Wie lebt es sich in einer deutschsprachig-kolumbianischen Beziehung? Berichtet von euren Erfahrungen!

Der Name sagt es: Beziehungsgeschichten die Ihr uns erzählen wollt und zu denen Ihr eventuell Rat sucht.
Benutzeravatar

Themenstarter
gordito54
Verified
Kolumbienfan
Kolumbienfan
Offline
Beiträge: 308
Registriert: 9. Juli 2021, 09:11
Wohnort: Cartago/Valle
Alter: 71

Wie lebt es sich in einer deutschsprachig-kolumbianischen Beziehung? Berichtet von euren Erfahrungen!

Beitrag von gordito54 »

Zitat EISBAER vom 23.08.2025
Um den Fokus auf die warnende Kernaussage zum Fall des Schweizer Rentners nicht zu verlieren: Sollte jemand Interesse an einer allgemeinen Diskussion über die Rolle des ausländischen Mannes in der Ehe mit einer Kolumbianerin und dem gemeinsamen Leben in Kolumbien haben, würde ich mich freuen, wenn ein neues, entsprechendes Thema im Forum eröffnet wird.
Unsere deutsch/kolumbianische Ehe in Colombia

Da sich keiner traut, mache ich den Anfang.

Damit man unsere Ehe besser versteht, muß ich etwas ausholen, ich bitte um Nachsicht.

Das letzte, das die erste große Liebe meiner Frau ihr sagte, war: “Schatz, sobald ich Arbeit habe, schicke ich dir Geld.” Da war sie mit ihrem ersten Sohn Kiko schwanger. Das Geld ist seit 45 Jahren unterwegs, aber noch nicht eingetroffen. Bei meine Überweisungen aus Deutschland an sie ging das deutlich schneller.
Ihr Ehemann hat am Großmarkt gearbeitet. Er hat Kiko adoptiert. Zusammen hatten sie zwei weitere Söhne. Der Jüngste lebt noch in Spanien. Der mittlere ist tot: “Mein Sohn wurde mir genommen”. Ich vermute, er ist Opfer eines Kapitalverbrechens geworden. Fragen dazu verbieten sich für mich.
Sie haben sich ein Haus gebaut, daß noch heute steht, obwohl es abbruchreif ist. Meine Frau hatte darin einen kleinen Laden geführt, während ihr Mann gearbeitet hat. Heute lebt eine ihrer Schwestern mit ihrer Familie darin. Wohnen würde ich es aber nicht nennen.
Als ihr Mann einen Herzinfarkt erlitt, hat sie ihn jeden Tag in der Klinik in Cali bis zu seinem Tod besucht. In dieser Zeit ist ihr kleines Geschäft betrogen, belogen und geplündert worden. Sie hat das Haus einer Frau verkauft, die dort dann Drogen verkaufte. Nchdem man die dann eingebuchtet hatte, wurde das Haus vom Staat beschlagnahmt. Das ist noch heute der Fall.
Irgendwann hat Kiko geheiratet. Sie ging mit ihrem Jüngsten nach Fuenlabrada, um dort neu zu starten. Sie hat sich nie mehr vorstellen können zu heiraten, schon gar nicht einen Deutschen.

