Erfahrungsbericht: Katzentransport Deutschland -> Kolumbien

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Toska
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Erfahrungsbericht: Katzentransport Deutschland -> Kolumbien

Beitragvon Toska » 6. Dez 2012, 04:35

Beitrag von Toska » 6. Dez 2012, 04:35

Hallo allerseits,

Bin Ende November von Deutschland nach Kolumbien ausgewandert. Bei der Gelegenheit sollten dann auch die beiden deutschen Hauskatzen mit. Natürlich haben wir (meine kolumbianische Frau und ich) uns vorher ausführlich informiert. Und wie immer, wenn man verschiedene offizielle kolumbianische Stellen fragt, bekommt man Informationen zurück, die sich widersprechen, nicht zueinander passen, wird an Stellen verwiesen, die nicht zuständig sind - und leider: Manchmal wird man auch recht frech belogen.

Ich sags mal so: Unsere Katzen haben den Transport überlebt, sind angekommen und schütteln so langsam den Stress der Reise von sich ab. Aber da hätte einiges besser laufen können und müssen.

Am Flughafen Frankfurt/Main gibt es zwei Firmen, die auf Tiertransporte spezialisiert sind:

--> petair.de
--> petshipping.com

Wir hatten Angebote von beiden eingeholt und auch mal versuchsweise direkt bei Avianca angefragt, was es kostet und was nötig ist, um den Transport über die Bühne zu bekommen.

Avianca machte zwar eine billigere Offerte ($200 USD pro Katze) für den Transport Frankfurt/Main nach Bogota, wollte die Erlaubnis für den Transport aber erst bestätigen, wenn man den (eigenen) Flug gebucht hat. Unbegleiteter Transport ist natürlich auch möglich, aber nur, wenn gesichert ist, dass die Tiere am Zielort abgeholt werden - ist klar. Selbst in dem Fall muss erst gebucht werden, und dann schaut man mal, ob es geht. Klang dann doch recht wenig vertrauenserweckend.

Sowohl Petair als auch PetShipping wiesen auf alle ihnen bekannten Hürden und Fallstricke hin und erwähnten auch, welche Begleitdokumente zu beschaffen seien. Der Vollständigkeit halber zähle ich sie mal auf:

- Für Lufttransport geeignete Transportbox (bei beiden zu beziehen)
- Impfpass für Katzen vorhanden (ist typischerweise in Deutsch, English, Französisch und Spanisch)
- Tollwutschutzimpfung vorhanden, muss mindestens 30 Tage vor Reiseantritt erneuert werden.
- Maximal drei Tage vor Reiseantritt Untersuchung beim Amtsveterinär für amtliche tierärztliche Gesundheitsbescheinigung. Diese wird im Impfpass vermerkt und MUSS auch auf einem separatem DIN A4 Blatt für die kolumbianischen Stellen ausgestellt werden. Ich bekam den Wisch vom Amtsveterinär "nur" in Deutsch und Englisch, da sie auf Spanisch nicht vorbereitet waren. Hat aber ausgereicht.
- Katzen müssen weder "gechipped" noch "tätowiert" sein. Das ist optional, aber nicht wirklich nötig.
- Die Info auf einigen offiziellen kolumbianischen Webseiten (Konsulat + Argrarministerium) ist falsch: Auch aus Deutschland dürfen Katzen nach Kolumbien eingeführt werden, obwohl Deutschland (so wie andere Teile der EU[dSSR]) nicht gänzlich tollwutfrei sind.

Die Problematik der Routenplanung des eigentlichen Transportes ist dann diese:

Zugelassene und zertifizierte Versender von Tieren MÜSSEN die Tiere zwingend von Start bis Zielort auf der selben Airline buchen.

Es geht also nicht, dass man von FRA bis BOG auf Lufthansa bucht, und dann der Weiterflug im Inland über Avianca läuft. Da viele Avianca Flüge von FRA nach BOG "operated bei Lufthansa" sind, können diese nicht genutzt werden, sofern man den Transport im Inland nicht selbst organisiert.

