Was macht man vier Wochen lang in Kolumbien?

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Woyzeck
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Was macht man vier Wochen lang in Kolumbien?

Beitrag von Woyzeck »

Liebes Forum,

nach langem Hin und Her und einer bereits für vergangenes Jahr geplanten Reise, die ich aus diversen Gründen canceln musste, ist es nun endlich soweit: Ich fliege am 04. März nach Kolumbien und werde dort einen ganzen Monat verbringen (Rückflug 04. April). Es geht mir vor allem darum, einfach mal aus meiner Alltagsroutine rauszukommen, mir ein Bild von Kolumbien zu machen und meinen Horizont zu erweitern. Das Ganze auch ein wenig mit dem Hintergedanken, zukünftig evtl. längere Zeiträume dort zu verbringen, da ich finanzielle Rücklagen habe, ortsunabhängig Geld verdienen kann und Deutschland mich schon länger aus zahlreichen Gründen ankotzt.

Ich will die Sache möglichst spontan angehen, nicht allzu akribisch durchplanen und dort evtl. auch ein bisschen arbeiten, um zu sehen, ob das für mich so funktioniert, wie ich's mir vorstelle. Werde in Bogotá landen und mich dann erstmal mit einer Bekannten aus dem "Pornochat" treffen, mit der ich seit knappen zwei Jahren in Kontakt bin. Ist allerdings von beiden Seiten eher als unverbindliches Kennenlernen angedacht, so dass ich momentan nicht weiß, ob und inwiefern sich das auf den Verlauf meine Aufenthaltes auswirken wird. Sollten da wider Erwarten die Funken sprühen, würde ich es in Erwägung ziehen, die kompletten vier Wochen in Bogotá zu bleiben, auch wenn das, was man zur Zeit über die Sicherheitslage in dieser Stadt hört nicht wirklich Lust darauf macht, sich dort länger als nötig aufzuhalten. Andernfalls würde ich wohl für ein paar Tage in Bogotá bleiben und mich dann in Richtung Medellín orientieren. Würde auch gerne für ein paar Tage irgendwo am Strand rumhängen, wo es nicht allzu touristisch zugeht.

Wie kann ich die vier Wochen aus eurer Sicht am gewinnbringendsten nutzen? Mich interessieren vor allem die Kolumbianer und ihre Lebenswirklichkeit. Andere Touris, Expats etc. sowie die Orte, an denen diese sich vermehrt aufhalten will ich nach Möglichkeit meiden.
Was würdet ihr mir empfehlen?

Zur besseren Einordnung: Ich bin männlich, 34, spreche halbwegs solides Spanisch und gehe davon aus, dass die Kommunikation mit den Einheimischen kein unüberwindbares Problem darstellen sollte.
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judithsocorro
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Was macht man vier Wochen lang in Kolumbien?

Beitrag von judithsocorro »

Hallo :) 4 Wochen in Kolumbien klingen nach viel Zeit, die aber beim Umherreisen wirklich schnell vergehen kann. Ich hatte am Anfang die Strecken total unterschätzt, die dank Landschaft und Verkehrslage wirklich viel Zeit in Anspruch nehmen (es sei denn, man fliegt zwischen den Städten). Bogotá ist bestimmt ein guter Start, vor allem wenn du da jemanden Bekanntes triffst. Ansonsten finde ich in Kolumbien die kleineren Städte und Dörfer eigentlich immer schöner als die großen - oft ist es dort auch sicherer. Medellín hat allerdings viel Spannendes zu entdecken.