Ich habe mit 21 Jahren meine Jugendliebe geheiratet. Nach 30 gemeinsamen Ehejahren wurde ich in erster Ehe geschieden. Wir hatten Pech, denn wir hatten uns diametral auseinandergelebt. In diesen Tagen habe ich den Reset-Knopf in meinem Leben so tief gedrückt, wie es möglich war. Ehe kaputt, Haus weg, Job weg. Völliger Totalschaden. Als ich ging, mußte mein bisheriges Leben in die wenigen Umzugskartons auf dem gemieteten kleinen PKW-Anhänger passen. Das kappte meine ersten Wurzeln.
Da ich direkt bei meiner zweiten Frau einzog, war ich schlagartig sozial geächtet. Nur meine Eltern und ein Freund sind mir geblieben. Alle anderen haben sich von mir abgewandt, im wahrsten Sinne des Worte, wenn ich an ihnen vorbeifuhr.
Meine zweite Frau, mit der ich viele Jahre verheiratet war, wurde zuletzt durch ihre ungesunde Lebensweise krank und pflegebedürftig. Ich habe sie - unterstützt von einem ambulanten Dienst – mehr als 2 Jahre mit Pflegegrad 3 gepflegt, bis sie am 05. Dezember 2017 plötzlich und unerwartet verstarb. Die Jahre davor waren eine schwere Zeit voller Sorgen und Verantwortung. Meine Frau hatte psychische Probleme und war kaufsüchtig. Als ich das merke, war es schon zu spät. Es folgten ihre und meine Privatinsolvenz. Als ihre Urne am 15. Dezember 2017 auf dem Friedhof an der Rheinstraße in Mehrhoog in den Boden glitt, konnte ich körperlich spüren, dass mich etwas verlässt und mit ihrer Asche in die Erde gleitet. Ich bin Ingenieur, kein Esotheriker, ich umarme keine Bäume, ich rede nicht mit Pflanzen und bin vor mehr als 20 Jahren aus der evangelischen Kirche ausgetreten. Aber dieses Gefühl war für mich so real wie Zahnschmerzen real sind. Ich werde DAS nie vergessen, denn es kappte weitere meiner Wurzeln.

Wie meine Frau und ich uns bei Erbsensuppe im Pfarrheim kennen lernten, habe ich ja bereits hier im Kolumbienforum beschrieben. Im August 2019 habe ich mich kurzentschlossen ins Flugzeug nach Madrid gesetzt, um sie zum ersten Mal auf ein Wochenende zu besuchen. Wir haben uns für drei Tage im Hotel „Las Provincias“ einquartiert.
Ich wurde ihrem jüngsten Sohn Carlos, Freunden und Bekannten nach und nach vorgestellt.Am letzten Tag, wir waren mit Carlos im Retiropark spazieren, druckste er herum und rang sich endlich dazu durch mich zu fragen, ob ich seine Mutter denn heiraten wolle. Ich war überrascht und sagte ihm, es sei jetzt doch noch etwas zu früh, daran zu denken.

Es schlossen sich wechselweise mehrwöchige Aufenthalte Haldern / Madrid für uns beide an. Wir verbrachten mehr und mehr Zeit miteinander und stellten beide fest: wir passen gut zusammen (SIE: „somos equipo triple A“). Mal war SIE bei mir in Deutschland, mal bin ich nach Madrid geflogen. So lernte ich SIE, ihre Familie, die Freunde und Bekannten sowie die spanische Lebensart kennen.

Und SIE meine.

Als SIE mir sagte: „Tú eres el conquistador de mi corazón, aunque no es fácil llegar hasta allí“, keimte in mir der Gedanke: Sollte ich wirklich noch einmal einen Neuanfang mit IHR wagen?
Nun hatte SIE an die Herzenstür meines Lebens geklopft. Mach doch bitte auf!!
Jetzt sind wir hier in Colombia seit 2 Jahren glücklich miteinander verheiratet. Fürsorglich, liebevoll, und immer voller Energie – so würde ich meine Frau beschreiben. Ihre Liebe ist voller Hingabe und Zuneigung. Für ihre Söhne, die Familie und gerade auch für mich.

Wir ergänzen uns auf Augenhöhe. Sie ist mir behilflich, mein Leben hier zu stemmen, gerade bei Behördengängen, Visabeschaffung, DIAN und allem, das für mich zu kompliziert wäre. Ich empfinde es als Hilfe, nicht als Bevormundung. In Deutschland war ich der Macher. Hier muß ich das nicht mehr sein und ich will es auch nicht mehr sein. Ich geniesse mein entschleunigtes Leben mit ihr.
Was anliegt, besprechen wir und treffen gemeinsam eine Entscheidung.

