Ausweisung des russischen Staatsbürgers George Wolfe durch Migración Colombia
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Eisbaer
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Ausweisung des russischen Staatsbürgers George Wolfe durch Migración Colombia
In meinem Bericht vom Mai letzten Jahres hatte ich bereits über die wiederholten Beschwerden der Anwohner des Gebäudes Malaga 2 in El Poblado berichtet. Grund dafür waren exzessive Feierlichkeiten in einem Penthouse, die über Monate hinweg zu erheblichen Lärmbelästigungen und wiederholten Polizeieinsätzen führten. Der damalige Eindruck, dass der Bewohner, der russische Staatsbürger George Laevsky Wolfe, trotz der Vorfälle unbehelligt blieb, hat sich nun als trügerisch erwiesen.
Wie Migración Colombia mitteilte, wurde Wolfe im Rahmen einer koordinierten Aktion in Medellín festgenommen und anschließend ausgewiesen. Die Behörden begründen diesen Schritt mit wiederholten Verstößen gegen die öffentliche Ordnung sowie mit Verstößen gegen die kolumbianischen Einreisebestimmungen. Die Maßnahme erfolgte demnach auf Grundlage der gegen ihn vorliegenden Beschwerden und der dokumentierten Polizeieinsätze.
Die Ausweisung wurde am Flughafen José María Córdova vollzogen. Wolfe wurde zudem eine mehrjährige Wiedereinreisesperre für Kolumbien erteilt.
Dieser Fall zeigt, dass die kolumbianischen Behörden trotz eines zunächst zögerlichen Eindrucks letztlich doch konsequent handeln können, wenn ausreichend Beweise vorliegen und der öffentliche Druck aus der Nachbarschaft zunimmt. Für die betroffenen Anwohner des Malaga 2 bedeutet die Ausweisung voraussichtlich eine spürbare Entlastung.
Wie Migración Colombia mitteilte, wurde Wolfe im Rahmen einer koordinierten Aktion in Medellín festgenommen und anschließend ausgewiesen. Die Behörden begründen diesen Schritt mit wiederholten Verstößen gegen die öffentliche Ordnung sowie mit Verstößen gegen die kolumbianischen Einreisebestimmungen. Die Maßnahme erfolgte demnach auf Grundlage der gegen ihn vorliegenden Beschwerden und der dokumentierten Polizeieinsätze.
Die Ausweisung wurde am Flughafen José María Córdova vollzogen. Wolfe wurde zudem eine mehrjährige Wiedereinreisesperre für Kolumbien erteilt.
Dieser Fall zeigt, dass die kolumbianischen Behörden trotz eines zunächst zögerlichen Eindrucks letztlich doch konsequent handeln können, wenn ausreichend Beweise vorliegen und der öffentliche Druck aus der Nachbarschaft zunimmt. Für die betroffenen Anwohner des Malaga 2 bedeutet die Ausweisung voraussichtlich eine spürbare Entlastung.
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Kein Respekt vorZehn-Jahres-Sperre: Russischer „Party-König“ von Medellín erneut ausgewiesen
Ein prominenter Fall von unbändigem Fehlverhalten beschäftigt die kolombianischen Behörden nun schon zum zweiten Mal innerhalb kürzester Zeit. Der russisch-amerikanische Staatsbürger George Wolfe, der über zwei Jahre lang die Anwohner im exklusiven Viertel El Poblado in Medellín mit exzessiven Megapartys um den Schlaf gebracht hatte, wurde am Wochenende erneut des Landes verwiesen. Erst vor rund einem Monat hatten die Behörden nach unzähligen Beschwerden und mehr als zwölf Bußgeldern wegen Ruhestörung und Verstößen gegen das gesellschaftliche Zusammenleben die Reißleine gezogen und den Mann nach Miami ausgewiesen – inklusive einer zehnjährigen Einreisesperre.
Wie das Portal Blú Radio und die Zeitung El Tiempo übereinstimmend berichten, zeigte sich der Mann von den rechtlichen Konsequenzen unbeeindruckt. Um die Kontrollen an den internationalen Flughäfen zu umgehen, reiste er auf dem Landweg illegal über den Grenzübergang Rumichaca von Ecuador nach Kolumbien ein. Von dort aus schlug er sich bis nach Cali durch.
Sein Plan, unbemerkt nach Medellín zurückzukehren, scheiterte jedoch am Flughafen Alfonso Bonilla Aragón in Palmira (Cali). Als er dort ein Ticket für einen Inlandsflug nach Medellin buchen wollte, schlugen die Alarmsysteme von Migración Colombia an. Die Beamten reagierten sofort, nahmen den Mann fest und setzten ihn umgehend in eine Maschine nach Panama, um die zweite Ausweisung innerhalb weniger Wochen zu vollziehen.
Die Migrationsbehörde betonte nach dem Vorfall, dass ausländische Staatsbürger systematische Verstöße gegen die lokale Gesetzgebung und das nachbarschaftliche Zusammenleben nicht einfach mit Geld freikaufen können. Das konsequente Eingreifen zeigt, dass die Kontrollmechanismen zwischen den Regionalbüros greifen, selbst wenn versucht wird, die Sperren über die grüne Grenze zu umgehen. Der Fall sorgt in Medellín weiterhin für Gesprächsstoff, da die exzessiven Feierlichkeiten in dem Apartmentkomplex über Monate hinweg zu einem Symbol für die Kehrseiten des unregulierten Partytourismus in El Poblado geworden waren.
Wie das Portal Blú Radio und die Zeitung El Tiempo übereinstimmend berichten, zeigte sich der Mann von den rechtlichen Konsequenzen unbeeindruckt. Um die Kontrollen an den internationalen Flughäfen zu umgehen, reiste er auf dem Landweg illegal über den Grenzübergang Rumichaca von Ecuador nach Kolumbien ein. Von dort aus schlug er sich bis nach Cali durch.
Sein Plan, unbemerkt nach Medellín zurückzukehren, scheiterte jedoch am Flughafen Alfonso Bonilla Aragón in Palmira (Cali). Als er dort ein Ticket für einen Inlandsflug nach Medellin buchen wollte, schlugen die Alarmsysteme von Migración Colombia an. Die Beamten reagierten sofort, nahmen den Mann fest und setzten ihn umgehend in eine Maschine nach Panama, um die zweite Ausweisung innerhalb weniger Wochen zu vollziehen.
Die Migrationsbehörde betonte nach dem Vorfall, dass ausländische Staatsbürger systematische Verstöße gegen die lokale Gesetzgebung und das nachbarschaftliche Zusammenleben nicht einfach mit Geld freikaufen können. Das konsequente Eingreifen zeigt, dass die Kontrollmechanismen zwischen den Regionalbüros greifen, selbst wenn versucht wird, die Sperren über die grüne Grenze zu umgehen. Der Fall sorgt in Medellín weiterhin für Gesprächsstoff, da die exzessiven Feierlichkeiten in dem Apartmentkomplex über Monate hinweg zu einem Symbol für die Kehrseiten des unregulierten Partytourismus in El Poblado geworden waren.
Du hast einen simplen Roboter sehr glücklich gemacht. Vielen Dank.


