⇒ Letzter Beitrag der vorhergehenden Seite:
Nach offiziellen Angaben sind vier von zehn Kriminellen, denen die Regierung von Präsident Gustavo Petro vertraute, wieder rückfällig geworden. Die erneuten Straftaten werfen Fragen zur Wirksamkeit der staatlichen Vertrauens- und Reintegrationsprogramme auf und sorgen für Diskussionen über deren gesellschaftliche Folgen.'Paz Total' del Gobierno Petro
Aufrufe: 10083
• Beiträge: 82
•
Lesezeichen: 0
•
Abonnenten: 1
-
News Robot
Themenstarter - Newsbot

- Beiträge: 16496
- Registriert: 3. März 2010, 03:16
Vier von zehn begnadigten Kriminellen durch Regierung Petro werden erneut straffällig
Du machst einen simplen Roboter glücklich. Vielen Dank!
-
News Robot
Themenstarter - Newsbot

- Beiträge: 16496
- Registriert: 3. März 2010, 03:16
‚Paz total‘ sorgt für Alarm wegen ausgesetzter Haftbefehle gegen Bandenbosse
Die Strategie der „paz total“ von Präsident Gustavo Petro hat in Kolumbien Alarm ausgelöst. Kritisiert wird insbesondere die Entscheidung, Haftbefehle gegen Anführer krimineller Banden auszusetzen. Beobachter warnen, dass dieser Schritt die Glaubwürdigkeit der Sicherheitskräfte schwächen und die öffentliche Sicherheit gefährden könnte.
Du machst einen simplen Roboter glücklich. Vielen Dank!
-
News Robot
Themenstarter - Newsbot

- Beiträge: 16496
- Registriert: 3. März 2010, 03:16
Barranquilla: "Ganze Viertel werden erpresst." Bürgermeister Char kritisiert die Friedenspolitik der Regierung Petro
„Todo el barrio está extorsionado“ – mit diesen Worten kritisierte Bürgermeister Alejandro Char die Politik der „paz total“ der Regierung Petro. Er warnte, dass die Aussetzung von Haftbefehlen gegen Bandenführer die Lage verschärfe und ganze Stadtviertel der Gewalt und Erpressung ausgeliefert seien.
Du machst einen simplen Roboter glücklich. Vielen Dank!
-
coentros
Verified - Kolumbienfan

- Beiträge: 414
- Registriert: 22. Juni 2014, 22:59
'Paz Total' del Gobierno Petro
Ich habe diesen Bericht des Bürgermeisters von Barranquilla in mehreren Quellen gefunden. In El Tiempo findet sich ebenfalls ein interessanter Artikel. Weitere Recherchen dazu lassen mich zu einem klaren Urteil kommen, das ich nicht weiter ausführen möchte (mein Eindruck dass die politischen Themen hier im Forum auf weniger Interesse stossen).
Der Kritik von Alejandro Char schliesse ich mich vollumfänglich an. Die ganze "Paz total" Agenda von G.Petro ist für mich ein "Fracaso total". Einfach vollkommen daneben. Der Mann ist sowas von inkompetent und naiv. Die Zunahme der Erpressungen und des staatlichen Kontrollverlusts eine einzige Katastrophe.
Wenn es bei den kommenden Wahlen nicht zu einem Richtungswechsel kommt, I.Cepeda wird, abgesehen von Modifikationen, am Kurs der paz total Agenda nichts verändern, wird es mit der inneren Sicherheit Kolumbiens weiter bergab gehen. Das ganze angereichert mit unzureichenden oder nicht vorhandenen Fortschritten bei der Wirtschaftspolitik.
Abhängig vom Ausgang der Wahlen und allfälligen Gewinnern mit einer ggf. glaubwürdig deutlich anderen Politik und Programmen werden meine Frau und ich unsere Entscheidung über unseren Alterswohnsitz treffen. Leider bin ich nicht mehr sehr optimistisch und aktuell sehr traurig bzgl. der langfristigen Entwicklung Kolumbiens. Wir werden sicherlich nicht in ein Land übersiedeln indem das organisierte Verbrechen mehr und mehr die Kontrolle übernimmt.