Der Alltag mit ihr ist nie langweilig. Ich lernte von ihr, das Leben mit einer gewissen Leichtigkeit zu nehmen, Dinge nicht immer so ernst zu sehen und auch mal spontan zu sein. Nun ist SIE aber -verglichen mit ihren sechs Schwestern- eine kulturelle Ausnahme, denn die Jahre in Fuenlabrada haben sie verändert. Mehr als zwanzig Jahre auf die eigenen Beine gestellt in Europa leben, das prägt und es war nicht immer leicht für sie. Vor allem, als durch die Coronamaßnahmen ihr kleines Schuhgeschäft nahe der Puerta del Sol in Madrid implodierte.

Sämtliche Bankgeschäfte alleine erledigen, den PC bedienen, eine Führerscheinprüfung bestehen, Motorroller fahren, alleine den Flug von Pereira über Panama nach Madrid kaufen, bezahlen und auch stemmen, ohne in Timbuktu zu landen, sie kann das … keine Ihrer sechs Schwestern hat je ein Flugzeug betreten. Sie werden es auch nie.

Kolumbianer lieben ihre Küche, meine Frau auch, aber IHRE. Durch ihre Jahre in Spanien ist unsere Küche sehr mediterran ausgerichtet. Gazpacho, Avocados, Tomatensalat, Fisch- und Hühnchengerichte, also leichte Küche beherrschen unseren Speisenplan.

Ihr Kartoffelsalat nach deutscher Art, den sie von mir gelernt hatte, ist mittlerweile in der ganzen Familie beliebt.

Für mich war es als Witwer völlig normal, selber zu kochen (auch wenn das häufig nur das Aufwärmen vorgekochter Fertigmenus vom Discounter in der Mikrowelle war). Grillen, Pasta Bolognese, Kartoffelsalat, das hatte ich gelernt.

Sonntags war die Wäsche dran: waschen nach Farben (!), trocknen, falten, Kleiderschrank. Nur das Putzen meiner Wohnung habe ich einer Freundin überlassen, die das Geld gut gebrauchen konnte. Für viele Kolumbianer wäre das alles -sagen wir mal vorsichtig- ungewohnt. Ich gehöre jedoch nicht zu der Generation, die in der eigene Küche verhungern würde. Selbst ist der Mann oder: “Es gibt nichts, was ein deutscher Offizier nicht kann”, frei nach dem Filmzitat von Gerhard Fröbe!

Vertrauen und Respekt ist der Anfang von allem. Wer ein Leben wie wir hinter sich hat, geniesst jeden gemeinsamen Tag, denn wir wissen nicht , wie viele davon uns das Leben noch gönnt. Ob die Art zu streiten, hier eine ganz andere ist, weiss ich nicht, denn ich muß gestehen, dazu ist es bei uns noch nie gekommen. Wir haben beide genug Lebenserfahrung, um es erst gar nicht dazu kommen zu lassen und wir einigen uns schnell auf eine gemeinsame Linie. (Meistens auf ihre!) Ich bin ja kein Macho….

Mit der Zeit verstanden wir, dass unsere kleinen Unterschiede genau das waren, was uns so gut ergänzte. Sie brachte Wärme und manchmal Spontanität in mein Leben, ich brachte Struktur, Rationalität und Ruhe in ihres. Was sie immer wieder beeindruckt und ihr Kraft gibt, ist meine unendliche Ruhe. Wir lernen täglich voneinander, lachen miteinander, und ich weiss, dass ich mit ihr genau die richtige Entscheidung getroffen habe.

Ich habe mir zur Aufgabe gemacht, sie wenigstens einmal täglich zum Lachen zu bringen, denn Lachen verbindet und reinigt die Seele.

Liebe mit einer Kolumbianerin ist lebendig und voller positiver Überraschungen. Es bedeutet, in einer Welt zu leben, in der Gefühle offen gezeigt werden, in der Familie immer an erster Stelle steht und in der es nicht darauf ankommt, alles perfekt zu planen, sondern darauf, gemeinsam das Beste aus jedem Moment zu machen.

