So erlebe ich als deutscher Einwanderer Barranquilla

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Kamachi
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So erlebe ich als deutscher Einwanderer Barranquilla

Beitrag von Kamachi » 16. Mär 2010, 18:51

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Barranquilla bei Nacht

MoinMoin Leute.

wie ihr wisst,lebe ich seit einiger Zeit in Barranquilla. Deshalb erzähle ich euch etwas dazu.

Zuerst einmal die Fakten:

Barranquilla ist eine Stadt in Kolumbien, Hauptstadt der Provinz Atlántico und mit 1.347.000 Einwohnern viertgrößte Stadt des Landes. Sie ist der wichtigste Hafen der kolumbianischen Karibikküste. In Barranquilla werden chemische Produkte, Zement, Textilien und Verpackungen hergestellt. Die wichtigsten Universitäten sind die Universidad del Atlántico und die Universidad del Norte.
Die Stadt liegt an der Mündung des Río Magdalena in der Region Karibik an der Atlantikküste im Nordwesten des Landes.
Barranquilla ist der Geburtsort der kolumbianischen Musikerin Shakira Isabel Mebarak Ripoll , des Musikers Checo Acosta und der Schauspielerin Sofía Vergara.


* * * *


Die Stadt ist ebenfalls mit dem Werk des Literaturnobelpreisträgers Gabriel García Márquez verbunden.
Er verbrachte einen Teil seiner Kindheit in Barranquilla und war lange Jahre als Journalist bei der lokalen Zeitung „El Heraldo“ angestellt. Stadtbeschreibungen in García Márquez Werk beziehen sich sehr oft auf Barranquilla.
Eine wichtige Institution der Hauptstadt ist das Colegio Alemán, die älteste deutsche Schule in Kolumbien. Eine private Schule, die 1912 gegründet wurde und 1956 wieder eröffnet wurde. Jedes Jahr findet ein Schüleraustausch mit deutschen Schülern statt.

Das Klima ist während des gesamten Jahres karibisch - heiss. Vor dem Klimawandel unterschieden sich die Jahrezeiten
in Trockenzeit ( Dezember - Juni ) und Regenzeit ( Juli - November ). Mittlerweile sind die Grenzen nicht mehr so klar ...

Und jetzt geht es subjektiv weiter - Der Karneval:

Wie erlebe ich als ein in der Karnevalshochburg Kolumbiens, Barranquilla, lebender Deutscher dieses Fest? Meine Eindrücke ?
Gestern habe ich im El Heraldo gelesen, daß Kolumbien ganz stolz darauf ist, daß 3000 Besucherinnen und Besucher aus dem Ausland den Carnaval 2010 erlebt hatten.

Also ganz ehrlich, 3000 fallen bei 1000.000en nicht sonderlich ins Gewicht – zumal die meisten aus anderen Ländern Lateinamerikas stammen.
Aber immerhin sind die Gäste aus dem Ausland ein Anfang, dieses Ereignis international bekannt zu machen.
In diesem Jahr habe ich den Karneval zum zweiten mal besucht und war überwältigt.

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Hier vorab eine kurze Erläuterung zu diesem Fest:

Barranquilla ist als eine der weltweit größten Karnevalshochburgen bekannt. Der Karneval wird hier an den vier Tagen vor Aschermittwoch gefeiert. Im November 2003 wurde Barranquillas Karneval von der UNESCO in die Liste der Meisterwerke des mündlichen und immateriellen Erbes der Menschheit aufgenommen. Der Karneval von Barranquilla ist mündliches Weltkulturerbe der Vereinten Nationen, das größte Volksfest in Kolumbien und einer der fünf bedeutendsten Karnevale der Welt. Er wird seit mehr als 100 Jahren gefeiert.