Der Kritik von Alejandro Char schliesse ich mich vollumfänglich an. Die ganze "Paz total" Agenda von G.Petro ist für mich ein "Fracaso total". Einfach vollkommen daneben. Der Mann ist sowas von inkompetent und naiv. Die Zunahme der Erpressungen und des staatlichen Kontrollverlusts eine einzige Katastrophe.
Wenn es bei den kommenden Wahlen nicht zu einem Richtungswechsel kommt, I.Cepeda wird, abgesehen von Modifikationen, am Kurs der paz total Agenda nichts verändern, wird es mit der inneren Sicherheit Kolumbiens weiter bergab gehen. Das ganze angereichert mit unzureichenden oder nicht vorhandenen Fortschritten bei der Wirtschaftspolitik.
Abhängig vom Ausgang der Wahlen und allfälligen Gewinnern mit einer ggf. glaubwürdig deutlich anderen Politik und Programmen werden meine Frau und ich unsere Entscheidung über unseren Alterswohnsitz treffen. Leider bin ich nicht mehr sehr optimistisch und aktuell sehr traurig bzgl. der langfristigen Entwicklung Kolumbiens. Wir werden sicherlich nicht in ein Land übersiedeln indem das organisierte Verbrechen mehr und mehr die Kontrolle übernimmt.
-
Bogotano
Verified - Kolumbien-Süchtige(r)

- Beiträge: 638
- Registriert: 26. April 2011, 21:53
'Paz Total' del Gobierno Petro
Deine Frustration ist absolut nachvollziehbar, besonders wenn man die aktuelle Sicherheitslage in Städten wie Barranquilla betrachtet. Um das Gesamtbild zu verstehen, lohnt es sich jedoch, die Kritik von Alejandro Char und die Rolle von Iván Cepeda im Kontext der kolumbianischen Machtverhältnisse zu betrachten.
Zu Alejandro Char: Er ist die Galionsfigur eines der mächtigsten politischen Clans des Landes. Seine Kritik an der "Paz Total" ist in der Sache – insbesondere die Zunahme von Erpressungen – nicht von der Hand zu weisen. Gleichzeitig dient sie aber auch seiner eigenen Profilierung für die Wahlen 2026. Der Char-Clan steht traditionell für ein Modell aus massiven Infrastrukturprojekten und einer engen Verflechtung von Wirtschaft und Politik an der Küste. Für sie ist Präsident Petro ein politischer Gegner, weil seine Politik ihre lokalen Machtstrukturen und den Zugang zu zentralen Ressourcen bedroht.
Zu Iván Cepeda: Er gilt als einer der ideologischen Motoren hinter der "Paz Total". Sein Ansatz ist konsequent, vielleicht aus Sicht mancher Kritiker auch naiv: Konflikte in Kolumbien sollen durch Verhandlungen an der Wurzel gelöst werden – weg von einer rein militärischen Strategie. Das Problem aus Sicht der Kritiker liegt in der Umsetzung: Während verhandelt wird, entsteht ein Vakuum, das kriminelle Gruppen ausnutzen können – mit den von dir beschriebenen Folgen für die innere Sicherheit.
Hier stehen sich zwei Pole gegenüber. Der Char-Clan kämpft für den Status Quo der alten Eliten. Die Petro-Regierung wagt ein riskantes Experiment – auf Kosten der aktuellen Sicherheit, so die Kritik. Dass du deine persönliche Zukunft von diesem Richtungsstreit abhängig machst, ist nur logisch. Denn eines scheint sicher: Nach 2026 wird das Land ein anderes sein – egal, wer am Ende gewinnt.
Zu Alejandro Char: Er ist die Galionsfigur eines der mächtigsten politischen Clans des Landes. Seine Kritik an der "Paz Total" ist in der Sache – insbesondere die Zunahme von Erpressungen – nicht von der Hand zu weisen. Gleichzeitig dient sie aber auch seiner eigenen Profilierung für die Wahlen 2026. Der Char-Clan steht traditionell für ein Modell aus massiven Infrastrukturprojekten und einer engen Verflechtung von Wirtschaft und Politik an der Küste. Für sie ist Präsident Petro ein politischer Gegner, weil seine Politik ihre lokalen Machtstrukturen und den Zugang zu zentralen Ressourcen bedroht.
