Frage zu den Voraussetzungen zu visafrei in die EU

Das Forum zu allen Fragen zur Visumfreien Einreise von Kolumbianern nach Europa.
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Henry
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Urlaub einer Kolumbianerin in Deutschland / Frage zu den Reisedokumenten

Beitrag von Henry »

⇒ Letzter Beitrag der vorhergehenden Seite:

Guten Morgen, ...

... und vielen Dank für eure ausfürhlichen Antworten! Hier im Forum scheint ein sehr freudnlicher Ton zu herrschen, das erlebt man nicht in jedem Forum.

@Ernesto:

Ich bin gern bereit mich auch weiterhin zu beteiligen, im Moment stehe ich aber noch ganz am Anfang meiner Kolumbien-"Karriere" und kann noch gar nicht sagen wohin es geht. Aber wenn ich etwas Interessantes zu berichten habe - gern. Ich bin seti 2002 in Foren unterwegs und unterhalte mich immer noch gern. Zwar hat Facebook viele Foren verdrängt (ich habe selbst Foren moderiert und administriert), aber der Ton dort ist derzeit derart mies, dass ich gern wieder zu den klassischen Foren zurück kehre.

Und natürlich halte ich euch auf dem Laufenden, allerdings wird das etwas dauern, denn vor Corona-Ende läuft gar nichts. Ich will nur langfristig vorbereiten.

@Miro

Auch dir vielen Dank!

So lange Corona die Macht hat, unternehmen wir nichts, wir bereiten uns nur vor.

Angelique Andrea - so ihr Name - ist nicht meine Freundin im erotischen Sinn (leider *lol), denn sie ist 24 und ich bin 54. Das ist kein Hinderrungsgrund - ich weiß, aber ich bin verheiratet seit 33 Jahren und meine Beziehung zu Andrea ist eine beste Freundschaft und wir arbeiten gemeinsam an einem Projekt. Vielleicht wird sie sogar eines Tages nach Deutschland übersiedeln - zumindest hat sie schonmal sowas angedeutet. Ich bin dann sowas wie eine Art Stiefvater, denn sie hat keinen echten Vater.

Ich bin selbst gespannt wohin uns der Weg führt, für mich ist es auch das erste Mal in dieser Art.

Sie wäre gern zu ihrem Geburtstag im April zu mir gekommen, aber wegen Corona ist das nicht möglich. Statt dessen will sie wohl mal ein paar Tage nach San Andrès - mal ans Meer. Sie lebt ja in Villavicencio und bis Ende 2018 in Bogotá eher bergig als meerig. Ich habe gesehen, dass es dafür hier auch ein Unterforum gibt. Ich werde mir das mal anschauen.

Woyzeck
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Urlaub einer Kolumbianerin in Deutschland / Frage zu den Reisedokumenten

Beitrag von Woyzeck »

Der an dieser Stelle eingestellte Kommentar hat gegen unsere Netiquette verstoßen, er wurde deshalb von der Seite genommen.
Mit freundlichen Grüßen, die Administration
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Ernesto
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Urlaub einer Kolumbianerin in Deutschland / Frage zu den Reisedokumenten

Beitrag von Ernesto »

@Woyzeck

Henry hatte eine Frage die er freundlicherweise ausführlich erklärte. Auf seine Frage hat er eine sachliche Antwort bekommen.
Er hat sich bedankt und netterweise auf den freundlichen Ton bei uns hingewiesen.

Jetzt kommst du daher mit so einem unpassenden Beitrag!
Zur gestellten Frage kannst du nichts sagen und deine Unterstellungen sind vollkommen fehl am Platz!
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Genuasd
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Urlaub einer Kolumbianerin in Deutschland / Frage zu den Reisedokumenten

Beitrag von Genuasd »

@ Ernesto
der User hat in einem anderen Thema einen ähnlich unpassenden Beitrag hinterlassen.
Da muss wohl eigener Frust mit Frauen im Internet abgebaut werden..

@ Henry
was dir vielleicht der ein oder andere sagen möchte:
Sei dir bewusst, dass es Menschen gibt, die nichts anderes als Armut kennen, sehr verzweifelt sind und sie dir in manchen Momenten nicht immer die Wahrheit sagen.

