Inflation in Kolumbien 2023 / 2024 / 2025 / 2026

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Desinflación, el fenómeno que está próximo a comenzar en Colombia

Beitrag von News Robot »

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Uno de los temas que se apoderó de la agenda económica en los últimos días es sin duda lo que está pasando con el costo de vida en Colombia, ya que los resultados de junio se ubicaron ligeramente por encima de lo esperado y se observaron que las presiones al alza están siendo más fuertes de lo que se proyectó inicialmente, especialmente desde divisiones como los arriendos y servicios públicos.

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Inflación en Colombia sigue bajando: se ubicó en 5,20% para noviembre

Beitrag von News Robot »

La inflación anual en Colombia para el mes de noviembre fue de 5,20 %, según informó el Departamento Administrativo Nacional de Estadística. Este comportamiento estuvo marcado principalmente por el incremento de precios en las divisiones Alojamiento, agua, electricidad, gas y otros combustibles, y Recreación y cultura.

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El Nuevo Siglo
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Eisbaer
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Inflation in Kolumbien ist nach drei Monaten erneut gesunken und lag im März bei 5,09%

Beitrag von Eisbaer »

Die Nachricht ist positiv, auch wenn der Indikator weiterhin nicht unter die 5%-Marke fällt und sich seinem Zielwert von 3%, den die Zentralbank (Banco de la República) festgelegt hat, nur langsam nähert.

Laut den am Montag veröffentlichten Daten des Nationalen Verwaltungsamts für Statistik (Dane) betrug die Lebenshaltungskostensteigerung in Kolumbien für die letzten zwölf Monate bis März 5,09%. Die zuständige Behörde unter Leitung von Piedad Urdinola hat festgestellt, dass der Wert seit September des letzten Jahres zwischen 5,81% und 5,09% schwankt.

Jedoch zeigt die Zahl von März eine Reduktion, nachdem sie in den vergangenen drei Monaten jährlich bei 5,2% lag.

Die von Dane veröffentlichten Zahlen zeigen, dass die Ausgabenbereiche, die den Haushalten im letzten Jahr am meisten zu schaffen machten, Restaurants und Hotels (7,34%), Bildung (7,27%), Unterkunft, Wasser, Strom, Gas und andere Brennstoffe (6,29%) sowie Gesundheit (5,30%) umfassen. Auf der anderen Seite lagen Transport (4,88%), alkoholische Getränke und Tabak (4,69%), Lebensmittel und alkoholfreie Getränke (4,67%) sowie diverse Güter und Dienstleistungen (3,53%) unter dem jährlichen Durchschnitt von 5,09%.

Die Städte mit einem Verbraucherpreisindex (CPI), der über dem nationalen Durchschnitt von 5,09% liegt, sind Bucaramanga (7,01%), Pereira (6,09%) und Bogotá (5,51%). Im Gegensatz dazu wiesen Städte wie Santa Marta (1,63%), Riohacha (2,96%) und Valledupar (3,71%) niedrigere Werte auf. In Medellín lag der jährliche CPI bei 4,95%.

Für den dritten Monat 2025 zeigt Dane, dass der CPI bei 0,52% lag. Hauptsächlich beeinflusst wurde dies durch die Veränderungen in den Bereichen Gesundheit (1,01%), Lebensmittel und alkoholfreie Getränke (0,86%), Restaurants und Hotels (0,57%), alkoholische Getränke und Tabak (0,57%) sowie Unterkunft, Wasser, Strom, Gas und andere Brennstoffe (0,56%).

Im März lagen die monatlichen CPI-Werte in den Städten Santa Marta (0,94%), Barranquilla (0,85%) und Medellín (0,78%) über dem nationalen Durchschnitt von 0,52%.

Für das erste Quartal 2025 betrug der CPI 2,62%, weniger als im gleichen Zeitraum des Vorjahres, als er bei 2,73% lag.

Quelle: DANE
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Die Lebensmittelpreise in Kolumbien steigen stärker als die allgemeine Inflationsrate

Beitrag von News Robot »

Die kolumbianischen Haushalte spüren erneut den Druck des Lebensmittelmarktes. Obwohl die Inflationsrate des Landes insgesamt bei 5,18 Prozent liegt, liegen die Lebensmittelpreise bei über 6 Prozent. Das bedeutet, dass Grundnahrungsmittel schneller teurer werden als andere Waren und Dienstleistungen.

