Heiraten, Familiennachzug als Studenten

Der Name sagt es: Beziehungsgeschichten die Ihr uns erzählen wollt und zu denen Ihr eventuell Rat sucht.

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paulwuertz

Heiraten, Familiennachzug als Studenten

Beitrag von paulwuertz »

Moin moin!
Hab jetzt das Forum schon ne Weile durchgestöbert, aber nichts Erfahrungsmäßiges auf meine Situation gefunden.
Ich war für ein Semester in Sankt Petersburg im Auslandssemester studieren, und im Studentenwohnheim hat sich da eine Beziehung mit einer Kolumbianerin aus Bogota ergeben. Wir waren dann ein halbes Jahr in Russland zusammen, quasi WG-mäßig zusammenwohnend und sind jetzt seit 3 Monaten in Fernbeziehung. Ich plane nächstes Jahr im Sommer mit meinem Studium fertig zu werden (Diplom), bei meiner Freundin wirds schon bisschen früher, wahrscheinlich im März(Bachlor). Haben beide in Russland eher Spanisch/Deutsch dann gelernt und dümpel wohl so zwischen A1/A2 jetzt.

Wir hatten am Ende in Russland und auch jetzt vage Pläne in Zukunft zu heiraten. Außerdem will meine Freundin einen Master in Deutschland machen, wozu man normalerweise Sperrkonto oder Bürgschaft braucht. Ich hatte auch überlegt mein Industriepraktikum im Sommer in Bogota zu machen, aber firmentechnisch siehts da als Ingenieur eher mau aus... Nächsten Monat und im Herbst will ich sie dann in Bogota wohl für einen Monat jeweils besuchen gehen.

Ist alles also zeitlich noch ein bisschen hin, aber wir bauen zusammen grad so nen groben Fahrplan wies sonst noch weitergehen soll. Wir hatten überlegt, nächstes Jahr zu heiraten und dann bleibt die Frage, wie gehts danach weiter. Für einen Ehepartnernachzug sind als Vorraussetzung meistens Nachweis über die Sicherung des Lebensunterhaltes ala 3 Lohn-und Gehaltsabrechnungen, ggf. des Ehegatten gefragt und die Krankenversicherungsnachweise.

Als Student mit HiWi 450€ und bssl was von den Eltern kann man ja kaum was nachweisen :lol:
Gedacht wäre halt WG mäßig zusammenzuwohnen und dass sie sich dann auch nen Nebenjob sucht. Ist die Frage, ob man in den Konditionen überhaupt an eine FZZ denken könnte, oder denen im Amt das zu prekär erscheinen würde :denk:
Krankenversicherung wäre ohne Studium ja bestimmt ~200€ und als Student dann ~90.

Also nochma meine Fragen in kurz:
Ist FZZ in unseren Rahmenbedingungen überhaupt realistisch?
Könnte sie nach möglicher FZZ sich dann parrallel zur Vorbereitung auf die DSH Prüfung bis Studienanfang im Oktober einen Nebenjob nehmen?

Alternative wäre halt länger warten, Geld sparen und mehr Fernbeziehung. Scheint einfach wenig attraktiv, aber leider nicht ganz unrealistisch.
Danke für jede Hilfe!
Paul
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bastians
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Heiraten, Familiennachzug als Studenten

Beitrag von bastians »

Moin Paul,

leider hast Du eines der wichtigsten Dinge nicht erwähnt: Bist Du deutscher Staatsbürger?
Als Deutscher brauchst Du meines Wissens nach die ganzen Vorraussetzungen zum Familiennachzug nicht, wenn Du verheiratet bist. Die einzige Bedingung ist, dass deine Frau Deutchkenntnisse gemäss Niveau A1 und eine Krankenversicherung nachweisen kann. Ich vermute Du/Ihr könntet sogar Harz IV beantragen, wenn ihr verheiratet seit.