Eins noch, was man vielleicht nicht so denkt:
auch wenn Kolumbien auf dem Papier recht katholisch ist, gibt es wohl (zumindest in Bogota) eine große Schwulen und Lesben Community.
Chapinero wird auch liebevoll Chapi-gay genannt und es ist oftmals nicht zu übersehen. Ja es ist teils wie San Francisco.
Ich wurde einige Male ins Theatron (soll ein schwuler Laden sein, wo aber praktisch jeder hingeht) eingeladen, aber es hat nie zeitlich gepasst und dann kam Covid.
Es ist also in Bogota recht offen so wie ich es erlebt habe. Auf dem Land natürlich was ganz anderes.
Jedenfalls ein Auswanderungsgrund, weil Transsexuelle in Kolumbien diskriminiert werden, klingt für mich sehr vorgeschoben.
Vor Diskriminierung ist man nirgends auf der Welt geschützt, aber verfolgt werden diese Menschen in CO auch nicht.

Ich glaube sonst hast du alles oder?

Woyzeck
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Urlaub einer Kolumbianerin in Deutschland / Frage zu den Reisedokumenten

Beitrag von Woyzeck »

Genuasd, wenn du mir etwas zu sagen hast, solltest du das nicht in der dritten Person tun.
Aber was soll's, du bist mir hier schon seit ich dich zum ersten Mal gelesen habe massiv unsympathisch, daher können wir uns das auch sparen.

@Ernesto:
Er hat Hintergrundinformationen zu seiner Geschichte gegeben, die nichts mit der Frage zu tun hatten.
Daher darf er sich auch nicht wundern, wenn das kommentiert wird, was im Übrigen nicht böse gemeint war sondern nur meine Sicht der Dinge widerspiegelt.
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Oswaldo
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Urlaub einer Kolumbianerin in Deutschland / Frage zu den Reisedokumenten

Beitrag von Oswaldo »

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MMMatze
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Urlaub einer Kolumbianerin in Deutschland / Frage zu den Reisedokumenten

Beitrag von MMMatze »

Zum Thema Diskriminierung möchte ich auch nur kurz anmerken, dass da weder Kolumbien noch Deutschland besonders auffällig sind. Es ist halt immer eine Frage des Auftretens. Eine dragqueen (schreibt man wohl offensichtlich so) ist auch in jedem bayrischen Dorf den Blicken und Tuscheleien ausgesetzt.

Einen Unterschied gibt es da dann höchstens grundsätzlich, dass in der Heimat jeder die Geschichte kennt, und dann deswegen ein Neustart als Frau nur schwer möglich ist. Aber dazu muss man nicht auswandern, wie @ Genuasd ja schon geschrieben hat.

Aber natürlich bleibt es deine Sache @Henry, wie du das siehst und dann ggf. In der Zukunft handhaben wirst. Da sollten dich Kommentare a la @ Woyzeck nicht irritieren.
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Ernesto
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Urlaub einer Kolumbianerin in Deutschland / Frage zu den Reisedokumenten

Beitrag von Ernesto »

Der Themenstarter schrieb: Sie ist in Kolumbien Diskriminierung ausgesetzt [...] womit er vollkommen recht hat, was jedoch von zwei Mitgliedern des Forums als "harmlos" abgetan wird.

Transsexuelle und "Schwule" haben wahrlich kein leichtes Leben in Kolumbien.

Wer des Spanischen mächtig ist, sollte den beiden Links folgen. (Das sind nur zwei von vielen.)
Wissenschaftliche Artikel zum Thema "discriminación lgbt colombia" findet ihr unter folgenden ⇨ Link .
Aumentan casos de violencia contra comunidad LGBT en Colombia ist ein Video von der Deutschen Welle.

Hier heisst es unter anderem, das in Kolumbien nach Brasilien die meisten Morde an dieser Gruppe begangen werden.
In Brasilien sagte Bolsonaro, dass er lieber einen toten als einen "schwulen" Sohn hätte.

Ich werde nicht weiter in diesem Thema schreiben, da die eigentliche Frage beantwortet ist.
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Genuasd
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Urlaub einer Kolumbianerin in Deutschland / Frage zu den Reisedokumenten

Beitrag von Genuasd »

@ Ernesto
der Punkt war, dass man deswegen das Land nicht unbedingt verlassen muss, aber ja ein einfaches Leben wird man vermutlich nicht haben... das ist richtig.
Man kann (oder zumindest hab ich es gesehen) über die Septima in Bogota* mit seinem Toyboy Hand in Hand gehen, was z.B. in anderen Kulturkreisen wie in Saudi Arabien absolut unmöglich wäre.

Selbst in vermeintlich gesellschaftlich hoch entwickelten Ländern wie den USA, gibt es außer in den Metropolen eher wenig Platz für das öffentliche Zeigen der sexuellen Orientierung.
In Deutschland wird nur getuschelt und Leute verhalten sich ablehnend und vielleicht sagt einem ein junger Heranwachsender, dass man "ehrenlos" sei, aber man muss sich keine Sorgen machen, dass einem Rednecks auf Pickups mit Schrotflinten durchs Dorf jagen. Nicht mal in Bayern.

