Sammelthema - News zu Kuba
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Sammelthema - News zu Kuba
Kuba meldet landesweiten Stromausfall
Kuba steckt in einer der schwersten Wirtschaftskrisen seit der Revolution um Fidel Castro von 1959. Wegen des schlechten Zustands der veralteten Infrastruktur – auch als Folge des seit mehr als 60 Jahren bestehenden Handelsembargos der USA – gehen in Kuba regelmäßig die thermoelektrischen Kraftwerke vom Netz und müssen notdürftig repariert werden. Stromausfälle gehören im ganzen Land zum Alltag.
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Spiegel
Kuba steckt in einer der schwersten Wirtschaftskrisen seit der Revolution um Fidel Castro von 1959. Wegen des schlechten Zustands der veralteten Infrastruktur – auch als Folge des seit mehr als 60 Jahren bestehenden Handelsembargos der USA – gehen in Kuba regelmäßig die thermoelektrischen Kraftwerke vom Netz und müssen notdürftig repariert werden. Stromausfälle gehören im ganzen Land zum Alltag.
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Kuba: Bankrott der Unbelehrbaren
Wenn Kubas Präsident Miguel Diaz-Canel eine Rede an die Nation ankündigt, bereitet sich die Bevölkerung resigniert auf die nächste Katastrophenmeldung vor. So war es auch am 17. Oktober. Nachdem auf der halben Insel der Strom ausgefallen war, besuchte Diaz-Canel am Abend den staatlichen Stromversorger und verkündete dort den Energienotstand. Schulen würden geschlossen, kulturelle und sportliche Veranstaltungen gestrichen, um den wenigen noch verfügbaren Strom zu sparen für Krankenhäuser und Betriebe, die mit der Herstellung von Nahrungsmitteln befasst sind. Schuld an der Misere sei das US-Embargo, bemühte Diaz-Canel das alte Argument.
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IPG Journal
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Erdbeben: Kuba erneut getroffen
Kuba kommt nicht zur Ruhe. Ein Erdbeben der Stärke 6,8 auf der Richterskala erschütterte am Sonntag den Osten der Insel. »Es gab Erdrutsche, Schäden an Häusern und Stromleitungen«, schrieb der kubanische Präsident Miguel Díaz-Canel auf X. »Wir haben begonnen, die Schäden auszuwerten (…), das Wichtigste ist, Leben zu retten.« Die Agentur Reuters sprach mit mehreren Bewohnern der Region, die berichteten, das Beben sei so stark gewesen wie kein anderes in ihrem Leben.
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Junge Welt
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Trump drängt Kuba auf Abkommen ‚bevor es zu spät ist‘
US-Präsident Donald Trump forderte Kuba öffentlich auf, ein Abkommen mit den Vereinigten Staaten zu schließen, „bevor es zu spät ist“. Die Aussage deutet auf wachsenden Druck in den bilateralen Beziehungen hin und wird als Warnung verstanden, dass sich die Lage für Havanna weiter verschärfen könnte, sollte es nicht zu einer Einigung kommen.
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Glboetrotter
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Trump drängt Kuba auf Abkommen ‚bevor es zu spät ist‘
Nach über 60 Jahre grösster Misswirtschaft und Armut mit dem nicht funktionierenden Kommunismusexperiment und Unterdrückung ist es an der Zeit, die 10 Millionen Einwohner von dieser unmenschluchen Diktatur in Kuba zu befreien.
Am besten friedlich oder sonst ähnlich mittels der USA Hilfe in Caracas mit dem nicht abgetretenen Diktator Maduro in Venezuela.
Es ist an der Zeit, diese Tyrannen zu verjangen, damit Millionen von 'Gefangenen' endlich wie wir im Westen frei leben können. Endlich weg mit dieser Unterdrückung.
Am besten friedlich oder sonst ähnlich mittels der USA Hilfe in Caracas mit dem nicht abgetretenen Diktator Maduro in Venezuela.
Es ist an der Zeit, diese Tyrannen zu verjangen, damit Millionen von 'Gefangenen' endlich wie wir im Westen frei leben können. Endlich weg mit dieser Unterdrückung.
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desertfox
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Trump drängt Kuba auf Abkommen ‚bevor es zu spät ist‘
@globetrotter,
auch wenn Du mit der Unterdrückung der Kubaner sicher recht hat, an den Ursachen zur schlechten Wirtschaft haben die Amerikaner mit ihrem illegalen Wirtschaftsembargo sicher keinen kleinen Anteil daran.
auch wenn Du mit der Unterdrückung der Kubaner sicher recht hat, an den Ursachen zur schlechten Wirtschaft haben die Amerikaner mit ihrem illegalen Wirtschaftsembargo sicher keinen kleinen Anteil daran.
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Dolfi
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Trump drängt Kuba auf Abkommen ‚bevor es zu spät ist‘
Die Sanktionen sind immer wieder Ausrede der Linken für ihr ökonomisches Versagen. Sowohl in Cuba wie in Veneuela hat man amerikanschises Eigentum konfisziert ohne jede Entschädigung, Chevron in Venezuela hat dagegen geklagt und eine Entschädigung von acht Milliarden Dollar zugesprochen bekommen, natürlich ist nie ein Cent gezahlt worden.
Man kann doch nicht ernsthaft erwarten, dass jemand mit solchen Leuten Geschäfte macht.
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Kubas Lage nach Maduros Sturz – Mexikos Öl gewinnt strategische Bedeutung
Nach dem Sturz von Nicolás Maduro in Venezuela steht Kuba vor einer neuen geopolitischen Realität. Der bisherige Zugang zu venezolanischem Öl, das für die Energieversorgung der Insel entscheidend war, ist unterbrochen. In diesem Kontext wird das Erdöl aus Mexiko zu einem Schlüsselfaktor, um Kubas Versorgung und politische Stabilität zu sichern.
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