlich, bitte poste hier nichts mehr in diesem Thema, ok?
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Re: Antrag auf ein Visum für die Schweiz - Erfahrungen?

Beitrag von Bergfan » 27. Jun 2011, 10:24

@padrino, erstens verbitte ich es mir, dass du meine posts als dämlich bezeichnest und 2. entscheide ich selbst ob ich was poste.

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Ernesto
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Re: Antrag auf ein Visum für die Schweiz - Erfahrungen?

Beitrag von Ernesto » 27. Jun 2011, 15:42

@padrino

hast du beim BFM angerufen? Was sagen die? Sollst bestimmt schriftlich was einreichen. Ja hier bei uns in Kolumbien ist heute Feiertag. Hab ich nicht gewusst. Dann kann deine Freundin erst morgen am Dienstag was bei der Botschaft machen.

Drücke euch beiden die Daumen.

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Re: Antrag auf ein Visum für die Schweiz - Erfahrungen?

Beitrag von padrino » 27. Jun 2011, 15:48

Hallo zusammen

Ja, Ernesto, habe vorhin angerufen, mann die waren den ganzen Morgen besetzt, aber hab dann doch meine Antworten erhalten.
Also folgendes:
Einsprache bei dem BFM macht mehr Sinn als bei der Botschaft, da die Botschaft den Fall sowieso auch dem BFM übergeben wird. Die Botschaft hat nichts mehr zu entscheiden. Ich schreibe also eine schriftliche Einsprache mit den Gründen wieso man es bewilligen soll. Danach erhalte ich eine Bestätigung dass sich das BFM dem Fall annimmt inkl. Einzahlungsschein (kostet CHF 150). In der Zwischenzeit verlangt das BFM die Unterlagen bei der Botschaft ein. Danach gibts vom BFM ne Meldung an den Kanton, dieser schickt mir ein Formular mit ein par Fragen zu meiner Person, ebenfalls muss Betreibungsauszug noch beigelegt werden.

Danach wird das ganze vom BFM entschieden. Dauer: max. 12 Wochen
Chance auf einen positiven Entscheid: 99%

Es ist also identisch wie der Fall den Eisbaer gepostet hat (kubanischer Fall). Ich hoffe mal, dass es auch nur 7 Wochen dauert. Auf jedenfall gehe ich mal noch für 2 Wochen nach Kolumbien und lasse das Einspracheverfahren parallel laufen. So kann sie evtl. bereits mit mir dann in die Schweiz kommen :-)

@Ernesto; wo lebst du in Kolumbien?

Gruss
Padrino
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Ernesto
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Re: Antrag auf ein Visum für die Schweiz - Erfahrungen?

Beitrag von Ernesto » 27. Jun 2011, 17:19

Gute Nachrichten freut mich sehr. Ich bin in Medellin, vorher war ich kurz in Bogota und bald geht es für ein Jahr nach Quibdo.


Don-Pedrinio
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Re: Antrag auf ein Visum für die Schweiz - Erfahrungen?

Beitrag von Don-Pedrinio » 27. Jun 2011, 18:40

hallo Padrino, auch ich lese hier regelmässig mit. und es tut mir für dich echt Leid, dass es mit der Bewilligug nicht geklappt hat.

vielleicht war es ein Fehler dass du zu ehrlich warst. hättest eure Beziehung auf 15 bis 20 Monate deklarieren sollen...
2,5 Mt ist gar kurz und somit für eine Botschaft Grund genug an euren Darstellungen zu zweifeln.

gerade schriebst du was, was mir persönlich nicht gefällt. ".... dann holt BFM die Unterlagen beim Konsulat ein...."
ich finde dies absolut falsch.
- alles was du an Unterlagen dem Konsulat geschickt hast, kannst du deiner Einsprache beilegen. erspart Zeit und Ärger. bei allen Beteiligten.
- alles was du hingegen verpasst beizulegen verlängert einen jeden Prozess. denn alsbald kriegst du ne Antwort mit der Bitte über dies und das. letztlich dauert es nicht 12 Wochen sondern 6 Mt. nicht das Verschulden vom BFM sondern dein eigenes, da du nicht von Anfang an alle Papiere mit gesandt hast.
identisch wäre es beim heiraten. auch dann kann es bis zu 6 und mehr Monate dauern, bis deine "Ehefrau" ein Visum hat.
unsere lieben Schweizer sind hierdurch komplette Pünktchen scheisser. es muss absolut alles und korrekt eingereicht werden. ist irgend ein Papier falsch oder unvollständig, dann verlängert sich so ein Prozess automatisch um 1 und mehr Monate.

eine äusserst kurze Zeit hat ein Freund von mir erzielt. ende Dez 2009 in Bogota geheiratet durfte seine Frau bereits anfang April in der CH einreisen. also knapp mehr als 3 Monate. allerdings wurden die Papiere schon vor der Hochzeit vorbereitet, so dass damals nur noch die Heiratsurkunde gefehlt hat.
du siehst, auch in diesem Fall wird es nichts vor Sept. sie im Hochsommer in die CH holen um fest zu stellen ob es ihr hier gefällt, bei quasi identischem Klima wie in Cartagena... eine nahezu kluge Idee.... so ists dann vorprogramiert, dass sie bei den ersten Minustemperaturen die Scheidung einreicht... wenn schon, dann Winter lieber Freund.
aber ich halte mich jetzt wieder zurück. lese wiederum nur mit. sorry, dass ich mich heute eingemischt habe.
Don Pedrinio, wohnhaft in Zürich und Medellin

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Re: Antrag auf ein Visum für die Schweiz - Erfahrungen?

Beitrag von padrino » 28. Jun 2011, 01:25

Hallo Don-Pedrinio

Kein Problem, danke für deine Antwort. Ich war ehrlich das ist so, dachte jedoch 2.5 Monaten sollten genügen, da wir ja 24 h zusammen waren. Betreffend Prozess, dauert es nicht mehr als 12 Wochen, das haben mir nun alle bestätigt (EDA + BFM). Die Unterlagen werden von der Botschaft eingeholt, da braucht es nichts mehr von mir, wir haben alle Dokumente vollständig eingereicht. Evtl. ist es ein anderes Verfahren bei einer Heirat.
Anyway, ich lasse mich überraschen, habe jetzt genügend Zeit, da ich meine Novia im August für 3 Wochen besuchen werde. Irgendwann wird es schon klappen mit dem Visum, und wegen dem Klima mache ich mir überhaupt keine Sorge, meine Freundin liebt Berge und auch Kälte überhaupt kein Problem. Wegen Ihr gingen wir auch nach Peru, Machu Picchu und dort war es wirklich kalt, auch Bogota war mit 10 Grad nicht gerade warm, aber kein Problem für sie.
Zudem sind meine Zukunftspläne sowieso nicht in der Schweiz, von daher kein Problem :-)
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Nasar
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Re: Antrag auf ein Visum für die Schweiz - Erfahrungen?

Beitrag von Nasar » 28. Jun 2011, 16:18

Auf ein neues VIEL GLÜCK. Jetzt wird es gelingen.
Mich würde interessieren was arbeitet deine Freundinn?
Fünf sind geladen, zehn sind gekommen, gieß Wasser zur Suppe, heiß alle willkommen.

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Re: Antrag auf ein Visum für die Schweiz - Erfahrungen?

Beitrag von padrino » 28. Jun 2011, 17:05

Danke Nasar, habe ebenfalls ein gutes Gefühl, so schnell gebe ich nicht auf.
Meine Freundin arbeitet als Köchin in einem Restaurant.
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