El objetivo: desestabilizar a Colombia | Das Ziel: Kolumbien zu destabilisieren

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El objetivo: desestabilizar a Colombia | Das Ziel: Kolumbien zu destabilisieren

Beitrag von News Robot »

Esta es una republicación de la investigación original del medio mexicano, Eje Central, del 27/10/2023

“Un grupo de empresarios de Barranquilla habían contactado a miembros de estructuras criminales en la ciudad de Riohacha, departamento de La Guajira, para iniciar una conspiración en contra del presidente electo de la República de Colombia, Gustavo Francisco Petro Urrego para evitar que ‘asuma el poder o derrocarlo de la presidencia’”.

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Eisbaer
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El objetivo: desestabilizar a Colombia | Das Ziel: Kolumbien zu destabilisieren

Beitrag von Eisbaer »

Es ist möglich, dass die Behauptungen des Artikels wahr sind, die besagen, dass die Familie Char versucht, den gewählten Präsidenten Gustavo Petro zu destabilisieren.

Die Familie Char ist eine der reichsten und mächtigsten Familien in Kolumbien, die mit kriminellen Gruppen verbunden ist. Sie könnten Interesse daran haben, Petro zu destabilisieren. Petros Politik, die den Drogenhandel und die Geldwäsche bekämpfen soll, bedroht die Familie Char und ihre Geschäfte. Die Familie Char hat die Ressourcen und die Verbindungen, um eine solche Verschwörung durchzuführen. Es ist daher denkbar, dass die Familie Char versucht, diese Verbindungen zu nutzen, um den gewählten Präsidenten Gustavo Petro zu stürzen. Es gibt Hinweise darauf, dass die Familie Char in der Vergangenheit mit kriminellen Gruppen zusammengearbeitet hat, wie zum Beispiel durch die Finanzierung von Drogenhandel und Geldwäsche.

Natürlich ist es auch möglich, dass die Behauptungen des Artikels falsch sind. Es ist möglich, dass die Familie Char nicht versucht, Petro zu destabilisieren. Es ist auch möglich, dass der Geheimdienstbericht des mexikanischen Militärs falsch ist.

Die Wahrheit wird sich erst zeigen, wenn es weitere Beweise für die Behauptungen des Artikels gibt.

Das Epizentrum der Geschäfte der Familie Char sind die Supertiendas y Droguerías Olímpica S.A., zu der sie den Kauf kleinerer Supermarktketten hinzugefügt haben. Sie treten aber auch als Eigentümer des Club Deportivo Popular Junior de Barranquilla und der Servicios Financieros S.A. (Serfinanza) in Erscheinung, in der sie seit 2019 mit der erforderlichen gesetzlichen Genehmigung die Banco Serfinanza S.A. betreiben.

Die wichtigsten Zeitungen und Zeitschriften des Landes wie El Tiempo, El Espectador, Semana und El País bezeichnen die Familie Char als eine der einflussreichsten und mächtigsten in Kolumbien, mit einem großen Vermögen und einem historischen Interesse an der Politik.
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axko
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El objetivo: desestabilizar a Colombia | Das Ziel: Kolumbien zu destabilisieren

Beitrag von axko »

Petros Politik, die den Drogenhandel und die Geldwäsche bekämpfen soll = mit seinem Sohnemann und den dubiosen Verbindungen die Petro hat? :lach:
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Eisbaer
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El objetivo: desestabilizar a Colombia | Das Ziel: Kolumbien zu destabilisieren

Beitrag von Eisbaer »

Petro hat mehrfach erklärt, dass er sich als Präsident nicht in das laufende Verfahren gegen seinen Sohn einmischen will. Früher haben andere Ex-Präsidenten Skandale ihrer Kinder unterdrückt. Es ist wichtig, die Vorwürfe ernst zu nehmen, um die Wahrheit herauszufinden.

Petro hat auch betont, dass er sich an die Gesetze hält und dass er sich nicht von den Vorwürfen gegen seinen Sohn beeinflussen lässt. Er hat angekündigt, dass er bei einer Verurteilung seines Sohnes die rechtlichen Konsequenzen tragen wird.
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axko
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El objetivo: desestabilizar a Colombia | Das Ziel: Kolumbien zu destabilisieren

Beitrag von axko »