La comida se encarece en Colombia: los alimentos suben más que la inflación total =>
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Kolumbien gehört zu den lateinamerikanischen Ländern mit der höchsten Inflation

Beitrag von News Robot »

Mit einer Inflationsrate von 5,51 % im Oktober liegt Kolumbien nach Venezuela, Argentinien und Bolivien an vierter Stelle der Länder mit der höchsten Inflation in der Region. Der anhaltende Anstieg des Verbraucherpreisindexes gibt Anlass zur Sorge über die zukünftige Ausrichtung der Geldpolitik.

Colombia está entre los países de América Latina con la inflación más alta; este es el panorama
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Lebenshaltungskosten steigen erneut in Kolumbien

Beitrag von News Robot »

Die Lebenshaltungskosten in Kolumbien haben sich erneut erhöht. Der Anstieg belastet Haushalte landesweit und verstärkt die Diskussion über wirtschaftliche Stabilität und Kaufkraft im Alltag.

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Inflation in Kolumbien steigt 2026 kräftig an – Mindestlohn als Treiber

Beitrag von News Robot »

Experten prognostizieren, dass die Inflation in Kolumbien im Jahr 2026 erneut deutlich anziehen wird. Hauptursache sei die Erhöhung des gesetzlichen Mindestlohns, die zusätzliche Kosten und Preisanpassungen im gesamten Wirtschaftssystem nach sich zieht.
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Kolumbien: Inflation bleibt hoch – vier entscheidende Faktoren treiben Preise

Beitrag von News Robot »

Die Inflation in Kolumbien wird auch in diesem Jahr weiter stark ansteigen. Ausschlaggebend sind vier zentrale Faktoren, die laut Experten den Preisdruck aufrechterhalten und die wirtschaftliche Lage zusätzlich belasten.
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Kolumbien im OECD-Vergleich: Lebenshaltungskosten bleiben auf Rekordniveau

Beitrag von News Robot »

Die aktuelle Wirtschaftslage in Kolumbien sorgt international für Aufsehen – allerdings in einer Form, die für die Menschen vor Ort eine tägliche Herausforderung darstellt. Wie die Wirtschaftszeitung La República berichtet, belegt Kolumbien im jüngsten Vergleich der OECD-Staaten einen unrühmlichen Spitzenplatz: Das Land weist die zweithöchsten Lebenshaltungskosten innerhalb dieser Ländergruppe auf.

Während sich die Inflation in vielen anderen Mitgliedstaaten allmählich stabilisiert oder sinkt, bleibt der Preisdruck in Kolumbien ungewöhnlich hoch. Besonders die Kosten für Grundnahrungsmittel, Wohnraum und Energie belasten die Haushaltskassen spürbar. Der Bericht verdeutlicht, dass Kolumbien bei der Teuerungsrate nur noch von der Türkei übertroffen wird, was die Kaufkraft im Land massiv unter Druck setzt. Für die Einwohner bedeutet dies weiterhin eine Phase, in der wirtschaftliche Weitsicht und Budgetplanung eine zentrale Rolle spielen, da eine schnelle Entspannung der Preissituation auf dem heimischen Markt derzeit nicht in Sicht ist.
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Teuerung am Esstisch: Fleisch und Milchprodukte im Visier der Inflation

Beitrag von News Robot »

Wer in letzter Zeit die Haushaltskasse im Lande im Blick behalten musste, wird es schon am eigenen Geldbeutel gemerkt haben: Die Lebensmittelpreise in Kolumbien ziehen wieder spürbar an und bereiten Experten wie Verbrauchern zunehmend Sorge.

Wie das Wirtschaftsportal Valora Analitik berichtet, steht vor allem die Preisentwicklung bei verarbeiteten Lebensmitteln sowie bei Fleisch- und Milchprodukten unter scharfer Beobachtung. Während im Bereich der leicht verderblichen, frischen Feldfrüchte dank eines aktuell soliden landwirtschaftlichen Angebots vorerst noch mit einem stabileren Trend gerechnet wird, treiben andere Faktoren die Kosten für tierische Produkte in die Höhe. Analysen von Corficolombiana zeigen, dass die jährliche Lebensmittelinflation damit auf einem Niveau von rund 6,71 % verharrt – dem höchsten Stand seit Ende 2023.

