Einwandern nach Deutschland über den Mechanismus des Fachkräftemangels

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Hamid
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Einwandern nach Deutschland über den Mechanismus des Fachkräftemangels

Beitrag von Hamid »

Vielleicht eine Inspiration für Partner, die vorhaben einen Asylantrag zu stellen, aber doch lieber den Mechanismus des Fachkräftemangels probieren möchten?

Als Beispiel, damit in Deutschlands Kellern auch weiterhin das Licht angeht, scheint man dort auf kolumbianische Hausmeister angwiesen zu sein.

Wo kleine Unternehmer erst einmal beweisen müssen, dass man den Arbeiterpool in D abgegrast hat, können große Unternehmen Hausmeister importieren, die ihnen dann aus der Hand fressen müssen. Anscheinend findet das Arbeitsamt und das Unternehmen in ganz D und den umliegenden Ländern keinen Krause oder Manolo.

,,[...]Vonovia füllt Personallücken mit Fachkräften aus Kolumbien[...]"

,,[...]Deutschlands größter Vermietungskonzern sucht händeringend Verstärkung für seine Hausmeistertruppe. Nun rekrutiert der Dax-Konzern erstmals Handwerkerinnen und Gärtner in Südamerika. Geht das gut?[...]"

Quelle: Wirtschaftswoche URL:https://www.wiwo.de/unternehmen/dienstleister/handwerkermangel-vonovia-fuellt-personalluecken-mit-fachkraeften-aus-kolumbien/28483034.html

Übrigens - Manolo bezieht sich auf Manolo, cabeza de huevo, aus der Sendung "El Vacilón de la Mañana" - falls einer unter Besudellitis leidet. Sehr bekannt, war vor über 10 Jahren der Kracher und ist unterhaltsamer, als ein Porno. Vielleicht mal beim Hausmeisteranrufen, ob dieser mit "aloh..." antwortet. Wenn ja - cabeza de huevo!!! :-D

Quelle: youtube URL: https://m.youtube.com/watch?v=5dyhzF2I544

desertfox
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Einwandern nach Deutschland über den Mechanismus des Fachkräftemangels

Beitrag von desertfox »

Ob ein Job als Hausmeister bei Vonovia aber das wahre ist??? Übrigens tun die die meisten Jobs outsourcen und haben auch sonst nicht unbedingt den besten Ruf.

https://de.trustpilot.com/review/www.vonovia.de

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Hamid
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Beitrag von Hamid »

Naja, Hausmeister ist hier nur als Beispiel für künftige Anfragen, über die Wege nach D, zugefügt.

Aber aus der Sicht eines Familienvaters mit salario mínimo ist eine Wohnung + Job + Sicherheit + bessere Bildungschancen für das Kind + vieles mehr, durchaus verlockend. Schon das Auswandern an sich, ist es auch für viele.

Es liegt in unserer DNA, uns dort niederzulassen, wo es uns vermeindlich gut oder besser geht - wer strebt nicht nach Verbesserung?

Dolfi
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Beitrag von Dolfi »

Meine beiden Schwager aus Medellin sind Arzt und Informatiker. Beide haben Interesse geäußert, nach tzu kommen und hier zu arbeiten. Habe mich dann schlau gemacht: bei der Ärztekammer sagte man mir: Natürlich kann ihr Schwager sich Arbeit in Deutschland suchen, er muss nur seine Papiere übersetzen lassen und Deutschkenntnisse (C1, fließend) nachweisen. Natürlich kann er in Medellín nicht fließend Deutsch lernen, müsste also nach Deutschland kommen und einen Intensivkurs machen. Kostet so 4000 €, acht Monate 30 Stunden Deutsch pro Woche. Können weder er noch ich bezahlen, wird also erstmal nichts. Beim anderen Schwager ist es ganz ähnlich, er war kürzlich bei uns und ich bin mit ihm zum Arbeitsamt. Dort sagte man uns: Natürlich brauchen wir Informatiker, aber er muss eine Arbeitserlaubnis beantragen beim Ausländeramt. Dort hieß es: Hat er ein Visum? Nein? (war ja nur als Turist eingereist) Dann können wir leider nichts für ihn tun.

Meine erste Reaktion war, ihm zu empfehlen, seinen Pass wegzuwerfen und einen Asylantrag zu stellen, dann könnte er zumindest hier bleiben. Aber er will ja arbeiten und Geld verdiene, wird also auch erstmal nichts.