Es wäre auch ein politischer Selbstmord wenn er sich in die laufenden Untersuchungen einmischen würde. Denke darauf warten die Geier nur die ihm das Leben schwer machen. Dennoch sollte nicht vergessen werden, er war nicht nur ein Befürworter der bewaffneten Gewalt sondern war auch aktiv daran beteiligt. Solche extremen Verbindungen begleiten einen das Leben lang. Das er sich von dieser Ideologie noch nicht distanztiert hat, wurde am deutlichten zum Ausdruck gebracht als er in Berlin wenige Tage vor dem 17.Juni den Untergang der Berliner Mauer beadauert hat. Zur Erinnerung, der 17. Juni 1953 war ein Aufstand der deutschen Arbeiter im Osten von Deutschland. Es wurden humanere Arbeitsbedingungen und Demokratire gefordert. Der Auftstand endete mit 55 Toten hiervon wurde 7 vond den DDR Gerichten zum Tode verurteilt. Er ist also immer noch ein überzeugter Kämpfer einer Idologie die in meinem Augen Menschenverachtend ist oder er hat schlichtweg keine historische Ahnung von den Dingen die erredet.
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Eisbaer
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El objetivo: desestabilizar a Colombia | Das Ziel: Kolumbien zu destabilisieren

Beitrag von Eisbaer »

Ich stimme zu, dass es wichtig ist, Petros Vergangenheit nicht zu vergessen. Seine Beteiligung an bewaffneter Gewalt ist Teil seiner Geschichte, und es ist wichtig, sich daran zu erinnern, um zu verstehen, wie er wurde, was er ist. Wir sollten jedoch nicht vergessen, dass seine Vergangenheit nicht nur aus seiner Beteiligung an bewaffneter Gewalt besteht. Er hat auch eine lange Karriere als Politiker und Aktivist hinter sich.

Ich bin mir jedoch nicht sicher, ob ich deiner Schlussfolgerung zustimme, dass Petro sich nie von seiner Vergangenheit distanziert hat. Es ist möglich, dass er sich geändert hat, aber es ist auch möglich, dass er sich immer noch mit seinen früheren Überzeugungen identifiziert. Ich denke, es ist wichtig, sich beide Möglichkeiten offenzuhalten. Es ist auch wichtig zu bedenken, dass Petros Vergangenheit und seine politische Haltung komplex sind. Es ist schwierig, sie in eine einfache Schublade zu stecken.

Zudem ist Petros Sohn ein erwachsener Mann, der für seine eigenen Handlungen verantwortlich ist. Die Ermittlungen gegen ihn sind noch nicht abgeschlossen. Es ist daher noch zu früh, um endgültige Schlüsse über seine Schuld oder Unschuld zu ziehen.
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axko
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El objetivo: desestabilizar a Colombia | Das Ziel: Kolumbien zu destabilisieren

Beitrag von axko »

Bin einer Meinung mit Dir! Eine Vorverurteilung vom Sohnemann ist nicht meine Sache, das überlassse ich auch den Ermittlungsbehörden. Auch ist zu berücksichtigen, dass Politik ein Business ist. Ein Business wie jedes andere auch. Allerdings wird da mit ganz anderen Bandagen gekämpft! Das Politikgeschäft ist eine andere Welt. Eine Welt in der nur die wenigstens einen Überblick haben was da läuft. Zu meinen grossen Glück kann ich sagen, dass ich nicht zu den Personen gehöre die das politsche Klima im Überblick haben. Vielleicht ist es auch besser, wenn man nicht alle Kapriolen mitbekommt, die da hinter verschlossenen Türen passieren. Uns bleibt eigentlich nur die Sache zu beobachten und sich seine Meinung zu denken. Das spannende ist immer noch diese Politshow zu verfolgen, ist besser als jede Serie im Streamtv. In diesem Sinne ein schönes Brückenweekend.
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¿Golpe de Estado? Oposición estaría preparando desestabilización de Petro, según Policía

Beitrag von News Robot »

Según indican investigaciones policiales, grupos organizados en contra del actual Gobierno, estarían buscando desestabilizar el mandato de Gustavo Petro.

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desertfox
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¿Golpe de Estado? Oposición estaría preparando desestabilización de Petro, según Policía

Beitrag von desertfox »

Wundern würde mich das nicht..., sicher nicht wenige Gruppen sehen ihre Felle davonschwimmen.., die haben nicht das Wohl des Landes im Sinn sondern nur ihre eigenen Interessen, sprich Bankkkonten...
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“Nadie ha hablado de un golpe de Estado”, aseguró Carlos Alonso Lucio ante señalamientos en su contra

Beitrag von News Robot »

Carlos Alonso Lucio, exintegrante de la guerrilla del M-19, ha sido señalado de colaborar en un complot contra de la imagen del presidente Gustavo Petro, y así lograr propinarle un golpe de Estado. Sin embargo, Lucio se defendió contra estas acusaciones y manifestó que es una ridiculez que el Gobierno nacional lo acuse solo por dar su opinión.

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Destabilisierungsplan gegen Präsident Gustavo Petro enthüllt

Beitrag von News Robot »

Geheimdienstberichte in Kolumbien haben einen Plan enthüllt, um Präsident Gustavo Petro zu diskreditieren und zu stürzen.