Nach viel Hickhack haben wir uns entschieden, den Transport der Katzen von PetAir "nur" von FRA nach BOG organisieren zu lassen. Sie wählten dafür Lufthansa Cargo als Transporteur. Gebucht wurden die Katzen auf einem Lufthansa Flug (LH542), der 13:45 in FRA startete und so gegen 19:35 Ortszeit in BOG ankam. Ich buchte meinen eigenen Transport auf Avianca (AV6503), welcher "operated by Lufthansa" war und mit der gleichen Maschine stattfand. Kostete immerhin "nur" 1300 EUR (Avianca) statt 2900 EUR (Lufthansa). Ist halt doof, wenn man erst kurzfristig buchen kann.

Für den Weitertransport in Kolumbien hatte meine Frau den letzten Avianca-Flug am Abend des Ankunftstages für mich und die Katzen gebucht. Ein Transport der Katzen auf dem Inlandsflug ist in zweierlei Arten bei Avianca möglich: Im Frachtraum (dann zählen sie als Gepäck oder notfalls als Übergepäck), oder in der Kabine (kostet ca. 50.000 pesos pro Katze extra).

Soweit so gut. Dumm nur, dass wir leider einer Falschinfo aufgesessen waren:

Falschinfo #1: Es ist rund um die Uhr ein Veterinär in BOG am Flughafen, der die Abnahme macht und auch die weitere Zollabfertigung ist dann problemlos möglich. Die Info stammte von einem "offiziellen Vertreter" von Lufhansa Cargo in Bogota und war komplett für die Füße.

Falschinfo #2: Der "offiziellen Vertreter von Lufthansa Cargo am Flughafen Bogota" war eine Mogelpackung. Der Herr hat sich am Telefon als Mitarbeiter von Lufthansa Cargo ausgegeben. Zwar hat Lufthansa Cargo dort ein Firmenschild an einem Frachtterminal kleben. Aber Letztendendes ist dort nur ein Subunternehmer tätig (die Firma "Transaero"), welche für Lufthansa Cargo - und andere - die Beinarbeit macht.

Einen Tag vor Reiseantritt rief PetAir ganz panisch an. Lufthansa Bogota (i.e: "Transaero") verweigerte die Zustimmung zum Transport, da der Empfänger der Katzen nicht ermittelt werden könne. Das auf der AirWayBill-Order "pax aboard" stand (also "Passagier ist an Bord"), hatte man wohl übersehen.

Ich rief also in Bogota bei "Lufthansa Cargo" (i.e.: "Transaero") an und ein sehr zuvorkommender "Lufthansa-Mitarbeiter" nahm sich des Problemes an und versprach sofort das "OK to forward" ins System einzugeben. Zwölf Stunden später stand ich bei PetAir mit den Katzen auf der Matte. Dort wartete man noch immer auf das "OK to forward" aus Bogota. Geschlagene sechs Stunden lang wählte man sich die Finger wund, telefonierte immer wieder in Enlisch und Spanisch mit "Lufthansa Cargo" in Bogota, bat Lufthansa Cargo in Frankfurt um Mithilfe und bekam von "Lufthansa Cargo" in Bogota kein Signal für die Freigabe, obwohl diese mehrmals 'definitiv' zugesichert wurde.

Endresultat: Ich landete in Bogota - und die Katzen in der Tierpflegestation am Frankfurter Flughafen. Auf der Suche nach "Lufthansa Cargo" in Bogota fand ich dann Transaero und konnte mir da etwas Luft machen (hüstel). Es wurde zugesichert, dass das OK bereits nach Frankfurt raus sei und die Katzen Tags darauf mit der selben Maschine kämen. Das konnte dann auch von PetAir bestätigt werden. Den Damen und Herren bei PetAir kann ich keinen Vorwurf machen. Die haben alles gegeben und sind halt von "Transaero" in derem Lufthansa-Kostüm voll an die Wand gefahren worden.

