Fragen zur Rechtsform für Projek und zur Besteuerung / Persona Natural / SAS

Tipps und Fragen von Auswanderungswilligen und Leuten, die den Schritt schon gewagt haben.

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Jonas
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Fragen zur Rechtsform für Projek und zur Besteuerung / Persona Natural / SAS

Beitrag von Jonas »

Hallo Liebe Kolumbien-Freunde,

ich beginne gerade in dem Prozess mich in Kolumbien Selbstständig zu machen um in dieses wunderbare Land für länger (immer?) auszuwandern.
Nachdem ich hier im Forum wirklich UNMENGEN an wertvollem Wissen und Hilfestellungen gefunden habe (Vielen Dank, dieses Forum hilft wirklich ungemein! :klat: ) stehe ich jetzt an einem Punkt, wo ich nicht weiter komme. Hoffentlich könnt ihr mir ein bisschen helfen.

Mein Plan ist es eine Art Tour Operator zu gründen. Ich werde Ausflüge anbieten. Die Service Leistungen miete ich mir zusammen und mache daraus ein Gesamtpaket, was ich meinem Kunden verkaufe und für den ich die Ausflüge persönlich betreue.
Den Kunden habe ich schon und die Anbieter der verschiedenen Dienstleistungen stehen auch bereit. Die Einnahmen werden am Anfang bestimmt gering sein, aber es sollte reichen um hier in Kolumbien zu überleben und vor allem um mein Projekt zu starten (Gewinn von 300-500 Dollar pro Monat, Umsatz von 2000$-3500$ ca.). (Keine Angst, ich kann Nebenbei noch anderweitig etwas Geld dazu verdienen und wohne auch sehr günstig...)
Jetzt muss ich bald ein konkurrenzfähiges Angebot schicken und ich komme einfach nicht dahinter, was wohl Steuertechnisch die günstigste Variante ist.

SAS
Bisher hatte ich gedacht, die SAS wäre eine Ideale Form, da ich am Ende mit Menschen arbeite und falls aus welchem Grund auch immer mal etwas schief geht, bin ich durch die limitierte Haftung als Gesellschafter vorm möglichen Bankrott bewahrt. (Sehe ich das richtig?)
Allerdings befürchte ich, dass ich dann so erstens Steuern auf die Einnahmen der SAS (nach allen Abzügen) zahlen muss und 2. Steuern auf das Gehalt, was ich mir dann als Einziger Gesellschafter auszahle. Somit muss ich 2 Mal Steuern zahlen und befürchte, dass ich so kaum ein gutes Angebot erstellen kann.

Persona Natural / Pequena Empresa
Nach langem lesen hier im Forum überlege ich, ob ich mich nicht als Persona Natural anmelden soll.
Toska beschreibt in seinem Beitrag (viewtopic.php?f=8&t=10650#p50350), dass er ein recht geringes Grundkapital angegeben hat und dadurch eine wirklich überschaubare Steuerlast hatte.
Zum arbeiten brauche ich meinen Laptop und ordentliche Kleidung. Sollte ich nichts übersehen haben, würde ich so wirklich gut verkraftbare Steuern zahlen müssen. Allerdings habe ich dafür mit der Haftung Angst, sollte mal etwas schief gehen.

Vielleicht könnt ihr mir helfen, falls ich bei der Suche im Forum irgendwelche Hilfreichen Beiträge übersehen habe, bin ich auch dafür sehr dankbar!
Saludos Jonas
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Ernesto
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Beitrag von Ernesto »

Jonas :wil:

Trotz langem Beitrag stellt sich mir folgende Frage.

Hast du eine legalen Aufenthaltstitel (Visum) für Kolumbien? Wenn ja ist eine Arbeitserlaubnis inbegriffen?

Gehe ich mal davon aus, dass du das hast, dann würde ich bei einem maximalen Umsatz von unter 10 Millionen COP, der sich im Prinzip ja nur aus Vermittlung und deiner Reisebegleitung ergibt, für den Anfang das ganze schwarz, ohne Firma machen. Merkst du, dass es sich lohnt, dann gründest du die S.A.S, denn Vorsicht ist die Mutter der Porzellankiste ;-)

Weitere Frage, sprichst du Spanisch?