Es ist offenbar nicht möglich, solchen Leuten entgegen zu kommen, ihnen ein Jahr Deutschkurs zu finanzieren und eine fähigen jungen Arzt und einen Informatiker für Deutschland zu gewinnen. Hingegen gibt der deutsche Staat ca. 50 Milliarden pro Jahr für den Lebensunterhalt von Asylbewerbern aus Afghanistan oder Somalia aus, von denen nicht wenige Analphabenten sind, und holt auch noch ihre Familien auf unsere Kosten nach.

Ich bin stinksauer.
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Genuasd
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Beitrag von Genuasd »

Guter Einwurf, den Ansatz verfolge ich aus anderen Gründen schon länger. Es gibt ja unheimlich viel Bedarf für bestimmte Bereiche.
Pflege, IT, inzwischen auch Handwerk, sonstiges. Hausmeister war mir neu, ist ja eher Quereinsteiger Job und weniger der klassische Ausbildungsberuf.
Wenn die Boomer dann bald alle in Rente gehen, wird das Problem nochmal verstärkt, das zeichnet sich ja schon seit Jahren bei bestimmte Ausbildungsberufen ab.

Meine persönliche Erfahrung bei einem früheren Arbeitgeber sind gemischt, da wir einige ausländische Angestellte hatten (Südamerika, Mexiko, Mittelamerika,..):
kaufmännischer Angestellter... nur Probleme mit dem Visum, vorher und währenddessen, wurde irgendwann nicht verlängert, musste zurück.
Dann hatten wir einen IT-Angestellten aus Mittelamerika, der nach 4 Jahren immernoch kein Deutsch konnte - war überhaupt kein Problem, musste auch nicht bewiesen werden, dass der Markt abgegrast wurde, ist bis heute da.
Der Verwaltungsakt liegt halt beim Arbeitgeber in Deutschland und halt auch das Risiko, wenn plötzlich Heimweh auftritt; ein Vonovia-Konzern hat damit wohl weniger Schwierigkeiten, haben vermutlich viele andere keinen Bock drauf.

Das größte Problem was ich sehe ist... Sprache, Sprache, Sprache...
Latinos kommen halt gut klar mit ihrem Spanisch und vielen fehlt so ein bisschen der Ehrgeiz.
Und Arbeitgeber haben wenig Interesse jemandem erstmal Deutsch auf eigene Kosten und dann Fachkenntnisse beizubringen.
Ich würde mir auch mehr Unterstützung von der Arbeitsagentur wünschen.
Alle brüllen Fachkräftemangel und es bieten sich Leute an (wie im Beispiel von Dolfi), aber wenn der Arbeitgeber nicht alles in Eigenregie macht, dann hat er Pech gehabt.
Deshalb sucht man dann weiter auf dem deutschen Markt, ist am Ende doch billiger und weniger Risiko.
Für die Integration ukrainischer Flüchtlinge wird es sicherlich wieder staatliche Hilfe geben und damit reduzieren sich leider auch hier die Chancen für andere Ausländer.

Woyzeck
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Beitrag von Woyzeck »

Habe mich Anfang 2020 hier mit einer Mexikanerin getroffen, die im Rahmen dieser Vereinbarung https://www.bundesgesundheitsministerium.de/ministerium/meldungen/2019/vereinbarung-mexiko.html ein paar Monate vorher nach Deutschland gekommen war (über die Tandem-App kennengelernt). Verstehe immer noch nicht, warum ausgerechnet Mexiko, aber Spahn unterschreibt ja bekanntermaßen öfter mal Verträge, deren Inhalt irgendwie dem gesunden Menschenverstand zuwiderläuft.

Konnte mich mit der Mexikanerin problemlos über ein paar Stunden in einer Mischung aus Deutsch und Spanisch unterhalten, obwohl sie zu dem Zeitpunkt erst seit etwa einem halben Jahr hier und mein Spanisch nicht wesentlich besser war als ihr Deutsch. Wirklich happy schien sie nicht zu sein, was angesichts der Rahmenbedingungen aber auch verständlich war. Sie kam im September hier an, hatte entsprechend zu diesem Zeitpunkt in Deutschland nur Scheißwetter gesehen, die deutschen Arbeitskolleginnen waren erwartungsgemäß unfreundlich bis rassistisch und sie musste innerhalb kürzester Zeit die Sprache lernen, und zwar neben ihrem Vollzeitjob... soweit ich mich erinnere, musste sie auch Prüfungen ablegen, um ihre Ausbildung in Deutschland anerkennen zu lassen. Was sie Sache dann wohl doch einigermaßen erträglich gemacht hat, war die Tatsache, dass sie zusammen mit etwa zehn mexikanischen Leidensgenoss/innen in einer Art WG gewohnt hat.

