Die Kolumbianische Küche

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Die Kolumbianische Küche

Beitrag von Eisbaer » 18. Aug 2009, 17:35

Die kolumbianische Küche ist sehr vielfältig und auch regional unterschiedlich.

Das typische Mittagessen besteht aus einer Suppe, dem Hauptgericht und hin- und wieder gibt es auch einen Nachtisch.
Zum Essen wird immer ein Getränk gereicht und fast immer gibt es auch Arepa dazu.
Es gibt dazu oft in Europa weniger bekannte Früchte wie Baumtomaten, Andenbeeren, Mamoncillo, Granadilla oder Borojó als Getränk.
Das Hauptgericht besteht im allgemeinen aus Reis, Salat u/o Gemüse sowie Fleisch/Fisch oder Huhn.

Auch Sancocho und Mondongo (beides Suppen) schmecken ausgezeichnet.

Bild
Sancocho
Bild
Mondongo (auf Deutsch Kuddelsuppe)

Rindfleisch und Hähnchen zählen zu den beliebtesten Fleischsorten.
In den Küstenregionen kommt auch viel Fisch und Meeresfrüchte auf den Tisch. Oft wird der Fisch Kokusnussmilch zubereitet und mit Kokusnussreis serviert.
Obwohl die ärmeren wieder die sopa de huesos (Knochensuppe) bevorzugen

Das Angebot an frischen Früchten ist sehr groß: Im Supermarkt findet am u. a. 5 verschiedene Mangosorten, 6 verschiedene Bananensorten (klein, groß, süß, zum Kochen, zum Braten, auch nach Reifegrad (grün, gelb bis schwarz)und 7 verschiedene Kartoffelsorten um nur eine kleine Auswahl zu nennen.

Neben sehr ausgefallenem Essen wie Meerschweinchen "cuy" oder frittierten Riesenameisen "hormiga" werden auch sehr gut schmeckende Gericht serviert. Hierzu zählen:
  • comida paisa mit Bohnen, Hackfleisch, Wurst, Blutwurst, Reis, Schweinerücken gebraten, Avocado, Speck, Spiegelei und einige tausend Kalorien.
  • ajiaco eine aus der Hauptstadt Bogota stammende sehr reichhaltige Suppe mit Hühnchen, mindestens drei verschiedenen Arten von Kartoffeln, Mais, Kapern und dazu Avocado.
  • lechona ein überbackener und gefüllter Schweinebauch mit viel Reis und Gemüse.
  • tamales das ist Schweinehackfleisch mit Reis und Gemüse in Maisteig, das in ein Bananenblatt gehüllt ist und auch in diesem Bananenblatt gar gekocht wird.
Die Kalorienbombe - Bandeja paisa
Eines der wichtigsten Nahrungsmittel ist die Arepa - die kann mit Käse oder Wurst belegt sein, manche mögen es auch nur mit Butter und Salz.

Bild
Arepa mit Butter und Käse
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Nage
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Re: Die Kolumbianische Küche

Beitrag von Nage » 19. Aug 2009, 21:58

Was mir in den letzten Wochen in Bogota sehr aufgefallen ist, dass neben den typischen kolumbianischen Gerichten gerne Fast Food ohne Ende konsumiert wird ;-)

In allen Variationen: Pizza, Hamburger, Hotdogs, fritiertes Hühnchen etc.

Aber die Hamburger/Cheeseburger haben es mir hier echt angetan. Also ich meine nicht in einen von den berühmten Ketten "McDonalds", "Presto", "Coral" etc (wobei Coral auch sehr lecker ist). Ich meine diese wirklichen leckeren Burger in den "Strassenläden" und kleinen Restaurants.

Hier bei mir um die Ecke gibt es so ein kleines Fast Food Restaurant. Die Burger hier sind das leckerste was ich jeh an Burger probiert habe (die machen da immer noch so gequetschte, knusprige Pommes Frites mit rauf) :D Und der Burger kostet da 3000 Pesos, sprich ca. 1 Euro. Könnte ich jeden Tag Futtern, wenn ich nicht die Angst hätte an Herzverfettung zu sterben :lol:

Winke
Nage
You wanna dance? Shake it baby! ;-)

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Changua - Sonntagsfrühstück ...

Beitrag von Eisbaer » 10. Sep 2009, 22:03

In verschiedenen Regionen des Landes besteht das Sonntagsfrühstück aus einer Changua.
Das ist eine Suppe mit Käse und Ei.
Klingt für den Europäer erst einmal gewöhnungsbedürftig. Sollte man probieren, denn es schmeckt ;-)
Dazu gibt es meist die typische Arepa oder auch Pan de queso oder Pan de yuca ganz nach Geschmack.