Wenn es dann zur Firmengründung kommt suchst dir da wo die Firma gegründet werden soll einen auf Firmenrecht und Tourismus spezialisierten Anwalt und einen Steuerberater. Die Firmengründung geht auch ohne Anwalt, allerdings um den Normen des Tourismus gerecht zu werden, ist die Rücksprache mit einem Fachanwalt schon angebracht.

Da du als Reiseführer arbeitest brauchst du noch ein Zertifikat der SENA (Servicio Nacional de Aprendizaje).

Max
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Beitrag von Max »

Die Steuerlast richtet sich nicht nach dem Grundkapital, über das Grundkapital bezahlst Du Die Gebühr an die Camera de Comercio.
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cm81
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Beitrag von cm81 »

Genau, die wirklich relevante Steuerlast bemisst sich natürlich am Ertrag! Und in der Kalkulation die Mehrwertsteuer nicht vergessen, die ist dann vom Umsatz abhängig.

Und wie Ernesto schreibt, die S.A.S. wäre dann wahrscheinlich angebracht. Es gibt doch einige Risiken auch bei solchen Geschäften.
Auch würde ich mir gut überlegen, wie du dich wirklich von der Konkurrenz abheben kannst. Du schreibst etwas von einem bereits vorhandenen Kunden. Das würde natürlich helfen. Wenn du aber auf der Strasse Kunden gewinnen musst, springst du in ein hart umkämpftes Haifischbecken.

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Jonas
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Beitrag von Jonas »

Vielen Dank schon einmal für Eure Antworten!

@Ernesto
Ich habe noch keinen Aufenthaltstitel.
Mir stehen noch 2 Monate über den Touristen-Eingansgsstempel zu und dann muss ich ein Visum beantragen. Daher nun auch der Plan dies über die Gründung zu machen (Typo M).
Mein Spanisch ist nicht perfekt, aber es reicht aus um Geschäfte zu machen und mit jedem eine normale Unterhaltung führen zu können.
Die Idee, das ganze erst einmal ohne Anmeldung zu machen hatte ich auch, aber ich brauche halt ein Visum zum Aufenthalt.
Eine andere Möglichkeit wäre es, über ein Angestelltenvisum (Typo V) hier zu bleiben. Allerdings kostet dies ja auch jedes Jahr seine 180€ + Aufwand und ich bin auf den Anstellenden Betrieb (einer meiner Partner für die Ausflüge) angewiesen, was ich eigentlich nicht sein möchte... Auch weiß ich da nicht, was das Finanzamt sagt, wenn ich dann ohne zu deklarieren die besagten 300-500$ auf mein Konto bekommen würde (Leider kann der Kunde nur per Überweisung zahlen)...
Vielen Dank für den Tip mit dem Zertifikat der SENA, da werde ich mich heute weiter einlesen!

@Max & cm81
Danke für den Hinweis!
Bei all den Informationen über das Steuersystem wurde ich mehr und mehr verwirrt...
Zu der Mehrwertsteuer gab es in den letzten Jahren ja auch mehrere Änderungen.
Wisst ihr den Prozentsatz für Service Leistungen?

Mein Business Modell hebt sich gut von meiner Konkurrenz ab und ich muss zum Glück nicht am Ende auf der Straße meine Kunden suchen und mich in die Reihe der "Straßen-Anquatscher" einreihen. Ich war die letzten 3 Jahre jeweils 180-240 Tage im Land und habe (neben dem Fakt, dass ich mich in das Land verliebt habe) ein paar gute Kontakte im Tourismus finden können. Die Kunden-Aquise muss ich also am Ende nur bedingt machen.
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Ernesto
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Beitrag von Ernesto »

Bei den Kategorien zum Aufenthaltstitel, verwechselst du etwas, denn ein Angestelltenvisum sowie das Visum über eine Firma liegen in der Kategorie "M". => Hier wird es erklärt.

