Kolumbien: Rechte sitzen im Wahljahr fest im Sattel
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Coticiario
Themenstarter - Newsbot

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- Registriert: 12. Dezember 2009, 07:33
Kolumbien: Rechte sitzen im Wahljahr fest im Sattel
Kolumbien: Rechte sitzen im Wahljahr fest im Sattel
Von Risiken und Chancen für Frieden und Demo- kratie- Bei den Präsidentschaftswahlen Ende Mai darf der konservative Präsident Alvaro Uribe nicht mehr antreten. Dennoch ist in Kolumbien kein Politikwechsel in Sicht. Wahrscheinlich gewinnt der konservative Kandidat, Ex-Verteidigungsminister Juan Manuel Santos. ...
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Quellennachweis: http://www.womblog.de
Von Risiken und Chancen für Frieden und Demo- kratie- Bei den Präsidentschaftswahlen Ende Mai darf der konservative Präsident Alvaro Uribe nicht mehr antreten. Dennoch ist in Kolumbien kein Politikwechsel in Sicht. Wahrscheinlich gewinnt der konservative Kandidat, Ex-Verteidigungsminister Juan Manuel Santos. ...
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Informiert, bevor´s passiert !
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Montaña
- Kolumbien-Infizierte(r)

- Beiträge: 32
- Registriert: 30. März 2010, 00:26
Re: Kolumbien: Rechte sitzen im Wahljahr fest im Sattel
Nun kenne ich diesen Blog nicht. Falschinformationen werden erwähnt aber leider nicht aufgeklärt so kann man natürlich auch schreiben. Alles falsch, dann aber nicht sagen was ist falsch.
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Montaña
- Kolumbien-Infizierte(r)

- Beiträge: 32
- Registriert: 30. März 2010, 00:26
Re: Kolumbien: Rechte sitzen im Wahljahr fest im Sattel
Nix schlimmes, habe ich gestern erst wo anders gelesen. also schlecht abgeschrieben 
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makopp5
- Ehemalige/r
- Beiträge: 1720
- Registriert: 24. März 2010, 02:42
Re: Kolumbien: Rechte sitzen im Wahljahr fest im Sattel
Gast
sehr gut. Die Linke kann manchmal einfach nicht Realitaeten erkennen, sondern klebt nur fest an ihrer politischen Ueberzeugung. Die Kolumbianer wissen sehr gut, warum sie nicht links waehlen und das muss respektiert werden.
sehr gut. Die Linke kann manchmal einfach nicht Realitaeten erkennen, sondern klebt nur fest an ihrer politischen Ueberzeugung. Die Kolumbianer wissen sehr gut, warum sie nicht links waehlen und das muss respektiert werden.
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Bambus
- Kolumbienfan

- Beiträge: 270
- Registriert: 22. März 2010, 21:05
Re: Kolumbien: Rechte sitzen im Wahljahr fest im Sattel
Beitrag gelöscht wegen fehlendem Bezug zum Thema. Private Belange bitte per PN besprechen!
Danke
Gast (Moderator)
Danke
Gast (Moderator)
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Dolfi
Verified - Kolumbien-Süchtige(r)

- Beiträge: 958
- Registriert: 10. November 2009, 14:50
Re: Kolumbien: Rechte sitzen im Wahljahr fest im Sattel
Die Analyse des Artikels ist im wesentlichen korrekt.
"Als die Paramilitär-Kommandanten sich dann, entgegen der Absprachen, plötzlich vor Gericht wieder fanden, begannen einige von ihnen Aussagen über ihre Hintermänner in Politik und Wirtschaft zu machen. Erst in diesem Augenblick verschärfte Uribe den Tonfall. Er ließ die AUC-Führer in Hochsicherheitsgefängnisse verlegen und schließlich in die USA ausliefern, wodurch die Aufdeckung der paramilitärischen Strukturen verhindert werden konnte."
"Trotzdem scheint sich Uribe vor einem Schicksal zu fürchten, wie es den peruanischen Präsidenten Fujiomori ereilte. Fujimori wurde unlängst wegen Menschenrechtsverletzungen und anderer Verbrechen zu einer langjährigen Haftstrafe verurteilt. Gegen Uribe sind ähnliche Prozesse durchaus denkbar."
"Allerdings verweist die Tatsache, dass unabhängige Kandidaten wie das Gespann Mockus/Fajardo so viel Zuspruch erhalten, auch darauf, wie groß das Bedürfnis nach politischen Alternativen in Kolumbien ist."
Richtig ist, dass er die FARC zu positiv beurteilt. Wie er darauf kommt: „Anders als die Capos der organisierten Kriminalität profitieren die Guerilla-Führer von den illegalen Geschäften nicht persönlich und haben demzufolge auch kein persönliches Interesse am Krieg.“ ist mir schleierhaft. Auch sieht er Mockus zu negativ. Wenn es gelänge, dessen Leistungen in Bogotá im ganzen Lande umzusetzen, wäre schon viel gewonnen.
"Als die Paramilitär-Kommandanten sich dann, entgegen der Absprachen, plötzlich vor Gericht wieder fanden, begannen einige von ihnen Aussagen über ihre Hintermänner in Politik und Wirtschaft zu machen. Erst in diesem Augenblick verschärfte Uribe den Tonfall. Er ließ die AUC-Führer in Hochsicherheitsgefängnisse verlegen und schließlich in die USA ausliefern, wodurch die Aufdeckung der paramilitärischen Strukturen verhindert werden konnte."
"Trotzdem scheint sich Uribe vor einem Schicksal zu fürchten, wie es den peruanischen Präsidenten Fujiomori ereilte. Fujimori wurde unlängst wegen Menschenrechtsverletzungen und anderer Verbrechen zu einer langjährigen Haftstrafe verurteilt. Gegen Uribe sind ähnliche Prozesse durchaus denkbar."
"Allerdings verweist die Tatsache, dass unabhängige Kandidaten wie das Gespann Mockus/Fajardo so viel Zuspruch erhalten, auch darauf, wie groß das Bedürfnis nach politischen Alternativen in Kolumbien ist."
Richtig ist, dass er die FARC zu positiv beurteilt. Wie er darauf kommt: „Anders als die Capos der organisierten Kriminalität profitieren die Guerilla-Führer von den illegalen Geschäften nicht persönlich und haben demzufolge auch kein persönliches Interesse am Krieg.“ ist mir schleierhaft. Auch sieht er Mockus zu negativ. Wenn es gelänge, dessen Leistungen in Bogotá im ganzen Lande umzusetzen, wäre schon viel gewonnen.


