El bunker-hotel Benjamín y la toma israelita de Taganga

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El bunker-hotel Benjamín y la toma israelita de Taganga

Beitrag von News Robot » 18. Feb 2017, 13:55

El bunker-hotel de los israleias permanece como un monumento de concreto que rompió para siempre un paisaje que había hecho de esta ensenada una de las más bellas del Caribe colombiano.

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Assi Mosh, detrás del bacanal de los israelíes en Taganga

Beitrag von News Robot » 18. Feb 2017, 13:59

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Ex militares israelíes, entre quienes estaba Moosh, montaron un búnker en Taganga, desde donde se mueven invadiendo el pueblo con rumba y excesos. Según afirman los propios habitantes y empresarios de Taganga, el acceso a nacionales está prohibido en el establecimiento de Moosh el cual -desde hace algunos años- las autoridades tienen sospechas que, en el interior, se permite que los turistas extranjeros consuman toda clase de alucinógenos.

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Cuando la actriz porno Alejandra Omaña estuvo con los israelitas de Taganga

Beitrag von News Robot » 18. Feb 2017, 16:43

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Dicen que los israelíes se apegan mucho a las samarias porque tienen en sus vaginas algo que succiona sus penes y hace de sus apasionadas aventuras una adicción. Como si todo Taganga y su contenido fuera un imán.

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Ernesto
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El bunker-hotel Benjamín y la toma israelita de Taganga

Beitrag von Ernesto » 18. Feb 2017, 17:13

Da war ich mal. Riesenkasten, aber vollkommen geschmacklos eingerichtet dazu ziemlich schmuddelig alles. Den ganzen Tag überlaute Technomusik. Mich wundert das es noch existiert. Gesetze in Kolumbien sind nicht für alle gleich. Nasar darf sein Frühstücksbier nicht mehr im Stadtpark trinken und hier geht die Post Tag und Nacht ab.

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Hab noch was im Netz gefunden. Es tat sich nichts weil die Israelis die Polizei schmieren. Nach dem Überfall auf die Ausländer und die Vergewaltigung der Amerikanerin in Taganga wäre es eine gute Zeit mal gründlich aufzuräumen.

Creemos que ha llegado el momento de pedirle a las autoridades que abandonen la permisividad frente a estos señores israelíes, estamos preparando un documento pidiéndole a Migración Colombia, a la Fiscalía General de la Nación y al Ejército, que actúen frente a lo que viene ocurriendo en Taganga, no le pedimos a la Policía que asuma lo de su competencia, porque no confiamos en la Policía, altos oficiales de la Metropolitana tienen relaciones de amistad con los israelíes y desconfiamos de ella.

Quelle: HOY Diario del Magdalena



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“Los extranjeros trajeron a Taganga las drogas, la prostitución y el Sida”

Beitrag von News Robot » 21. Feb 2017, 20:30

Hace 20 años este tranquilo pueblo de pescaderos fue descubierto por un grupo de israelitas que, según este ciudadano, lo corrompieron. En Santa Marta no es un secreto que Taganga se caracteriza por las rumbas sin control, el permisivo consumo de drogas fácil de conseguir y el turismo sexual –incluyendo el infantil. De esto último, es conocido que el contagio de VIH sida es una problemática que preocupa a Taganga. En 2012 se notificaron en Santa Marta 36.2 casos por cada 100 mil habitantes.

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Ernesto
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Assi Mosh vom Bunker-Hotel Benjamín in Taganga aus Kolumbien ausgewiesen

Beitrag von Ernesto » 25. Nov 2017, 15:55

Kam gerade auf BLU Radio:

Inmitten einer Überraschungsaktion in Taganga, führte die kolumbianischen Polizei zusammen mit der Einwanderungsbehörde die Festnahme und anschließende Ausweisung des israelischen Staatsbürgers Assi Mosh durch. Er wurde seit zwei Jahren von den Behörden beobachtet, weil er eine Gefahr für die nationale Sicherheit und das Zusammenleben darstellt.

Wie von der Polizei in Santa Marta mitgeteilt, war Assi Mosh u.a. Anführer einer Reihe illegaler Tourismusnetzwerke, die Urlaubspläne mit Kinderprostitution, Drogenkonsum und anderen Verbrechen angeboten haben.

