Ich bin nicht unbedingt ein Neuling im Land-bin 20 Jahre dort verh. und reise genausolange dorthin.
Wir wohnen in Norwegen und sind "traditionell" im Sommer in K und Weihnachten in D. Corona hat natuerlich auch bei uns die Karten neu gemischt.
Ich habe den Eindruck-kann taeuschen, dass es die meisten hier in den Norden K zieht oder verschlagen hat-wir sind im Cauca um und in Popayan zu finden. Wir haben mit den Jahren eine kleine Finca aufgebaut wo auf ca. 10 ha Kafe und ein guter Teil Gemuese und Fruechte waechst und einem Teil der Familie hilft. Wir sind ausgesprochene Bergfreunde-auch wenn ich als Berliner Kind Berge nur bis 100 m Hoehe kannte
Auf das Forum bin ich egtl. gekommen, weil wir als Ungeimpfte (aber Ueberlebende Genesende
Ganz kurz noch zu meiner sozialen und politischen Praeferenz. Meine Familie in Kolumbien (Indígena) gehoert nicht eben zu den Bessergestellten, um es vorsichtig zu sagen. Keine Reise ohne zwei Koffer Kindersachen und viel Investition in Ausbildung und Wohnung usw. Jeder Euro (oder in unserem Fall Krone) ist es Wert ! Geld ist das eine, Menschenleben etwas anderes und deshalb gehoere ich zu denen, die auf ein endgueltiges aus des "Uribismus" hoffen-auch wenn man keine Ilusionen haben sollte. Wir unterstuetzen Gustavo Petro und Francia Marquez, weil wir keinen Anderen (Andere) sehen, der/die einen Plan hat, die himmelsschreiende soziale Ungleichheit in Kolumbien anzugehen. Kolumbien braucht Veraenderung und keine Kosmetik.
Hoffe das meine Vorstellung nicht zu lang geraten ist und verspreche mich am Forum aktiv zu beteiligen und evtl. zu helfen wo ich es kann.
Hasta pronto-Martin









