URIBE KEHRT ZURÜCK

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Macondo
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URIBE KEHRT ZURÜCK

Beitrag von Macondo » 16. Sep 2013, 20:20

URIBE KEHRT ZURÜCK :app:

siehe:

http://latina-press.com/news/163057-kol ... k-zurueck/

Dazu gibt es sicher viele unterschiedliche Meinungen ;) .

Für mich steht jedenfalls fest, dass Santos die Erwartungen an ihn nicht erfüllt hat. Er hat versagt.
Man kann über Uribe denken was man will, VOR Uribe's 2 Amtszeiten war Kolumbien in einer katastrophalen Lage und WÄHREND seiner Regierungszeit hat sich vieles in Kolumbien verbessert. Ich hoffe er kehrt erfolgreich auf die politische Bühne zurück!

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Renato
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Beitrag von Renato » 16. Sep 2013, 21:12

Sehr gut.
77% wollen die Regierung Santos weg haben. Es muss etwas geaendert werden.
Uribe koennte im Senat stark werden und so eine Mehrheit haben und jeder Entscheid von z.B. der wiedergenwaehlten
Santos Regierung blockieren. Die Taktik zu den Wahlen hat begonnen.

Ich denke, der Cousin und fruehere Vize-Praesident Francisco Santos hat gute Chancen. Er steht fuer rechten Uribe Kurs und
haette gute Wahlchancen. Oder Vargas-Lleras. Einen Sprengkanditaten a la Antanas Mockus duerfte es schwer haben, ich sehe
auch keinen moeglichen Underdog. Wenn ich jetzt tippen muesste, dann wohl auf Francisco Santos. Den Cousin des jetzigen
Praesidenten.

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Ernesto
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Beitrag von Ernesto » 17. Sep 2013, 01:07

Ich bin nur Gast im Land. Das schlimmste für mich wäre Uribe wieder an der Macht. Santos hat nicht versagt nur weil er viel ruhiger und diplomatischer an die extrem schlechte Lage herangeht. Was hat sich in Kolumbien in der Zeit von Uribe verbessert? Wer zahlt die extrem angestiegenen Kosten für Polizei und Militär? Macht es Spass in einem Land zu Leben in dem man nur reisen kann weil an jeder Ecke bestechliches Militär steht? Wer ist verantwortlich für die Massengräber? Wer hat die Paras gegründet und danach verraten? Was ist aus dem hoch bezahltem DAS geworden? Uribe NEIN DANKE!


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Beitrag von FreeLibertarian » 17. Sep 2013, 19:08

Du hast dich glaub ich nicht richtig mit den Fakten beschäftigt, Ernesto. Unter Uribe ist fast alles besser geworden: Durchschnittseinkommen, Arbeitslosigkeit, Auslandsinvestitionen, Schulbesuchsquote, Studierendenquote, Sozialausgaben etc. Deswegen war und ist er der beliebteste Politiker Kolumbiens. Wenn er sich nochmal zur Wahl stellen würde, gewänne er haushoch.

Warum Santos so unbeliebt ist, habe ich an anderer Stelle schon mal versucht zu erklären:

"Kolumbien geht es in den letzten 10 Jahren wirtschaftlich besser als je zuvor. Dazu gibt es Statistiken en masse. Der Lebensstandard und die Kaufkraft sind rapide gestiegen. Ein Beispiel: In den 70ern waren noch 75% der Bevölkerung arm, nach der gleichen Definition sind es heute noch 45%. Es verbleiben große Armut und andere soziale Probleme (gerade auf dem Land), aber insgesamt zeigt der Pfeil nach oben. Im Gegensatz zu früher gibt es inzwischen mehr und mehr Unternehmer/Analysten/Investoren, die Kolumbien als künftige Wirtschaftsmacht in Südamerika sehen. Die Rohstoffe und das Land sind da, die ehrgeizige junge Bevölkerung auch, es fehlt noch an besserer Bildung und besseren Institutionen. All das braucht Jahrzehnte. Kein Land ist je über Nacht vom Dritte-Welt-Land zur Industrienation geworden.