Traditionell beginnt der Karneval am 20. Januar mit der "Lectura del Bando" durch die Karnevalskönigin. Ab dann gibt es bis zum eigentlichen Karneval überall Abendveranstaltungen und Umzüge in den einzelnen Stadtteilen. Am Freitag vor Karneval wird die Karnevalskönigin gekrönt (die Karnevalskönigin steht schon seit November fest, aber die Krönung findet erst am Freitag vor Karnevalsbeginn statt), die am Folgetag die Blumenschlacht (Batalla de Flores) anführt. Zwei weitere große Veranstaltungen folgen: die Gran Parada am Sonntag und am Montag das Festival de Orquestas y Acordeones. Am Dienstag schließlich stirbt Joselito Carnaval und wird feierlich beweint und beerdigt, in Anwesenheit des Königspaares und ihrer Komparsen, alle in Schwarz und mit Kerzen.
Am Aschermittwoch ist, wie auch in Deutschland, der Karneval vorbei. Also, meine erste Karnevalsveranstaltung hier war die Parade der Gays.
Der Umzug der Schwulen und Lesben gilt in Barranquilla als Einleitung der Feierlichkeiten und findet am Donnerstag statt.Das ist vielleicht ein Spektakel. Hier in Barranquilla gibt es überhaupt keine Berührungsängste mit Homosexualität und die Gays werden ohne Vorurteil akzeptiert und sind völlig integriert. Deshalb wird die Gay-Parade genau so vom Publikum geliebt, wie alle anderen Veranstaltungen.
Wer den Carnaval besucht, sollte sich darauf einstellen, daß, man ständig mit einer Art Rasierschaum ( wird extra für den Karneval verkauft ) besprüht, mit Mehl beworfen oder mit Wasser übergossen wird. Auf keinem Fall sollte ärgerlich oder genervt reagiert werden – einfach mitmachen und Spass haben.

In den nächsten Tagen lernte ich die Parade der Kinder und die der Cumbia – Tanzschulen kennen. Ganz ehrlich, mir fehlen die Worte.
Lifemusik ( Cumbia ) und tanzen. Natürlich habe ich mitgetanzt. Mehr schlecht als recht.
Doch gab es keine schiefen Blicke, keine zynischen Kommentare; es wurde überall als völlig normal angesehen, daß da ein blonder „ Gringo „ ( Def. Gringo – Eigentlich werden so nur US-Amerikaner bezeichnet. Es kommt von „ Green Go „, was signifikiert, daß der Dollar aus Kolumbien verschwinden soll. Doch wird hier jeder als Gringo bezeichnet, der europäisch aussehender Ausländer ist ) im Karneval die Cumbia tanzt.
Durch ständige Zurufe wurde ich angefeuert. Selbst die Fernsehsender wurden darauf aufmerksam und so konnte ich meine Tanzkünste dann mit hochrotem Kopf im TV bewundern. Es ist Brauch, daß die Besucherinnen und Besucher des Karneval einen kleinen Schnapsbecher umhängen, der ständig von wildfremden Leuten gefüllt wird.

Hier heisst es aufpassen. Vorsicht Betäubungsmittel !!!
Deshalb sollten Ausländerinnen und Ausländer das Fest nie alleine besuchen.
Der Höhepunkt ist die Batalla de las flores am Montag.
Der spektakulärste Umzug.
Stunde um Stunde reiht sich eine farbenprächtige Gruppe tanzend an die nächste.
Ich wusste oft nicht, wo ich zuerst hinschauen sollte.
Ganz wichtig: Wenn ihr den die Batalla de las Flores oder den Umzug der Fantasia besucht, bitte frühzeitig Tribünenplätze sichern, sonst seht ihr vor lauter Menschen keine Show.
Die Umzüge unterscheiden sich wesentlich von denen in Rio de Janeiro.
Samba spielt hier keine Rolle, sondern Cumbia und Salsa.

In den Shows tanzen Gruppen jeden Alters, immer angeführt von aktuellen oder ehemaligen Königinnen und Königen.
Manche tanzen Stunde um Stunde in der Hitze von Barranquilla und haben die 70 Jahre weit überschritten.
Der Karneval ist politisch und die Kostüme stellen oftmals aktuelle Themen dar.
Auch die Polizei und das Militär haben ihre Gruppen und weisen in mit tanzendem Protest auf die mehr als 3000 Kameraden hin, die derzeit von bewaffneten Gruppen gefangen gehalten werden.
Andere zeigen die Situation des bewaffneten Konflikts.
Ihr findet DoppelgängerInnen von Shakira, Ernesto Guevara, Präsident Uribe, Castro und..und..und....
In diesem Spektakel ist eines völlig unmöglich –sich alleine zu fühlen.
Man wird sofort integriert und in die Spässe mit einbezogen.
Der Karneval ist ein unbeschreibliches Erlebnis und es wäre toll, euch hier begrüßen zu dürfen. :app:

Was gibt es sonst noch interessantes in Barranquilla? Einiges :-D
Die Mündung des Rio Magdalena ins karibische Meer im Barrio Las Flores.