Siehe z.B. hier: => service.berlin.de/dienstleistung/305289/

ciao
Bastians

Gordi_K
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Heiraten, Familiennachzug als Studenten

Beitrag von Gordi_K »

Hallo Paul!

Aus eigener Erfahrung...

Überlege nicht doppelt, aber hundertfach, ob du eine Frau aus anderem Kontinent heiraten willst. Nach Heiraten kommen Kinder - dann basierend auf der Statistik die Trennung - bist du bereit, die Kinder zu verlieren oder in Bogota zu leben, damit du deine Kinder zweimal im Monat siehst?

Als ich meine Liebe kennengelernt habe, war ich beruflich in Kolumbien und die Kolumbianer haben damals mein Spanisch als sehr gut bezeichnet - nach einem halben Jahr in der Beziehung, nachdem der Liebesrausch weg war, war es auf einmal etwas anders mit meinem Spanisch - wenn man in der Bar ins Boden schaut, da man die Kolumbianer im Lärm nicht versteht, ist es ein ganz anderes Gefühl als schweigend mit der Liebe ins Himmel zu schauen... Also dringend die Sprachkenntnisse nachbessern...

Kolumbianer, die im Ausland studieren, sind meistens aus "gutem Hause", also das Lebensniveau durchaus mit (West)Europa vergleichbar. Meine Novia hat problemlos Studentenvisum für EU bekommen, ohne dass ich irgendwas machen musste (bzw. konnte - es wird nur das Vermögen der Familie überprüft, als Novio kann man in keiner Weise helfen). An deiner Stelle würde ich die Novia mit allen Mittel unterstützen, ein Visum zu bekommen - aber nicht über Hochzeit nachdenken.

Ich würde dir auch dringend empfehlen, die Familie deiner Lieben zu kennenlernen. Könntest du dir vorstellen, so leben, wie sie? So arbeiten, wie sie? Könntest du ev. mit den "Schwiegereltern"ein paar Tage im die Arbeit gehen und dort aushelfen? Einfach nur darum, um ein Gefühl für den Alltag in Kolumbien zu bekommen... Dann kannst du dich auch kritisch fragen, ob die Familie in der Lage ist, dir bei der Jobsuche/Firmengründung in Kolumbien zu helfen etc...

Nimm dir auch Zeit und laufe mal in Bogota alleine herum - in dem Barrio, wo die Familie lebt, fahr mit dem Bus ins Einkaufzentrum... Mal schauen, wie du dich fühlen wirst...

Nach einer Scheidung nach 15 gemeinsamen Jahren mit einer Mexicana und nach jetzt fast schon zwei schönen Jahren in einer "Fernbeziehung" mit einer Colombiana meine Erfahrung: man sollte sich zuerst sicher sein, dass man die beste Frau der Welt getroffen hat. Dann sollte man nicht davon ausgehen, dass die Latina in Europa ewig bleiben will/bleiben kann. Ja klar - es ist die einzige Lösung, die Sinn macht, in Europa zu leben... Aber - wenn z.B. einer der Schwiegereltern in Kolumbien krank wäre und Pflege bräuchte - was dann? Könntest du diene kranke Eltern in DE lassen und in Kolumbien zufrienden leben?

Eine Colombiana als Novia zu haben kostet halt Kohle (auch wenn sie bescheiden ist). Auf deiner Stelle würde ich mir gleich einen guten Nebenjob in DE suchen, um Geld zu haben (zumindest für ein Ticket und einige Wochen Urlaub in Kolumbien im Sommer). Ein zwei Jahre Fernbeziehung sind durchaus üblich (wenn du Kohle hast, kannst als Student alle 3 Monate nach Kolumbien fliegen...). Danach würde ich alles tun, um mit der Novia ein zwei Jahre zusammenzuleben. Wenn du auch nach drei vier Jahren sagst, dass sie die beste für dich ist und dass du durchaus in Kolumbien leben und arbeiten könntest, dann würde ich erst über Hochzeit nachdenken...