Aber genug von dem "Side-Topic" hier, bevor die Moderation eingreift.

*auch wenn die Wahrscheinlichkeit in Kolumbien eine Kugel aus niedrigen Beweggründen in den Kopf gejagt zu bekommen ungleich höher ist, also in Europa

Fritzchen
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Urlaub einer Kolumbianerin in Deutschland / Frage zu den Reisedokumenten

Beitrag von Fritzchen »

@ Genuasd,

da solche Personen auch oft in einem bestimmten Milieu arbeiten, welcher schon für Frauen gefährlich ist, sind diese häufiger in Kolumbien gewalttätigen übergriffen ausgesetzt.
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Henry
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Urlaub einer Kolumbianerin in Deutschland / Frage zu den Reisedokumenten

Beitrag von Henry »

Ich danke euch allen!

Keine Sorge, ich kenne Foren seit 2002 - mich machen unnette Kommentare nicht unruhig, zumal ich ihn vor dem Löschen nicht mehr gelesen habe.

Das sie nicht die Wahrheit sagt, kann ich ausschließen - im Allgemeinen denkt sie "deutscher" als man glauben mag und sie hatte bis vor Corona auch einen kleinen Laden.

Die Diskriminierung geht nicht vom Staat aus, sondern von der Gesellschaft, also den Mitmenschen. Sie wird zB nicht eingestellt, sowie jemand die Hintergründe erfährt, und man gilt als Mann, wenn man mit einer Trans Frau geht, als homosexuell - was natürlich was ganz anderes ist - und "Homos" sind in den Köpfen der Menschen dort nicht angekommen. Sie meinte neulich, sie würde aufgrund dieser Tatsache nie einen Ehemann finden. Im übrigen macht sie diese Probleme auch öffentlich.

Dass es in Bogotá besser ist, freut mich - sie hat doch auch gelebt bis Ende 2018, aber sie fühlt sich in ruhigeren Gegenden wohler, darum wohnt sie jetzt in Villavicencio in der Nähe vom Rio Guatiquia am Stadtrand.

Sie "muss" auch ihr Land nicht unbedingt verlassen, aber sie spielt eben mit dem Gedanken.

Also, nochmal vielen Dank an alle für die Hilfe und ich werde mich melden, sobald es was neues gibt. Aber wahrscheinlich wird das erst "after Corona" sein.

Bis dahin - Adiós
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Ernesto
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Urlaub einer Kolumbianerin in Deutschland / Frage zu den Reisedokumenten

Beitrag von Ernesto »

Danke für dein Feedback @Henry und danke, dass du uns auf dem Laufenden hältst ;-)

Glboetrotter
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Urlaub einer Kolumbianerin in Deutschland / Frage zu den Reisedokumenten

Beitrag von Glboetrotter »

In Europa ist die/der Transexuelle (ein Umgebauter) in vielen Orten auch nicht akzeptiert. Und die allerwenigsten sind intellektuell so gut, dass dies keine Rolle für einen Arbeitsplatz ist.
Wer Kinder hat, wäre auch froh, wenn der Sohn nicht einen Umgebauten mit nach Hause bringt. Wir sprechen hier von weniger als 1 Promille (weniger als 1 von 1'000 Personen) der Bevölkerung. Häufig haben diese Personen grössere psychologische Probleme und/oder eine schwere Kindheit, dass sie ihr Leben und Geschlecht nicht akzeptieren wollen oder können. Entrüstet über meinen Kommentar? Scheinheilig ... die Gesellschaft grenzt diese "kranke" Personengruppe bewusst aus.

Milawesi
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Urlaub einer Kolumbianerin in Deutschland / Frage zu den Reisedokumenten

Beitrag von Milawesi »