Am Ende des Dates ist uns ziemlich der Gesprächsstoff ausgegangen. Die Chemie hat nicht recht gestimmt... wahrscheinlich war sie mir einfach nicht Porno genug. Dementsprechend blieb es auch bei dem einen Treffen. Hab sie allerdings vor ein paar Monaten hier in der Stadt mit einem Deutschen an ihrer Seite gesehen, der wohl ihr Freund war, d. h. dass am Ende wohl doch alles ganz gut geklappt hat.

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Hamid
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Beitrag von Hamid »

@Dolfi

Wie Don Quijote gegen die Windmühlen - das kennen viele. Auch jene, die es geschafft haben. Auch ich zusammen mit jemanden, den ich 2003 beim Prozess in der Humboldt aufgenommen zu werden, begleitet habe - es war mehr, als nur frustrierend.

Aber  - hey - heute ist die Person gelernte MTA in Radiologie, hat diesen Beruf 2 Jahre ausgeübt und nach 12 Semester an der Humboldt in diesem Jahr das Staatsexamen in Medizin abgelegt. Diese Person ist jetzt als Assistenzarzt auf einem noch langen Weg unterwegs.

Mit Sprachunterricht, Familiengründung mit 3 Kindern und Hauskauf vergingen mehr als 10 Jahre. Einbürgerung hat auch gleich geklappt.

Die Ausgaben für Asylanten - nun ja - in deiner Aussage steckt Wahrheit. Viele sind Aufgrund, dass sie ihre Kultur oder Religion oder beides voll ausleben, überhaupt nicht Integrationsfähig und passen nicht zum Abendland.

Dein Schwager, der Informatiker, da seid ihr zu Beginn leider einen falschen Weg gegangen. Ihr habt euch an Behörden gewand, die nichts anderes sagen konnten, als dass Angehörige von Drittstaaten: Arbeitsamt - Aufenthaltstitel fehlt und Landesamt für Einwanderung - Visa zur Jobsuche vom Heimatland aus beantragen. Dienst nach Vorschrift.

Mit einem Jobangebot in der Tasche hättet ihr zumindest etwas anstoßen können. Nicht gleich eine Arbeitserlaubnis und ein Aufenthaltstitel, aber die Aussicht darauf.

Deutsch ist für den Informatiker nicht mehr zwingend. Die 1990er, wo sogar von der Putze eine mittlere Reife erwartet wurde, sind vorbei. In den Unternehmen, wie Rocket Internet, Zalando, N26,Horizn Studios, Holidu, Kumovis, Seven Senders, Tourlane, Medwing, Zeitgold, Comtravo, Personio, Nyris, Cluno, MotionMiners, NUMAFERM, Cognigy, ChargeX, Bliq Ride, Foodpunk, Physec, Comatch, Blinkist, The Climate Choice, CleverConnect, bytabo, BLVRD und hunderte mehr ist das Personal aus aller Welt zusammengewürfelt, dass die Basissprache Englisch ist und Nicht-Deutschsprachler deswegen nicht dazu kommen, Deutsch zu lernen.

Anders in Hotels oder der Medizin. Dort ist Deutsch ein Muss. Oft auch Zusatzqualifikationen für Mediziner.

Wer nach D als Fachkraft will, sollte zuvor die Sprache auf das notwendigen Level lernen, Englisch auf dem notwendigen Level im Gepäck haben, die Anerkennung seiner Abschlüsse prüfen oder einstufen lassen, dann mit der üblichen Prozedur der Beglaubigung beim zuständigen Amt im Heimatland weiter machen, übersetzen und apostellieren lassen y ya! - Abschicken.

