GOLDFIEBER an der Ruta del Sol

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Don-Pedrinio
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GOLDFIEBER an der Ruta del Sol

Beitrag von Don-Pedrinio » 18. Feb 2017, 00:01

Ruta del Sol was ist das?
Auf YouTube findet man viele Videos über zukünftige Autobahnen quer durch Kolumbien. Ruta del Sol ist eine davon und verbindet dereinst Bogota mit Cartagena und Barranquilla auf sehr sehr direktem Weg. (ich las schon von Zeitersparnis von 8 Std. für Tracks)
Solche Videos wurden von der ANi Colombia hochgeladen. Ani = Agencia Nacional de Infraestructura. Auf ihrer offiziellen Webseite auf YouTube findet man hunderte von Videos über jegliche Art von Infrastructur, als wäre dies wichtiger als ein umsetzen dessen.
Solche Videos sind mir seit Jahren bekannt und ab und zu verfolge ich auch ob dies oder jenes verwirklicht wird oder nicht.
Ruta del Sol wird in verschiedenen Abschnitten unterklassiert. Die für mich interessantesten sind Autopista del Rio Magdalena 2 sowie Autopista Conexion Norte. Hier handelt es sich um Autobahnen durch Gegenden wo es heute nur 3. Klassige Kieswege hat, also quasi keine wirklichen Strassenverbindungen. Bei den 2 Abschnitten handelt es sich um die Verbindung von Puerto Berrio nach Caucasia. Wenn man die Karte Kolumbiens öffnet und jetzt einen Faden zieht von Bogota nach Cartagena dann sind diese Orte sehr genau auf der Linie des Fadens und man erkennt sofort die Wichtigkeit dieser Autobahn. In den Videos wird ein Ort namens Alto de Dolores öfters erwähnt. Dieser Ort findet man aber kaum auf einer Karte. Es handelt sich hierbei um die Erhöhung unmittelbar nach dem Ort San Jose del Rio Nus (bei vielen Busfahrern ein beliebter Ort für einen kurzen Stopp).
Von der Ruta del Sol bereits fertig gestellt sind meiner Kenntnis zu Folge: Bogota – Villeta
Bis kurz vor Honda fehlt ein Stück und ab dort ist eine komplett neue Strecke vorhanden Richtung la Dorada bis und mit Puerto Triunfo. Danach ist nichts mehr.
Wenn die neue Autopista dereinst fertig ist, so liegt jene Gegend zwischen Caucasia und Puerto Berrio in etwa in der Mitte zwischen Bogotá oder Zona Cafetera und der Küste. Eine Gesamtstrecke die an einem Tag praktisch nicht zu bewerkstelligen ist für Privatlenker. Eine Übernachtung in etwa in jener Gegend stattfinden würde.