Was du an deinem Lebenspartner hast, merkst du erst, wenn er weg ist, selbst wenn es nur der Besuch in Spanien ist. Daher: genieße jeden Tag mit ihr, jeder Tag ist ein Geschenk!!

Jeder Mensch -gerade in unserem Alter- hat seine Eigenheiten und kleine Macken. Das bleibt in dieser Lebenszeitspanne und bei unserer Vita auch nicht aus. Akzeptiere deinen Lebenspartner wie er ist, denn das macht ihn absolut einzigartig.
Dich aber auch!!

Herzliche Grüße aus Cartago/Valle
Colombia

Glboetrotter
Verified
Kolumbien-Experte
Kolumbien-Experte
Offline
Beiträge: 1102
Registriert: 15. November 2019, 06:05

Wie lebt es sich in einer deutschsprachig-kolumbianischen Beziehung? Berichtet von euren Erfahrungen!

Beitrag von Glboetrotter »

Gordito, was für eine schöne Geschichte .... Danke für die berührende Erzählung. Fast schon realismo magico.
Benutzeravatar

Holger78
Verified
Kolumbien-Süchtige(r)
Kolumbien-Süchtige(r)
Offline
Beiträge: 510
Registriert: 23. August 2018, 16:19
Wohnort: Ismaning / Barranquilla
Alter: 47

Wie lebt es sich in einer deutschsprachig-kolumbianischen Beziehung? Berichtet von euren Erfahrungen!

Beitrag von Holger78 »

Gordito, sehr herzergreifend deine Geschichte, deine Lebenserfahrung, vielen lieben Dank. Ich hoffe ihr werdet noch einige zig Jahre miteinander verbringen können.
Herzlichst Holger

Madlo
Kolumbien-Neuling
Kolumbien-Neuling
Offline
Beiträge: 15
Registriert: 23. April 2022, 10:17

Wie lebt es sich in einer deutschsprachig-kolumbianischen Beziehung? Berichtet von euren Erfahrungen!

Beitrag von Madlo »

Wenn kulturelle Integration zur Belastungsprobe wird

Auch ich möchte mich mal zu Wort melden und von meinen Erfahrungen berichten, die vielleicht einen etwas anderen Blickwinkel auf das Thema bieten. Die Ehe zwischen Angehörigen verschiedener Kulturen ist ja oft eine faszinierende Reise, die aber auch ihre ganz eigenen, manchmal unerwarteten Herausforderungen mit sich bringt.

In unserem Fall – ich bin Deutscher, meine Frau Kolumbianerin – führte die Verschmelzung unserer unterschiedlichen Hintergründe und Lebensweisen leider zu einer großen Belastungsprobe: dem Umgang mit Alkohol.

Seit meine Frau nach Deutschland gezogen ist, hat sich unser Leben natürlich komplett verändert. Die Umstellung fiel ihr extrem schwer: die neue Umgebung, die Sprache, die anderen gesellschaftlichen Normen. Diese massiven Anpassungsstressoren hatten leider unvorhergesehene Folgen, und ich muss schweren Herzens sagen, dass sie hier in Deutschland begann, mit Alkoholismus zu kämpfen.

Ich denke oft über die Gründe nach. Der unterschiedliche kulturelle Umgang mit Alkohol spielt sicher eine Rolle. In Kolumbien ist Alkohol oft ein fester, aber eher geselliger Bestandteil von Festen und Familienfeiern. In Deutschland hingegen gehört er für viele viel selbstverständlicher zum Alltag, zur Kneipe nach der Arbeit oder einfach zum Fernsehabend. Diese neue Alltäglichkeit und Verfügbarkeit, kombiniert mit dem Druck der Integration und manchmal auch mit Einsamkeit, kann ein gefährlicher Cocktail sein.