Nach der ersten unplanmäßigen Nacht in Bogota kamen die Katzen am Abend des nächsten Tages an. Natürlich nach der Öffnungszeit des DIAN Büros am Frachtbereich. So musste eine weitere Nacht in Bogota verbracht werden. Am Morgen des dritten Tages begann dann um 8:00 Uhr der Spießrutenlauf beim DIAN.

Tip vorneweg: Ohne halbwegs vernünftige Spanischkenntnisse seid Ihr spätestens beim DIAN aufgeschmissen. Am besten Vertrauensperson mitnehmen, die sich mit denen in Spanisch auseinandersetzen kann.

Hier der Ablauf der Zollhürden:

1. Zugangskarte für den Frachtbereich des Airports am Schalter im EG des DIAN-Gebäudes abholen. Das ist das größte Gebäude vor den ganzen Frachtterminals und unmittelbar am Sicherheitszaun vor dem Frachtbereich.
2. Transaero im Frachtbereich aufsuchen um die Frachtpapiere abzuholen. Büro ist im zweiten Stock und ist über einen Aufzug zu erreichen, der ganz am am Ende der Ladebuchten bei einer Rampe ist. An einer der Ladebuchten hängt der "Lufthansa Cargo" - Kranich. Kann man von der Straße aus sehen.
3. Zurück zum DIAN-Gebäude am Eingang des Frachtbereiches.
4. Dort im Copy-Shop im EG eine Kopie der Frachtpapiere und des eigenen Reisepasses machen lassen.
5. In den 3. Stock und an der Anmeldung die Papiere abgeben und ein Formular ausfüllen. Mit dem Formular zurück in den Copyshop im EG und das Formular kopieren lassen.
6. Wieder rauf in den 3. Stock und das kopierte Formular abstempeln lassen. Dann wird man zum Veterinär geschickt, der im gleichen Großraumbüro sitzt.
7. Veterinär prüft die Papiere (insbesondere die Impfpässe) und füllt die Daten in die EDV ein. Man bekommt ein Formular, welches man (richtig geraten) im EG kopieren lassen muss. Die Gebühr für die Tierärztliche Untersuchung kann man in Bar an den Vet entrichten.
8. Mit den Papieren vom Vet geht es an den ersten Schreibtisch zurück. Dort bekommt man seine Papiere komplettiert zurück und wird an den Schreibtisch vom Zoll verwiesen - ist im gleichen Büro und näher an der Fensterfront.
9. Zoll: Da sitzt eine Dame, die ständig von ca. 30 Leuten in wechselnder Besetzung belagert wird, die es alle furchtbar eilig haben und alle furchtbar wichtig sind. Hier hilft nur hartnäckig bleiben und sich nicht beiseite schieben lassen, bis man dran ist. Hier erfährt man dann, dass man sich im Schreibwarenladen im EG das Formular "690" kaufen muss. Also runter ins EG, Formular kaufen und wieder rauf in den 3. Stock.
10. Noch ein Formular ausfüllen und damit wieder runter zum Copy-Shop im EG und wider rauf an den selben Tisch.
11. Angabe des Zollwerts der Sendung. Ist auch bei nichtkommerziellen Sendungen Pflicht. Also pro Katze USD 20 angegeben. Danach wird man zur Bank geschickt (auch im EG) um die Zollgebühren zu entrichten. Mit dem Zahlungsbeleg gehts wieder rauf in den 3. Stock zum Zoll.
12. Nach Vorlage des Zahlungsbelegs bekommt man einen Stempel und seine Zollfreigabe.
13. Mit der Zugangskarte für den Frachtbereich, die man im ersten Schritt erhalten hat, geht es mit den Papieren wieder zu Transaero.
14. "Übernachtungsgebühr" an Transaero entrichten (189.000 pesos).
15. Nach Vorlage der von der DIAN abgezeichneten Papiere kann man die Katzen dann im Lager abholen. Sich unbedingt von einem Mitarbeiter den Weg zeigen lassen, sonst findet man die Ausgabestelle schlecht.
16. Exit mit den Katzen durch das DIAN-Gebäude. Dort am Schalter im EG die Zugangskarte wieder abgeben.

