Präsident Santos erkennt hohe Verluste ein – und lässt Zahlen dann zensieren. Krieg gegen die Rebellen droht weiter zu eskalieren.
Das gerade zurückliegende Weihnachtsfest brachte Kolumbien keine Friedensnachrichten. In seiner Grußbotschaft an die Streitkräfte gestand Präsident Manuel Santos am 24. Dezember von der Luftwaffenbasis Tolemaida aus ein, dass der Staat in den letzten zehn Monaten im Kampf gegen die Rebellenorganisationen mehr als 2.500 Verluste erlitten habe. "Die Schlange sitzt in der Falle, 2011 werden wir sie besiegen", sagte er in Bezug auf die Guerilla-Organisation FARC. Es ist eine eigenartige Schlange, die in der Lage ist, den staatlichen Kräften nach acht Jahren permanenter Totaloffensive solche Verluste zuzufügen ... » weiterlesen «
Quelle: amerika21
Mehr Tote in Kolumbien als in Afghanistan
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Mehr Tote in Kolumbien als in Afghanistan
Du hast einen simplen Roboter sehr glücklich gemacht. Vielen Dank.