Zu Iván Cepeda: Er gilt als einer der ideologischen Motoren hinter der "Paz Total". Sein Ansatz ist konsequent, vielleicht aus Sicht mancher Kritiker auch naiv: Konflikte in Kolumbien sollen durch Verhandlungen an der Wurzel gelöst werden – weg von einer rein militärischen Strategie. Das Problem aus Sicht der Kritiker liegt in der Umsetzung: Während verhandelt wird, entsteht ein Vakuum, das kriminelle Gruppen ausnutzen können – mit den von dir beschriebenen Folgen für die innere Sicherheit.
Hier stehen sich zwei Pole gegenüber. Der Char-Clan kämpft für den Status Quo der alten Eliten. Die Petro-Regierung wagt ein riskantes Experiment – auf Kosten der aktuellen Sicherheit, so die Kritik. Dass du deine persönliche Zukunft von diesem Richtungsstreit abhängig machst, ist nur logisch. Denn eines scheint sicher: Nach 2026 wird das Land ein anderes sein – egal, wer am Ende gewinnt.
-
coentros
Verified - Kolumbienfan

- Beiträge: 414
- Registriert: 22. Juni 2014, 22:59
'Paz Total' del Gobierno Petro
Vielen Dank @Bogotano für die Gegenüberstellung und Hintergrundinformationen der beiden Positionen. Ich bin fernab, jedenfalls hoffe ich das, naiv zu sein gegenüber einer Klientelpolitik oder Vetternwirtschaft oder noch unerfreulicherer Phänome die regelmässig leider auch in der Agenda einer eher rechtslastigen Politik zu erwarten sind. Dein Hinweis zum Char-Clan sehr wichtig und richtig.
Tatsächlich kenne ich die genauen Auswirkungen der Machstrukturen dieses Unternehmensnetzwerkes nicht. Die Infrastrukturprojekte kann ich nicht im Detail beurteilen. An den Olimpica Supermärkten würde ich erstmal nichts im grösseren Stil Negatives finden. Auf der anderen Seite würde ich ad hoc unterstellen, dass diese Aktivitäten auch mit vielen Arbeitsplätzen und einem Wirtschaftwachstum verbunden sind. Das Leben ist kein Ponyhof. Vermutlich ist kein Baulöwe ein Klosterschüler.
Was steht auf der anderen Seite ? Ein oder mehrere Philosophen (Petro, Cepeda) die mit diversen Gruppen verhandeln. Wenn es sein muss verhandeln sie über Jahrzehnte. Ich möchte an dieser Stelle nicht weiter auf die nahezu unendliche Komplexität und Historie der verschiedenen Gruppierungen eingehen mit denen da verhandelt wird. Für mich der entscheidende Punkt auf dem Wort „kriminell“.
Ich versuche vieles genau zu beobachten, hoffentlich ausreichend zu überdenken und keine vorschnellen Urteile zu fällen. Am Ende des Tages muss ich auch mein eigenes Tun immer wieder auf einige einfache „Leitlinien“ zurückführen. Als Orientierungshilfe um die täglichen Komplexität des Geschehens zu bewältigen z.B. eine Reihe von Geboten die ich in meiner Erziehung gelernt habe. Darunter z.B. Du sollst 1.nicht töten, 2.nicht stehlen, 3.keine Unwahrheiten erzählen, 4.nicht den Besitz Deines Nächsten begehren. Insgesamt gibt es zehn.
Wenn ich die beiden Pole gegenüberstelle fällt mir vor allem eines auf. Guerrilleros, Dissidenten, Paramilitärs, regionale oder urbane kriminelle Gruppen,… alle irgendwie bewaffnet, teilweise schwer bewaffnet und… immer gewaltbereit. Die vorgenannten Gebote scheinen all diesen Vertretern nicht nur unbekannt. Gewalt und Kriminalität für diese Individuen vielmehr etwas ganz normales, alltägliches.
So leid es mir tut. Die unendlichen Verhandlungen der beiden Philosophen mit dieser Klientel würde man z.B. in vielen aufstrebenden südostasiatischen Ländern nicht im Ansatz verstehen. Dort kommt man auch aus der Armut, versucht allerdings mehrheitlich mit anderen Mitteln die Länder voranzubringen.