Dass du sehr touristische Orte eher meiden willst, ist verständlich. Dann mach lieber einen Bogen um Cartagena & Co... An der Costa fand ich die Guajira-Wüste wirklich spektakulär. Soweit ich weiß kommt man da aber nur mit einem Guide von Riohacha aus hin. Der Parque Tayrona ist wirklich wunderschön. Dort wirst du allerdings mehr Touris treffen - das spielt ja oft zusammen... Im Landesinneren kann ich dir vor allem die Departamentos Santander und Boyacá empfehlen. Dort hast du die Anden und meist angenehmes Klima. In Santander sind eigentlich nur San Gil, Bucaramanga und Barichara wirklich bekannt für Touris. Letzteres würde ich aber trotzdem besuchen, meiner Meinung nach ist es da auch nur zu bestimmten Zeiten wirklich rappelvoll. Der Canon de Chicamocha ist lang und bietet viele Unternehmungsmöglichkeiten, auch sonst ist die Landschaft wunderschön, voller Wasserfälle und Bäche. In Boyacá ist v.a. Villa de Leyva bekannt (auch sehenswert!) aber drumherum gibt es viele fast genauso schöne Dörfchen, die ruhiger sind. Im Westen hat das Eje Cafetero auch viel zu bieten. Ich war eigentlich nur an touristischen Orten, Salento, Valle de Cocora & Co., fand die aber auch wirklich schön. Leticia und Umgebung im Amazonas-Gebiet fand ich auch sehr spannend und sehr anders als den Rest. Dort hinzukommen braucht aber etwas mehr Vorbereitung und auch da kommst du, soweit ich weiß, auf eigene Faust nicht so weit.

Es ist eben so: In Kolumbien solltest du als Reisender dich zu deiner eigenen Sicherheit nur in erschlossenen, einigermaßen sicheren Gebieten aufhalten. Und dort kommen natürlich auch andere hin. Ich finde aber, verglichen mit Paris & Co. ist das alles noch sehr harmlos. In Kolumbien triffst du vor allem kolumbianische Reisende und Backpacker. Du kannst ja auch immer ein wenig ausweichen bzw. die Rush-Hours meiden. Und wenn du etwas Spanisch kannst (was garantiert schnell noch mehr wird), wird sich der Kontakt mit den Anwohnern schnell ergeben. Oft wird einem dann was gezeigt, was eben in keinem Reiseführer steht und das sind die wertvollsten Tipps. Lass dich (sofern es sicher ist) mal irgendwohin mitnehmen, dir was zeigen und lass dich auf die Leute ein. Ebenso soll man aber auch auf Warnungen und Hinweise hören - in welchem Wasserfall nicht baden, in welches Viertel nicht gehen, von welchem Stand nicht essen...
Du wirst bestimmt eine aufregende Reise haben und dich auch in Kolumbien verlieben. Viel Spaß!
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Ernesto
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Was macht man vier Wochen lang in Kolumbien?

Beitrag von Ernesto »

Keiner mehr da?

Bleib die ersten Tage in Bogotá zum Akklimatisieren und Kennenlernen der Stadt. Von da würde ich mit dem Flugzeug nach Tolu fliegen, um dort ein paar Tage fern vom Massentourismus die Karibik und die Umgebung zu erkunden. In San Antero etwa 30 Minuten von Tolu entfernt gibt es einen Schlammvulkan, den du besuchen solltest. Die Islote de Santa Cruz ist auch einen Besuch wert. Zwischen den Inseln Tintipán und Múcura gelegen und nach einer 45-minütigen Bootsfahrt von Tolú aus zu erreichen, beherbergt diese künstliche Insel im Golf von Morrosquillo 500 Menschen und gilt als die Insel mit der größten bewohnbaren Bevölkerung in ihrem Gebiet. Von Tolu dann mit dem Bus über die Troncal del Norte Richtung Medellin starten. Genau da aussteigen, wo die Touristen nicht hingehen. Montelibano, Caucasia etc. Jetzt sind zwei Wochen vorbei ... der Rest ergibt sich von allein.
Viel Spass in Kolumbien wird dir gefallen.
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Genuasd
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Was macht man vier Wochen lang in Kolumbien?

Beitrag von Genuasd »

"Andernfalls würde ich wohl für ein paar Tage in Bogotá bleiben und mich dann in Richtung Medellín orientieren."
klingt als bräuchtest du einen Plan B, falls das mit der Dame nicht wie gewünscht läuft.
ein schönes Zitat aus dem Film Heat fällt mir dazu ein:
„Du darfst dich niemals an was hängen, was du nicht innerhalb von 30 Sekunden problemlos wieder vergessen kannst, wenn dir der Boden zu heiß wird. “

Muss nicht jeder danach leben, aber hat seine Vorteile.
Jedenfalls ist Bogotá so ganz nett, aber Kolumbien einfach vielseitiger als das und 4 Wochen nur dort zu verbringen, wäre irgendwie nicht gut genutzte Zeit.
Wenigstens Medellín und Cartagena, ansonsten hat mir San Andres extrem gut gefallen.
Cali naja, war nicht so sehr mein Fall. Das Eje Cafetero steht bei mir noch ganz weit oben auf der To-Do.
Lös dich erstmal von dem Gedanken nur 4 Wochen in Bogotá zu verbringen, das wäre echt unsinnig, egal wie toll die Frau auch ist. Im Idealfall kommt sie mit.

