Beschluss einen Kolumbianer zu heiraten - wie gehen wir vor?

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chenguo
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Beschluss einen Kolumbianer zu heiraten - wie gehen wir vor?

Beitrag von chenguo » 8. Jan 2016, 14:38

Hallo ihr Lieben,
ich bin neu im Forum, lese mich aber schon seit einiger Zeit durch die Beitraege.

Kurz zu mir und meinem Freund:
Ich bin Deutsche und lebe in Deutschland, mein Freund kommt aus Yopal/Kolumbien.
Wir haben uns vor fast 3 Jahren in China kennengelernt, er machte damals ein Auslandspraktikum vom Studium aus - ich ebenso.
Wir haben seither eine Fernbeziehung, in der ich ihn 4 mal (jedes mal ein paar Wochen) besucht habe und er mich 1 mal letztes Jahr einen Monat.
Der Abschied tut jedesmal weh und wir moechten ein gemeinsames Leben starten und haben daher beschlossen, zu heiraten.
Er ist seit Mitte Nov. 2015 hier (damals noch Schengenvisum beantragt fuer genau 90 Tage) und muss Mitte Febr.2016 wieder zurueck nach Kolumbien. Er macht gerade seinen zweiten Intensivkurs Level B1 am Goethe Institut, die Pruefung (entw. B1 oder A2) wird er Anfang Febr. ablegen.
Zudem hatte dieser 3monatige Aufenthalt auch den Zweck in ein "Zusammenleben im Alltag" hineinzuschnuppern.
Wir moechten sofort starten, die relevanten Papiere fuer die Heirat zu besorgen.
Nach der Heirat moechten wir in Deutschland leben und arbeiten, da ich hier einen sehr guten Job habe.

Ich habe lange recherchiert, fuehle mich aber gerade einfach ueberfordert mit der Informationsflut und den Problemen, die auftauchen koennen.
Das ist ein richtiges Gefuehlschaos und wir wissen nicht, wie wir anfangen koennen.
Ich schreibe euch, da der ein oder andere sicher in einer aehnlichen Situation war/ist.

Macht eine Heirat in Deutschland oder Kolumbien mehr Sinn? Aspekt: Zeit und Geld.
Er hat sein Studium abgeschlossen und hat momentan keinen Job da er jetzt hier in Dtland deutsch lernt, daher habe ich mehr finanzielle Mittel.
Koennen wir diesen 1 Monat, in dem er hier in Deutschland ist noch irgendwie nutzen fuer Papiere?
Was sich bisher gelesen habe: Fuer eine Heirat in D muessen wir uns beim Standesamt hier anmelden, hierfuer ist von ihm ein Ehefaehigkeitszeugnis noetig, das erst per Oberlandesgerichtsbeschluss befreit werden kann, da dies in K nicht existiert.
Waere eine Heirat in Kolumbien mit anschliessendem Visum fuer Ehegattennachzug einfacher (von den Papieren)?
Wie viele Wochen muesste ich hierfuer fuer eine Hochzeit in Kolumbien einplanen?
Wie lange wird es dauern, bis ich alle Dokumente fertig haette, um nach Kolumbien zu fliegen und zu heiraten?

Benoetigte Papiere lt meinem Infostand:

>Pass
>Geburtsurkunde
>Ehefaehigkeitsnachweis
>mündlicher/schriftlicher Antrag der Verlobten auf Eheschließung
Alles appostilliert, uebersetzt (+ apostilliert) und nicht aelter als 3 Mon.
"Nach Antragstellung wird das Aufgebot für fünf Tage ausgehängt, bevor die Eheschließung erfolgen kann."
-> Was bedeutet dies " das Aufgebot wird ausgehaengt"?

Ich waere sehr dankbar fuer eine Erfahrungen und Tipps -
und entschuldige mich, falls meine Gedanken etwas ungeordnet sind.
Wir moechten einfach endlich ein gemeinsames Leben hier in Deutschland starten und ich denke, eure Erfahrungen sind wertvoll.