Ich werde mal meine Beziehungsgeschichte hier im Forum posten, damit du die Hoffnung nicht verlierst! Aber glaub mir - lieber jetzt ein paar Tausend Euro in die Fernbeziehung zu investieren und deine Liebe gut kennenlernen - als zehntausende Euros für Kinder zu zahlen, die auf einem anderem Kontinent leben und dich nicht als Vater wahrnehmen...

OliCO
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Heiraten, Familiennachzug als Studenten

Beitrag von OliCO »

Ja, bitte poste Deine Geschichte! Sie scheint ja laut Deinen Worten positiv zu sein, und daher mal was anderes, als die vielen Berichte von Prepagas und gescheiterten Fernbeziehungen. Immer ran damit :)

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paulwuertz

Heiraten, Familiennachzug als Studenten

Beitrag von paulwuertz »

Vielen Lieben dank an alle Antworten!

@bastians Ja, bin Staatsbürgerschaft deutsch ;) Das klingt einleuchtend, insofern, dass ich zwei Bekannte mit ähnlichem Hintergrund kenne, wo einer der Partner aus Russland oder Singapur kommt, wo auch garantiert die Bedingungen nicht erfüllt sind. Fühlt sich immer super komisch an zu denken, dass der Pass den Unterschied macht, naja mit Opportnunismus hinnehmen.

@Gordi Ich nehm mir deinen Rat zu Herzen, bleib aber trotzdem entspannt ;) Wie gesagt, ein halbes Jahr haben wir schon zusammen gelebt, größtenteils in Russland und einen Monat in Deutschland. Mitte Mai werde ich für 4 Wochen zu ihr fliegen und eben das tun, was du meitest. Ihre Familie, Leben in Bogota/Kolumbien und ihre Persönlichkeit im Heimatumfeld kennenlernen ;D

Ich denke der Situation sind wir uns beide sehr bewusst. Sie will sowieso in Deutschland studieren, und ich fang dann absehbar bald mit arbeiten an. Auch ihr Plan ist nach dem Master hier ein paar Jahre zu arbeiten und dann evtl Selbständig in Kolumbien werden, wenn man etwas Angespartes investieren kann. Also 1 Jahr bis wir beide fertig, dann 2 Jahre sie Master und nochmal ca. 2 Jahre hier arbeiten, dass wäre unsere Perspektive für die nächsten fünf Jahre. Und alles weitere ist dann ja persönliches Engagement in der Beziehung, dass Wollen und Können beieinander bleiben. Ist sicherlich schwieriger in einer interkulturellen Beziehung, mit entferntem Heimatort.

Fühlt sich aber im Moment sehr gut an, und bis zur potentiellen Hochzeit wäre es ja noch genau ein Jahr. Wir sind beide eher Nägel mit Köpen machen Persönlichkeiten, was Beziehung angeht. Sind uns ziemlich sicher was den Anderen angeht und Heiraten und Kinderkriegen sind ja erstmal unabhängig voneinander ;)

Fürs Heiraten steht für mich sie als Mensch im Vordergrund, nicht ihr Land. Ich war immer ziemlich von Tripstern nach Lateinamerika geaugenkullert und dachte mir Europa ist mir genug. Ja, Ironie des Schicksals.

Nochmal zur Organisatorischen Frage zurück, wenns denn relevant wird: Potentiell Heiraten Deutschland oder Kolumbien ist dann ja eigentlich gleich, also Vorteils-Nachteilstechnisch
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paul.wuertz
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Heiraten, Familiennachzug als Studenten

Beitrag von paul.wuertz »

Ich wollte seit langem mal schreiben wie es bei uns dann eigentlich weiter gelaufen ist ^^
Hatte iregndwann mal meinen Kontozugang verloren und dann ein neues hier im Forum angelegt (jetzt mit Punkt im Namen ;).