Natürlich ist die deutsche Kultur nicht "schuld". Aber wir dürfen die Rolle der kulturellen Anpassung und den damit verbundenen Stress nicht unterschätzen. Es ist eine enorme Leistung, sein ganzes Leben hinter sich zu lassen.

Unsere Geschichte ist sicher nur eine von vielen und soll niemandem den Mut nehmen. Aber sie zeigt, dass nicht jede binationale Beziehung nur aus Sonnenschein besteht. Sie erinnert mich daran, dass bei allem kulturellen Austausch und aller Leichtigkeit, von der @gordito54 so schön berichtet, einfühlsame Unterstützung und ein wacher Blick füreinander immer im Mittelpunkt stehen müssen, wenn Kulturen und Schicksale so intensiv aufeinandertreffen.

Dolfi
Verified
Kolumbien-Süchtige(r)
Kolumbien-Süchtige(r)
Offline
Beiträge: 958
Registriert: 10. November 2009, 14:50

Wie lebt es sich in einer deutschsprachig-kolumbianischen Beziehung? Berichtet von euren Erfahrungen!

Beitrag von Dolfi »

Es macht sicher einen großen Unterschied, ob man in Kolumbien oder in Deutschland lebt. Ich habe meine Frau im Internet kennen gelernt, gechattet, telefoniert, und dann habe ich sie besucht in Medellín, alles weitere ergab sich (einschl. Vorsprache bei ihrem Vater, ob sie mich in Deutschland besuchen dürfte).

In Medellín gefiel es mir sehr gut, hätte mir durchaus vorstellen können, da zu leben. Als Verwaltungsangestellter gab es allerdings keinen Job dort für mich, also musste meine Frau mit nach Deutschland kommen, wenn wir zusammen sein wollten.

Wir sind dann im Februar in Deutschland gelandet, in Eis und Schnee. Meine Frau war völlig fertig und wollte nicht rausgehen, aber ich hatte sie bereits beim Deutschkurs bei der VHS angemeldet, und sie hat dann auch nach zwei Tagen damit angefangen. In dem Kurs lernte sie eine Frau aus der Dominikanischen Republik kennen, mit der wir noch heute befreundet sind.

Ein Bekannter von mir war mit einer Brasilianerin zusammen, die hielt es nach ein paar Monaten in Deutschland einfach nicht mehr aus und ging zurück. Ich habe mir dann überlegt, was ich machen könnte, um sowas zu vermeiden. Ich habe mich mal umgeschaut, meine Frau war Kindergärtnerin, und bei uns in Hannover gab es einen zweisprachigen Kindergarten, deutsch/spanisch. Da habe ich angerufen und sie konnte dann dort ein unbezahltes Praktikum machen. Außerdem ist sie sehr katholisch, und ich habe auch in Erfahrung gebracht, dass es eine spanische Kirchengemeinde gibt, und wir sind dann dort am Sonntag zur Messe gegangen und sie war glücklich. Nach dem Gottesdienst ging sie direkt zu dem spanischen Priester und bat darum, in der Gemeinde mitarbeiten zu dürfen (ich bin übrigens evangelisch und eigentlich garnicht religiös, aber ich gehe immer am Sonntag mit ihr in die Messe).

Daraus hat sich dann alles ergeben, sie arbeitet heute in einem deutschen katholischen Kindergarten und hat im April den deutschen Pass bekommen.

Fazit also alles in allem positiv, obwohl wir natürlich auch alle die kleinen Konflikte haben, die sich aus zwei verschiedenen Kulturen ergeben. Sie ist nie wirklich pünktlich (was mich auf die Palme bringen kann). Sie muss ständig ihre verdammten frittierten Platanos essen, die ich nicht besonders mag, und telefoniert stundenlang mit Familie oder Freunden, wenn ich Fußball sehen möchte. Und sie kritisiert mich ständig, dass ich nicht genug auf meine Kleidung achte, das Hemd ordentlich habe oder Kartoffelchips aus der Tüte esse, anstatt von einem kleinen Teller, wie sie es tut. USW.

Social Media