Washington sanktioniert Petro, Ehefrau, Sohn und Minister – Aufnahme in Clinton-Liste

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Petro verteidigt erneut Anwaltsvertrag zur Streichung von der Clinton-Liste: "Ich habe das Recht"

Beitrag von News Robot »

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Präsident Gustavo Petro hat erneut die Beauftragung einer internationalen Anwaltskanzlei verteidigt, um eine Streichung von der sogenannten Clinton-Liste zu erreichen. „Ich habe das Recht“, betonte er gegenüber Kritikern, die die Kosten und die politische Dimension des Schrittes infrage stellen.
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Britische Mikro-Firma profitierte von Petros Aufnahme in die "Clinton-Liste"

Beitrag von News Robot »

Eine kleine britische Firma konnte erheblich profitieren, nachdem Präsident Gustavo Petro in die sogenannte „Clinton-Liste“ aufgenommen wurde. Der Fall wirft Fragen über internationale Geschäftsinteressen und die Auswirkungen politischer Entscheidungen auf private Unternehmen auf.
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Washington hält an Sanktionen fest: Petro bleibt vorerst auf der Clinton-Liste und kontert mit Trump-Enthüllung

Beitrag von News Robot »

Wie das kolumbianische Nachrichtenportal Publimetro aktuell berichtet, sieht es im Streit um die US-Sanktionen gegen Staatspräsident Gustavo Petro nicht nach einer schnellen Entspannung aus. Die US-Regierung unter Donald Trump hat klargemacht, dass der kolumbianische Staatschef vorerst nicht von der sogenannten „Clinton-Liste“ (einer US-Sanktionsliste gegen mutmaßliche Verstrickungen mit dem Drogenhandel und der Geldwäsche) gestrichen wird.

Petro reagierte umgehend auf die anhaltende Blockade und packte Details aus einem privaten Telefonat mit Trump aus. Laut Petros Angaben soll der US-Präsident ihm im persönlichen Gespräch noch versichert haben, „handeln“ zu wollen, um die lähmenden Finanzblockaden gegen ihn und seine Familie aufzuheben. Trump habe ihn in diesem vertraulichen Austausch sogar als einen „guten Mann“ bezeichnet.

Dass die US-Behörden nun trotzdem an den harten Maßnahmen festhalten, wirft ein Schlaglicht auf das pragmatische, oft unberechenbare Agieren Washingtons. Die US-Sanktionen, die im Herbst vergangenen Jahres verhängt wurden, belasten das Verhältnis der beiden Staaten massiv, zumal auch enge Familienmitglieder Petros von dem finanziellen Boykott betroffen sind. Der kolumbianische Präsident inszeniert sich angesichts der ausbleibenden Kehrtwende der Amerikaner weiter als Kämpfer für die Souveränität des Landes und wirft den USA vor, mit zweierlei Maß zu messen.
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