Wir hatten letztens unseren dritten Hochzeitstag, also Hochzeit in Kolumbien ist damals glatt über die Bühne gelaufen ^^
Im November 2018 bin ich für 4 Wochen nach Kolumbien gefahren. Davor habe ich in Deutschland meine Geburtsurkunde und erweiterte Meldebescheinigung (da steht drauf das ich aktuell ledig war) apostilieren und dann übersetzen lassen. Meine Frau hatte damals ein Restaurant für die Feier gebucht (Chalet Suizo), die Besitzer hatten ihr für die Hochzeit auch das Notariat 68 gleich empfohlen. Zwei Wochen vor der Hochzeit waren wir dann da zusammen und haben alle Dokumente durchschauen lassen und einen Termin im Restaurant zur Trauung vor den Verwandten vereinbart (hat glaube ich 500k Pesos extra gekostet. Der Notar meinte auch, dass ich ihn gut genug verstehe mit meinen Spanischkenntnissen, und das wir deshalb keinen Übersetzer brauchen. Im Restaurant hatten wir dann einen Termin für das aussuchen der Getränke, Menüs usw, wo uns versucht wurde alle möglichen Kombos aufzuschwatzen (Nein danke, wir wollen keine extra 2-3 Whiskeyrunden für alle Gäste XD). Uns wurde gesagt das wir das Restaurant von 18-01 Uhr exklusiv gebucht hätten. Wir haben für 60 Personen (vor allem tias, tios, primas und primos) reserviert und Hauptspeise und Kuchen als Nachspeise bestellt. Wir sollten 90% des Gesamtpreises 10 Tage vorher anzahlen (das ist eine Sache die ich immer verwirend im Kolumbien finde, das Geld in bar am Bankschalter zu überweisen, warum geht das nicht online, sonst ist doch alles relativ digitalfreundlich dort ^^). Im Paket vom Restaurant haben wir noch einen DJ mit dazu gebucht und extern haben wir selber noch einen Fotographen gebucht.

Am Tag der Hochzeit war dann ein bisschen lustig, dass in dem Restaurant neben uns noch eine Abschlussfeier und ein Geburtstag gefeiert wurde. Die Leute von der Abschlussfeier hatten einen Saxofonisten gebucht (also wenigsten hatten wir gratis Livemusik dafür ;)). Aber das wir das Restaurant nicht für uns alleine hatten war für die Schwiegermama dann schon sehr ärgerlich. Am nächsten Tag hatten sie sich verständigt, dass die restlichen 10% von uns dann nicht mehr bezahlt werden müssen aufgrund der Doppelbuchung des Restaurants.

Der Notar kam so um 23.30, wir sollten noch eine Rede vor den Gästen halten, Ringe augetauscht, geküsst, noch ein paar Fotos gemacht und dann den Rest des Abends getanzt.
Das Essen davor war gut (man konnte 3 Gerichte die wir zuvor vor-ausgewählt haben aussuchen), der Platz zum Tanzen war dann eher wie ein voller Diskobereich neben den Bänken und Stühlen um den aufgebauten Altar herum ^^) und auch wenn wir mit unserer Feier nur die Hälfte vom Restaurant hatten war genug Platz für alle da (von 60 eingeladenen konnten nur 40 am Ende Leute kommen).

Viele Verwandte sind aus Städten in Cundinamarca angereist, die haben dann auch die Nacht bei den Verwandten in Bogota geschlafen. Den nächsten Tag wurde dann für uns eine Kuh geschlachtet und gegrillt (ich versuch eigentlich kein Fleisch zu Essen, aber naja, da kann man dann nicht nein sagen wa XD - war aber auch lecker ^^).

Zwei Tage später haben wir die Hochzeitsurkunde im Notariat abgehohlt und hochgeladen in das Onlineportal um die Apostille zu bekommen.