Wenn ich die Beiträge lese, kommt bei mir der Verdacht auf, dass Transsexuelle nicht oder kaum toleriert werden. Mein Anliegen ist es hier einmal deutlich zu sagen, dass nicht alle Menschen und alle Gesellschaften eine ablehnende Haltung einnehmen. Immer wieder lese ich, dass die Geschlechtsidentität mit der sexuellen Orientierung eines Menschen in Verbindung gebracht wird oder gar die Geschlechtsidentität von Transsexuellen als psychisch krank angesehen wird. Richtig dagegen ist, dass Menschen mit einer homosexuellen Orientierung und Transsexuelle gesellschaftlich oft stigmatisiert werden. Der Begriff Transsexuelle wird missverständlich mit den sexuellen Interessen einer Person in Verbindung gebracht, was damit nichts zu tun hat. Dabei versteht man unter dem Begriff Personen mit einem differenzierten geschlechtlichen Selbstempfinden.
Deutschland war eines der ersten Länder überhaupt das 1981 Änderung des rechtlichen Geschlechts gesetzlich auf den Weg brachten.
In vielen europäischen Ländern sind mittlerweile Transsexuelle
durch gesetzliche Regelungen anerkannt.
Aber auch in anderen Ländern, wo nicht jeder es gleich vermuten würde, wie der Iran. Iran ist das Land mit den meisten Geschlechtsumwandlungen seit Irans Staatsgründer Chomeini den chirurgischen Eingriff für vereinbar mit dem Islam erklärte.

Ich kenne in meinem Bekanntenkreis eine transsexuelle Person, die erst im späten Alter sich zu einer Geschlechtsumwandlung entschied. Neben dem persönlichen Leidensdruck und den familiären Umständen ist die Akzeptanz und persönliche Integrität gelungen. Auch am Arbeitsplatz mit dem Stern ist mit viel Unterstützung des Chefs ein normaler Umgang mit Kollegen möglich. Nur mit dem weiblichen Namen brauchten die Kollegen nach fast 30 Jahren etwas Zeit der Gewöhnung.
Ich kenne auch Kinder, die bereits ihr Geschlechtsempfinden klar äußern. Kinder sind bereits im Alter von 4 Jahren in der Lage eine Aussage über ihr Geschlechtsempfinden zu treffen. Ich hoffe für jedes dieser Kinder, dass sie die Unterstützung und volle Liebe ihrer Eltern widerfahren.

In Kolumbien kann ich nach meinen Erfahrungen nur sagen, dass größtenteils Personen die sich nicht heterosexuell verhalten, kaum auf der Straße Beachtung finden oder gar angefeindet werden. Dies mag in ländlichen Regionen anders sein und das soziale Umfeld wird auch eine entscheidende Rolle spielen.
Die wahrgenommene Toleranz von LGBT- Personen liegt bei 46%, in Deutschland bei 73%.

Ich finde es befremdlich und kleingeistig - im Sinne von Unwissenheit - ,dass Personen wegen ihrer sexuellen Orientierung oder für ihre geschlechtliche Empfindung immer noch stigmatisiert werden.
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Henry
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Urlaub einer Kolumbianerin in Deutschland / Frage zu den Reisedokumenten

Beitrag von Henry »

Ich will mich mal wieder bei euch melden.

in den vergangenen Wochen haben sich unsere Pläne geändert. Ihre Rückkehr zum Unternehmertum verläuft recht erfolgreich und so hat sie erstmal viel Arbeit und unser gemeinsames Online-Projekt läuft auch. Es ist auf jeden Fall besser, wenn sie im eigenen Land eine Existenz hat und ich unterstütze sie nach ganzen Kräften. Heimat ist Heimat - Heimat ist wichtig. Vielleicht teffen wir uns irgendwann später - hier oder dort - mal schauen.

Aber ich habe nun ein anderes Anliegen an euch - vielleicht geht das.

Ich lerne nun Spanisch - im Moment autodidaktisch mit Internet und Duolingo, aber ab 16.9. auf der Volkshochschule. Auch wenn ich nun schon einige Vorkenntnisse habe, fange ich mit der Grundstufe an. Ich kann hier aber nur europäisches Spanisch lernen und es gibt Abweichungen zu Kolumbien - das muss ich euch ja nicht erzählen *lach*.

Da sie kein Deutsch kann - sie will es etwas lernen, hat aber im Moment keine Zeit dazu - kann sie mir bestimmte kolumbianische Begriffe nicht übersetzen und manchmal scheitern alle Übersetzungsprogramme.

Ich würde gern eure Hile in Anspruch nehmen um solche Begriffe zu übersetzen und auch mit euch über die Abweichungen zu sprechen. Außerdem möchte ich auch gern von euch mehr Insiderwissen über Kolumbien bekommen. Natürlich kann ich viel alte Threads nachlesen, aber ich schätze das Gespräch.

Ist das machbar und wenn ja in welchem Unterforum?

Danke schonmal für eure Hilfe!
Henry






Anmerkung der Moderation:

Fragen zum Spanisch sollten in dem ⇨ Foro en Español gestellt werden.

Oswaldo

Nico
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Beitrag von Nico »

@Henry

Du klingst sehr glücklich. Machst ihr tolle Geschenke. Hat sie dir auch schon was geschickt?
Wird deine Gattin nicht eifersüchtig?

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