Die allermeisten dieser Verbrecher mit denen die Philosophen verhandeln gehören für ihre Gewalttaten und kriminellen Energie für lange Zeit hinter Schloss und Riegel. Das ist die einzige Sprache die sie verstehen. Solange eher das Gegenteil passiert wird es mit dem Land weiter bergab gehen.
Tatsächlich kenne ich die genauen Auswirkungen der Machstrukturen dieses Unternehmensnetzwerkes nicht. Die Infrastrukturprojekte kann ich nicht im Detail beurteilen. An den Olimpica Supermärkten würde ich erstmal nichts im grösseren Stil Negatives finden. Auf der anderen Seite würde ich ad hoc unterstellen, dass diese Aktivitäten auch mit vielen Arbeitsplätzen und einem Wirtschaftwachstum verbunden sind. Das Leben ist kein Ponyhof. Vermutlich ist kein Baulöwe ein Klosterschüler.
Was steht auf der anderen Seite ? Ein oder mehrere Philosophen (Petro, Cepeda) die mit diversen Gruppen verhandeln. Wenn es sein muss verhandeln sie über Jahrzehnte. Ich möchte an dieser Stelle nicht weiter auf die nahezu unendliche Komplexität und Historie der verschiedenen Gruppierungen eingehen mit denen da verhandelt wird. Für mich der entscheidende Punkt auf dem Wort „kriminell“.
Ich versuche vieles genau zu beobachten, hoffentlich ausreichend zu überdenken und keine vorschnellen Urteile zu fällen. Am Ende des Tages muss ich auch mein eigenes Tun immer wieder auf einige einfache „Leitlinien“ zurückführen. Als Orientierungshilfe um die täglichen Komplexität des Geschehens zu bewältigen z.B. eine Reihe von Geboten die ich in meiner Erziehung gelernt habe. Darunter z.B. Du sollst 1.nicht töten, 2.nicht stehlen, 3.keine Unwahrheiten erzählen, 4.nicht den Besitz Deines Nächsten begehren. Insgesamt gibt es zehn.
Wenn ich die beiden Pole gegenüberstelle fällt mir vor allem eines auf. Guerrilleros, Dissidenten, Paramilitärs, regionale oder urbane kriminelle Gruppen,… alle irgendwie bewaffnet, teilweise schwer bewaffnet und… immer gewaltbereit. Die vorgenannten Gebote scheinen all diesen Vertretern nicht nur unbekannt. Gewalt und Kriminalität für diese Individuen vielmehr etwas ganz normales, alltägliches.
So leid es mir tut. Die unendlichen Verhandlungen der beiden Philosophen mit dieser Klientel würde man z.B. in vielen aufstrebenden südostasiatischen Ländern nicht im Ansatz verstehen. Dort kommt man auch aus der Armut, versucht allerdings mehrheitlich mit anderen Mitteln die Länder voranzubringen.
Die allermeisten dieser Verbrecher mit denen die Philosophen verhandeln gehören für ihre Gewalttaten und kriminellen Energie für lange Zeit hinter Schloss und Riegel. Das ist die einzige Sprache die sie verstehen. Solange eher das Gegenteil passiert wird es mit dem Land weiter bergab gehen.
-
News Robot
Themenstarter - Newsbot

- Beiträge: 16496
- Registriert: 3. März 2010, 03:16
Endgültiges Aus für „Petros Paz Total“ in Kolumbien
Kolumbiens Regierung bricht alle Verhandlungen mit bewaffneten Gruppen ab
Die kolumbianische Regierung hat die im Rahmen der sogenannten „Paz Total“ geführten Friedensgespräche mit den illegalen bewaffneten Gruppen des Landes offiziell für beendet erklärt.
Wie der deutsche Auslandssender Deutsche Welle (DW) unter Berufung auf offizielle Beschlüsse berichtet, hat die Administration unter Präsident Abelardo de la Espriella sämtliche Dialogtische geschlossen. Davon betroffen sind unter anderem die Verhandlungen mit der FARC-Disziplingruppe Estado Mayor Central (EMC), der Coordinadora Nacional Ejército Bolivariano sowie den Autodefensas Conquistadoras de la Sierra Nevada (ACSN).