Danke vorab und Liebe Gruesse,
Sandra

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Ernesto
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Beitrag von Ernesto » 8. Jan 2016, 17:30

:wil: chenguo

Heiraten in Kolumbien ist recht einfach und durch die guten Deutschkenntnisse deines zukünftigen Mannes dürfte die spätere Familienzusammenführung kein grosses Problem werden.
Du fragst nach dem "Aufgebot". Das ist simpel. In dem Notarbüro in dem ihr heiratet müsst ihr alle eure Unterlagen abgeben. Sind diese für den Notar ok, dann kommt an ein schwarzes Brett beim Notar ein Hinweis eurer Heirat. Das ist gesetzlich vorgegeben. 5 Tage bleibt es da hängen, danach könnt ihr heiraten.


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Beitrag von km18 » 9. Jan 2016, 14:27

Da Dein Verlobter jetzt mit einem Besuchsvisum hier ist, wird er mitte Februar nach Kolumbien zurückreisen müssen.
Selbst wenn Ihr (mal rein hypothetisch...) bis dahin noch eine Hochzeit in Deutschland (oder Dänemark) hinkriegen würdet, wäre Dein Verlobter nicht "mit dem richtigen Visum" eingereist (da ein Besuchsvisum ja eine Rückkehr ins Heimatland vorsieht). Er müsste nach Kolubien zurückkehren, um sich dann "das richtige" (dem Aufenthaltszweck entsprechende) Visum zu beantragen, und zurückkommen. Normalerweise! Es hinge vom Eurem Verhandlungsgeschick und der Kulanz des Sachbearbeiters bei der Ausländerbehörde ab, wenn es anders wäre.

Solltet Ihr Euch entschließen nach der Rückkehr Deines Verlobten nach Kolumbien in Deutschland heiraten zu wollen, so gibt es dafür einen Typ von Visum, mit dem Dein Verlobter zum Zweck der Eheschließung mit anschließemder Familienzusammenführung einreist. Er muss dann bereits vor der Einreise, im Zuge der Beantragung dieses Visums, seine Deutschkenntnisse (im Level A1..... sollte für Deinen Verlobten kein Problem sein...) nachweisen.

Es hätte den Vorteil, dass dein Verlobter nach der Heirat, nicht nach Kolumbien zurückreisen müsste, um ein Familienzusammenführungsvisum zu beantragen.


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Beitrag von ChLehmann » 11. Jan 2016, 19:53

Hallo ann alle,

@ km 18 , für Deutschland braucht man doch seid Dezember 2015 kein Visum mehr zu beantragen. Es wird doch jetzt alles bei der Einreise beim Zoll in z.B. Frankfurt/M gemacht.

Ich kenne mich damit jetzt auch nicht so genau aus aber es interessiert mich trotzdem auch in meinem privaten Sinne.


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Beitrag von km18 » 12. Jan 2016, 08:42

@ChLehmann

Seit Dezember brauchen Kolumbianer für kurzfristige Besuche kein Visum mehr.
(Kurzfristig = bis zu 90 Tagen innerhalb von 180 Tagen, sog. Schengen-Visum), für kurzfristige Besuche wie z. B. Besuchsvisa oder Touristen-Visa, oder für den Besuch eines Sprachkurses bis zu 3 Monaten.

Für Aufenthaltszwecke, die über die 90 Tage hinausgehen (Familienzusammenführung, Heirat mit Familienzusammenführung, Sprachkurs über 3 Monate, Aufnahme einer Arbeit, Aufnahme eines Studiums oder einer Ausbildung....) brauchen Kolumbianer nach wie vor ein (langfristiges) sogenanntes nationales Visum, das vor der Einreise an der Botschaft in Bogotá (ggf. über ein Konsulat) beantragt und genehmigt werden muss. Da bei solchen nationalen Visa nicht nur die Botschaft über das Visum entscheidet, sondern auch die Ausländerbehörde am geplanten Wohnort, ist die Bearbeitungszeit auch nicht sehr kurz.