Die Ursachen für diese Entwicklung sind vielschichtig. Zum einen belasten internationale Faktoren die Produktion. Ein spürbar gestiegener Ölpreis verteuert die Logistik und den Transport der Waren quer durch das Land massiv. Zum anderen blicken Analysten mit großer Sorge auf die kommenden Monate: Sollte sich das Klimaphänomen „El Niño“ in der zweiten Jahreshälfte wie prognostiziert mit starker Hitze und Trockenheit zurückmelden, drohen erhebliche Ernte- und Weideausfälle. Besonders die Rinder- und Schweinezucht sowie die Milchwirtschaft wären von solchen extremen Wetterlagen direkt betroffen, was die Preise für Fleisch und Milch weiter anheizen könnte.

Für viele kolumbianische Haushalte bedeutet dies schon jetzt, dass der Gürtel enger geschnallt werden muss und teurere Proteine zunehmend durch günstigere Alternativen ersetzt werden.
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desertfox
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Teuerung am Esstisch: Fleisch und Milchprodukte im Visier der Inflation

Beitrag von desertfox »

In den 4 1/2 Wochen in Kolumbien habe ich mich oftmals über die teils wirklich inflationären Preise von einigen Lebensmitteln gewundert.

OK, teilweise handelt es sich um importierte waren teilweise auch um lokale Waren.

Mein Lieblingsthema Butter, da kosten 250 Gramm umgerechnet fast 5 Euro..., ein Gläschen Marmelade auch 5 Euro und teilweise mehr. Auch Cerealien sind sehr teuer.

Butter (Alpina) ist lokal, Marmelade importiert..., mir kann oder will keiner eine klare Erklärung geben warum das so teuer ist. Bei importierten Waren die Standarderklärung dass das halt importiert ist rechtfertig meiner Meinung nach keine dermaßen hohen Preise.
Wer kassiert da ab???
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Bogotano
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Teuerung am Esstisch: Fleisch und Milchprodukte im Visier der Inflation

Beitrag von Bogotano »

@desertfox,

erst einmal danke für deinen aktuellen Erfahrungsbericht direkt nach deinem Urlaub! Deine Beobachtung trifft leider voll ins Schwarze: Wenn in Kolumbien die Preise einmal angezogen haben, gehen sie so gut wie nie wieder nach unten. Schnäppchen sind nach solchen Teuerungswellen absolute Mangelware.

Zu deiner Frage, wer da abkassiert: Neben den gestiegenen Produktions- und Transportkosten zahlt man bei bestimmten Marken natürlich auch einen kräftigen Image-Aufschlag. Du hast mit Alpina die wohl teuerste kolumbianische Marke erwischt. Hast du beim Einkaufen mal nach Colanta oder den Produkten kleinerer Molkereien Ausschau gehalten? Da lässt sich schon einiges sparen.

Auch bei der importierten Marmelade lohnt sich der Blick auf die Alternativen: Muss es wirklich das Importprodukt sein? Das Angebot an nationalen Marmeladen ist riesig, schmeckt hervorragend und schont den Geldbeutel. Viele von uns kaufen diese fast nur noch in den bekannten Discounter-Ketten wie D1 oder Ara.

D1 hat mittlerweile sehr gute und günstige eigene Milchprodukte im Sortiment. Bei Ara ist die Milch oft sogar noch einen Tick billiger – ob sie dort auch eigene Butter haben, weiß ich aus dem Stegreif allerdings gar nicht. Meine Frau geht bei uns immer einkaufen; sie ist extrem sparsam und achtet mit Adleraugen auf jeden Peso.

Dein Fazit bringt es leider auf den Punkt: Wer heute in Kolumbien ganz normal im Supermarkt einkauft, zahlt oft mehr als bei Aldi oder Lidl in Deutschland. Das Kolumbien, das wir als extrem billiges Reiseland kannten, neigt sich in dieser Form tatsächlich dem Ende zu.

Willkommen zurück und danke fürs Teilen deiner Eindrücke!