Chriska
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Beitrag von Chriska »

Cartagena solltest du aber trotzdem sehen, ein Tag reicht um die Altstadt zu erkunden, höchstens eine Nacht. Neben den von Ernesto beschriebenen Inseln gibt es noch die Isla Fuerte, die mir damals zumindest nicht so touristisch erschien, da sie auch etwas vom Archipel San Bernardo entfernt ist. In dieser Ecke ( ;) ) gibt es noch Capurgana und Zapzurro. Richtung Panama gibt es da die Islas de San Blas, traumhafte Miniinseln. Ach ja, bei Islote hatten sie einen Hai mit dem du spielen konntest, kein Kleiner. Medellin, natürlich, die vielleicht interessanteste Stadt Kolumbiens, wir machten einen Tagesausflug zur Hacienda Napoles, ok. Das Highlight war auf der Rückreise. Wir sind durch eine Höhle (Wasser, Sprünge unter Wasser, Vögelgeschrei, einfach super für Abenteurer) zum Rio Claro über eine Strickleiter von der Höhle runter zum Fluss. Reserva Natural Canion del Rio Claro, einfach traumhaft, man kann da auch übernachten. Beim nächsten mal dann vielleicht die südliche Hälfte Kolumbiens bereisen, wobei geflogen ist man ja schnell. Viel Spaß auf jeden Fall. Und falls es nicht funkt mit deiner Bekannten, brauchst du dir diesbezüglich überhaupt absolut keine 0,0 Gedanken machen ;)
Und was Genuasd sagt: "Cali naja, war nicht so sehr mein Fall." Was bin ich froh, dass viele diese Meinung teilen. Ich fühle mich auch wohler mit weniger Touristen...
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Genuasd
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Was macht man vier Wochen lang in Kolumbien?

Beitrag von Genuasd »

bzgl. Cali
viele schwärmen ja sehr davon, andere sagen es ist total hässlich.
Der Salsa-Flair an jeder Ecke hat auch seinen Reiz, aber die Stadt selbst fand ich irgendwie nicht so schön. Vielleicht muss ich einfach nochmal hin.
Beim Fussball (Derby natürlich) war ich auch, das war schon verrückt...

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Woyzeck
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Was macht man vier Wochen lang in Kolumbien?

Beitrag von Woyzeck »

@judithsocorro
@Ernesto

Danke! Das ist ja schon eine ganze Menge konkreter Empfehlungen. Werde ich alles mal googeln, um zu sehen was davon sich evtl. sinnvoll kombinieren lässt. Tolú klingt super!

@Genuasd
Naja, ich bin nicht Al Pacino und auch kein cooler Hollywood-Gangster, von dem her weiß ich nicht genau, was du mir mit dem Zitat sagen willst.
Die Frau ist nicht der Hauptgrund, warum ich nach Kolumbien fliege. Entsprechend würde ich auch nicht von einem Plan B sprechen, wenn es darum geht, was anderes zu machen als vier Wochen in Bogotá zu bleiben. Das Szenario halte ich tatsächlich für relativ unwahrscheinlich. Die Sache bewegt sich eher auf freundschaftlicher Ebene. Sie hat dem Treffen auch nur unter der Prämisse zugestimmt, dass es dabei nicht um die Anbahnung von Sexualität oder irgendwelchem Beziehungskram geht. Andererseits können bei einem Treffen natürlich andere zwischenmenschliche Dynamiken entstehen als in WhatsApp, aber ich habe da eigentlich keine großartigen Erwartungen oder Hoffnungen und will wirklich in erster Linie Land und Leute kennenlernen.