Bild

Hier die Zutaten für etwa 4 Portionen:
  • 2 Tassen Milch
  • 2 Tassen Wasser
  • 1 Lauchzwiebel (cebolla larga)
  • 1 Knoblauchzehe
  • 4 Eier
  • 125 g Käse (Cuajada, ein Weichkäse, den man in Europa durch Feta ersetzen kann)
  • Salz
  • 2 Löffel frischer gehackter Koriander (cilantro picado)
Milch und Wasser zusammen mit der in Scheiben geschnittenen Zwiebel, der ganzen Knoblauchzehe, einem Löffel Koriandergrün (gehackt), Salz und Käsestücken zum Kochen bringen, etwa zehn Minuten garen lassen. Danach vorsichtig die Eier in die Suppe geben ohne, dass das Eigelb kaputt geht, kochen bis sie weich sind. Die Eier dürfen nicht hart werden.
Nun den restlichen Koriander auf die Suppenteller verteilen und die Brühe darüber geben und für jede Person gehört ein Ei dazu.

Fertig, dazu dann Arepita oder Brot ....
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Queso costeño

Beitrag von Eisbaer » 13. Sep 2009, 01:45

Ganz einfach selber gemacht.

frische Milch erhitzen (nicht zum kochen bringen)
vom Feuer nehmen "Lab" hinzufügen (bringt die Milch zum gerinnen)
kurz ziehen lassen
das ganze durch ein Tuch pressen und in eine Molde geben
salzen und schon ist er fertig der Queso costeño.
Queso.jpeg
Hier ein Kolumbianisches Rezept:
Necesitas leche entera fresca.
1. calienta 2 galones de leche hasta que esté tibia
2. sacar de el fuego y ponle 4 pastillas de cuajar en polvo,o sea deshace las pastillas y revuelve bien con la leche tibia.
3. déjalo hasta que cuaje por un tiempo
4. usa una tela de colar, cuela la leche cuajada en la tela y la masita que queda en la tela es el queso ponlo en un recipiente.
5. cuando que hayas colado todo el queso agregale sal a tu gusto.
compra hojas de banana verdes. Pon los cuadritos de queso o dales forma de huevo solo que mas larguitos y ponlos sobre hoja de banana le da mejor sabor.
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Arepa de Yuca

Beitrag von Eisbaer » 15. Sep 2009, 17:42

auch ganz einfach selbst zu machen.

Zutaten:
  • 3 Pfund Yuca
  • 1 Pfund geronnene Milch (cuajada)
  • Salz nach Geschmack
Zubereitung:

Die yuca gut raspeln dann die Masse durch ein Tuch geben, gut ausdrücken - dann mit der geronnen Milch vermischen und Salz nach Geschmack zugeben.

Mit der Hand fertigt man Kugeln an die man dann ebenfalls mit der Hand platt drückt bis man eine dünne runde Scheibe hat. (Durch die eigene Stärke der Yuca wird es eine stabile Masse)

Die Masse erhitzt man kurz. Da es in Europa wohl keine speziellen "Gitter" zum Erhitzen von Arepa gibt, kann man dies in einem Tontopf tun, zur Not in einer Bratpfanne.
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Patacones - Frittierte Kochbanane

Beitrag von Eisbaer » 17. Sep 2009, 19:08

Zutaten:
  • 1 Kochbanane, alternativ eine große normale Banane
  • 1/4 Liter Öl
  • Salz nach Geschmack
patacones.jpg
Zubereitung:

Das Öl in einer Bratpfanne erhitzen.
Die Kochbananen schälen und in etwa 5 cm große Stücke schneiden.
Diese im Öl so lange anbraten, bis sie eine leichte bräunliche Farbe annehmen.
Herausnehmen und auf ein Küchenbrett legen.
Mit einem weiteren Brett die Bananenstücke platt drücken, am besten mit leichten Drehbewegungen, damit sie nicht fest kleben.
Dann vorsichtig vom Brett lösen und frittieren, bis sie schön braun sind.
Abtropfen lassen, mit Salz bestreuen und verspeisen.
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Avokadosuppe

Beitrag von Eisbaer » 20. Sep 2009, 17:53

auch in Europa ganz einfach selbst zu machen.

Zutaten:
  • 2 Avokados
  • 2 Kartoffeln
  • 2 Lauchzwiebel (cebolla larga)
  • 1/2 ltr. Gemüsebrühe,
  • 100 ml. saure Sahne (Schmant oder Creme Fraiche)
  • Salz und Pfeffer nach Geschmack

avokado.jpg
Zubereitung:

Die Kartoffeln und den Lauch in Scheiben schneiden, in der Gemüsebrühe kurz aufkochen und dann ca. 15 min bei niedriger Flamme dünsten.
Die Avocado in zwei Stücke teilen, schälen und den Kern entfernen.
Dann alles in dem Küchenmischer geben. (incl. der sauren Sahne)
Danach nochmal kurz aufkochen und nach Geschmack würzen.