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Beitrag von chenguo » 22. Feb 2016, 20:33

Hallo IHR,
bin momentan ganz arg verzweifelt.
Mein Freund war beim Notario in Yopal, die haben folgende Unterlagen von mir gefordert (wie auf der Bogota Diplo beschrieben)

a)Geburtsurkunde
b)Reisepass
c) Ehefähigkeitszeugnis

Jetzt habe ich mit meinem Standesamt kontakt aufgenommen. Die wollen für ein EFZ

a) aktuelle Abschrift aus dem Geburtenregister(kein Problem)
b)erweitere Meldebestätigung (ersetzt nun Aufenthaltsbescheinigung) (kein Problem)
c)Pass (kein Problem)

ABER AUCH NOCH ZUSÄTZLICH VON MEINEM FREUND:

>DIe in diesem Dokument genannten Dokumente
http://www.olg-stuttgart.de/pb/,Lde/Lae ... ichnisse#k
http://www.olg-stuttgart.de/pb/site/jum ... umbien.pdf
Aktuelle Geburtsurkunde im Original mit Apostille (*) und einer vollständigen Übersetzung in die deutsche Sprache.
Hinweis:
Der seitens des kolumbianischen Standesamts auf der Geburtsurkunde angebrachte Ausstellungsvermerk sollte den Ausstellungszweck (z.B. „... zur Eheschließung ...“) erkennen lassen.
2. Aktuelle eidesstattliche Erklärung über den Familienstand von mindestens zwei Zeugen, abgegeben beim kolumbianischen Notar, im Original mit Apostille (*) und einer vollständigen Übersetzung in die deutsche Sprache.
3. Eigene eidesstattliche Versicherung über den Familienstand, abgegeben vor dem deutschen Standesbeamten.
In der eidesstattlichen Versicherung sind Angaben zu religiösen, rituellen und zivilrechtlichen Eheschließungen in der Heimat und im Ausland zu machen.

Sag mal haben die mich falsch verstanden? Das sind doch Infos, die er benötigt, wenn wir hier heiraten wollen.
Oder benötige ich auch dies eganzen Unterlagen um ein EFZ zu bekommen, damit ICH in KOLUMBIEN heiraten kann?
Falls ja, das dauert ja eeeewig.

Was wäre die Alternative? Habe schon von einigen gelesen: Notario suchen, das eine Aufnethaltsbescheinigung mit Info zum Familienstand akzeptiert.
Problem hierbei: Deutschland apostilliert keine Aufenthaltsbescheinigungen.

Kann jemand ein Tipp geben?
Möchten so schnell wie möglich heiraten, wenn möglich noch im April.
:( Bin gerade echt überfordert.

Grüße, Chenguo

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Ernesto
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Beitrag von Ernesto » 22. Feb 2016, 21:54

Yopal ist eine kleine Stadt in der es nur zwei Notare gibt. Dort heiraten bestimmt nicht viele Ausländer. Solche Notare wollen dann meist genauer als genau sein. Was an Unterlagen verlangt wird wurde hier im Forum mehrfach erwähnt, auch in dem von dir gelesenen Thema: Heirat in Bogota - Fragen dazu viewtopic.php?f=19&t=12270&p=61686&hili ... +33#p61689. Du brauchst somit: Reisepass, Registro de nacimiento = Geburtsurkunde sowie Certificado de soltería = Aufenthaltsbescheinigung. Das ganze, ausser dem Pass ins Spanische übersetzt und mit Apostille versehen. Das von dir erwähnte Ehefähigkeitszeugnis brauchst du nicht!
Die Apostille für die Aufenthaltsbescheinigung solltest du bei der Bezirksregierung bekommen.


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Beitrag von chenguo » 17. Mär 2016, 18:37

Ernseto, danke für deine Rückinfo.

Habe jetzt alle geforderten Dokumente eingeholt:
1. Aufenthaltsbesch. die als SIngle Certificate dient -> Apostille -> Übersetzung + Übersetzung von Apostille -> Apostille der Übersetzung da die Übersetzung in Deutschland tätig ist
2. internationale Geburtsurkunde -> Apostille -> Übersetzung von Apostille -> Apostille der Übersetzung

Mit den Scans dieser Dokumente ist mein Verlobter zum Notario gegangen,
jetzt fordert die Notaria vom Notariat in Yopal nochmals eine Beglaubigung vom Kolumbianischen Konsulat in Deutschland auf diesen Dokumenten.
Zusätzlich das "Anmeldungsformular" für die Hochzeit, das ich hier ausfüllen soll und dann hlb ausgefüllt an das kolumbianische Konsulat schicken soll damit diese das Dokument beglaubigen.Das macht doch keinen Sinn?