Chriska
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Beitrag von Chriska »

Zum Derby, wirklich verrückt oder wahnsinnig ;) . Woyzeck, das würde ich nicht empfehlen, und in grün oder rot schon garnicht. Cali ist für mich auch eher ein Moloch (mit wenigen oder keinen ooohs und aaaahs), das meiner Meinung nach weniger für einen 2-4 Tages-Besuch geeignet ist, außer zur Feria. Cali ist etwas ganz besonderes, wie für viele Medellin. Aber natürlich alles Geschmackssache.
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Ernesto
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Beitrag von Ernesto »

Cali und Medellín, beides Großstädte mit enorm viel Gringos und hoher Kriminalitätsrate. Die einen schwören darauf, andere hassen es. Augen zu und durch. :lol: Lese hier zu ⇨ Tolu. Bei Renatos Reisen findest du auch Berichte zu den beiden erwähnten Städten und vielleicht noch andere Anregungen für deine Reise.

Glboetrotter
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Was macht man vier Wochen lang in Kolumbien?

Beitrag von Glboetrotter »

Von Caucasia (Departamento Antioquia) rate ich wegen der Sicherheitslage ab; höchstens zur Durchfahrt.
Das Thema Sicherheit sollte man seriös angehen als ausländischer Tourist.

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Woyzeck
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Beitrag von Woyzeck »

@Glboetrotter: Was heißt denn das konkret? In Medellín z. B. sind 2021 nur 18 Ausländer verstorben, in nur zwei Fällen war es Mord, in den meisten anderen Verkehrsunfälle, Überdosis oder fehlgeschlagene Schönheits-OP ;) Quelle: https://fundacionio.com/muertes-de-turistas-en-medellin-colombia-en-2021. Wenn man bedenkt, wie viele Ausländer sich dort ununterbrochen aufhalten, scheint das Risiko sich eher in Grenzen zu halten, den Rückflug im Leichensack antreten zu müssen (sofern man sich nicht komplett bescheuert verhält). Dass Ausländer in kleineren Ortschaften mit höherer Wahrscheinlichkeit zum Opfer von Kriminalität werden hört man auch eher selten bis nie.

@hoffnung: Bist du dir sicher, dass sich in den Aussagen des befreundeten Hotelbesitzers die Faktenlage widerspiegelt oder nur dessen persönliche Angst aufgrund irgendwelcher Medienberichte? Sowas verwechseln viele Leute ja gerne mal mit der Realität.
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crista
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Was macht man vier Wochen lang in Kolumbien?

Beitrag von crista »

Hallo @Woyzek

Wie alle schreiben kannst du in Kolumbien in 4 Wochen vieles sehen.
Was ich noch vorschlagen möchte ist der Carnaval de Barranquilla ... wurde auf 26.03. - 29.03. verschoben, vielleicht passt es ja in deine Reiseplanung :kla:
Ansonsten finde ich persönlich das Eje Cafetero einfach bezaubernd ....

Ich selber fliege in 6 Tagen nach Barranquilla (eben leider ohne Carnaval ...)
Dafür sind jetzt Roadtrips links und rechts der Küste entlang geplant, vorallem La Gujira möchte ich sehen, denke das wäre auch noch was für dich.

Ich wünsche dir viel Spass bei deiner Kolumbienreise ;)
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Genuasd
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Beitrag von Genuasd »

was man von Bogota noch gut machen kann ist hoch in den Norden (Zipaquira, Villa de Leyva und ein absolutes Highlight für mich: Tota).
oder in den Süden runter Girardot / Melgar die Ecke.

zur Sicherheit: reicht ja schon, wenn man ein Butterfly an der Kehle hat und für den Rest der Reise ohne Smartphone/Kreditkarte auskommen muss.

Glboetrotter
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Beitrag von Glboetrotter »

Caucasia, vergiss es. Vertrau mir und meiner Quelle. Risiko ist hoch. Ausländische Touristen gibt es nicht, nur ausländische NGO Arbeiter mit besonderem Schutzkonzept, was ein Tourist nicht hat. Und was gibt es dort zu sehen? Geh lieber nach Mompox.

Nico
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Beitrag von Nico »

@Woyzeck

Ich glaub', wenn wir in Himmel kämen, so müssten wir donnern helfen.

Wie @Chriska schrieb, wäre Capurganá und vielleicht auch Sapzurro ein interessantes Reiseziel am Pazifik.
Nach Capurganá führen keine Straßen. Dorthin kommst du mit einem Boot, ab Turbo oder mit kleinen zweimotorigen Propellermaschinen.
Wäre eine Überlegung wert. Die vorgelagerte Inselgruppe, die schon zu Panama gehört, könntest du auch besuchen.

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