Pablo-Escobar-Tour in Medellín: Souvenir mit Drogenbaron

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Pablo-Escobar-Tour in Medellín: Souvenir mit Drogenbaron

Beitragvon News Robot » 19. Dez 2013, 00:44

Beitrag von News Robot » 19. Dez 2013, 00:44

Einst machte Pablo Escobar Millionen mit Drogengeschäften, heute wird er in Medellín selbst als Touristenattraktion vermarktet. Kolumbiens brutaler Kokain-König starb vor 20 Jahren im Kugelhagel. Der Kult in seiner Heimatstadt gefällt nicht jedem.

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Quelle: Spiegel Online
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Medellín no quiere turistas interesados en la vida de Pablo Escobar

Beitragvon News Robot » 1. Sep 2018, 15:50

Beitrag von News Robot » 1. Sep 2018, 15:50

El alcalde de Medellín, Federico Gutiérrez, dijo hoy que no son bienvenidos los turistas que visitan Colombia con el objetivo de conocer la vida de delincuentes como el fallecido capo del narcotráfico Pablo Escobar.

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Fuente: Clarin
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Ernesto
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Medellín no quiere turistas interesados en la vida de Pablo Escobar

Beitragvon Ernesto » 1. Sep 2018, 18:49

Beitrag von Ernesto » 1. Sep 2018, 18:49

Medellín muss wohl mit dem Image von Pablo Escobar leben.
Gefällt mir zwar auch nicht, ist jedoch verständlich ;-)

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elviejito
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Kokain und Pablo Escobar

Beitragvon elviejito » 13. Sep 2018, 01:52

Beitrag von elviejito » 13. Sep 2018, 01:52

Tagesanzeiger - Der Fluch bleibt bestehen

Kolumbianer ärgert es, wenn Ausländer ihr Land mit Kokain und Pablo Escobar assoziieren. Es gibt Initiativen, um diese Klischees zu bekämpfen. Doch eine Drogenschwemme macht alles zunichte.

https://www.tagesanzeiger.ch/ausland/am ... y/25148193

Saludos,
El Viejito


Dolfi
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Kokain und Pablo Escobar

Beitragvon Dolfi » 13. Sep 2018, 08:13

Beitrag von Dolfi » 13. Sep 2018, 08:13

Danke, sehr interessant. Die Situation ist wirklich nicht einfach.


FreeLibertarian
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Medellín no quiere turistas interesados en la vida de Pablo Escobar

Beitragvon FreeLibertarian » 13. Sep 2018, 19:56

Beitrag von FreeLibertarian » 13. Sep 2018, 19:56

Gibt einfach zu viele Leute, die damit ihr Geld verdienen. Wir wurden dieses Jahr in Antioquia auch mehrfach auf diese Narco-Touren angesprochen, denen habe ich erstmal erklärt, dass wir keinen Massenmördern huldigen wöllten.


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Medellín no quiere turistas interesados en la vida de Pablo Escobar

Beitragvon Dolfi » 14. Sep 2018, 08:02

Beitrag von Dolfi » 14. Sep 2018, 08:02

Es gibt da schon eine gewisse Ambivalenz. Einerseits wollen die Kolumbianer das Image des Drogenstaates loswerden, andererseits machen sie Geld damit.

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Museo de Pablo Escobar en Medellín fue sellado

Beitragvon News Robot » 21. Sep 2018, 00:05

Beitrag von News Robot » 21. Sep 2018, 00:05

Una propiedad que funcionaba irregularmente como museo del narcotraficante Pablo Escobar fue clausurada en el sector de Las Palmas en Medellín, en un operativo de control de la Secretaría de Seguridad y Convivencia y el Viceministerio de Turismo.

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Fuente: El País

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Medellín no quiere turistas interesados en la vida de Pablo Escobar

Beitragvon Ernesto » 21. Sep 2018, 01:42

Beitrag von Ernesto » 21. Sep 2018, 01:42

Wahnsinn das sich Roberto, der halb blinde Bruder von Pablo Escobar nicht zurückzieht und den Rest des Lebens mit seinen "Ersparten" irgendwo unerkannt genießt. Hoffentlich ergeht es ihm nicht wie Griselda Blanco die bei einem Einkaufsbummel in einer Metzgerei in Belen erschossen wurde.

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Medellín no quiere turistas interesados en la vida de Pablo Escobar

Beitragvon Timcol » 21. Sep 2018, 02:59

Beitrag von Timcol » 21. Sep 2018, 02:59

ich finde es schade, Pablo ist ein teil der Gschichte Kolumbiens und interessant ist es allemal, wir Deutschen muessen uns ja auch immer den Hitler Kram vorwerfen lassen und berichten wie es war...nur die wenigsten waren dabei :-)


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Pablo-Escobar-Tour in Medellín: Souvenir mit Drogenbaron

Beitragvon John Extra » 22. Sep 2018, 00:06

Beitrag von John Extra » 22. Sep 2018, 00:06

Die Geschichte Pablo Escobar sollte ein fuer alle mal beendet und geschlossen werden, wenn ich die Nachrichten gestern in Caracol richtig verstanden habe dann ist das Museum in Medellin, das der Bruder von Escobar fuehrt, gestern geschlossen worden. Somit sollen die Narco-Touren eingeschraenkt und beendet werden. Ich kann es nur begruessen. Endlich schluss mit dieser Verbrecherzeit Escobar. Es sollten mehr ueber die Opfer von diesem Schwachsinnigen gesprochen werden.
Der Vergleich mit Adolf ist nicht so gut, aber wir haben ja in Deutschland auch kein Museum von Bader/Meinhof oder der Roten Armee Fraktion.
Gracias Dios.