Bei so kleinen Summen wie 300 bis 500 US Dollar wird die Steuerbehörde - Dirección de Impuestos y Aduanas Nacionales (DIAN) kaum was sagen.

Was viel wichtiger ist, ist ein Visum. Die Einzelfirma kommt da leider nicht mehr in Frage, da der Gesetzgeber seit geraumer Zeit die Firmenform der S.A.S verlangt. Allerdings wird das Visum hier auch nur für ein Jahr ausgestellt und muss dann neu beantragt werden.

Alternativ gibt es noch die Form des Selbständigen-Visum, da gab es eine Gesetzesänderung von der ich jedoch nicht sagen kann ob dieses auch angewendet wird. Es heisst, das eine offizielle Anerkennung durch kolumbianische Behörden für diese Dienstleistung erbracht werden muss. Da sich dein Business Modell gut von deiner Konkurrenz abhebt, sollte es einfach sein, die benötigte Anerkennung durch die kolumbianische Behörden zu bekommen, was sich dann auch gut in deiner Werbung macht, denn die wenigsten Unternehmer sind "anerkannt" ;-)

Zu den Steuern, lese bitte => hier.

Dann wünsche ich viel Glück und bitte halte uns auf dem Laufenden.

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Beitrag von Jonas »

Super, danke für die Infos Ernesto! :)

Vor allem gut zu wissen, dass das Visa M auch nur erst einmal für ein Jahr ausgestellt wird. Ich hatte gedacht damit könnte ich direkt bis zu 3 Jahre bleiben...

Kurz noch einmal zum Verständnis:
Wenn ich das Selbsständigen Visum (Typo M - Ejercer profesión o actividad independiente) beantrage muss ich danach doch sowieso in 2 Wochen eine S.A.S anmelden. Welches wäre die alternative mit dem Selbständigen-Visum?

Ich berichte gerne weiter, bzw. bestimmt kommt auch nochmal die ein oder andere Frage auf, die vielleicht dann dem Nächsten in meiner Situation helfen kann. Find ich klasse, dass es eine deutsche Community gibt, die sich so sehr hilft!
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Ernesto
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Beitrag von Ernesto »

Als Selbstständiger brauchst du nicht unbedingt gleich eine "grosse" Firma. Die gründest du erst, wenn du sie wirklich brauchst.
Du glaubst nicht wie viele Selbstständige ohne Firma es gibt ;-)

Wenn Du Geld hast, dann wäre die Alternative, das du dir das Resident-Visum kaufst. Wenn du eine Freundin oder einen Freund hast, dann geht es über eine eingetragene Partnerschaft. Kannst du hohe monatliche Einkünfte nachweisen, dann gibt es auch ein Privatier-Visum.

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Beitrag von Jonas »

:) ja, das kann ich mir vorstellen, dass es hier so einige Menschen gibt ohne Firma.

Also könnte ich das Visa "Typo M - Ejercer profesión o actividad independiente" beantragen und erst einmal als Persona Natural starten?
(Bleibt das Haftungsrisiko)

Geld hab ich genug um hier noch ein bisschen über die Runden zu kommen, reich genug um mich hier "einzukaufen" bin ich leider noch nicht ;)
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Ernesto
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Beitrag von Ernesto »

So würde ich das machen.

Das Haftungsrisiko würdeich nicht überbewerten.

Freut mich, dass ich dir helfen konnte - immer wieder gerne. Nochmals, toi toi toi und viel Glück bei allem.

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Beitrag von Jonas »

Ok, dann bin ich erst einmal beruhigt.

Leider kann mein Kunde nur per Überweisung zahlen, darum mal schauen, wie ich das dann machen werde.
Wenigstens verstehe ich jetzt, was ich alles auf meinen Einkaufspreis dazu rechnen muss!

Das PDF zu den Steuern ist perfekt!
Ich habe die letzten Tage auf der Tramites.co Seite zwar so einiges an Informationen gefunden, allerdings muss man da echt durch viele Seiten durchklicken und bekommt nicht einfach so einen Überblick.

