Ich würde so etwas nicht besuchen und damit den Narcoturismus fördern, aber es gibt genug, die das tun.
Das offizielle Museum befand sich in Loma del Indio und soll abgerissen worden sein. Das inoffizielle befindet sich in der Nähe des Barrio Buenos Aires und wird hoffentlich auch abgerissen.
Das Haus in dem aktuellen Zeitungsartikel ist eindeutig dasselbe Haus, das angeblich abgerissen werden sollte. Warum das jetzt wieder durch die internationale Presse geht, kann ich nicht sagen. Abgerissen wurde es jedenfalls nicht.
Sogar die Website funktioniert noch. https://www.pabloescobargaviria.com/ Scheint aber schon lange nicht mehr aktualisiert worden zu sein.
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En un operativo sorpresa, la vivienda que formó parte del patrimonio de la familia de Pablo Escobar y servía como atracción fue allanada por las autoridades. La Sociedad de Activos Especiales (SAE) y la Policía Metropolitana del Valle de Aburrá llevaron a cabo en la mañana del jueves 28 de diciembre un operativo de desalojo en la casa museo del fallecido narcotraficante Pablo Escobar.
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Infobae
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El miércoles 14 de febrero la Sociedad de Activos Especiales notificó a la familia del narcotraficante que tomaría posesión del predio conocido como la Casa Museo Pablo Escobar, ubicada en el barrio La Asomadera 2, en Medellín. Sin embargo, por segunda ocasión este desalojo fracasó, porque cuando llegaron los integrantes de la Policía hasta el lugar se enteraron de que los familiares interpusieron una tutela para frenar el proceso. Semana reveló que Víctor Orfenio Moreno Parra, quien representa a Joseph Escobar Escarriaga, sería la persona que presentó la acción judicial.
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Infobae
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Wie kann es sein, dass die noch im Haus sind?
Andere wären längst auf der Straße gelandet.
Alles, was hier passiert, zeigt das Versagen der Justiz in Medellín.
Roberto Escobar scheint immer noch mächtig zu sein und ist ein gutes Beispiel dafür, dass Kolumbien nicht auf die Beine kommt, solange diese alten Seilschaften noch existieren.
La casa museo de Pablo Escobar fue desalojada este viernes por la Sociedad de Activos Especiales (SAE) por un presunto lavado de activos. El lugar era administrado por el Roberto Escobar, conocido como El Osito, hermano del exjefe del cartel de Medellín, y otros miembros de la familia Escobar, contra los cuales se iniciaron las investigaciones por los presuntos delitos.
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El Espectador
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Die einst schlimmsten Verbrecher des Landes sind immer noch in kriminelle Machenschaften verstrickt.
Was sagt das über das kolumbianische Justizsystem aus? Wenn jemand nicht hören will, muss er fühlen - also zurück in den Knast. Nur so lernen sie es vielleicht!
Este era el tercer intento del procedimiento que no había podido ejecutarse en el pasado debido a que Roberto Escobar afirmaba no tener un lugar a donde marcharse, resaltaba que es una persona con varias discapacidades y hasta remarcó que el espacio también funcionaba como un refugio para perros rescatados.
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Infobae
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Im Bereich der Vergangenheitsbewältigung und dem Umgang mit dem Erbe der Drogenbarone gibt es Neuigkeiten aus Antioquia. Wie die Zeitung El Colombiano berichtet, hat ein kolumbianisches Gericht nun die offizielle Enteignung des Grundstücks im Sektor La Asomadera (nahe der Via Las Palmas) in Medellín angeordnet. Die Immobilie, auf der jahrelang ein von Angehörigen betriebenes und sehr umstrittenes Museum zur Erinnerung an Pablo Escobar lief, fällt damit endgültig in die Hände des Staates.
Die Staatsanwaltschaft konnte vor Gericht erfolgreich nachweisen, dass das Anwesen seinerzeit mit Geldern aus illegalen Geschäften des Medellín-Kartells erworben wurde. Für die Stadtverwaltung ist das Urteil ein klares Signal im Kampf gegen die Verherrlichung der Drogenmafia. Der Bürgermeister von Medellín betonte in diesem Zusammenhang, dass Kriminelle gar nicht erst auf die Idee kommen sollten, ihre unrechtmäßig erworbenen Vermögen über die Zeit hinweg zu legalisieren.
Schon in der Vergangenheit gab es um das Gelände immer wieder behördlichen Ärger, der unter anderem in einer Abrissverfügung für Teile der Ausstellungsräume mündete. Mit dem aktuellen Richterspruch ist das Kapitel der privaten „Narco-Tourismus“-Attraktion an diesem Ort wohl endgültig beendet, auch wenn den Verwandten des verstorbenen Drogenbosses theoretisch noch der Weg einer Berufung vor dem Höheren Gericht von Medellín offensteht.
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