Im Januar war ich an der Küste und meine Retourfahrt wählte ich: Küste - Caucasia – Zaragoza – Segovia – Yolombo – Medellin. Eine Gegend die mich schon seit langem interessiert aber da Google Maps mir nur Bilder zeigte von schlechten Strassen habe ich es bisher gemieden gehabt.
Von Caucasia bis Zaragoza passierte ich zig Baustellen wo seit sehr kurzem dieser Abschnitt gebaut wird (ca.3.1.2017). Danach sah ich nichts mehr.
In den Regionen Zaragoza – El Bagre sowie die Region rund um Segovia sind die grössten Gold - Bergbauunternehmen tätig. Es sind den auch die beiden grössten Goldminen des Landes. Soviel wusste ich über jene Gegenden.
Es gibt sie noch, die sehr gefährlichen Gegenden…
Nach Zaragoza traute ich mich fast nirgends einen Foto halt zu machen. Ich hatte seit langem wieder mal ein ungutes Gefühl denn: armseligste Behausungen säumten den Weg Richtung Segovia. Es war Mittagszeit und vielerorts sassen die Einheimischen vor ihren Hütten. Kaum einer lächelte, eher war die Stimmung zwischen sehr düster und bewölkt. Vor sehr vielen dieser Hütten standen neuere Motorräder. Wie kann es einen solchen Gegensatz haben. Luxus auf der einen Seite, und Armut auf der andern. Es ist ein kleines Tal und entlang eines kleinen Flusses. Sehr selten sah ich Kühe weiden, stattdessen war das ganze Tal über viele Kilometer von Baggern in ein grosses Kieswerk umgewühlt. Nur Bagger sah ich auch keine, bzw. an drei Orten ein ungenützter Maschinenpark. Es war mir klar um was es hier ging. Hier wurde Gold gesucht. Überall. Und die düsteren Mienen der Menschen zeigte wie viel sie dabei gefunden haben.
Viel viel weiter oben, langsam auch mit Landwirtschaft ein breiteres und schmuckes Tal fühlte ich mich wohler. Auf der ganzen Strecke gab es so gut wie keine Brücken. Einmal querte ich in diagonaler Richtung ein Flussbett. PWs kämen hier nicht weiter. Das Wasser war auf der sehr holprigen Fahrrinne über 20cm hoch.
An vielen Stellen musste ich in Schritttempo Rinnen queren und dennoch schlug der Wagenboden immer wieder irgendwo auf. Am Ende: es war die mit Abstand schlechteste Strasse die ich in Kolumbien jemals gefahren bin. Vielleicht 2 Picups sind mir begegnet. Ansonsten nur Motorräder.
Viel habe ich schon gehört gehabt über Goldgräber. (es gibt ja auch die alten Western und Spielfilme darüber). Jetzt sah ich sie endlich mal und bei der Arbeit. Für die Gesundheit des Menschen ohnehin schon nicht empfehlenswert (den ganzen Tag im Wasser drin zu stehen). Aber wenn sie weiter unten mit Baggern danach wühlten und oft als Privatpersonen, dann wohl kaum auf Umweltfreundliche Weise, weshalb wohl das Buddeln danach mit Baggern verboten wurde.
Kurz vor Segovia fühlte ich mich sicherer. So habe ich beim queren einer Rinne einen Motorradfahrer angequatscht. Wir plauderten sehr lange. «Ja es ist jetzt verboten mit Baggern nach Gold zu suchen. Die Kontrollen sind ständig» «es ist jetzt sehr schwierig Gold zu finden» «ja ich habe auch ne kleine Mine. Aber ich wohne in Medellin und betreibe sie nur, wenn ich ab und zu herkomme wie heute». «ja die Menschen in den Dörfern weiter unten sind sehr unzufrieden. Es ist für dich Gringo nicht ratsam dort zu verweilen». «sie suchen jetzt 5000 Arbeiter für die Ruta del Sol. Aber die führt nicht hier durch, sondern im Tal hinter jener Hügelkette». Teil des Gesprächs. Natürlich plauderten wir über vieles anderes mehr auch warum ich da durch komme.
Nochmals weiter oben ein breites Bachbett die Strasse von den Fluten halb zerstört und mitten im Bach 2 Typen. Nochmals weiter oben ebenfalls einer im Bachbett drin. Mit ihm habe ich mich auch ein paar Minuten unterhalten. Von oben von einer Hängebrücke wo ich mich sicher fühlte. Hier schoss ich ein paar wenige Fotos jener Tour. Dann erreichte ich den Ort Remedios und beschloss Richtung Medellin weiter zu fahren. Es war bereits nach 4 und das Ziel kaum vor Einbruch der Dunkelheit erreichbar. Im Ort Otu machte ich noch einen kleinen Halt, denn hier gab es einen Flughafen (für den Abtransport des Goldes von Segovia (ca. 20km entfernt) und hier gab es mitten im Niemandsland ein paar schöne grosse Hotels.
Die ganze Strecke bin ich mit Dashcam gefahren. Aber ich habe vergessen das Radio auszuschalten. So sind alle Filme mit einem schrecklichen Geräusch. Ausserdem fuhr ich gegen die Sonne und die Windschutzscheibe spiegelte sich oft in den Filmen. Letztlich ich nichts davon auf YouTube postete. Ich bin daran mich zu verbessern. Ziel wäre, dass ich irgendwann Ausschnitte von solchen speziellen Trips auf YouTube poste.

