Morddrohungen in Kolumbien gegen Aktivisten

Druckfrische Pressemeldungen, Analysen und Hintergründe in Deutscher Sprache über Kolumbien.
Benutzeravatar

Themenstarter
News Robot
Newsbot
Newsbot
Beiträge: 9277
Registriert: 03.03.2010

Tödlicher Frieden: Gewalt gegen Aktivisten und Opposition in Kolumbien nimmt massiv zu

Beitragvon News Robot » 2. Feb 2018, 14:53

Beitrag von News Robot » 2. Feb 2018, 14:53

Letzter Beitrag der vorhergehenden Seite:

Gemäß Angaben der Vereinten Nationen wurden im vergangenen Jahr 105 Aktivistinnen und Aktivisten für Menschenrechte ermordet. UNO-Generalsekretär Antonio Guterres zeigte sich vor dem UNO-Sicherheitsrat über diese Entwicklung besorgt. Die kolumbianische Menschenrechtsorganisation INDEPAZ geht indes sogar von mindestens 170 ermordeten Menschenrechtsverteidigern und sozialen Führungspersonen im Jahr 2017 aus.

» weiterlesen «

Quelle: amerika21
Du hast einen simplen Roboter sehr glücklich gemacht. Vielen Dank.

Benutzeravatar

Themenstarter
News Robot
Newsbot
Newsbot
Beiträge: 9277
Registriert: 03.03.2010

Morddrohungen in Kolumbien gegen Aktivisten in Kolumbien

Beitragvon News Robot » 7. Feb 2018, 14:10

Beitrag von News Robot » 7. Feb 2018, 14:10

Laut dem Bericht der Menschenrechtsorganisation Indepaz hat sich der erneut aufflammende Konflikt in Kolumbien besonders dramatisch auf soziale Bewegungen ausgewirkt. Alleine im Januar Januar wurden bereits 23 politische Morde gemeldet. Im Jahr 2017 waren rund 150 Morde im Zusammenhang mit dem Einsatz für Menschenrechte gezählt. Entgegen der ursprünglichen Erwartungen stieg die Zahl der Verbrechen nach Abschluss des Friedensabkommens erheblich an.

» weiterlesen «

Quelle: amerika21
Du hast einen simplen Roboter sehr glücklich gemacht. Vielen Dank.

Benutzeravatar

Themenstarter
News Robot
Newsbot
Newsbot
Beiträge: 9277
Registriert: 03.03.2010

Weiterer Mord an Menschenrechtsaktivist in Kolumbien

Beitragvon News Robot » 10. Mär 2018, 09:06

Beitrag von News Robot » 10. Mär 2018, 09:06

In Kolumbien ist vor wenigen Tagen der Aktivist Eider Campo Hurtado von bewaffneten Unbekannten im indigenen Territorium in der Nähe der Stadt Caldono im Department Cauca ermordet worden. Er gehörte zur Indigenengruppe Nasa, die im Nordosten des Cauca lebt und arbeitete als Journalist im Auftrag seiner Gemeinde, die seit Jahrhunderten einen Kampf um ihr Territorium führt.

» weiterlesen «

Quelle: amerika21
Du hast einen simplen Roboter sehr glücklich gemacht. Vielen Dank.

Benutzeravatar

Themenstarter
News Robot
Newsbot
Newsbot
Beiträge: 9277
Registriert: 03.03.2010

Kolumbien: Zahl der Morde an Menschenrechtlern steigt

Beitragvon News Robot » 12. Mär 2018, 00:37

Beitrag von News Robot » 12. Mär 2018, 00:37

In Kolumbien sind im vergangenen Jahr 106 Menschenrechtsaktivisten getötet worden. Das waren ein Drittel mehr als im Vorjahr, berichtete die Organisation „Somos Defensores". Die überwiegende Zahl der Morde sei ungeklärt. Für neun davon sollen den Angaben zufolge rechte paramilitärische Banden verantwortlich sein. Fünf werden dem Militär zur Last gelegt und sechs linken Guerillagruppen.

» weiterlesen «

Quelle: Vatican News
Du hast einen simplen Roboter sehr glücklich gemacht. Vielen Dank.