Typisch Kolumbien halt. Man hat die Bürokratie zwar nicht erfunden, aber irgendwie wurschtelt man sich mit minimalster Effizienz durch ein herrliches Chaos, bei dem überall die Hand aufgehalten wird. Muss man halt mit leben. :irr: :win:

Der Weitertransport mit Avianca auf einem Inlandsflug war dann problemlos. Wenn man von viereinhalb Stunden Verspätung und den Kosten für dreimal Umbuchen absieht.

Der ganze Spaß hat in D-Land ca. 900 EUR gekostet (Transportboxen, Impfungen, Amtsveterinär, Transportkosten FRA -> BOG). In Bogota hat es dann durch viel Rennerei, Taxikosten, zwei ungeplante Übernachtungen, die Anreise meiner Frau (zur Hilfe beim DIAN), diverse Flug-Umbuchungen, Kosten für Übergepäck und die Zoll-Gebühren dann fast nochmal das gleiche gekostet.

Wer also selbst an einen solchen Transport denkt, sollte bitte folgendes beachten: Die ganze Rennerei im Frachtbereich des Flughafens und beim DIAN dauert selbst unter optimalen Bedingungen locker 5-6 Stunden - wenn man dort morgens um 8:00 sofort auf der Matte steht. Sofern man nicht einen Nachtflug für den Transport nach Bogota bekommt und dort vor ca. 7:00 Uhr morgens ankommt, sollte man mindestens eine Übernachtung einplanen, um die Zollformalitäten erledigen zu können. Es ist halt Kolumbien. Am selben Tag geht da meistens garnix. ;)

Grüße,

Toska

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walterdealemania
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Beitragvon walterdealemania » 7. Dez 2012, 00:24

Beitrag von walterdealemania » 7. Dez 2012, 00:24

Ach ihr Armen, da habt ihr ja was durchgemacht. Diese Probleme hatte ich nicht als ich meinen Kater mit nach Peru genommen habe, er flog mit mir in der Kabine, Kosten 90 US Dollar, und auch am Flughafen null Probleme. Aber es hat sich ja für euch gelohnt, ihr habt eure Lieben dabei.

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Beitragvon Toska » 7. Dez 2012, 02:09

Beitrag von Toska » 7. Dez 2012, 02:09

Ja, war ein ziemlicher Stress. Aber es freut mich zu hören, dass es auch anders geht. Und ja, es war den Aufwand natürlich wert. :-)
--
Grüße, Toska

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Ernesto
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Beitragvon Ernesto » 2. Jan 2013, 05:13

Beitrag von Ernesto » 2. Jan 2013, 05:13

Danke Toska für diesen wertvollen Erfahrungsbericht.


albi
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Beitragvon albi » 27. Jul 2013, 02:05

Beitrag von albi » 27. Jul 2013, 02:05

meine frage .. konntet ihr die katzen nicht direkt mitnehmen ,sieht man doch oft dass leute ihre tiere
in einer transportbox mitnehmen,bei vielen airlines scheint das doch kein problem zu sein

mich wuerde interessieren was passiert wenn man mit einem tier dann direkt den zoll passiert
ich frage nicht ohne grund da ich mir gern eine sehr teuere rassekatze aus D . mitbringen wuerde
uebrigens Toska ,ich hab dir eine PM geschickt ,da wir ja in derselben stadt wohnen
ich wohne schon mehr als 8 jahre da

albi

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Toska
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Beitragvon Toska » 27. Jul 2013, 03:04

Beitrag von Toska » 27. Jul 2013, 03:04

Hi Albi,

Ja, die PM scheint angekommen zu sein. Bekam eine Email-Benachrichtigung und wollte nachschauen. Leider steht dann da, dass private Nachrichten im Forum abgedreht sind oder ich nicht die Rechte habe, welche zu sehen. :-(

Wenn du magst, können wir uns ja mal auf 'nen Kaffee im Lucerna treffen.