101 zaragozax.jpg
102 erste haeuserx.jpg
103 rinne1x.jpg
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Beitrag von Don-Pedrinio » 18. Feb 2017, 00:04

Bild Beschreibung:
  • 1. Zaragoza. am Ende als ich es bereits durchfahren habe. ein haessliches Kaff. ein Freundlicher Mopedfahrer hat mich durch das Dorflabyrinth gefuehrt.
  • 2. das erste Dorf das ich erreichte. da sah alles noch angenehm aus. spaeter war nix mehr mit farbene Haeuser
  • 3. und 4. solche Wasserrinnen gab es auf der Strecke zuhauf
  • 5. das erste Mal als ich traute anzuhalten. Tal mit Fischzucht
  • 6. 2 Goldgraeber mitten im Fluss
  • 7. der eine Goldgraeber mit dem ich mich unterhielt


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Beitrag von Don-Pedrinio » 18. Feb 2017, 00:05

104 rinne2x.jpg
105 unterwegsx.jpg
106 goldgraeberx.jpg
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Beitrag von Don-Pedrinio » 18. Feb 2017, 00:06

Foto 7
107 goldgraeberx.jpg
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Beitrag von Don-Pedrinio » 18. Feb 2017, 00:08

Diese Woche war ich abermals im Tal vom Rio Nus (Cisneros / San Roque). Vor nicht allzu langer Zeit wurde viel über San Roque berichtet. Dass dort die Bewilligungen und Vorbereitungen soweit fortgeschritten sind, dass ev. Noch 2017 mit dem Abbau des Goldes begonnen werden kann. Bis ins Jahr 2020 soll es die Grösste Goldmiene Kolumbiens werden, so gross wie die beiden heute grössten zusammen. San Roque ist oben am Berg ca. 1000m über dem Tal von Rio Nus. Heute wird dort überall die Frucht Lulo angebaut. Es regnet da oben sehr oft. Die Goldmiene soll irgendwo da oben sein.

Doch jetzt… vorgestern traf ich einen Campesino und der erzählte, dass die Bergbaucompanie der das ganze Tal (Rio Nus) Flussabwärts gehört überall im Flussbett drin nach Gold bohrt. Und dass sie bereits fündig wurden. Für mich ne kleine Katastrophe. Seit einem Jahr bin ich an einem Projekt (Wassersport für junge Menschen) und dazu brauche ich sauberes Wasser und eine ideale Sommerliche Gegend. Der Rio Nus ist rund um Medellin der einzige saubere Fluss. Wenn sie jetzt hier überall Gold finden, dann kann ich meine Idee begraben. Zu meiner Idee nur so viel: AREA47

Auf dem Rückweg war eine Bergung eines verunglückten Tanklasters und ein riesen Stau. So bin ich zurückgefahren und via Santo Domingo – Alejandria – Concepcion – Barbosa heimgefahren. Mit dem Ziel, dass ich jetzt beim 2. Anlauf die Brücke «El Puente de el Purgatorio» zu Gesicht bekomme. Ich war vom wunderschönen Tal derart begeistert, dass ich die Abzweigung dahin verpasst habe. Leider. Aber schon beim ersten Anlauf sagte ich mir: diese Strecke fahre ich irgendwann: Guarne – Barro Blanco – San Vicente – Concepcion - Alejandria – Santo Domingo. Für mich die höchstwahrscheinlich schönste Natur rund um Medellin. Eben als Naturstrasse und überhaupt nicht an irgendeiner Reiseroute. Aber für Menschen die in Medellin leben ein wunderschöner Tagesausflug mit einer Atemberaubenden Natur.
Der direkte Weg ab Medellin dahin ist: Medellin – Barbosa – Santo Domingo (bis hierher geteert) – El Rosario – Richtung Alejandria. Und just, wenn man ins Tal hineinkommt wo man den «Salto Velo de Novia» zu Gesicht bekommt, hätte man links abbiegen sollen… 17Uhr, die Sonne stand tief und das ganze Tal glitzerte wunderschön. Alejandria liegt auf 1650m, dieses Tal ein schönes Stück tiefer, die Brücke möglicherweise auf identischer Höhe wie Medellin, baden im Fluss also durchaus möglich ist. In Alejandria war noch ne Abzweigung Richtung Guatape bzw. San Rafael. Eine meiner nächsten Routen. Eben auch nicht gerade am Weg.
Beim herumsuchen habe ich jetzt in der Naehe noch das da gefunden. Nicht gerade billig aber….
=> manantialesdelcampo.com/index.html#galleries

108 rio nus bei cisnerosx.jpg
108 wasserfallx.jpg
109 am ende dieses talesx.jpg
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Beitrag von Don-Pedrinio » 18. Feb 2017, 00:11

Bildbeschreibungen:
  • 1. Foto Rio Nus bei Cisneros
  • 2. Salto Velo de Novia
  • 3. an Ende dieses Tales ueberqueren der Bruecke und dann zurueck und oberhalb des Salto Richtung Alejandria