Benutzeravatar

Themenstarter
News Robot
Newsbot
Newsbot
Beiträge: 9277
Registriert: 03.03.2010

Kolumbien: Internationales Drängen auf Schutz von Aktivisten

Beitragvon News Robot » 7. Apr 2018, 13:37

Beitrag von News Robot » 7. Apr 2018, 13:37

Die Anzahl bedrohter und ermordeter Aktivisten sozialer Organisationen ist in Kolumbien anhaltend hoch und seit der Unterzeichnung des Friedensabkommens zwischen Regierung und Farc-Guerilla sogar noch weiter gestiegen. Zwischen Januar 2017 und Februar 2018 wurden mindestens 121 ermordet. Bei ihnen handelt es sich zu einem großen Teil um Menschen, die sich für die Umsetzung der im Friedensvertrag vereinbarten Landreformen einsetzen. Besonders betroffen sind zudem Angehörige der indigenen und afrokolumbianischen Bevölkerung.

» weiterlesen «

Quelle: amerika21
Du hast einen simplen Roboter sehr glücklich gemacht. Vielen Dank.

Benutzeravatar

Themenstarter
News Robot
Newsbot
Newsbot
Beiträge: 9277
Registriert: 03.03.2010

Kolumbien: Caritas-Friedensaktivistin spurlos verschwunden

Beitragvon News Robot » 14. Mai 2018, 16:00

Beitrag von News Robot » 14. Mai 2018, 16:00

Sie setzte sich in einem Projekt für den Schutz von Frauen in Kolumbien ein – nun wird sie selbst vermisst: Von einer Teilnehmerin des Gemeinschaftsprojektes von EU, Deutscher Botschaft und Caritas international fehlt jede Spur, es wird von einem Verbrechen ausgegangen.

» weiterlesen «

Quelle: Wolfsburger Allgemeine
Du hast einen simplen Roboter sehr glücklich gemacht. Vielen Dank.

Benutzeravatar

Themenstarter
News Robot
Newsbot
Newsbot
Beiträge: 9277
Registriert: 03.03.2010

Krieg gegen Aktivistinnen und Aktivisten in Kolumbien

Beitragvon News Robot » 23. Jun 2018, 16:10

Beitrag von News Robot » 23. Jun 2018, 16:10

Zurzeit findet im Gebiet des Bajo Cauca ein Krieg statt. Zwei paramilitärische Gruppierungen streiten sich um ein Territorium, in dem bis vor Kurzem Ruhe zu herrschen schien. Mehrere Blöcke der Autodefensas Gaitanistas de Colombia (AGC) – auch Clan de Golfo genannt – kämpfen um ein Gebiet, das sie sich jahrzehntelang mit den Los Caparrapos, einer anderen paramilitärischen Gruppe, teilten.

» weiterlesen «

Quelle: amerika21
Du hast einen simplen Roboter sehr glücklich gemacht. Vielen Dank.

Benutzeravatar

Themenstarter
News Robot
Newsbot
Newsbot
Beiträge: 9277
Registriert: 03.03.2010

Menschenrechtsdemo in Kolumbien

Beitragvon News Robot » 7. Jul 2018, 14:34

Beitrag von News Robot » 7. Jul 2018, 14:34

Tausende Kolumbianer sind am Freitag aus Protest gegen die Ermordungen von Menschenrechtsaktivisten in den vergangenen Jahren auf die Strasse gegangen. Auf dem Bolívar-Platz in der Hauptstadt Bogotá forderten sie die Regierung mit Parolen und Plakaten zum Handeln auf.

» weiterlesen «

Quelle: Lichtensteiner Vaterland
Du hast einen simplen Roboter sehr glücklich gemacht. Vielen Dank.

Benutzeravatar

Themenstarter
News Robot
Newsbot
Newsbot
Beiträge: 9277
Registriert: 03.03.2010

Tödlicher Frieden: Sorge um politische Gewalt in Kolumbien

Beitragvon News Robot » 8. Jul 2018, 14:59

Beitrag von News Robot » 8. Jul 2018, 14:59

In Kolumbien ist es nach dem Friedensvertrag zwischen der Regierung von Präsident Juan Manuel Santos und der ehemaligen Farc-Guerilla Ende 2016 zu einem massiven Anstieg der Gewalt gekommen. Paramilitärische Gruppen und Auftragsmörder haben nach Angaben der Ombudsstelle (Defensoría del Pueblo) zwischen dem 1. Januar 2016 und dem 30. Juni 2018 mehr als 300 Aktivisten ermordet, alleine seit Beginn dieses Jahres soll es über 100 Opfer gegeben haben. Vertreter sozialer Organisationen und internationale Beobachter sehen vor diesem Hintergrund mit Sorge den bevorstehenden Regierungswechsel.

