FARC-Partei als Patriotische Union (UP) in Kolumbien zugelassen

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FARC-Partei als Patriotische Union (UP) in Kolumbien zugelassen

Beitrag von News Robot »

FARC-Partei kehrt auf politische Bühne zurück

Das politische Sprachrohr der linken kolumbianischen FARC-Rebellen kehrt auf die Bühne zurück. Der Staatsrat autorisierte am Dienstag (Ortszeit) die Reaktivierung der Patriotischen Union (UP), die vor zehn Jahren aufgelöst worden war.

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FreeLibertarian
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Kolumbien: FARC-Partei kehrt auf politische Bühne zurück

Beitrag von FreeLibertarian »

Na da wird sich Piedad Cordoba ja freuen. Hoffentlich ergeht es der Bewegung genauso wie letztes Mal...

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Renato
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Kolumbien: FARC-Partei kehrt auf politische Bühne zurück

Beitrag von Renato »

Die UP wurde kurzerhand getoetet von den Paras. Oder zumindest ein Grossteil davon. Meinst DU wirklich ernst was DU hier schreibst? "Hoffentlich ergeht es der Bewegung genauso wie letztes Mal..."

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Erneut Mitglieder der Farc-Partei in Kolumbien ermordet

Beitrag von News Robot »

In Kolumbien sind sechs Mitglieder der neuen Linkspartei "Alternative Revolutionäre Kraft des Volkes" (Farc) am 16. Oktober im Department Nariño ermordet worden. Die Taten geschahen in unmittelbarer Nähe einer Zone für Ausbildung und Eingliederung von Ex- Guerilleros der ehemaligen Rebellengruppe Farc in das Zivilleben. José Miller Estupiñan Toloza, Carlos Sinisterra, Edinson Martínez Ordoñez, Duber Alberto, Obando Valle, José Alfredo García Estup und ein als Johan bekannter Mann lebten dort mit mehreren hundert ehemaligen Rebellen. Der Ort hat bis vor kurzem als Übergangslager im Rahmen des Friedensprozesses gedient.

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Quelle: amerika21
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Wieder zwei Farc-Mitglieder in Kolumbien ermordet, Drohungen von Paramilitärs

Beitrag von News Robot »

Die in Kolumbien neu gegründete Partei Alternative Revolutionäre Kraft des Volkes (Fuerza Alternativa Revolucionaria del Común, Farc) hat zwei weitere Morde ihrer Mitglieder beklagt. Auch sei es zu konkreten Drohungen durch die paramilitärische Gaitán-Selbstverteidigungsgruppen (Las Autodefensas Gaitanistas de Colombia, AGC) gekommen. In Peque, Antioquia, wurden die Parteimitglieder Wilmar Asprillo und Ángel de Jesús Móntoya Ibarra tot aufgefunden. Außerdem gab es Drohungen vonseiten der AGC gegen eine Parteizentrale der Farc in Cali sowie verschiedene Gruppen sozialer Organisationen.

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Quelle: amerika21
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Kolumbien: Überfall auf Parteibüro der Farc in Quibdo

Beitrag von News Robot »

Der Sitz der linken Partei Alternative revolutionäre Kraft des Volkes (Farc) in Quibdo, der Hauptstadt des Departamento Chocó im Nordwesten von Kolumbien, ist nach Angaben der örtlichen Parteiführung überfallen worden. Eine Gruppe bewaffneter Männer sei in die Räume eingedrungen, habe die Anwesenden, darunter eine Schwangere, überwältigt, bedroht und ausgeraubt, heißt es in einer Mitteilung.