Mosh veranstaltete umstrittene Partys in seinem Hotel und an den Stränden von Taganga, wo es Störungen der öffentlichen Ordnung, des Verkaufs und des Konsums von Drogen, der Prostitution und anderer Probleme gab, die von den Behörden kaum beherrschbar waren, weil er riesige Infrastrukturen benutzte, die von ihm in diesem samarischen Dorf aufgebaut wurden, um sich zu verstecken.

Im Jahr 2010 hat die Polizei 325 kg Kokain geborgen, das in einer Bucht in der Nähe von Taganga versteckt war. Die Drogen, von denen man annahm, dass sie Eigentum von Moshs Bande waren, wurden mit 8 Millionen Dollar bewertet.

Moshs Auseinandersetzungen mit dem Gesetz beschränken sich jedoch nicht nur auf Kolumbien. Im Jahr 2003 wurde er in Holland wegen des Verdachts der Führung eines internationalen Drogenschmugglerrings verhaftet; 14 weitere Israelis, die sich in Ländern rund um den Globus befinden, wurden ebenfalls wegen ihrer angeblichen Verbindungen zu Mosh verhaftet. Er soll sein illegales Unternehmen auf den Straßen Tokios gestartet haben, wo er Schmuck und andere Waren verkaufte, die von Touristen gestohlen wurden.


Max
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El bunker-hotel Benjamín y la toma israelita de Taganga

Beitrag von Max » 26. Nov 2017, 01:43

Mal schauen was jetzt rauskommt, sollten Sie das Benjamin dichtmachen werden die Israelis wieder im Dorf zu sehen sein , und dann kaufen Sie die Drogen halt von jemand anders. Und die Nutten sind dann auch wieder vermehrt im Dorf und nicht im Bunker. Kann mir nicht vorstellen das viel ändert. Mit Assi kamen auf jeden Fall die Israelis in den Laden und fragten : Por que tan caro amigo ?
War eigentlich froh mit denen , hat Ruhe mit denen in meinem Laden.
Saludos Max

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Ernesto
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El bunker-hotel Benjamín y la toma israelita de Taganga

Beitrag von Ernesto » 26. Nov 2017, 02:53

In den Abendnachrichten berichtete BLU Radio:

Israelis, die aus Taganga vertrieben wurden, hatten Büros in Cartagena, Bogotá, Medellín, Ecuador und Brasilien.

Es wird untersucht, ob Assi Moosh hinter der' berühmten' Yacht in Cartagena steckt, mit der Sex-Partys angeboten wurden. Siehe => hier.

Assi Moosh, der Israeli, der aus Taganga vertrieben wurde, weil er private Feiern in einem Hotel auf seinem Grundstück mit Prostituierten und Drogen organisiert hatte, hatte nach Angaben der Behörden auch ähnliche Veranstaltungsorte in Cartagena, Bogota, Medellin, Ecuador und Brasilien.

Moosh, 43, soll ein internationales Netzwerk aus Menschenhandel, Drogenhandel und Sextourismus leiten, koordiniert von "Little Israel", wie das Hotel in Taganga genannt wurde. Von dort aus, bot er seine Pläne für Ausländer und vor allem für ehemalige israelische Militärangehörige an.

Nach Angaben der kolumbianischen Nationalpolizei und der Einwanderungsbehörde, die die Operation gegen ihn geführt hat, haben Dritte durch Dritte alle touristischen und Hotelbetriebsgenehmigungen erhalten und wurden daher von den Sicherheitskräften nicht erkannt.

Der Ausländer wurde verhaftet, als er mit einem Gefolge bewaffneter Männer in den Büros der Migración Colombia in Santa Marta ankam, wo er Schritte unternehmen wollte, um Kolumbianer zu werden.

Der Israeli bleibt in einem temporären Immigrationsraum auf dem Flughafen El Dorado in Bogotá, wo er von Santa Marta aus in einem Blitzschlag transportiert wurde. Er bleibt dort, in der gleichen Kleidung, mit der er gefangen genommen wurde, und wartet auf seine Überstellung, zunächst nach Madrid und dann nach Tel Aviv, wo er von zwei kolumbianischen Migrationsbeamten zurückgelassen wird, die ihn den Behörden seines Landes übergeben, die ihn auch wegen Verbrechen wie Drogenhandel, Erpressung und Menschenhandel suchen.