Die Woche danach musste ich dann wieder zurück nach Deutschland fliegen und wir waren nochmal 6 Monate in Fernbeziehung.
Einen Monat später habe ich im Bürgeramt unsere Hochzeitsurkunde mit Übersetzung vorgelegt und ich wurde auch in Deutschland als verheiratet anerkannt.
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paul.wuertz
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Heiraten, Familiennachzug als Studenten

Beitrag von paul.wuertz »

Die nächsten Monate hatte meine Frau dann noch ihre Uni zuende gemacht. Ihren Deutschkurs bis B1 an der "academia deutsch" in Bogota zu besucht, und den offiziellen A1 Kurs mit dem Österreichinstitut für das Visum (war billiger als goethe und der Termin der Prüfnug lag besser).
Im Februar hatten wir das Familienzusammenführungvisum dann beantragt und wenn ich mich richtig erinner kam im Mai die Bestätigung.
Im April hat sie dann ihren Job gekündigt und nochmal intensiv Deutsch weiter gelernt und nochmal alle Verwandten besucht zum Abschied.

In Deutschland nachdem wir dann endlich zusammen wohnen konnten war hier erstmal weiter den Integrations- und Sprachkurs bestehen dran (sie hat nur die Prüfung gemacht, da sie in Kolumbien ja schon bis B1 gemacht hat) und dann im Anschluss noch ein B2 Kurs an der VHS.
Am Anfang gab es erstmal eine Fiktionsbescheinigung für 3 Monate, die das Visum verlängert hat und im Oktober kam dann die Aufenthaltserlaubniss für 3 Jahre bestätigt.

Nach 9 Monaten hier in Deutschland hat meine Frau dann auch Arbeit bei der Sparkassen-Versicherung gefunden (sie hatte mit 16 da eine Ausbildung zu gemacht als Sachbearbeiterin und 9 Jahre in Kolumbien in Versicherungsfirmen gearbeitet um vor allem ihr Studium so zu finanzieren), da arbeitet sie auch jetzt noch seit fast 2 Jahren, sie wurde da auch sehr nett aufgenommen von den Kollegen und sie meinte die Programme und Abläufe sind wie in den Versicherungsfirmen in Bogota ^^

Genau. So viel dazu ^^
Wir wollten letztes Jahr im März und dann im September eigentlich mal wieder nach Kolumbien, oder das ihre Eltern oder Geschwister uns mal besuchen kommen. Da hat uns die letzten 1.5 Jahre eine gewisse Pandemie und Reisebeschränmungen leider immer einen strich durch die Rechnung gemacht... Wir hoffen wir können im März nächsten Jahre mal endlich nach Kolumbien fliegen um dort Freunde und Verwandte zu besuchen!

Nico
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Heiraten, Familiennachzug als Studenten

Beitrag von Nico »

Freue mich sehr für euch.
Endlich wieder eine normale Beziehungsgeschichte. Ich wünsche euch von ganzem Herzen, dass ihr für immer zusammenbleibt.
Vielen Dank das du uns alles so ausführlich berichtet hast.
Passt bitte gut auf euch auf und bleibt gesund.

ChLehmann
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Heiraten, Familiennachzug als Studenten

Beitrag von ChLehmann »

Toller Bericht.
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Gilberto
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Heiraten, Familiennachzug als Studenten

Beitrag von Gilberto »

Wirklich super, macht Spaß eure Geschichte zu lesen.
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Holger78
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Heiraten, Familiennachzug als Studenten

Beitrag von Holger78 »

Ja, ein sehr schöner Bericht. Wünsche Euch nur das Beste.

navarre2020
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Beitrag von navarre2020 »

Danke für den tollen Bericht :-)

Eine Frage: Wieso bekommt Deine Ehefrau nur eine auf 3 Jahre begrenzte Aufenthaltserlaubnis?
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bastians
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Heiraten, Familiennachzug als Studenten

Beitrag von bastians »

Weil man erst nach drei Jahren in ehelicher Gemeinschaft ein Anrecht auf eine unbefristete Aufenthaltserlaubniss hat.