» weiterlesen «

Quelle: amerika21
Du hast einen simplen Roboter sehr glücklich gemacht. Vielen Dank.

Benutzeravatar

Themenstarter
News Robot
Newsbot
Newsbot
Beiträge: 9277
Registriert: 03.03.2010

Kolumbien will nach Mordserie Menschenrechtler besser schützen

Beitragvon News Robot » 11. Jul 2018, 16:00

Beitrag von News Robot » 11. Jul 2018, 16:00

Die kolumbianische Regierung will Menschenrechtsaktivisten, Dorfvorsteher und Anführer sozialer Bewegungen künftig besser beschützen. Präsident und Friedensnobelpreisträger Juan Manuel Santos kündigte am Dienstag die Gründung einer Schutztruppe der Polizei an. Zudem sollen Täter schneller verhaftet und die Kopfgelder auf die Hintermänner erhöht werden. „Ich habe angeordnet, dem Schutz der Anführer sozialer Bewegungen und Menschenrechtler Priorität einzuräumen“, sagte der scheidende Präsident Santos.

» weiterlesen «

Quelle: Tiroler Tageszeitung
Du hast einen simplen Roboter sehr glücklich gemacht. Vielen Dank.

Benutzeravatar

Themenstarter
News Robot
Newsbot
Newsbot
Beiträge: 9277
Registriert: 03.03.2010

Der heimliche politische Genozid in Kolumbien

Beitragvon News Robot » 18. Jul 2018, 15:00

Beitrag von News Robot » 18. Jul 2018, 15:00

Heute wurde Ana María Cortés, ehemalige Koordinatorin der Wahlkampagne des Präsidentschaftskandidaten Gustavo Petro in Cáceres, Antioquia, tot aufgefunden. Dieser Vorfall steht in Verbindung mit einem Mordaufruf gegen Aktivisten der Oppositionskampagne nach dem Sieg von Iván Duque bei der Präsidentschaftswahl am 27. Mai. Weder der amtierende Präsident, noch sein Nachfolger haben eine Lösung präsentiert, um diese neue Gewaltdrohung zu stoppen. Viele verweisen auf die Komplizenschaft des Staates bei den Morden. So wirft beispielsweise der ehemalige Präsidentschaftskandidat Gustavo Petro dem Polizeichef von Cáceres vor, der geistige Täter hinter der Ermordung seiner Wahlkampfkoordinatorin zu sein, weil der Polizeichef sie Tage vor dem Mord mit dem Tode bedroht hatte. Aufgrund dieser Tatsachen ist es für viele politische Oppositionelle ein schwieriger Kampf, von den traditionellen juristischen oder politischen Institutionen Beistand zu erhalten.

» weiterlesen «

Quelle: amerika21
Du hast einen simplen Roboter sehr glücklich gemacht. Vielen Dank.

Benutzeravatar

Themenstarter
News Robot
Newsbot
Newsbot
Beiträge: 9277
Registriert: 03.03.2010

Kolumbien fürchtet Rückkehr des Krieges

Beitragvon News Robot » 20. Jul 2018, 16:28

Beitrag von News Robot » 20. Jul 2018, 16:28

"Bereitet euch vor, denn der Krieg kehrt zurück!" Mit markigen Worten schwor Ex-General Leonardo Barrero den neuen konservativen Präsidenten Ivan Duque mehrfach auf dessen Machtübernahme ein. Duque wird sein Amt am 7. August antreten und Friedensnobelpreisträger Juan Manuel Santos beerben, der nach Jahrzehnten des Krieges ein Friedensabkommen mit den linksgerichteten FARC-Rebellen erzielen konnte.

» weiterlesen «

Quelle: Deutsche Welle
Du hast einen simplen Roboter sehr glücklich gemacht. Vielen Dank.