Wir heiraten am 16.04., am 09.April fliege ich +meine Family los. Langsam bekomme ich Panik, dass das nicht hinhaut.

Kennt ihr diese Anforderung?Ich höre davon zum ersten mal, dass ich das kolumbianische Konsulat einschalten soll.
Was soll ich denn nur tun?

Grüße,chenguo


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Beitrag von chenguo » 17. Mär 2016, 19:31

ich vermute die Notaria denkt, für deutsche DOkumente wird eine Legalizacion benötigt, aber es sind doch Apostille ausreichend:

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Beitrag von Ernesto » 17. Mär 2016, 21:08

Es ist wohl so wie ich es vermute. Der Notar hat noch keinen Ausländer getraut. Da hilft nur einen anderen Notar zu suchen. Zur Not in einer anderen Stadt. Vergesse bitte nicht, das die Hochzeit vorher ausgeschrieben werden muss. Ich glaube, 8 Tage vorher!


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Beitrag von chenguo » 17. Mär 2016, 22:44

Mein Verlobter war jetzt bei dem zweiten Notariat in yopal und es ist zum verzweifeln. Das mit dem hago Abkommen kennen die , Apostille ist also i. O aber die wollen jetzt nach erster Auskunft ein EFZ und dafür ist keine Zeit mehr. Fliege in 3 Wochen.
Wie kann mein Freund die überzeugen, dass die Aufenthaltsbescheinigung ausreicht ? Er hat morgen früh nochmal einen Termin dort.

Bin nur traurig und kann mich gar nicht auf die Hochzeit freuen.

Grüße

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Beitrag von schweizer » 18. Mär 2016, 17:08

@chenguo

ich kann mich nur meinem Vorredner anschließen. Meine erste Hochzeit sollte in einer kleinen Gemeinde bei Bogotá stattfinden Der Notar stellte sich noch mehr als nur dusslig an. Wir haben in Bogotá geheiratet. Für meine Ledigkeitsbescheinigung wurden einige Zeugen benannt, die aussagten, das sie mich mehr als 10 Jahre kennen und ich ledig sei. Keinen von denen habe ich je im Leben gesehen. Für mich war nur wichtig, das ich selbst keine falschen Angaben mache. Meine Bescheinigung, die ich dabei hatte, wollte niemand sehen. Wenn dein Freund dich liebt und dich wirklich heiraten will, dann findet er auch einen Weg, denn in Kolumbien geht (fast) alles.


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Beitrag von chenguo » 20. Mär 2016, 20:41

@schweizer
Wie heißt das Notario in BOG, in dem ihr geheiratet habt?
Ich denke darauf wird es bei uns dann auch hinauslaufen, hatte mir das anders vorgestellt - romantischer mit großer Family-Fete-, aber wichtiger ist die Hochzeit erstmal an sich, das andere kann man nachholen.

@alle: In welchem Notario habt ihr eure guten Erfahrungen gemacht in Bogota ohne Ehefähigkeitszeugnis?
Könnt ihr da Namen nennen?


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Beitrag von papasito » 6. Apr 2016, 19:50

Wünsche euch, dass alles glattgeht.
Habe vor exakt 2 Wochen in Yopal kirchlich geheiratet, das war weitaus unkomplizierter :p


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Beitrag von chenguo » 6. Apr 2016, 22:27

Danke papasito, herzlichen Glückwunsch.
Vielleicht wäre das plan B ähhhh Z...
Das notario 1 macht uns gerade noch Probleme,
Am Samstag fliege ich nach Yopal und versuche alles zu klären.
Mein Verlobter wollte am Montag die Ehe anmelden zur Ausschreibung, jetzt sagen die, ich muss dazu anwesend sein. Ist zum verzweifeln
In drei Wochen weiß ich mehr.
Grüße