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Cartagena: Vorübergehende Schließungen im Altstadt- und Hotelgürtel

Beitrag von News Robot »

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Behörden greifen in Cartagenas Touristenhochburgen durch: Vorübergehende Schließungen im Altstadt- und Hotelgürtel

Wie die Zeitung El Tiempo berichtet, haben die städtischen Behörden in Cartagena bei unangekündigten Kontrollaktionen am Wochenende insgesamt acht Gewerbebetriebe vorübergehend dichtgemacht. Betroffen von den Razzien waren Geschäftslokale in den drei zentralen Touristen- und Ausgehvierteln der Küstenmetropole: Bocagrande, El Laguito und der historischen Altstadt.

Unter den betroffenen Betrieben befinden sich verschiedene Bars, Restaurants, Geschäfte und Ausgehlokale. Als Grund für die Maßnahmen nannten die Inspektoren das Fehlen erforderlicher Betriebsgenehmigungen sowie Verstöße gegen geltende Sicherheits- und Auflagenvorschriften. An den Schwerpunktkontrollen war ein Großaufgebot städtischer und nationaler Stellen beteiligt – darunter die Polizei, die Einwanderungsbehörde Migración Colombia, die Feuerwehr, das Umweltamt EPA sowie die städtische Verkehrsbehörde.

Der Sicherheitssekretär der Stadt, Daniel Vargas, betonte im Rahmen der Einsätze, dass es nicht darum gehe, den lokalen Handel zu schikanieren. Ziel sei es vielmehr, geordnete Verhältnisse und den Schutz von Anwohnern wie Urlaubern zu gewährleisten. Wer in Cartagena ein Geschäft betreibe, müsse die gesetzlichen Vorgaben einhalten und für ein sicheres Umfeld sorgen.

Ob und wie schnell die betroffenen Lokale nach Behebung der Mängel wieder öffnen dürfen, ließen die Behörden vorerst offen. Ankündigungen zufolge sollen ähnliche Überprüfungen in den kommenden Wochen auch auf weitere Stadtteile ausgeweitet werden.
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Tragödie im Tayrona-Nationalpark: Spanische Touristin stirbt bei Bootsunglück

Beitrag von News Robot »

Bei einem schweren Bootsunglück im kolumbianischen Nationalpark Tayrona ist eine 31-jährige Frau aus Spanien ums Leben gekommen. Das Boot, in dem die Urlauberin unterwegs war, kenterte am Dienstagabend im Küstenabschnitt nahe der populären Bucht Cabo San Juan.

Wie das regionale Nachrichtenportal Zona Cero berichtet, wurde die Verunglückte nach dem Vorfall aus dem Wasser geborgen und umgehend in die nächstgelegene Sanitätsstation im ländlichen Ortsteil Guachaca gebracht. Dort konnten die medizinischen Einsatzkräfte jedoch nur noch den Tod der Frau feststellen.

Die Behörden haben die Ermittlungen aufgenommen. Spezialkräfte der Staatsanwaltschaft (CTI) und des Militärs trafen noch in der Nacht in Guachaca ein, um die formalen Untersuchungen durchzuführen. Die Identität des Opfers wurde bislang nicht offiziell bekannt gegeben. Zudem prüfen die lokalen Behörden derzeit, wie viele weitere Insassen sich an Bord befanden und beim Kentern des Bootes ebenfalls ins Wasser stürzten.
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Max
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Tragödie im Tayrona-Nationalpark: Spanische Touristin stirbt bei Bootsunglück

Beitrag von Max »

Jedes Jahr sterben ca 20 Leute im Park und es passiert ...................................................................................... NIX