Hinsichtlich der Unzufriedenheit der Bevölkerung, das liegt daran dass Santos völlig unfähig ist mit den Menschen zu kommunizieren und ihnen seinen Plan zu erklären. Seine Politik findet in Hinterzimmern in Bogota statt, er zeigt keine Präsenz in weiten Teilen Kolumbiens und niemand weiß eigentlich was genau er in welchem Politikbereich vorhat. Man kann von ihm halten was man will, aber Uribe hat die Leute in dieser Hinsicht "verwöhnt", weil er einen klaren Plan hatte und den auch im ganzen Land den Leuten erklärt hat. Die wirtschaftlichen Erfolge seiner Zeit sind bekannt, die menschlichen Opfer ebenso. Santos wurde nur auf Grund seiner Treue zu Uribe gewählt und macht jetzt Politik die weder was Ganzes noch was Halbes ist. Sein Politikstil ist weder Uribista-konservativ noch links, man könnte ihn vielleicht als bürokratisch-technokratisch (ähnlich wie Merkel bei uns, nur das Deutschland das Land der Büro- und Technokraten ist) bezeichnen, und das in einem Land, wo Leute emotional und oft ohne Hintergrundwissen ihre politischen Entscheidungen treffen. Er versteht es nicht, bestimmte Menschengruppen an sich zu binden oder dem Durchschnittsbürger zu vermitteln, was er macht. Weiterhin ist die Wirtschaft nicht mehr ganz so stark wie vor ihm, das alles erklärt die weitreichende Unzufriedenheit. Von den geheimen Friedensverhandlungen mit den FARC und dem außenpolitischen Versagen hinsichtlich San Andres & Providencia, der vielen Leuten sauer aufstößt, mal abgesehen."

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Beitrag von Renato » 18. Sep 2013, 01:44

Ich wäre nicht sicher ob Uribe haushoch gewinnt. Zu viele Skandale und zu vielen Leute ist er auf die Füsse getreten. Dazu wären neue Konflikte mit Nachbarländern vorprogammiert, die Person Uribe polarisiert dort nach wie vor hoch.
Aber ja, es wäre denkbar, dass er durchaus gewinnt. Kommt halt drauf an, wer der Gegenkandidat ist. Ich hoffe, er kandidiert nicht, weil so die Verfassung nicht respektiert wird und so schlechte Zeichen gesetzt werden. Aber irgendwas hat es schon auf sich, dass er jetzt in den Senat will. Das ist Taktik für nächstes Jahr. Das wird die Frage, das Volk hat die Schnauze voll von der "Classe politique" und will eine klare Änderung. In einem sind sich alle einig; Santos hat überhaupt nichts getan in den gut 3 Jahren, in denen er jetzt an der Macht ist. Seine Wiederwahlchancen sinken jeden Tag mehr.


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Beitrag von Dolfi » 18. Sep 2013, 10:52

Ein Mensch der in derart viele ungeklärte Affären verwickelt ist wie dieser Uribe, hat in der Politik eigentlich nichts zu suchen. Friedensverhandlungen mit der Guerilla wie unter Santos wären unter Uribe nie möglich gewesen.

Das Problem von Santos ist natürlich, dass auch er nicht vermocht hat, die extreme materielle Ungleichheit im Land zu vermindern.

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Beitrag von Fusagasugeno » 18. Sep 2013, 15:04

Hallo Ernesto

Ich weiss nicht wie lange Du schon Gast in diesem Lande bist, ich darf dieses Vergnügen schon seit 25 Jahren, wenn auch nur eingeheiratet und als Feriengast, geniessen. :app:
Hoffe aber in ein paar Jahren ganz.

Die ersten 15 Jahre habe ich absolut keine Veränderung in Kolumbien festgestellt. Teuerungsrate in 2 stelligem %-Bereich; total Pessimistische Einwohner, Angst vor Guerillia und sonstigen Verbrechern.
Vor 25 Jahren 1'000 Peso für einen Franken, vor ca 8 Jahren 2'000 Peso für 1 Franken.

