In Barranquilla wird von Lehrern zwischen 1.000 und 5.000 Pesos Schutzgeld verlangt
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In Barranquilla wird von Lehrern zwischen 1.000 und 5.000 Pesos Schutzgeld verlangt
Die wachsende Bedrohung durch Erpressung in der Region hat bei den Barranquilleros große Besorgnis ausgelöst.
Presserecht in Spanisch:
Extorsión golpea a docentes en Barranquilla: les exigen entre $ 1000 y $ 5000 para ingresar a los barrios a dar clases ⇨
Presserecht in Spanisch:
Extorsión golpea a docentes en Barranquilla: les exigen entre $ 1000 y $ 5000 para ingresar a los barrios a dar clases ⇨
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coentros
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In Barranquilla wird von Lehrern zwischen 1.000 und 5.000 Pesos Schutzgeld verlangt
Das ist sehr bedenklich. Wenn ein Land nicht einmal mehr die Sicherheit von Privatpersonen, Lehrern, etc garantieren kann und die Erpressung um sich greift ist das ein typisches Merkmal für einen "failed state". Ich hoffe hier wird mit aller Entschiedenheit und einem harten law and order entgegengewirkt.
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Eisbaer
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In Barranquilla wird von Lehrern zwischen 1.000 und 5.000 Pesos Schutzgeld verlangt
Leider ist es auch in anderen Gegenden gleich. Mir sind solche Schutzgelderpressungen von Lehrpersonal aus zuverlässiger Quelle auch aus dem Depatamento Suchre bekannt.
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coentros
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In Barranquilla wird von Lehrern zwischen 1.000 und 5.000 Pesos Schutzgeld verlangt
Natürlich nicht dass es zu billigen wäre, aber bei einem wohlhabenden Unternehmer beispielsweise könnte man zumindest ein Motiv nachvollziehen. Aber bei einem Lehrer der selber nur einen geringen Lohn hat ??? Hier ist der Staat und die Regierung gefragt !
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News Robot
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"Gaula" begleitet die erpressten Lehrer in Barranquilla
Sechs der sieben erpressten Lehrer arbeiten bei der Bezirksschule Jorge Isaac.
Pressebericht in Spanisch:
Gaula de la Policía acompaña en seguridad a docentes víctimas de extorsión en Barranquilla =>
Pressebericht in Spanisch:
Gaula de la Policía acompaña en seguridad a docentes víctimas de extorsión en Barranquilla =>
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coentros
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In Barranquilla wird von Lehrern zwischen 1.000 und 5.000 Pesos Schutzgeld verlangt
Neuerlich vielen Dank für die wertvollen Informationen, hier und in einem anderen threat speziell zur Gaula. Ich berate in der nahen Verwandtschaft den Gründer eines kleines Unternehmens in Cali. Von gefühlt 100 Ideen in den vielen Jahren zuvor sehe ich nun zum ersten mal dass ein interessantes Geschäftsmodell, die richtige, kompetente Person (Kolumbianer/Spanier, kenne ich persönlich seit zehn Jahren) und der richtige Zeitpunkt zusammenkommen um das ganze nicht nur finanziell mitbeteiligt zu unterstützen, sondern ggf. selber zu einem späteren Zeitpunkt vor Ort tätig zu sein. Letzteres aktuell jedoch nicht vorgesehen bzw nicht zwangsläufig notwendig.
Nach vielen Abklärungen nun der weiterhin offene Punkt bzgl. gestiegener Kriminalität und Schutzgelderpressung. Wenn schon einfache Lehrer erpresst werden, dann ist es doch nur eine Frage der Zeit bis man als neu in der Landschaft aufgetauchter Kleinunternehmer ins Visier gerät ? Bzgl. dieses Themas hat auch der vor Ort tätige Unternehmensgründer bislang keine klare Meinung.
Nach vielen Abklärungen nun der weiterhin offene Punkt bzgl. gestiegener Kriminalität und Schutzgelderpressung. Wenn schon einfache Lehrer erpresst werden, dann ist es doch nur eine Frage der Zeit bis man als neu in der Landschaft aufgetauchter Kleinunternehmer ins Visier gerät ? Bzgl. dieses Themas hat auch der vor Ort tätige Unternehmensgründer bislang keine klare Meinung.
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Barranquilla: Zwei Geldboten wegen verweigerter Schutzgeldzahlung erschossen – Täter soll Verwandter sein
In Barranquilla wurden zwei sogenannte "cobradiarios" erschossen, nachdem sie sich geweigert hatten, eine geforderte Schutzgeldzahlung zu leisten. Nach ersten Ermittlungen soll der mutmaßliche Angreifer ein Cousin einer der Opfer sein. Der Fall verdeutlicht die brutale Realität von Erpressung und Gewalt, die viele Menschen in der Stadt betrifft.
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