Als Informatiker lässt man sich am besten anheuern auf https://www.glassdoor.com/Job/germany-computer-scientist-jobs-SRCH_IL.0,7_IN96_KO8,26.htm - https://www.stepstone.de/jobs/staatlich-gepr%C3%BCfte-r-informatiker-in/in-berlin?q=Staatlich+gepr%C3%BCfte%2Fr+Informatiker%2Fin und bei den Unternehmen selbst. Das Gespräch findet online statt. Vernetzen kann er sich in https://www.fachinformatiker.de/

Als Mediziner genauso. Doch bestimmt wird es eine persönliche Vorstellung vor der Unterschrift geben. Hat der jenige Zusatzqualifikationen zu absolvieren, ohne dabei Unterstützung von Familie oder dem potenziellen Arbeitgeber zu bekommen, hat es dieser im Vergleich zu einem syrischen Arzt, der als anerkannter Asylsuchender das volle Programm vom Staat D bekommt, natürlich schwerer.

Wenn da noch Interesse herrscht, solltet ihr am Ball bleiben, alles organisieren und abschicken. Dabei sollten deine Schwager richtig Ehrgeiz zeigen und dir nicht zu viel überlassen. Hilfe zur Selbsthilfe - Nichts ist ein Selbstläufer und kein Schwager in D eine Garantie.

Glboetrotter
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Beitrag von Glboetrotter »

Hier wird nicht erwähnt, dass gut ausgebildete Aerzte (mit Zusatzausbildung auch Fachärzte) in Kolumbien sehr gut verdienen können.
Deutschland's Nettolöhne (netto !!) Sind so mickrig und dann zuerst noch die komplizierte Sprache lernen und das miese Wetter für 6 Monate. Nein danke.

Man sagte mir kürzlich, was ich auch gelesen habe, dass IT Programmierer scheinbar seit ein oder zwei Jahre gute Löhne in Kolumbien hätten, so um Euro 1'500 monatlich und das mit nur 3 Jahren Arbeitserfahrung.

DE ist interessant für die anderen ... die Kellnerinnen oder für den Supermarkt. Nur, Ausbildung kaum vorhanden, Interesse an Deutsch lernen gleich null und woher dann noch das Geld nehmen für den Flug inklusive teuere Anfangszeit in Europa.

Dafür lieber die ungebildeten Afrikaner in DE unterstützen, genannt Flüchtlinge, welche zuerst mindestens 5 sichere Länder häufig illegal überquert hatten, wovon bestimmt 3 im ärmeren Teil der EU.

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Hamid
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Beitrag von Hamid »

,,[...]Man sagte mir kürzlich, was ich auch gelesen habe, dass IT Programmierer scheinbar seit ein oder zwei Jahre gute Löhne in Kolumbien hätten, so um Euro 1'500 monatlich und das mit nur 3 Jahren Arbeitserfahrung.[...]"

Als Programmierer muss man tatsächlich nicht auswandern. Man kann sich als Freelancer im Homeoffice anheuern lassen und parallel auf Plattformen, wie Fiverr dazu verdienen.

Als Arzt könnte man vielleicht müde vom eigenen Gesundheitssystem sein und unwissend vom Regen in die Traufe wollen :lkom:

Für viele ist das Auswandern halt schon ein Traum und prestigeträchtig dazu.

Nube13
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Beitrag von Nube13 »

Es bietet sich auch an, nach einem Bachelor in Kolumbien noch einen Master in Deutschland (auf Englisch ) zu machen. Je nachdem in welchem Feld (sprich Fachkräfte Mangel) erlaubt einen das Studentenvisum danach mehrere Monate in denen man sich einen Job suchen kann.
Mit Deutsch und der Kultur kam man sich bereits während des Studiums vertraut machen. Nach 2 Jahren im Job kann man mit guten Sprachkenntnissen dann eine unbefristete Niederlassungserlaubnis beantragen.
Erscheint mir der einfachste Weg wenn man noch am Anfang seiner Karriere steht. Für später sehe ich nur mit mindestens guten Englisch Kenntnissen realistische Chancen.
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bastians
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Beitrag von bastians »

Das kolumbianische Bacilerato reicht aber nicht um in Deutschland zu studieren. Damit kriegt man nur eine Anerkennung als mittlere Reife (oder wie auch immer das heute heisst). Man braucht noch die Zulassung zum Studium in Kolumbien (LIFE?) und in Deutschland ein bestandenes Studienkolleg.

Nube13
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Beitrag von Nube13 »

Nach einem Bachelor Studium in Kolumbien an einer "anerkannten Hochschulinstitution" dürfte es aber möglich sein, oder?
https://anabin.kmk.org/anabin.html
Zu Abitur / Bachillerato aus COL und Bachelor in DE kann ich leider nichts sagen.

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