Dann wurde Uribe gewählt: Und siehe da nach ein paar Jahren sank die Teuerungsrate, auf einmal konnte ich ohne Angst meiner Mitfahrer mit dem Auto grössere Rundreisen machen, und vor allem das Land wurde optimistischer, die Angst sank, die Kolumbianer wollten nicht mehr unbedingt ihr Geld ins Ausland retten die Auslandinfestitionen nahmen stark zu und Kurs des PESOs zur stärksten Währung der Welt verharrte bei 2000 zu 1.

Nun seit zwei Jahren merke ich wie die Angst wieder zunimmt, die Unsicherheit wieder steigt, auch die Wirtschaftliche.
Ich habe keine Ahnung wie fiel von dem was dem Uribe zugeschriebenen wird ich glauben soll. Das Interessiert mich auch nicht. Was ich aber weiss ist das er das Land gewaltig vorwärts gebracht hat und das seit Santos wieder ein Rückschritt zu spüren ist. Ich kenne doch einige Leute die den Uribe nicht mehr wollten, die heute aber froh wären wenn sie ihn wieder Wählen dürften.
Eres feliz, eres Fusagasugeño :-)


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Beitrag von Dolfi » 18. Sep 2013, 15:34

Ich denke dem was hier steht: viewtopic.php?f=85&t=10811 ist wenig hinzu zu fügen.

Ich war auch zum ersten mal vor Uribe im Lande, 2001. Und es stimmt, es war eine allgemeine Unsicherheit zu spüren, die dann in den folgenden Jahren zurückging.

Die ökonomische Situation ist ja in den letzten Jahren relativ gut, aber mir ist nirgendwo aufgefallen, dass es weniger Bettler gäbe oder weniger Diebe, es sickert kaum etwas vom Geld durch nach unten. Daran müsste die Regierung verstärkt arbeiten, aber erste Voraussetzung wäre wohl den internen Konflikt zu beenden oder zumindest deutlich zu entschärfen, und da bietet Uribes Strategie eher wenig Erfolgsaussichten.

Es ist doch wohl so, dass weder die Regierung die Guerilla besiegen kann (trotz Jahrzenten von Krieg und US-Unterstützung), noch die Guerilla die Regierung (trotz Armut und Ungleichheit. Darin schlägt sich natürlich auch ihre immer stärkere Umwandlung in eine sich politisch gebende Mafia nieder).

Ich denke man kann nur Santos Glück wünschen für seine Friedensverhandlungen.

Wüsste nicht, was man sonst tun könnte.

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Ernesto
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Beitrag von Ernesto » 18. Sep 2013, 16:24

Kann mir bitte einer der Uribe Fans das was hier: http://www.ila-web.de/artikel/255uribe.htm geschrienen steht, widerlegen? Das sind nach eurer Auffassung alles Lügen. Bitte widerlegt mir diese! Schreit nicht zu laut nach Uribe, denn wenn man den Teufel ruft dann kommt er ;-)

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Beitrag von Fusagasugeno » 18. Sep 2013, 16:57

Nö wie gesagt mich Intressiert nicht was in der Presse steht, erst recht nicht wenn es aus Venezuela stammt.

Auch wenn Du mich angesprochen hast; Ich bins sicher kein Uribe Fan; Aber ich bin Fan von dem was er erreicht hat. Deine Einwendungen und die der mesisten seiner Gegner gehen vor allem gegen seine Person (was ich durchaus verstehe und was auch legitim ist) und selten gegen seine Resultate.
Ich selber hätte sicherlich ohne diese Resultat nicht, oder noch nicht gutes Geld in diesem Land infestiert.

Wenn er was Krimminelles gemacht hat, dann soll mann ihn vor Gericht stellen und aburteilen.

Tatsache ist nun mal (kannst Du das wiederlegen?), dass er das Land gewaltig vorangebracht hat und das es jetzt wieder zurück geht.