Danke dafür- das Dokument kann ich jedem, der sich nicht mit dem Kolumbianischen-Steuer-System auskennt sehr empfehlen!

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Jonas
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Beitrag von Jonas »

Einen schönen guten Abend,
nach einigem Lesen wollte ich euch noch einmal kurz fragen, ob ich jetzt das System wohl richtig verstanden habe.

Ich versuche das mal mit einem Beispiel-
Angenommen ich miete einen Service für 50$ und vermiete diesen dann für 60$ muss ich von den 60$ -19% Impuesto al Valor Agregado (IVA) abziehen und an die DIAN zahlen?
Wann muss ich den IVA bezahlen? (Also mit welcher Regelmäßigkeit)

Nächstes Jahr wenn es dann Zeit für die Steuererklärung ist muss ich meine Einnahmen und Ausgaben gegeneinander stellen und dann gilt je nach Einkommen eine Einkommenssteuer von bis zu 33% auf den Gewinn aus meinen Tätigkeiten. (Entweder 0% / 19% / 28% oder 33%)
Wird dann schon die bezahlte IVA als Ausgabe abgezogen?

Was mache ich denn jetzt, wenn ich sagen wir mal ein komplettes Paket mache, welches aus Transport und weiteren Dienstleistungen besteht, ich dann aber am Ende einen Preis pro Kunden verlange.
Zahle ich dann jeweils auf den Preis pro Kunde die 19% IVA?

Danke noch einmal für eure Hilfe.
Jonas
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cm81
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Beitrag von cm81 »

Ja das scheint alles sehr verwirrend. Das Steuersystem in Kolumbien ist in meinen Augen sehr kompliziert. Gerade im Tourismus gibt es noch Sonderregeln welche meines Wissens noch gelten (bin aber nicht sicher). So müssen z.B. Einheimische IVA zahlen, Touristen aber nicht. Und bei den restlichen Steuern gibt es glaube ich auch Ausnahmen. Wer sich wirklich an die Vorschriften hält, ist ein anderes Thema...
In deinem Fall würde ich zumindest in der Anfangsphase professionelle Hilfe in Anspruch nehmen. Die können dir sicher sagen, was du unbedingt beachten musst und was zwar offiziell gemacht werden müsste, aber in wirklichkeit keiner Macht. Es wird wohl einen Grund geben, warum in Kolumbien immernoch nahezu alles in Bar bezahlt wird und man nur eine Quittung kriegt, wenn man danach fragt!
Die Verzugszinsen von zu spät bezahlten Steuern sind glaube ich auch nicht ganz ohne.
Ernesto hat weiter oben ebenfalls darauf hingewiesen, dass du im Bereich Tourismus eine Lizenz brauchst. Das würde ich dir auf jeden Fall empfehlen. Weil wenn du diese nicht hast, kannst du davon ausgehen, dass du früher oder später von einem Mitbewerber angeschwärzt wirst. Die daraus resuliterenden Konsequenzen sind mir nicht bekannt.

axko
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Beitrag von axko »

Jonas, denke bitte daran das ist ein Forum! Wenn Du Rechtssicherheit haben willst, dann stimme ich CM81 bei, konsultiere einen Experten. Den kannste dann auch an den Kragen packen, wenn etwas schief geht. Es ist besser etwas Geld in einen Experten zu investieren als auf Ratschläge zu hören die ohne Bezug auf eine rechtlichen Basis gegeben werden.
Das Haftungsrisiko nicht überwerten??? Entschuldige aber diese Aussage ist absolut laienhaft. Wenn Du Verbindlichkeiten hast und diese nicht bedient, dann kannst Du ganz schön tief ins Haftungsrisiko reinschlittern. Also auch in Kolumbien mit kaufmännischer Sorgfalt arbeiten, ist schliesslich kein Urwald hier. Denk dran; der Krug geht solange zum Brunnen bis er bricht. Auch in Kolumbien.

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