In Taganga heißt es, die Vertreibung des israelischen Assi Moosh sei "eine Erleichterung". Die Vertreibung des ehemaligen israelischen Soldaten Assi Moosh, der sich vor mehr als 10 Jahren in Taganga niedergelassen hat, wurde von den Bewohnern dieser Fischereiregion (8 Minuten von Santa Marta entfernt) als "Erleichterung" empfunden.

Der "Bunker" wurde beschlagnahmt.


Max
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El bunker-hotel Benjamín y la toma israelita de Taganga

Beitrag von Max » 26. Nov 2017, 03:41

Ernesto,
wenn der Bunker beschlagnahmt wurde , wird irgendjemand dieses Buisenss schnell übernehmen

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Ernesto
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El bunker-hotel Benjamín y la toma israelita de Taganga

Beitrag von Ernesto » 26. Nov 2017, 16:05

Warum haben sie ihn nicht in Kolumbien vor Gericht gestellt?

Neben einem abgelaufenen israelischen Pass hatte er eine gültige Cédula de Extranjería.

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Die Ausweisung wird mit dem Dekret 1067 aus dem Jahr 2015 begründet, welches sagt: [...] realicen actividades que atenten contra la seguridad nacional, el orden público, la salud pública, la tranquilidad social, la seguridad pública o cuando existan informaciones de inteligencia que indiquen que representa un riesgo para la seguridad nacional, el orden público, la seguridad pública, o la tranquilidad social.

Mit der Ausweisung wurde gegen ihn lediglich ein Einreiseverbot von 10 Jahren verhängt. Also in 10 Jahren kann er ganz legal wiederkommen.

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El bunker-hotel Benjamín y la toma israelita de Taganga

Beitrag von cm81 » 27. Nov 2017, 18:31

Ja irgend jemand wird das Business garantiert übernehmen. Wo viel Geld zu verdienen ist, warten schon die nächsten auf ihre Chance.
Trotzdem finde ich es wichtig, dass in solchen Fällen hart durchgegriffen wird. Nicht zuletzt wegen dem generellen Ruf der Ausländer die in Kolumbien leben.
Na gut, hart wäre gewesen, wenn man ihn als Kinderschänder in Kolumbien eingesperrt hätte...
In diesem Fall wie Ernesto schreibt, in 10 Jahren kann er wieder einreisen. Fraglich ist dann jedoch wie seine Nachfolger darauf reagieren würden. Vielleicht erledigt sich in diesem Fall das Problem von selbst.

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[Video] Así eran fiestas que ofrecía Assi Moosh

Beitrag von News Robot » 27. Nov 2017, 23:56

"Benjamin" se llamaba el búnker que tenía en Taganga, donde ingresaba drogas, licor y mujeres, según autoridades. Se le prohibió volver al país por 10 años. Su abogado en Israel, Eithan On, dijo que su cliente no debía ser expulsado, pues es “un empresario legítimo que tiene un estilo de vida normativo, que ha vivido en Colombia durante 10 años, nunca ha cometido delitos penales en el pasado ni nunca ha sido investigado por ningún delito en suelo colombiano”.

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Fuente: Noticias CARACOL
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Assi Mosh, expulsado del país por Migración Colombia, ya entuteló para regresar

Beitrag von News Robot » 4. Dez 2017, 18:36

“Tengo poderosos abogados. Les apuesto que no llego ni a España y vuelvo a Colombia primero que ustedes. Se van a acordar de mí, sé dónde viven sus familias y me van a volver a ver la cara”. Eso era lo que vociferaba el israelí Assi Mosh mientras un piquete de agentes de Migración Colombia lo subían a un avión, el domingo pasado, para expulsarlo del país, por considerar que atenta contra la seguridad nacional y el orden público.

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Fuente: El Tiempo
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El bunker-hotel Benjamín y la toma israelita de Taganga

Beitrag von FreeLibertarian » 4. Dez 2017, 18:43

Der Mann hört sich an wie ein Möchtegern-Escobar. Hoffentlich bleibt das alles nur heiße Luft...


Max
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El bunker-hotel Benjamín y la toma israelita de Taganga

Beitrag von Max » 5. Dez 2017, 02:45

Warten wir mal ab was da rauskommt