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Beitrag von Don-Pedrinio » 18. Feb 2017, 00:12

  • 4. die Bruecke: El Puente de el Purgatorio
  • 5. die Bruecke: beide und auch das letzte Foto musste ich aus dem Internet "stehlen"
  • 6. unterhalb des Ortes Alejandria
110 die bruecke1.jpg
111 bruecke2x.jpg
112 bei alejandriax.jpg
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tenia
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GOLDFIEBER an der Ruta del Sol

Beitrag von tenia » 18. Feb 2017, 00:37

Querido Pedro,
ein interessanter Beticht und viele schoene Fotos !
Mil gracias !

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Nasar
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Beitrag von Nasar » 18. Feb 2017, 01:40

GOLDFIEBER :klat: Duffte Don-Pedrinio einfach duffte :klat:
Fünf sind geladen, zehn sind gekommen, gieß Wasser zur Suppe, heiß alle willkommen.

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Beitrag von hoffnung_2013 » 18. Feb 2017, 15:31

Schöner Bericht! Danke!
Gruß
P.

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Beitrag von Montana » 19. Feb 2017, 02:59

Informativ. Danke für diesen Bericht.


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Beitrag von Baiker » 19. Feb 2017, 17:18

Hilft sehr bei der Planung meiner nächsten Tour. Danke!

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Beitrag von hoffnung_2013 » 19. Feb 2017, 23:22

Ich habe es heute mal daraufankommen lassen, und habe mich von Medellin auf den Weg nach Barbosa – Santo Domingo – El Rosario – Richtung Alejandria gemacht. Ähm besser, ich wollte, weil schon in Santo Domingo Schluß war.
Es stimmt allles was Don-Pedrinio schreibt. Bis Santo Domingo, schöne Straße, tolle Landschaft, ruhig. Wirklich empfehlenswert. ABER:
Ab Santo Domingo gibt es keine geteerte Straße mehr, nicht einmal einigermaßen befestigt.
Ich habs mit dem Auto trotzdem versucht die 20 km nach Alejandria zu fahren. Aber ich kann es wirklich nicht empfehlen. Mit einem Jeep oder ähnlichem Gefährt bestimmt kein Problem. Ich habe deshalb wir für mich entschieden kehrt zu machen.
Für alle die das mal versuchen wollen noch ein Tip. Fahrt die neue Autopista bis nach Barbosa und weiter bis zum Schluß. Dort wo ihr wieder auf die alte Straße kommt, fahrt ihr wieder zurück nach Barbosa, aber natürlich auf der alten Straße, die jetzt auch nicht besonders ist. Ca. 5 km oder 6 km, dann kommt eine Abzweigung nach Santo Domingo.

Ich habe mir mal die Strecke angeschaut von Barbosa über Concepcion nach Alejandria. Sie scheint mir nach Google Map viel besser zu sein, weil sie wenigstens befestigt ist.
Gruß
P.


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Beitrag von Don-Pedrinio » 20. Feb 2017, 15:13

tut mir Leid Hoffnung,
ich habe es geschrieben. .... - Santo Domingo (bis hierher geteert) . ... sollte heissen dass es danach nicht mehr geteert ist.
die ersten 5 bis 8km nach Santo Domingo sind die schlechstesten ueberhaupt. danach bessert die Strasse wieder.

alternativ Route wie du sie beschreibst. die bin ich bereits 2 Mal gefahren. je 1 x in jede Richtung. beim ersten Versuch war es da oben nebrig. die Sicht keine 50m, dass ich ab Concepcion Richtung Guarne weiter fuhr.
in Barbosa ist schon nach 200m Schluss mit geteerter Strasse. bis Alejandria sind es 40 km Holperpiste. und die Angabe von Google Maps dafuer 1 3/4 Std zu brauchen gar nicht mals so schlecht.

Santo Domingo - Alejandria wird mit 20km angegeben. die Bruecke liegt bei ca. 13km.

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Beitrag von hoffnung_2013 » 20. Feb 2017, 18:33

@Don-Pedrinio, nein, nein, es ist nicht dein Fehler.
Sollte überhaupt auch keine Kritik sein, sondern nur Hinweise für andere.
Du hast alles total richtig beschrieben :-)
Hätte ich das richtige Auto gehabt....
Demnächst versuch ich es auf der alternativen Strecke hihihihi
Gruß
P.