Benutzeravatar

Themenstarter
News Robot
Newsbot
Newsbot
Beiträge: 9277
Registriert: 03.03.2010

Kolumbien: Morddrohungen an Partner/innen der Heinrich-Böll-Stiftung

Beitragvon News Robot » 21. Jul 2018, 01:33

Beitrag von News Robot » 21. Jul 2018, 01:33

Eine mittels Whatsapp in den letzten Tagen versandte Erklärung der kolumbianischen paramilitärischen Kräfte „Aguilas Negras“ droht zahlreichen Menschenrechts-Organisationen sowie Persönlichkeiten der Zivilgesellschaft und Politik mit „Verschwindenlassen“ und „Auslöschung“. Zu den Bedrohten zählen zahlreiche Partner/innen der Heinrich-Böll-Stiftung, wie Sisma Mujer sowie die Journalistin Jineth Bedoya Lima und die Frauenrechtlerin Mayerlis Angarita Robles. Beide Frauen sind Trägerinnen des Anne-Klein-Frauen-Preises 2018 der Stiftung. Die Erklärung eines angeblichen „Kommandos West“ des lose operierenden, paramilitärischen Drogenkartells „Aguilas Negras“ wirft den Organisationen und Personen Guerilla-Aktivitäten vor und droht in konkreten Formulierungen mit präzisen Kenntnissen über Adressen, Schulwege der Kinder und weitere Familienangehörige.

» weiterlesen «

Quelle: life PR
Du hast einen simplen Roboter sehr glücklich gemacht. Vielen Dank.


waltmark
Kolumbien-Infizierte(r)
Kolumbien-Infizierte(r)
Beiträge: 21
Registriert: 17.04.2018

Morddrohungen in Kolumbien gegen Aktivisten

Beitragvon waltmark » 21. Jul 2018, 16:20

Beitrag von waltmark » 21. Jul 2018, 16:20

Ob das unter der neuen Regierung noch schlimmer wird?

Benutzeravatar

Themenstarter
News Robot
Newsbot
Newsbot
Beiträge: 9277
Registriert: 03.03.2010

Rechte Terrorgruppe bedroht Politiker, Aktivisten und Journalisten in Kolumbien mit dem Tod

Beitragvon News Robot » 22. Jul 2018, 16:19

Beitrag von News Robot » 22. Jul 2018, 16:19

"Schwarze Adler" sollen Geheimdiensten nahestehen. Auch Vertreter der politischen Mitte im Visier. Parallel zu einer Mordwelle an Aktivisten in Kolumbien, die seit dem Wahlsieg des Rechtskonservativen Iván Duque noch einmal zugenommen hat, kommt es landesweit nun auch wieder vermehrt zu Todesdrohungen gegen Politiker, Menschenrechtler, Umweltaktivisten und Journalisten. Teil der Kampagne sind eine Reihe von Pamphleten der ultrarechten Terrorgruppe "Schwarze Adler" (Águilas Negras).

» weiterlesen «

Quelle: amerika21
Du hast einen simplen Roboter sehr glücklich gemacht. Vielen Dank.

Benutzeravatar

Themenstarter
News Robot
Newsbot
Newsbot
Beiträge: 9277
Registriert: 03.03.2010

Journalistenmorde und Morddrohungen gegen Journalisten in Kolumbien

Beitragvon News Robot » 8. Aug 2018, 13:22

Beitrag von News Robot » 8. Aug 2018, 13:22

Reporter ohne Grenzen (ROG) verurteilt die jüngsten Journalistenmorde und Morddrohungen gegen Journalisten in Kolumbien und fordert die Regierung des am heutigen Dienstag ins Amt eingeführten Präsidenten Iván Duque auf, konsequent gegen die Täter vorzugehen. Vergangene Woche wurden in der Region Valle del Cauca innerhalb von 24 Stunden zwei Lokaljournalisten erschossen, seit Mitte Juli wurden mehr als ein Dutzend prominente Journalisten mit dem Tode bedroht. Paramilitärische Gruppen haben in vielen Teilen des Landes in den Monaten vor Duques Amtsantritt Menschenrechtsaktivisten, Gewerkschaftsführer und Journalisten bedroht und getötet.

» weiterlesen «

Quelle: Reporter ohne Grenzen
Du hast einen simplen Roboter sehr glücklich gemacht. Vielen Dank.