Kolumbien: Forscher jagen größten See-Schatz aller Zeiten / Galeone San José
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Kolumbien: Forscher jagen größten See-Schatz aller Zeiten / Galeone San José
Vor der Küste Kolumbiens liegt der wohl wertvollste Schatz, der jemals im Meer verloren ging. Gold, Silber und Smaragde gingen in den Fluten des Atlantiks verloren, als am 1708 die spanische Galeone San José versank. Nun soll der Schatz gehoben werden. Doch um den Milliardenschatz tobt ein erbitterter Streit.
Die "San José" war 1708 bei einem Seegefecht explodiert und gesunken. Sie war Teil der Silberflotte, die aus den südamerikanischen Kolonien Silber und andere Schätze nach Spanien brachte. Der Wert des Wracks wird auf mehrere Milliarden Euro geschätzt. Seit der Entdeckung wird über Bergung und Besitz gestritten.
Die "San José" war 1708 bei einem Seegefecht explodiert und gesunken. Sie war Teil der Silberflotte, die aus den südamerikanischen Kolonien Silber und andere Schätze nach Spanien brachte. Der Wert des Wracks wird auf mehrere Milliarden Euro geschätzt. Seit der Entdeckung wird über Bergung und Besitz gestritten.
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CaribicStefan
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Kolumbien: Forscher jagen größten See-Schatz aller Zeiten / Galeone San José
Dann sollte nach der Bergung auch der Schatz den Indigenen zugesprochen werden, denn aus ihrem Land und durch ihre Sklavenarbeit konnte er überhaupt entstehen. Es wäre ein erneuter Verrat an ihnen wenn er Spanien zugesprochen würde.
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„Heiliger Gral der Schiffswracks“: Kolumbien will Wrack mit Milliardenschatz bergen
Nun hat der kolumbianische Präsident Gustavo Petro seine Regierung angewiesen, den „Heiligen Gral der Schiffswracks“ - die spanische Galeone San José - so schnell wie möglich vom Grund der Karibik zu bergen, wie Kulturminister Juan David Correa gegenüber Bloomberg erklärte.
Der Einsatz in einer Tiefe von 600 Metern soll umgerechnet mehr als 4,15 Millionen Euro kosten. Die genaue Lage des Wracks ist geheim, um dieses vor Schatzjägern zu schützen. Die „San José“ gehörte der spanischen Krone und wurde 1708 von britischen Seefahrern nahe Cartagena versenkt.
Der Einsatz in einer Tiefe von 600 Metern soll umgerechnet mehr als 4,15 Millionen Euro kosten. Die genaue Lage des Wracks ist geheim, um dieses vor Schatzjägern zu schützen. Die „San José“ gehörte der spanischen Krone und wurde 1708 von britischen Seefahrern nahe Cartagena versenkt.
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