Repression gegen Landnahme in Metropolen in Kolumbien

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Repression gegen Landnahme in Metropolen in Kolumbien

Beitrag von News Robot »

Gewaltsame Vertreibungen in den Armenvierteln der Großstädte inmitten des sozialen und ökonomischen Ausnahmezustands aufgrund der Covid-19-Pandemie. In einem der ärmsten Viertel von Cali, der drittgrößten Stadt Kolumbiens, besetzen derzeit über 70 Familien eine Brachfläche. Die Menschen fordern eine würdige Wohnmöglichkeit. "Besonders jetzt, in Zeiten des Coronavirus, ist die Enge in den prekären Vierteln nicht auszuhalten", erklärt eine der Besetzerinnen am Montag gegenüber amerika21. Am Sonntag waren die Familien auf das besetzte Gelände im Viertel Siloé zurückgekehrt, nachdem die Aufstandsbekämpfungseinheit der Polizei (Esmad) es am Samstag gewaltsam geräumt hatte.

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amerika21
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Corona in Kolumbiens Armenvierteln: Wenn die Bagger kommen

Beitrag von News Robot »

Mitten im Lockdown lässt die Stadtverwaltung von Bogotá Häuser in Armenvierteln abreißen. Die Bewohner*innen wissen nicht, wo sie hinsollen. „Sie sagten uns, dass wir zwei Stunden Zeit hätten, um unsere Sachen zu packen“, berichtet die 33-jährige Patricia Villaraga. „Wir schafften es nicht, wegen unserer kleinen Kinder.“ Während die Polizisten sie hinauszerrten, stürzten um sie bereits die Wände ein. Ihren wenigen Besitz warfen sie auf die Erde. Weil es geregnet hatte, war das meiste danach unbrauchbar.

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TAZ
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