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Quelle: amerika21
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Neujahrsbotschaft der Partei FARC

Beitrag von News Robot »

Mit einer vom 27. Dezember datierten Neujahrsbotschaft wendet sich das höchste Gremium der Partei der Alternativen Revolutionären Kraft des Volkes (FARC), der Nationale Politische Rat, an die Mitglieder und die Öffentlichkeit. Botschaften mit einem Rück- und Ausblick stehen in der Tradition von revolutionären und linken Bewegungen in Kolumbien und Lateinamerika. Die FARC setzt das kommende Jahr, wie viele andere Gruppen und Organisationen auch, in den Kontext des 200. Jubiläumsjahres der Schlacht von Boyacá, welche entscheidend zur Herausprägung eines unabhängigen Kolumbiens von der spanischen Kolonialherrschaft war. In der Botschaft erklärte der Nationale Politische Rat, nichts hindere den Impuls, die Umsetzung der Friedensabkommen zu erfüllen und für ein besseres Land zu arbeiten, in dem „Gewalt und Angst für immer aus dem nationalen Szenario verschwinden.“

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Quelle: FARC
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desertfox
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Kolumbien: FARC-Partei kehrt auf politische Bühne zurück

Beitrag von desertfox »

@FreeLibertarian

Meinungen wie "Hoffentlich ergeht es der Bewegung genauso wie letztes Mal..." zeigt mir wie unreif einige in Sachen Politik und Demokratie sind..., traurig...


John Extra
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Kolumbien: FARC-Partei kehrt auf politische Bühne zurück

Beitrag von John Extra »

Das klingt fuer mich wie Hohn .. Partei der Alternativen Revolutionaeren Kraft des Volkes..... eine politische Gruppierung mit diesem Namen, die tausende Kolumbianer ermordet hat.
Hoffentlich verschwinden diese Ratten genau so schnell wie sie gekommen sind, auf den Muellhaufen der Geschichte. :teu


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Kolumbien: FARC-Partei kehrt auf politische Bühne zurück

Beitrag von desertfox »

Wäre interessant zu wissen wer mehr Leute getötet hat. Die FARC etc. oder die Paramiitars unter dem Schutz oder gar im Auftrag der Regierung?

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Farc-Partei in Kolumbien hält an Friedensprozess fest

Beitrag von News Robot »

Die aus der Guerilla hervorgegangene Partei Alternative Revolutionäre Kraft des Volkes (Fuerza Alternativa Revolucionaria del Común, Farc) hat die Entscheidung ehemaliger Kommandanten der Revolutionären Streitkräfte Kolumbiens (Farc-EP) zur Wiederaufnahme des bewaffneten Kampfes scharf kritisiert. Die Parteimitglieder stellten sich hinter die Einhaltung des im Jahr 2016 unterzeichneten Friedensabkommens mit der kolumbianischen Regierung, heißt es in einem Kommuniqué.

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Quelle: amerika21
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Die Mitglieder der Farc-Partei in Kolumbien erleben eine bedrohliche Lage

Beitrag von News Robot »

Am vergangenen Freitag hat ein mutmaßlicher Auftragskiller in der nordostkolumbianischen Stadt Cúcuta auf eine Gruppe von drei Mitgliedern ihrer Nachfolgepartei Alternative Revolutionäre Kraft des Volkes (Farc) geschossen. Zwei von ihnen, Milton Urrutia Mora und José Milton Peña Pineda, starben noch vor Ort in dem Hotel, in dem sie gerade beim Frühstück waren, als die unbekannte Person das Feuer eröffnete.

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Quelle: amerika21
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Farc-Partei am Wendepunkt?

Beitrag von News Robot »

Wie komplex die Situation ist und wie viel Misstrauen unter allen Beteiligten besteht, zeigt der angeblich geplante Mordanschlag auf den Vorsitzenden der Partei, Rodrigo Londoño alias Timochenko. Vor zwei Wochen sollen Mitglieder der unter Waffen stehenden sogenannten Farc-Dissidenten vorgehabt haben, Timochenko umzubringen. Armee und Polizei töteten bei einer Operation zwei ehemalige Guerillakämpfer und präsentierten diese als potenzielle Attentäter. Angeblich hätten "die Erzfeinde Timochenkos", Iván Márquez und El Paisa2, den Auftrag gegeben. Nun mehren sich jedoch starke Zweifel an der Version und längst gibt es das Gerücht, dass der Staat nur den Keil in die Partei und die Bewegung tiefer treiben will. Selbst Timochenko äußerte Bedenken und verwies auf Fotos, die unterschiedliche Verletzungsarten und -zeiten sowie Folterspuren zeigen.

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