Beim Baden in Kolumbien-Ferien infiziert: Hirnfressende Amöbe tötet Stefania (†10)

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Beim Baden in Kolumbien-Ferien infiziert: Hirnfressende Amöbe tötet Stefania (†10)

Beitrag von News Robot »

Wie südamerikanische Medien berichten, verbrachte die Familie von Stefania Villamizar González (10) ihre Ferien in Kolumbien. Alle Familienmitglieder badeten dort in einem See. Wieder daheim brach bei dem Mädchen ein scheinbar unbedenkliches Fieber aus. Zu diesem Zeitpunkt war noch niemanden klar, dass die Sache ein tödliches Ende nehmen würde. Zu dem Fieber kamen Übelkeit, Erbrechen und heftige Ohrenschmerzen.

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MSN / BLICK
Du hast einen simplen Roboter sehr glücklich gemacht. Vielen Dank.

Benjamin

Beim Baden in Kolumbien-Ferien infiziert: Hirnfressende Amöbe tötet Stefania (†10)

Beitrag von Benjamin »

Das ist sehr traurig. Passiert so etwas in Kolumbien öfter? Weiß jemand, wo das passiert ist?
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Eisbaer
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Beim Baden in Kolumbien-Ferien infiziert: Hirnfressende Amöbe tötet Stefania (†10)

Beitrag von Eisbaer »

@Benjamin: vielen Dank für Deine Beiträge.

El caso ocurrió en Santa Marta y enseguida encendió las alarmas no solo en esta ciudad, sino en todo el país. So steht es in der nationalen Presse. Es ist in Santa Marta (Magdalena) passiert.
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smokeout
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Beim Baden in Kolumbien-Ferien infiziert: Hirnfressende Amöbe tötet Stefania (†10)

Beitrag von smokeout »

Ja Relative Häufig Wieviel Amöbeninfektionen Es gibt in Kolumbien ist nicht genau bekannt. Schätzungen zufolge sind zwischen 1 und 5 % der Bevölkerung einmal infiziert in ihrem Leben.
Die Infektionen sind häufiger in ländlichen Gebieten, wo die sanitären Bedingungen schlechter sind.

"Trinken Sie nur abgekochtes oder abgefülltes Wasser.
Essen Sie nur gekochte oder gebratene Lebensmittel.
Vermeiden Sie den Kontakt mit kontaminiertem Wasser.
Wenn Sie Symptome einer Amöbeninfektion haben, sollten Sie sofort einen Arzt aufsuchen. Die Behandlung einer Amöbeninfektion kann mit Antibiotika oder Antiparasitika erfolgen." dann ist es meistens nicht Tödlich ...

Laut der Weltgesundheitsorganisation (WHO) sterben jedes Jahr etwa 4.500 Menschen an Darminfektionen, die durch Amöben verursacht werden