Ja, du kannst die Katze auch als Gepäck aufgeben und ehrlich gesagt: Mit meinem heutigen Wissen würde ich das auch eher so machen. Frag am besten direkt bei den Fluglinien an, was Preise und Konditionen angeht. Bei mir war es so, dass Avianca generell Katzen transportieren würde und man nannte mir einen Preis von 200 USD pro Katze für FRA -> BOG, was an sich ein vernünftiger Preis ist. Komplett geregelter Papierkram und für Lufttransport zugelassene Transportboxen vorausgesetzt. Aber eine Bestätigung, ob die Katzen auch mit in just genau den gebuchten Flieger dürfen, wollte man mir erst geben, wenn ich auch mein Ticket fest gebucht hätte. Das hängt halt auch damit zusammen, dass auf der Route FRA -> BOG so mancher Avianca-Flug von Lufthansa durchgeführt wird und die sich erst mit denen abstimmen müssen, was Sonderfracht angeht.

Das war mir dann doch etwas zu wackelig, da ich nicht am Flughafen stehen wollte und dann gesagt bekomme: "Du ja. Aber das Viehzeug nicht!". Zumal ich halt auch zum Abreisetag alle Zelte daheim restlos abgebrochen und dann dumm da gestanden hätte. Hatte zudem sowieso wegen Auswanderung reichlich Gepäck und dann noch zwei sperrige Transportboxen durch die Terminals schleifen? Von daher hab ich die Katzen lieber über PetAir verschickt, was auf den ersten Blick (und mit den vorhandenen Informationen) auch für die Katzen stressfreier zu sein schien. Die Komplikationen ergaben sich dann erst durch die Falschinformationen bezüglich Öffnungszeiten Zoll / DIAN / Veterinär und halt den Heinis von Transaero, die den Katzentransport um einen Tag verzögert haben, da sie angeblich nicht wussten, ob ich auch mit an Bord bin, oder nicht.

Heute würd' ich das zusammenfassend so machen: Mit Fluglinie klären, ob Katze mit an Bord kann und was die ggf. an Papieren oder sonstigem Aufwand haben wollen. Flug so legen, dass man während der normalen Geschäftszeiten an einem Werktag in Bogota ankommt und mindestens fünf Stunden Zeit hat (besser mehr!), die Zollformalitäten zu regeln. Auf alle Fälle mal damit rechnen, schlimmstenfalls eine Übernachtung in Bogota einlegen zu müssen und die Weiterreise an den Zielort entsprechend flexibel gestalten. Inlandsflüge braucht man in der Regel ja nicht zwingend im Voraus buchen und wenn einer voll ist, der Flieger anderthalb oder zwei Stunden später hat meistens noch Platz.
--
Grüße, Toska


albi
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Beitragvon albi » 27. Jul 2013, 03:43

Beitrag von albi » 27. Jul 2013, 03:43

hallo toska
ich wohne ausserhalb der stadt ganz im sueden in der naehe vom flugplatz,meine frau ist zur zeit am arbeiten so dass ich die woche ueber kein auto habe
da hier mit PM nix zu gehen scheint schreibe ich dir mal meinen skypenamen ich bin meist morgens online ich hoffe das reicht
mein skypename ist. glosoloar
ich kann auch noch heute abend den PC mit skype anschmeissen ,bei dem von dem ich gerade schreibe ist das windows zerschossen so dass skype nicht mehr geht

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Beitragvon Toska » 27. Jul 2013, 04:45

Beitrag von Toska » 27. Jul 2013, 04:45

Hi Albi,

Eisbaer hat mein PM-Problem eben gelöst. Vielen Dank. Skype-Kontaktanfrage ist raus und Email-Adresse hab ich dir per PM geschickt.

Jau, lass uns die Tage mal schauen, ob und wo wir bei Gelegenheit mal 'n Kaffee oder Bier zwitschern können. Wohne selbst eher in Zentrumsnähe von Armenia, aber Mobilität ist vorhanden.
--
Grüße, Toska