"Casa Viena" im Kochtopfklima von Cartagena de Indias

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Eisbaer
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"Casa Viena" im Kochtopfklima von Cartagena de Indias

Beitrag von Eisbaer »

"Miami ist auch ein wenig Vorbild für Bocagrande", sagt Hans Kolland. Der Wiener wagte in den späten 1980er-Jahren mit einem Rucksack als einzigem Gepäckstück den "Ausstieg". Über Asien kam er 1990 25-jährig nach Cartagena, um sich hier niederzulassen und in der Altstadt die "Casa Viena", eine liebevoll gestaltete Unterkunft für Rucksacktouristen, zu eröffnen.
"Noch einmal würde ich mich hier nicht niederlassen", sagt Kolland. Für ein paar Tage sei das heiße Klima erträglich. "Doch auf Dauer geht es an die Substanz." 16 Jahre hat er es dennoch ausgehalten. Seit 2006 lebt er mit seiner Familie in Villa de Leyva, einem 12.000-Einwohner-Nest vier Stunden nördlich der Hauptstadt Bogota, auf 2100 Metern Höhe. In Villa de Leyva hat er längst eine zweite "Casa Viena" eröffnet.

Entnommen dem kurier.at

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