Das Ministerium für Finanzen und öffentliche Kredite gab am Donnerstag bekannt, dass es eine komplexe Finanztransaktion (Cross Currency Swap) erfolgreich abgeschlossen hat, durch die es Risiken im Zusammenhang mit den Auslandsschulden des Landes reduzieren und Einsparungen in Höhe von rund 85 Millionen Dollar erzielen konnte.
Colombia cancela obligación en francos suizos, protege su deuda externa frente a fluctuación de otras divisas y logra una mejora de sus finanzas
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Die kolumbianische Regierung plant eine erneute Emission von Eurobonds, um bestehende Auslandsschulden strategisch zurückzukaufen. Ziel ist es, hochverzinste Anleihen mit langen Laufzeiten durch neue Finanzinstrumente zu ersetzen und so die Zinslast zu senken. Die Maßnahme wird von internationalen Banken wie Goldman Sachs, JP Morgan und Santander begleitet und soll ein Volumen von rund 4 Milliarden US-Dollar abdecken.
Nach Angaben des Finanzministeriums ist die Transaktion abhängig von den aktuellen Marktbedingungen. Die Rückkehr in den Eurobond-Markt erfolgt nach rund zehn Jahren Pause und ist Teil einer breiteren Strategie zur Diversifizierung der öffentlichen Schuldenstruktur. Die Regierung erhofft sich durch diese Umschichtung kurzfristige Entlastung, ohne neue strukturelle Risiken einzugehen.
Im Kontext der Haushaltsdiskussion ist dies ein weiterer Hinweis darauf, wie stark Kolumbien auf externe Finanzierungsinstrumente angewiesen bleibt und wie komplex die Steuerung der Staatsverschuldung unter den aktuellen Bedingungen geworden ist.
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Nach Angaben der Banco de la República erreichte die kolumbianische Auslandsverschuldung im September 211.584 Millionen US‑Dollar. Damit setzt sich der Trend steigender Verbindlichkeiten fort und verdeutlicht die Belastung für die nationale Wirtschaft.
Quelle: La FM
Titel und Einblick ins Thema werden aus dem Spanischen ins Deutsche übertragen – ohne externe Links.
Die internationale Ratingagentur Fitch hat die Bonitätsbewertung Kolumbiens von ‚BB+‘ auf ‚BB‘ gesenkt. Damit signalisiert sie ein höheres Risiko für Investoren und verweist auf wirtschaftliche Herausforderungen, die das Land derzeit bewältigen muss.
Quelle: Caracol Radio
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Die Regierung von Präsident Gustavo Petro hat die größte Staatsverschuldung in der Geschichte Kolumbiens aufgebaut. Gleichzeitig führte die Finanzpolitik dazu, dass sich der kolumbianische Peso gegenüber dem US-Dollar aufwertete – ein ungewöhnlicher Effekt, der sowohl Chancen als auch Risiken für die Wirtschaft mit sich bringt.
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Kolumbien könnte das Jahr 2025 mit dem schlechtesten primären Haushaltsdefizit in ganz Lateinamerika abschließen – und das bereits zum zweiten Mal in Folge. Die Entwicklung wirft Fragen zur fiskalischen Stabilität und zur Tragfähigkeit der Wirtschaftspolitik auf.
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