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Die Sicherheitslage in der Grenzregion zu Venezuela bleibt leider extrem angespannt. Wie die regionale Zeitung La Opinión aktuell berichtet, erlebte die Stadt Cúcuta eine verheerende Nacht, in der gleich vier aufeinanderfolgende Angriffe die Bevölkerung in Angst und Schrecken versetzten. Die Gewalttaten führten zu einem regelrechten Chaos in verschiedenen Teilen der Stadt, forderten mehrere Todesopfer sowie Verletzte und versetzten die lokalen Sicherheitskräfte in Alarmbereitschaft.Diese jüngste Eskalation sorgt auch in der Wirtschaft für massive Verunsicherung. Die örtliche Handelskammer äußerte sich kurz nach den Ereignissen zutiefst besorgt und warnte davor, dass die Stadt im Kampf gegen die grassierende Kriminalität und die Gewaltwelle zunehmend die Kontrolle verliert. Unter den Opfern der jüngsten Gewalttaten in der Stadt ist unter anderem ein junger, 22-jähriger Jurastudent der kurz vor seinem Abschluss stand und skrupellos ermordet wurde. Die Behörden stehen nun unter enormem Druck, die Präsenz auf den Straßen drastisch zu erhöhen, da die Sorge vor einer weiteren Eskalation der Bandenkriminalität in der gesamten Grenzregion wächst.