Habe gar nicht's dagegen wenn ein anderer als Uribe kommt der den eingeleiteten Forschritt weiterführt; Aber Santos ist das definitiv nicht. (Natürlich meine Meinung.)

Das Arm / Reichgefälle ist sicher das grösste Problem, nur das löst man nur über Stärkung der Wirtschaft = u.A. Auslandinvestitionen = Vertrauen in Land und Währung.

Oder wünscht Du Dir einen Linksrutsch wie in Venezuela = alles für die Armen koste es was es wolle?

In Italien giebt es auch einen Uribe. Dem Lang ging es mit diesem besser als ohne. So tragisch dies auch ist; Das Ergebnis ist entscheidend und nicht der Weg. (Vor allem in der Politik.)

Natürlich am liebsten über einen guten Weg durch einen sauberen Presidenten (was Uribe sicher NICHT ist) zu einem guten Ergebnis. :D
Eres feliz, eres Fusagasugeño :-)


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Beitrag von FreeLibertarian » 18. Sep 2013, 19:10

@ Fusagausgeno: Nur aus Interesse, wer soll dieser italienische "Uribe" denn sein? In Italien sehe ich nur totale Imkompetenz in der Politik, und das seit Jahrzehnten.

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Beitrag von Macondo » 18. Sep 2013, 22:42

@Ernesto,
Ich akzeptiere Deine Meinung.
Ich habe jedoch eine andere. Da seit 1997 mein Hauptwohnsitz in Kolumbien ist, meine Kinder hier geboren sind und auch mein Lebensmittelpunkt (verbunden mit den dazugehörigen Investitionen) sich hier befindet, fühle ich mich nicht "nur" als Gast, der sämtliche politischen Entwicklungen hinnehmen muss.
Santos "Leistung" scheint in die Richtung zu gehen, dass in Bälde die terroristischen Vereinigungen, wie FARC / ELN politische Mitsprache haben werden. Danach könnte eine Entwicklung wie in Venezuela möglich sein. Chavez wurde auch demokratisch gewählt und hat sein Land in eine Diktatur umgebaut. Heutzutage steht man in Venezuela Schlange für Lebensmittel, Toilettenpapier, Schnürsenkel etc.etc... Firmen, Fabriken werden verstaatlicht und sind kurz darauf nutzlos & handlungsunfähig, Privatbesitz ist nicht erwünscht. Kuba ist das leuchtende Vorbild dieser Irren. Uribe würde diesem Spuk ein Ende bereiten. Ich denke nicht nur an mich, sondern auch an unsere Kinder. Ich könnte noch weitere Beispiele für die nicht nachvollziehbaren "Leistungen" des Herrn Santos nennen: zB Rückschritte in den Krankenversicherungen, Privatisierung von öffentlichen Bildungseinrichtungen (Folge: Schüler aus armen Familien müssen neuerdings mitten in der Ausbildung wegen Geldmangel die Ausbildung abbrechen) usw usw.
Ich habe mich entschlossen keine weiteren Investitionen in Kolumbien zu tätigen. Sicher, ich bin nur ein kleiner Fisch, bin aber überzeugt dass Grossinvestoren sich sehr genau überlegen ob ein Land auch in Zukunft stabil ist. Meiner Meinung gehört Kolumbien Dank Santos nicht mehr zu der Kategorie eines Landes in das man investieren sollte.
Es sei denn: Uribe comes back :fel:

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Beitrag von Ernesto » 19. Sep 2013, 00:25

Gott sei Dank hat nicht jeder die gleiche Meinung.

Schaut ihn euch an den Herrn Uribe. Einfach nur anschauen und gut hören was er so von sich gibt.

Álvaro Uribe Vélez. Expediente. (Completo)

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Beitrag von Ernesto » 19. Sep 2013, 00:31

Hier eine gute Zusammenfassung des obigem. Gut kommentiert.

HISTORIA OCULTA DE ALVARO URIBE

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Beitrag von schweizer » 19. Sep 2013, 02:58

Dolfis Wort finde ich treffend! Was mich stört sind die FALSOS POSITIVOS, da hört auch politisches Falschdenken auf.