Das ist schön, romantisch und wird von Shakira im Song " hay amores " erwähnt.
Hier gibt es ein für die Region typisches Fischrestaurant neben dem anderen und ein jedes bietet eine tolle Aussicht über den Rio. Anschliessend kann man für eine Handvoll Pesos einen der Flussfischer bitten, zum anderen Flussufer zu fahren und dort entweder Fischfarmen, Zuckerrohrfelder oder den Nationalpark Isla de Salamanca zu besuchen.
Der Weg zum " letzten " Felsen , der Boca, ist abenteuerlich. Es lohnt sich, aber ihr solltet dort aktuell nicht alleine laufen.Las Flores ist derzeit in der Hand von Kleindealern, die gerne um sich schiessen.
Unbedingt empfehlen kann ich die Strände Country, den Strandclub Climanjiaro ( mit Surfclub ), die Strände von Santa Veronica mit Kite - Surfing etc....
Barranquillas Strände eigenen sich zum relaxen, Spass haben und geniessen. Wassrsport funktioniert hier von Kitesufen über Wellenreiten und Fischen ( inkl.Hochseefischen von Haien und Marlin ).
Der Club de Pesca in Barranquilla gibt da gerne Auskunft und vermietet auch Boote inkl. Zubehör.
Zum Tauchen eigenet sich Barranquilla eher nicht. Das Wasser hat starke Strömungen und ist daher nicht allzu klar.
Was lohnt sich noch?
Das Museo del caribe ist ein Hammer. Es wurde 2009 eröffnet und bietet einen interaktiven Rundgang unter Nutzung der modernsten Medien.Hier wir die Karibik erklärt und Besuchern die indigene Bevölkerung der Küste näher gebracht.


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Das Zentrum ist nicht sonderlich attraktiv. Ein Stadtzentrum wie viele andere in Colombia. Stinkend und schmutzig




Allerdings: Barranquilla ist kein Tourismusziel. Die Preise sind noch niedrig und gegrillter Fisch im Stadtzentrum lohnt sich trotz der hässlichen Fassaden.

Interessiert ihr euch für Fußball?
Dann solltet ihr ein Spiel der Auswahl " JUNIOR" im " neuen " Stadion besuchen.
Das Ambiente ist der Knaller.
Am Seiteneingang des Stadions findet ihr auch die 4 Meter hohe Statue von SHAKIRA, 2006 vom Künstler Dieter Pratt aus Neuss eingeweiht.Mir persönlich gefällt das Kunstwerk überhaupt nicht. Sieht aus wie ein Scherenschnitt und hat nicht viel Ähnlichkeit mit der Sängerin.

Der Schlammvulkan von Totumo liegt etwa 35 Minuten von Barranquilla entfernt an der Küstenstrasse in Richtung Cartagena. Das macht richtig Laune.Ihr entspannt euch in der Fango - ähnlichen, blubbernden Masse und geniesst den Blick über die Cienegas.


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Sabanagrande ist ein Dorf nahe Barranquilla; hier knnt ihr wild lebende, wirklich große ( 3-4 Meter ) Kaimanein den Sümpfen des Rio Magdalena besuchen. Auch eine Tour in eine Krokodilfarm ist interessant. Ansonsten kann ich nur sagen: Ich liebe dich, Barranquilla.

Die Leute hier sind völlig unkompliziert und die Herzlichkeit meiner Meinung nach nicht zu übertreffen. Hier wird bei jeder Gelegenheit gefeiert und getanzt; getrunken und geflirtet.

Tourismus ist kaum existent und die Hauptstadt des Departamentos Atlantico ist ursprünglich, macht Spass und ist ein echter Geheimtip.

Natürlich gibt es hier auch die ein oder andere Locura :lach:
Bier wird häufig mit Eiswürfeln versetzt und der Rand des Glases mit Salz präpariert.
Die Leute hier sprechen superschnell und verschlucken oft Endungen.
Typische Worte aus der Region sind:
bacano - Super, toll, spektakulär
Heche (eChe ) - Wird meistens eingesetzt um zu sagen: Uns sonst gehts dir noch gut ? hast Du sie nicht mehr alle ?
Che - Hallo, chao, bye

Was ist hier typisch Costeno was das Essen betrifft?
Platanos, Patacon, Reis,Sancocho und Fisch, bzw. Meeresfrüchte in allen Arten und Formen.

Hier lebe ich; hier bin ich glücklich; hier bin ich zu Hause.
Barranquilla, te quiero ....


Kommt doch mal vorbei,
herzichst, William
Zuletzt geändert von Kamachi am 25. Mär 2010, 20:19, insgesamt 1-mal geändert.