Das Vorhaben wird demnach aktuell durch Kampagnen in den sozialen Netzwerken umgesetzt, in denen verfälschte Informationen verbreitet und sogar zu Gewalttaten aufgerufen wird.

Der Direktor der Nationalen Polizei, General William Salamanca, hat bestätigt, dass seine Behörde Ermittlungen eingeleitet hat.

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amerika21
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Destabilisierungsplan gegen Präsident Gustavo Petro enthüllt

Beitrag von Eisbaer »

Wer ist Carlos Alonso Lucio: Vom Guerillero zum Politiker und Kritiker - ein kurzer Abriss:

Carlos Alonso Lucio ist eine facettenreiche Persönlichkeit der jüngeren Geschichte Kolumbiens. Bekannt wurde er vor allem als ehemaliges Mitglied der Guerillabewegung M-19, die in den 1970er und 1980er Jahren für soziale Gerechtigkeit und gegen die herrschende Elite kämpfte. Doch Lucians Lebenslauf ist vielfältig und reicht weit über seine Guerilla-Vergangenheit hinaus.

Lucio trat der M-19 im Alter von 15 Jahren bei und stieg schnell in der Organisation auf. Er war nicht nur Guerillero, sondern auch politisch aktiv und setzte sich für die Ideale der Bewegung ein. Mit dem Ende des bewaffneten Konflikts 1990 legte Lucio die Waffen nieder und wechselte in die legale Politik. Er war Mitbegründer der Partei Alianza Democrática M-19, die aus der ehemaligen Guerillabewegung hervorging.

Im Laufe seiner politischen Karriere bekleidete Lucio verschiedene Ämter, unter anderem als Stadtrat von Bogotá, Abgeordneter im Repräsentantenhaus und Senator. In dieser Zeit setzte er sich vor allem für soziale Reformen und die Rechte von Minderheiten ein. Er galt als scharfer Kritiker des politischen Establishments und kämpfte gegen Korruption und Ungleichheit.

Besonders umstritten ist sein Verhältnis zum heutigen Präsidenten Gustavo Petro. Beide waren einst Mitglieder der M-19, stehen sich heute aber politisch diametral gegenüber. Lucio wirft Petro vor, die Demokratie zu untergraben und die Ideale der Guerillabewegung zu verraten. Er vertritt eine eher konservative Position und kritisiert die progressiven Ansichten des Präsidenten.

Neben seiner politischen Tätigkeit ist Lucio auch Schriftsteller und Publizist. Er hat mehrere Bücher über die Geschichte der M-19 und die kolumbianische Politik veröffentlicht. Außerdem schreibt er regelmäßig Kolumnen für verschiedene Medien.

Insgesamt ist Carlos Alonso Lucio eine komplexe Figur, die sowohl in der kolumbianischen Geschichte als auch in der Gegenwart eine wichtige Rolle spielt. Seine Vergangenheit als Guerillero und sein heutiger Status als Politiker und Kritiker machen ihn zu einem interessanten und widersprüchlichen Charakter, der die öffentliche Meinung in Kolumbien stark polarisiert.

Dies sind nur einige Facetten der Persönlichkeit von Carlos Alonso Lucio. Um ein vollständigeres Bild zu erhalten, lohnt es sich, seine Biografie und seine verschiedenen politischen Aktivitäten näher zu betrachten.
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“Buscan caminos para sacar al presidente”: Petro advirtió riesgo sobre su Gobierno

Beitrag von News Robot »

Al comienzo de su intervención en El Charco (Nariño), en la última jornada del Gobierno con el Pueblo en el Pacífico hasta este miércoles, el presidente Gustavo Petro se refirió al allanamiento de la sede de la Federación Colombiana de Educadores (Fecode) en Bogotá.

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El Espectador
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“Debo avisar al mundo de la toma mafiosa de la Fiscalía”: Petro por proceso a su campaña

Beitrag von News Robot »

El presidente Gustavo Petro aseguró en la noche de este viernes que, a su juicio, hay una ruptura institucional desde la Fiscalía que tiene como fin sacarlo de la Casa de Nariño. Y, por lo mismo, pidió vigilancia internacional sobre lo que pasa en Colombia y llamó a la movilización popular para rodear a su administración.

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El Espectador
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Presidente del Congreso calificó como un “llamado a la confrontación civil” la convocatoria de Petro a las calles

Beitrag von News Robot »

Este viernes en horas de la noche, el presidente del Congreso, Iván Name, expresó su opinión en su cuenta de X, frente a las más recientes en declaraciones del presidente Gustavo Petro, en las que habla de una presunta “ruptura institucional” y hace un llamado a las calles.

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El Colombiano
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