Guten Appetit
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Rührei auf Kolumbianisch mit Schinken

Beitrag von Eisbaer » 22. Sep 2009, 20:27

Rührei auf Kolumbianisch mit Schinken - auch ein traditionelles Frühstück in Kolumbien.

Zutaten:
  • 3 Eier
  • 1 Tomate
  • 1 kleine Zwiebel
  • 1 Lauchzwiebel (cebolla larga)
  • 100 gr. Schinken
  • 2 Löffel frischer gehackter Koriander (cilantro picado)
  • Salz und Pfeffer nach Geschmack
  • Öl
Ruehrei.jpg
Zubereitung:

Die Zwiebel in kleine Würfel schneiden, dann im heißen Öl in einer Bratpfanne hellbraun anbraten.
Die gewürfelten Tomaten, die gehackten Korianderblätter und die feingeschnittene Lauchzwieben hinzufügen, salzen etwa 10 min. dünsten, bis die Tomaten weich sind, dann den in Scheiben oder Würfen geschnittenen Schinken hinzugeben - Eier verschlagen und über die Masse geben.
Umrühren bei geringer Hitze, immer wieder umrühren damit es nicht anbrennt. (Etwa 1 Minute)

Fertig. Gegessen wird das auf einer mit Butter eingeriebenen Arepa oder mit Brot.

Guten Appetit ;-)
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Kolumbianische Mango Soße

Beitrag von Eisbaer » 10. Okt 2009, 14:45

Zutaten:
  • 1 Esslöffel Öl
  • 1 feingehackte Zwiebel
  • 2 entkernte & feingehackte Aji picante
  • 2 reife, geschälte & gewürfelte Mangos
  • 2 gewürfelte Tomaten,
  • Saft von 2 kl. grünen Zitronen
  • 1 Esslöffel brauner Zucker
  • Pfeffer & Salz nach Geschmack
Mango Colombia.jpg
Zubereitung:

Zwiebeln sowie Aji picante im Öl bei wenig Hitze anbraten, nicht braun werden lassen.
Tomaten & Mangos dazugeben, im geschlossenen Topf etwa eine halbe Stunde dünsten lassen.
Restliche Zutaten hinzugeben, dann mit Salz und Pfeffer abschmecken.

Kann als heiße oder kalte Soße verwendet werden
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Weihnachtsspezialitäten

Beitrag von Eisbaer » 2. Dez 2009, 20:33

Weihnachten ohne selbstgemachte Natilla ist in Kolumbien kein Weihnachten.
Natilla erinnert ein wenig an Pudding und ist ein typisch kolumbianischer Weihnachtsnachtisch.

Zutaten für 12 Portionen:
  • 3 Liter Milch
  • 750 gr dunkler Rohrzucker
  • 3 Zimtstangen
  • 300 gr Maizena
  • Ein wenig Wasser oder Milch zum auflösen der Maizena
  • Mandelblättchen oder Schokostreusel zum dekorieren
natilla.JPG
Die Milch aufkochen, Rohrzucker und Zimstangen einrühren. Maizena in wenig Wasser oder Milch auflösen, gut rühren, damit keine Klümpchen bleiben. Sobald die Milch kocht aufgelöste Maizena hinzufügen. Hitze zurückschalten. Kräftig rühren, bis der Boden der Pfanne sichtbar wird. Vom Feuer nehmen in Puddingformen gießen. Kühlstellen.
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Weihnachtsspezialitäten

Beitrag von Eisbaer » 2. Dez 2009, 20:42

Zur Natilla gehören Buñuelos die man auch einfach selbst machen kann.

Zutaten für etwa 10 Portionen:
  • 250 g halbharter Käse (Queso Costeño)
  • 250 g Maizena
  • 25 g Zucker
  • 10 g Backpulver
  • 1 Ei
  • etwas Wasser
  • 1 Liter Öl
buñuelos.jpg
Den Käse raffeln, mit Maizena, Zucker und Backpulver vermischen. Die Eier hinzugeben zu einer geschmeidigen Masse verkneten. Dazu ca. ¼ Tasse Wasser hinzugeben.
Den Teig zu kleinen Kügelchen formen. Das Öl in einer Pfanne erhitzen, die Bällchen darin ca. 15 Minuten frittieren, bis sie goldgelb sind. Die Bällchen sollen im Öl schwimmen und regelmässig gewendet werden, damit sie gleichmässig frittiert werden.
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Dulce de leche

Beitrag von Eisbaer » 30. Jan 2010, 19:26

Der absolute Geheimtipp

Du legst einfach eine Dose süße Kondensmilch in einen Topf mit kochendem Wasser.
Dann die Hitze etwas herunter drehen und 2-3 Stunden kochen lassen.
Je länger es kocht, umso zäher wird die Konsistenz und dunkler die Farbe.
Danach etwas auskühlen lassen und umfüllen. Vorsicht beim Öffnen der Dose!

Lasst es Euch schmecken ;)
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