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hoffnung_2013
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Re: So erlebe ich als deutscher Einwanderer Barranquilla

Beitrag von hoffnung_2013 » 17. Mär 2010, 16:19

Hi William, toller Bericht.
Vielen Dank für Deine viele Mühe.
Leider im Moment von Medellin aus zu weit
Gruß
P.

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Kamachi
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Re: So erlebe ich als deutscher Einwanderer Barranquilla

Beitrag von Kamachi » 17. Mär 2010, 18:37

Hi hoffnung_2013 ;-)
Vielen Dank - con mucho gusto.
Saludos, William


papasito
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Re: So erlebe ich als deutscher Einwanderer Barranquilla

Beitrag von papasito » 17. Mär 2010, 21:22

hab barranquila bei meiner reise im sommer ausgespart, weil es irgendwie in den meisten reiseführern
und bei den reisenden die man unterwegs so trifft als hässliche industriestadt verschrien is,
aber vielleicht mach ich mir irgendwann mal noch selbst ein bild...

"bacano" is eigentlich in fast ganz kolumbien gängig, gerade bei jungen leuten...


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Re: So erlebe ich als deutscher Einwanderer Barranquilla

Beitrag von traqueto » 17. Mär 2010, 21:58

Barranquilla ist sicherlich nicht besonders attraktiv was Tourismus betrifft, ausser eben zum Karneval. Doch zum leben ist es die beste Stadt an der Karibikküste würde ich sagen... Ausserdem gut gelegen, 2 Stunden nach Cartagena, 2 Stunden nach Santa Marta... Und gute Mädels...... I love Barranquilla.....


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Re: So erlebe ich als deutscher Einwanderer Barranquilla

Beitrag von malifix » 18. Mär 2010, 10:34

Hi William,

Super Beitrag.
Ich für meinen Teil mag Barranquilla auch sehr. Als ich dort im Dezember 2009 drei Wochen war, hat mir meine Freundin alles gezeigt und ich bin begeistert.

Karneval hab ich leider noch nicht dort erlebt, aber vielleicht nächstes Jahr. :D

Viele Grüße Ralf


Anonymous

Re: So erlebe ich als deutscher Einwanderer Barranquilla

Beitrag von Anonymous » 18. Mär 2010, 14:40

Guter Beitrag :klat:
Hin- und wieder mal was aktuelles so wie unter Bogotá würde ich mir wünschen um etwas mehr Einblick in das aktuelle Leben der Stadt Barranquilla zu bekommen.
War schon viel zu lange nicht mehr da.

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Re: So erlebe ich als deutscher Einwanderer Barranquilla

Beitrag von Kamachi » 18. Mär 2010, 22:24

Danke Raton, werde immer wieder ein paar Stadtnews posten. Und falls Du mal hier bist, melde Dich mal.
Saludos, William


RepTile
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Re: So erlebe ich als deutscher Einwanderer Barranquilla

Beitrag von RepTile » 20. Mär 2010, 12:12

Auch von mir :da:
Gute und reichliche Informationen zu Barranquilla. :)

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Re: So erlebe ich als deutscher Einwanderer Barranquilla

Beitrag von Kamachi » 20. Mär 2010, 14:19

Liebe Leute, kann nur sagen :da:


FreeLibertarian
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Re: So erlebe ich als deutscher Einwanderer Barranquilla

Beitrag von FreeLibertarian » 18. Feb 2011, 15:07

Bin gerade erst in den Genuss gekommen, den Bericht zu lesen... Super William!! :) Toller Beitrag.

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Re: So erlebe ich als deutscher Einwanderer Barranquilla

Beitrag von Kamachi » 23. Feb 2011, 19:50

Vielen Dank, FreeLibertarian ;-)


Dundee
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Re: So erlebe ich als deutscher Einwanderer Barranquilla

Beitrag von Dundee » 21. Apr 2011, 04:53

Hallo William,
ich lebe ebenfalls seit 2008 in BAQ und kann dem nur beipflichten.
saludos
Dundee


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Re: So erlebe ich als deutscher Einwanderer Barranquilla

Beitrag von Cleos Charter » 20. Mai 2011, 20:43

Hallo William, toller Beitrag. Wir sind noch in Grenada und kommen in wenigen Wochen mit unserem Kat nach Barranquilla. Vielleicht sehen wir uns.

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jungleman
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Re: So erlebe ich als deutscher Einwanderer Barranquilla

Beitrag von jungleman » 21. Mai 2011, 01:10

Toller Beitrag. Danke