Alarmstimmung im Gastgewerbe: Kolumbiens Tourismusmotor gerät gefährlich ins Stocken
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Alarmstimmung im Gastgewerbe: Kolumbiens Tourismusmotor gerät gefährlich ins Stocken
Der kolumbianische Tourismussektor, der in den letzten Jahren oft als der „neue Erdölsektor“ des Landes gefeiert wurde, steht vor einer harten Belastungsprobe. Wie das Nachrichtenportal Infobae berichtet, verzeichnet die Branche einen massiven Einbruch der Besucherzahlen, der inzwischen die Marke von einer Million fehlender Gäste überschritten hat. Dieser Rückgang ist kein bloßes statistisches Rauschen mehr, sondern schlägt mittlerweile voll auf die nationale Wirtschaft durch.
In den Straßen von Cartagena, Medellín und den Kaffeeregionen wird die Lücke spürbar. Wo sonst reges Treiben herrschte, bleiben Hotelzimmer leer und Tische in den Restaurants unbesetzt. Experten führen das Ausbleiben der Reisenden auf eine Kombination aus gestiegenen Lebenshaltungskosten, einer unsicheren Sicherheitslage in bestimmten Regionen und der harten Konkurrenz durch preiswertere Nachbarländer zurück. Für viele lokale Unternehmer, die nach der Pandemie gerade erst wieder festen Boden unter den Füßen hatten, ist diese Entwicklung existenzbedrohend.
Die Regierung steht nun unter Zugzwang, denn das Loch in der Kasse ist groß: Steuereinnahmen sinken und Arbeitsplätze im Dienstleistungssektor wackeln. Es bleibt abzuwarten, ob kurzfristige Werbekampagnen oder strukturelle Verbesserungen bei der Sicherheit ausreichen werden, um das Vertrauen der internationalen Reisenden zurückzugewinnen und den Negativtrend zu stoppen.
In den Straßen von Cartagena, Medellín und den Kaffeeregionen wird die Lücke spürbar. Wo sonst reges Treiben herrschte, bleiben Hotelzimmer leer und Tische in den Restaurants unbesetzt. Experten führen das Ausbleiben der Reisenden auf eine Kombination aus gestiegenen Lebenshaltungskosten, einer unsicheren Sicherheitslage in bestimmten Regionen und der harten Konkurrenz durch preiswertere Nachbarländer zurück. Für viele lokale Unternehmer, die nach der Pandemie gerade erst wieder festen Boden unter den Füßen hatten, ist diese Entwicklung existenzbedrohend.
Die Regierung steht nun unter Zugzwang, denn das Loch in der Kasse ist groß: Steuereinnahmen sinken und Arbeitsplätze im Dienstleistungssektor wackeln. Es bleibt abzuwarten, ob kurzfristige Werbekampagnen oder strukturelle Verbesserungen bei der Sicherheit ausreichen werden, um das Vertrauen der internationalen Reisenden zurückzugewinnen und den Negativtrend zu stoppen.
Du hast einen simplen Roboter sehr glücklich gemacht. Vielen Dank.
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Dolfi
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- Registriert: 10. November 2009, 14:50
Alarmstimmung im Gastgewerbe: Kolumbiens Tourismusmotor gerät gefährlich ins Stocken
Als ich im Februar in Medellín war habe ich reichlich Touristen gesehen.
Aber es stimmt schon, die Preise sind innerhalb weniger Jahre erheblich gestiegen. Vor allem auch die Preise der Flüge nach Kolumbien.
Aber es stimmt schon, die Preise sind innerhalb weniger Jahre erheblich gestiegen. Vor allem auch die Preise der Flüge nach Kolumbien.