Mit diesem Schritt widerrief die Regierung auch formell die Ernennung aller staatlichen Verhandlungsführer sowie die behördlichen Anerkennungen der Delegierten der jeweiligen Guerilla- und Paramilitär-Gruppierungen. Zur Begründung hieß es aus Bogota, dass es im Rahmen der Verfassung allein in der Hand des Präsidenten liege zu entscheiden, wann und mit wem Annäherungen gesucht werden. Zudem hätten jüngste Vorfälle gezeigt, dass aufseiten der bewaffneten Akteure kein echter Wille zur Friedensstiftung oder Reintegration in das zivile Leben mehr festzustellen sei.
Damit setzt die aktuelle Führung eine Ankündigung um, die bereits im Wahlkampf und bei der Amtsübergabe deutlich wurde: Zugeständnisse an bewaffnete Gruppen soll es nicht mehr geben, der Weg des Verhandlungstischs gilt vorerst als gescheitert.
Die kolumbianische Regierung hat die im Rahmen der sogenannten „Paz Total“ geführten Friedensgespräche mit den illegalen bewaffneten Gruppen des Landes offiziell für beendet erklärt.
Wie der deutsche Auslandssender Deutsche Welle (DW) unter Berufung auf offizielle Beschlüsse berichtet, hat die Administration unter Präsident Abelardo de la Espriella sämtliche Dialogtische geschlossen. Davon betroffen sind unter anderem die Verhandlungen mit der FARC-Disziplingruppe Estado Mayor Central (EMC), der Coordinadora Nacional Ejército Bolivariano sowie den Autodefensas Conquistadoras de la Sierra Nevada (ACSN).
Mit diesem Schritt widerrief die Regierung auch formell die Ernennung aller staatlichen Verhandlungsführer sowie die behördlichen Anerkennungen der Delegierten der jeweiligen Guerilla- und Paramilitär-Gruppierungen. Zur Begründung hieß es aus Bogota, dass es im Rahmen der Verfassung allein in der Hand des Präsidenten liege zu entscheiden, wann und mit wem Annäherungen gesucht werden. Zudem hätten jüngste Vorfälle gezeigt, dass aufseiten der bewaffneten Akteure kein echter Wille zur Friedensstiftung oder Reintegration in das zivile Leben mehr festzustellen sei.
Damit setzt die aktuelle Führung eine Ankündigung um, die bereits im Wahlkampf und bei der Amtsübergabe deutlich wurde: Zugeständnisse an bewaffnete Gruppen soll es nicht mehr geben, der Weg des Verhandlungstischs gilt vorerst als gescheitert.
Du machst einen simplen Roboter glücklich. Vielen Dank!
-
desertfox
Verified - Kolumbien-Experte

- Beiträge: 1632
- Registriert: 24. August 2012, 19:57
- Wohnort: Unterfranken
- Alter: 68
'Paz Total' del Gobierno Petro
Das wurde ja schon im Wahlkampf angekündigt. Für die betreffenden Regionen sicher eine Katastrophe…, ich schrieb vorn längerem hier schonmal, dass man einen Guerillakrieg nicht gewinnen kann.
Die Regionen und die Leute die dort leben tun mir leid, andererseits muss ich auch ganz klar sagen, dass ich auch kein Allheilmittel habe wie das Problem zu lösen ist. Aber, nur, mit Gewalt konnte man noch nie Konflikte lösen.-
Ob das was der Präsident sagt dass gemäß der Verfassung es allein in der Hand des Präsidenten liege zu entscheiden, wann und mit wem Annäherungen gesucht werden kann ich nicht sagen…, es wäre dann ja faktisch am Kongress an sich vorbei.
Die Regionen und die Leute die dort leben tun mir leid, andererseits muss ich auch ganz klar sagen, dass ich auch kein Allheilmittel habe wie das Problem zu lösen ist. Aber, nur, mit Gewalt konnte man noch nie Konflikte lösen.-
Ob das was der Präsident sagt dass gemäß der Verfassung es allein in der Hand des Präsidenten liege zu entscheiden, wann und mit wem Annäherungen gesucht werden kann ich nicht sagen…, es wäre dann ja faktisch am Kongress an sich vorbei.


